Schnelldurchlauf Breidert Ring. Teilweise ganz beschissene Ecken.

Breidertring im Schnelldurchlauf. 14 kg
Breidertring im Schnelldurchlauf. 14 kg

Betonung liegt auf Schnelldurchlauf. Beschissen zunächst nur auf das Aussehen (Müll) bezogen. Greifbar wurde „beschissene Ecke“ dadurch, dass ich meinen Hund mitgenommen habe. Jetzt können sich die Leute über die Hinterlassenschaft meines Dackels auslassen. Die 14 kg Müll, die im „Schnelldurchlauf“ eingesammelt wurden, bringen ja bei kaum einem das Blut in Wallung.
Mit „beschissene Ecke“ ist die Gegend um die Breidertschule und dem ersten Hochhauskomplex gemeint.

Den Müll habe ich NICHT mitgenommen.
Den Müll habe ich NICHT mitgenommen.

Mein Hund hat sich geweigert, diesen Bereich zu betreten. Mein Hund hat die Bürgersteigseite gewechselt.
Den Müll habe ich liegengelassen. Was das Bild nicht zeigt, ist die große Anzahl „Gelber Säcke“. Mag ja sein, dass die schon für die nächste „Gelber Sack Abholung“ bereitgestellt wurden.

Insgesamt 14 kg. Zeitungen, Kartonagen (Wein und Bier), Essensverpackung, Autoteile, Flaschen u.v.a.m. Die Flaschen wurden im Glascontainer Breidert entsorgt.

Protokoll Blumenwiese, Insektenschutzinsel Kollwitzstraße.

Wie folgt war der Plan.
Für Insekten ideale Voraussetzungen schaffen.
Schattenbeet, Blumen- und Magerwiese gepaart mit üppigem Hecken- und Strauchbewuchs.

Beginn am 26.03.2020 mit der Gestaltung
der Wildblumenwiese, Magerwiese und Schattenbeet. Einsaat und teilweise Staudenbepflanzung im Schattenbeet Mai 2020 bei Bullenhitze.
Fertigstellung Schattenbeet Anfang Juli 2020.

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit
musste für zwei Monate die neu angelegte Blumenwiese feucht gehalten werden. Jeden zweiten Tag war gießen erforderlich. Die angrenzende Magerwiese wurde nicht gegossen.
Nach den ersten zwei Monaten wurde bis in den September 2020 hinein zweimal die Woche gegossen. Die angefallenen Wasserkosten für das gesamte Jahr 2020 in Höhe von 75,00€, wurden dem netten Anwohner der Kollwitzstraße erstattet.

Das Mähen der Wiese wird vereinbarungsgemäß
von den Grünpaten übernommen. So der Plan. Die Blumenwiese darf nicht mit den normalerweise im Einsatz befindlichen „Rasenmähern“ gemäht werden, sondern mit einem sogenannten „Balkenmäher“. Die Mahd darf nicht sofort entfernt werden.

Obwohl mit der Stadt schriftlich vereinbart ist,

Blauflügeliege Ödlandschrecke. Steht auf der Roten Liste
Blauflügeliege Ödlandschrecke. Steht auf der Roten Liste
dass die ehemalige Grasfläche nicht mehr von der Stadt bearbeitet werden darf (soll), wurde Anfang 2021 die Magerwiese gemäht und dort die sich gerade prächtig entwickelten Pflanzen plattgemacht. Die Grünpaten waren nicht nur stolz auf das, was sich dort an Pflanzen entwickelt hat, sondern auch auf die seltene Insekten (siehe Bild), die sich plötzlich dort eingefunden haben.

Die Stadt wurde an die Abmachung erinnert,
die ehemalige Rasenfläche nicht zu bearbeiten. Spart der Stadt ja auch sehr viel Geld und Zeit, wenn die Ehrenamtler das erledigen.
Man braucht sich NUR um den Rückschnitt der Hecken (Sträucher) zu kümmern.
Die in die Hecken (Sträuchern) eingewachsenen Brombeeren wurden bereits von Ehrenamtlern entfernt.

Da sich die Stauden im Schattenbeet nicht wie geplant
entwickelt haben, wurden im Mai 2021 neue Pflanzen hinzugefügt. In der Anwachsphase (drei Wochen) wurde jeden Tag durch sechs Gießkannen Wasser sichergestellt, dass die Stauden auch anwachsen.

Es kam alles anders.
Nach der ersten Blüte in 2021 wollte man den Wildblumen die notwendige Zeit zum aussamen geben. Dazu kam es jedoch nicht.
Im Juli 2021 wurde von der Stadt erneut, diesmal der komplette Bereich gemäht. Das Aussamen fand in 2021 nicht statt.

Damit man nicht ein komplettes Jahr verliert,
wurde im (ich glaube, es war September 2021) nachgesät. Ein Grünpatenschild soll darauf hinweisen, dass die Pflege dieser Fläche von Ehrenamtlichen übernommen wird.

Insektenschutzinsel im Breidert
Insektenschutzinsel im Breidert

Jetzt kann sich die Nachsaat (ca. 100,00€)
in Ruhe auf 2022 einrichten und zur vollen Blüte gelangen. So der Plan. Anfang 2022 wurde dieser Plan durchkreuzt. Mit großem Gerät wurde die gesamte Fläche freigepustet. Wie man feststellen konnte, wurde auch ein Teil des aufgebrachten Humus (Schutz und Nährstoff für die Nachsaat) weggeblasen. Es wird sich zeigen, ob die Nachsaat Opfer des Laubbläsers wurde. Wenn noch etwas Samen liegen geblieben sein sollte, wird dieser nun schutzlos dem Frost ausgesetzt sein, weil die schützende Laubschicht nicht mehr vorhanden ist.

Am 5.01.2022 gab es einem Ortstermin.
Was mich so richtig auf die Palme getrieben hat, war die Aussage einer Mitarbeiterin der Stadt (sinngem): „Wir nehmen den gesamten Bereich aus dem Pflegeplan und die Grünpaten übernehmen auch den Rückschnitt der Hecken, oder das Projekt der Blumenwiese wird als beendet erklärt.“ Zack; das war ein kräftiger Tritt in die Magengrube.

Boahh. Projekt beendet. Ehrenamtliche Tätigkeit wird einfach so weggewischt.
Sich NUR um den Rückschnitt der Hecke (Sträucher) zu kümmern und den Rest nicht anzutasten, bekommt man bei der Stadt organisatorisch wohl nicht geregelt. Lieber macht man den Vorschlag, dieses Projekt einfach sterben zu lassen, wenn die Grünpaten nicht auch noch den Heckschnitt (Sträucher) übernehmen. Ein Projekt, in dem Unmengen Stunden ehrenamtlicher Arbeit steckt. Der Vollständigkeit halber. Es wurde auch der Vorschlag gemacht, die Hecken (Sträucher) zu entfernen. Ein Gedanke, bei dem sich bei mir die Fußnägel kräuseln.

Ein Vorschlag zur Organisation.
Einfach die betroffene Grünfläche auf der Kollwitzstraße aus dem Pflegeplan entfernen. Wenn dann der Rückschnitt erforderlich ist, den Mitarbeitern gezielt einen Auftrag nur für den Rückschnitt erteilen.

weiterlesen Protokoll Blumenwiese, Insektenschutzinsel Kollwitzstraße.

BraaredBernsche am 22.05.2021 in der Früh

BraaredBernsche am 22.05.2021
BraaredBernsche am 22.05.2021

Zu den Bildern.
Die rechte Seite wurde in den von den Umweltfreunden Rödermark bereitgestellten Behältnissen (Blechtonne sowie Kippeneimer) entsorgt.
Der linke Teil und der Nachtrag lag verstreut rund um das BraardeBernsche.

Nachtrag zum obigen Bild
Nachtrag zum obigen Bild

Siehe auch
» Bilderstrecke. Illegale Müllablagerung (.PDF).
» 19.05.2021 Bilderstrecke. Illegale Müllablagerung.(Artikel)
» 18.05.2021 AL will mehr zu „illegaler Müllentsorgung“ wissen.
 
» 01.06.2021 Antwort zur Anfrage der AL zu illegale Müllablagerung.

Was mag das am BraaredBernsche sein? Hat Rödermark einen Teil seiner „Sicherheit“ an Messel verkauft?

BraaredBerbnsche. Puder auf dem Tisch.
BraaredBernsche. Puder auf dem Tisch.

Nachtrag 20.04.2021
Ordnungsamt geräumt: Brief mit weißem Pulver entdeckt


Was mag das auf dem Tisch sein? Das weiße Zeug ist kein Raureif! Vom Geschmack her…… (habe natürlich nicht abgeschmeckt).

In der Hütte lagen diese merkwürdigen Tütchen.

Tütchen in der Hütte
Tütchen in der Hütte

Es ist soweit. Ab einer bestimmten Uhrzeit meide ich das BraaredBernsche.
 

Hat man am BraaredBernsche schon mal Mitarbeiter vom Ordnungsamt gesehen?
In der Stadtpost war zu lesen, dass bereits in den Abendstunden und Wochenenden Streife gefahren wird. [..]Das Personal wird von der Stadt Rödermark gestellt. Die Ordnungsamtsmitarbeiter sind dann in beiden Kommunen unterwegs, auch abends und an Wochenenden. .[..] Quelle: Stadtpost
Zu klären: Ist mit Abendstunden die Zeit zwischen 18:00h und 24:00 h gemeint?

 
Hat Rödermark einen Teil seiner „Sicherheit“ an Messel verkauft?

Blumenwiesen sind auch schön. Teil 2

Wenig wertvoll für die Natur.
Wenig wertvoll für die Natur.

Am 10.03.2020 wurde unter dem Titel Blumenwiesen sind auch schön berichtet.

Die Initiative Breidert war dort aktiv. Das Ergebnis in der 20. Ausgabe des Mini-Newsletters.

Im Newsletter kann man unter wussten Sie schon Folgendes lesen.

  • Dass ein erwachsener Baum am Tag ca. 100 Liter Wasser verdunstet und damit auch die Stadt im Hochsommer um bis zu 4 °C abkühlt.

Ich will das vervollständigen.
Experten warnen: Jede achtlos weggeworfene Zigarettenkippe verseucht 40 Liter Wasser Quelle

Es kann schon nerven, immer wieder etwas über Abfall zu lesen.

BraaredBernsche 15.04.2021
BraaredBernsche 15.04.2021

IN ARBEIT

Artikel für die Facebook-Gruppe Mein Rödermark
!!!!ES SOLL NERVEN!!!!

Es kann schon nerven, wenn man
in einer Gruppe immer wieder etwas zu lesen bekommt, was einen überhaupt nicht interessiert. Andererseits kann man, wie man es bei der Samstagszeitung macht, bei uninteressanten Seiten weiterblättern. Man könnte auch mit eigenen Beiträgen eine Gruppe mit abfallfreien Beiträgen beleben.

Wie kommt es zu diesen häufigen Artikeln zu Müll/Abfall?
Für mich lautet eine ärztliche Anordnung „Gehtraining“. Glücklicherweise (für mich) nicht wegen eines Herzproblems. Seit dem 11.01.2019 sammele ich bei meinem Gehtraining den Abfall weg. Siehe Beim Spaziergang gesammelt. Unter dem vorstehenden Link lernen Sie auch die Ihmsche-Formel kennen. In der Anwendung sehr einfach und für alle ein Gewinn. Siehe auch: Umweltfreunde Rödermark schauen beim BraaredBernsche nach dem Rechten.

Abgesehen davon,
dass man auf den vom mir bevorzugten Strecken für mein Gehtraining ein wenig weniger Müll vorfindet, ist eine allgemeine Besserung nicht abzusehen.

Dass die Stadt es ohne kräftige Personalaufstockung
nicht leisten kann, einen Mitarbeiter tagtäglich durch die Gemarkung zu schicken, um den achtlos weggeworfenen Müll, der z.B. Waldbesucher aufzusammeln, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren.

Worüber man allerdings diskutieren sollte ….
… aber nicht in einer Babbelrunde so wie Runde am 16.05 2016 die für mich ein kein sichbares Ergebnis/Besserung brachte. Die Stadt sollte einmal ein Konzept vorlegen, wie man gedenkt den Müll durch gezielte Maßnahmen reduzieren kann. Wenn ein solches Konzept zur Müllvermeidung bereits existieren sollte, wäre es hilfreich, ein solches auf der Webseite der Stadt bereitzustellen. Aber so bereizustellen, dass man es auch -dauerhaft und unkompliziert- finden kann. Ein „Gemarkungsputz“ oder ein „Sauberhafter Kindertag“ sind begrüßenswerte Maßnahmen, aber sicherlich kein Konzept.

Am 16.05.2016 konnte man auf der Webseite der Stadt lesen:
[..]Mehr Öffentlichkeitsarbeit, mehr Information, Infostände bei Veranstaltungen, Präventionsarbeit, Müllvermeidung forcieren, Projekte an den Schulen – das waren auch Forderungen aus dem Publikum. Vorgeschlagen wurden aber auch kleine Maßnahmen, die einiges bewirken könnten: Mülleimer mit kleineren Öffnungen oder mit Deckeln, mehr Mülleimer an den Bänken (Anm. Siehe Kippengläser) im Stadtgebiet.[..] …[…] Es sei wichtig, dass die Probleme angesprochen würden und dass man gemeinsam nach Lösungen suche. Auch Erster Stadtrat Jörg Rotter zog ein positives Resümee: „Es war gut, dass man sich ausgetauscht hat. [..] Quelle: Roedermark.de
Gut, dass wir darüber geredet haben. Wie üblich nur Sitzungen und beschriebenes Papier? Oder was ist daraus geworden?

Was hat man wo über den tatsächlichen Stand
der Müllablagerungen in Rödermark lesen können? Wenn mal etwas berichtet wird, ist die Aufregung kurz sehr emotional und dann auch wieder sehr schnell vergessen. Gut für die Stadtverwaltung

Nehmen wir den 16.05.2016 einmal als den x-ten Anlauf
um für mehr Sauberkeit im Ort zu sorgen. Ich behaupte einmal, dass der unter dem 16.05. stattgefundene Termin absolut nichts gebracht hat. Das zeigen die Müllmenge, die u.a. von den Umweltfreunden eingesammelt wird. Stand bei der Erstellung des Artikels ca. 2 Tonnen (01.01.2021-15.04.2021)

Zurück zu den vielen Müll-Posts.
Wir stehen am Anfang der ersten Feier-Welle für 2021. Der Anfang ist gemacht. Es wird eine Steigerung geben, wenn das Wetter wärmer wird. Ein Indikator, dass es an Abfalleimern fehlt. Der am BraaredBernsche privat bereitgestellte Blecheimer ist einer Zusammenkunft mehrere Personen nicht gewachsen. Der Blecheimer sowie der Kippeneimer war bis zum Bersten gefüllt. Wohin mit dem restlichen Abfall. Wieder mitnehmen ist nicht so die Sache von jedem. Also da stehen/fallen lassen, wo man gerade steht. Das Fazit könnte lauten. Der Wille war da, der Abfalleimer fehlt.

Noch erwähnenswert.
Wenn man über mehr Abfalleimer spricht, kommt gleich das Argument, dass die Bürger dort Ihren Restmüll entsorgen. Ich habe mir vorgenommen, die Abfalleimer zu fotografieren und zu dokumentieren, die Tüten von Restmüll enthalten. Also den Müll, den die Bürger in den Wald schleppen und nicht in die Restmülltonne werfen. Ich habe noch kein Foto.
Ich rede nicht von dem Bauschutt bzw. Sperrmüll, den man zweifelsohne öfters vorfindet.

Einschränkend muss ich sagen, dass mir natürlich der komplette Überblick fehlt.

Wir (Elke und Ich) haben uns entschlossen,
in der Facebook-Gruppe immer wieder über Müllablagerungen in unserer Gemarkung zu berichten. Auch auf die Gefahr hin, dass man mittlerweile genug von Müll hat und sich genervt fühlt. !!!!ES SOLL NERVEN!!!!

Die einen machen Plogging.
Ich mache aus gesundheitlichen Gründen „Gehtraining“ und bücke mich, wenn ich Kippen, Flaschen, Papiertücher, Masken sehe.

Feuerstelle am BraaredBernsche 15.04.2021
Feuerstelle am BraaredBernsche 15.04.2021

 
Tagesberichte der letzen 180 Tage vom BraaredBernsche

Eine Augenweide. Neues Bauwerk im Breidert

Neues Bauwerk im Breidert
Neues Bauwerk im Breidert

Sehr schön anzusehen. Eine Augenweide.

Da mir persönlich der Grund dafür fehlt, warum dieses Gatter gebaut wurde, habe ich bei Spaziergängern nachgefragt. Mehrfach hörte ich: „die haben zu viel Geld!“ Glaube ich nicht. Einen plausiblen Grund habe ich allerdings nicht gehört.

Es zeigt sich schon jetzt, dass einige eine Verwendung für dieses Gatter gefunden haben. Man nutzt es als Sitzgelegenheit. Wenn man das Gatter noch mit einer Rückenstütze versehen würde, könnte man die Unfallgefahr senken.

Das Gelände hinter dem Gatter war bisher wegen des zum Teil dichten Brombeerbewuchses schwer zu betreten. Hoffentlich wird das noch vorhandene Brombeergestrüpp das Gatter nicht als Rankhilfe betrachten und überwuchern. Dann ist es vorbei mit der Augenweide vorbei.

Hoffen wir, dass das Bauwerk im Breidert länger ohne Beschädigung bleibt wie das auf der Bulau.

Gatter Bulau
Gatter Bulau

Liebe Freundinnen und Freunde der Initiative „Wir sind Breidert“.

Zurück zur Natur
Zurück zur Natur

Die Initiative „Wir sind Breidert“ und der „NABU“ bitte für einen guten Zweck an einem sogenannten Voting teilzunehmen. Ohne das Kosten entstehen, kann jeder die Finanzausstattung von „Natur zurück in die Stadt“ verbessern.


Voting


Hier die Mail.
Liebe Freundinnen und Freunde der Initiative „Wir sind Breidert“
sehr geehrte Damen und Herren,

Ihr wundert Euch, das es schon wieder einen Mini-Newsletter gibt?

Ja, denn wir haben ein besonderes Anliegen, wir möchten Euch bitten für einen guten Zweck an einem sogenannten Voting teilzunehmen um die Finanzausstattung der Aktion „Natur zurück in die Stadt“, die ja auch im Breidert schon aktiv war und weiter sein wird. Siehe hierzu die Bienenwiese an der Kita Zwickauerstraße, die große Bienenwiese am Breidertring. Angelegt ist der Schmetterlingssaum am Breidertring / Seligenstädter Straße und das „Bunte Dreierlei“ in der Kollwitzstraße die im Frühjahr erblühen werden.

Ohne das es Euch etwas kostet könnt Ihr mithelfen die Finanzausstattung von „Natur zurück in die Stadt“ zu verbessern damit die Aktion weiter für uns ist und wir uns an ihren Aktivitäten erfreuen können.

» Jede Stimme zählt. Deshalb solle in einer Familie jede(r), die Mama, der Papa und auch die Kinder, ihre Stimme abgeben

» Leitet bitte diese E-Mail an die Familie, die Freunde, Nachbarn, Tennispartner u.a.m. weiter und bittet sie wiederum die Mail auch weiter zu leiten.

Wir wollen alle „Natur zurück in die Stadt“ maximal unterstützen.

Wir bedanken uns!

Mit freundlichem Gruß

logo
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Initiative „Wir sind Breidert!“

Karlheinz Weber
Saalfeldener Straße 16
63322 Rödermark
Tel.: 06074 / 88 13 10
Mob.: 0172 / 81 05 271
email: KhWeber@t-online.de

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