Eltern-Entlastung geht SPD nicht weit genug

Kita, SPD22.06.2018 – ( KOD )

 
Eltern-Entlastung geht SPD nicht weit genug.

Eigentlich war‘s eine klare Sache: Das Stadtparlament wollte die sogenannte erweiterte Beitragsfreistellung, mit der das Land täglich sechs Stunden Kinderbetreuung finanziert, in zwei Satzungen festschreiben. [..] Weiter bei OP-Online

 
Siehe auch
Ein ganz dummer Spruch. Was nichts kostet taugt nichts!
 
 
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Stavo 2.5.2018
Pressemeldung der SPD

Rödermark. Stadtverordnetenversammlung 2.5.2018 Pressemeldung der SPD03.05.2018 – ( PM SPD )

 

PRESSEMITTEILUNG SPD Rödermark.

PM SPD Rödermark
PM SPD Rödermark

Es ging „drunter“ und „drüber“: EDEKA soll kommen

Die Rödermärker Stadtverordneten waren sich einig: Ein zusätzliches Vollsortiment soll sich in Rödermark ansiedeln und beauftragten den Magistrat, Verhandlungen aufzunehmen.

Die Koalition aus CDU und AL forderten eine vorrangige Ansiedlung in den zentralen Versorgungsbereichen. Um diese Bereiche aufzuzeigen, verwies die Koalition auf das aktuelle Einzelhandelskonzept der Stadt Rödermark. Auch für die SPD ist dies eine Selbstverständlichkeit. Schließlich habe man für die Erstellung des Konzeptes „zig tausende EURO“ ausgegeben und es wäre laut Diekmann „eine Schande“, dieses Konzept einfach so auf Eis zu legen.

Scharf wurde in Teilen die FDP für ihren konkurrierenden Hauptantrag von der Koalition angegangen. Die Freien Demokraten forderten als einzige Fraktion eine Ansiedlung in der Max-Planck-Straße – dies ist der favorisierte Standort von EDEKA. Dies sei allerdings laut erstem Stadtrat Jörg Rotter eine populistische Forderung, denn man müsste wissen, dass dies an diesem Ort nicht möglich sei.

Der Fraktionsvorsitzende der Sozialdemokraten beschwichtigte die Debatte und verwies auf den Antrag der Koalition. Hier würde eben die Max-Planck-Straße nicht ausgeschlossen, aber auch nicht exklusiv favorisiert. „Geben wir unserem Magistrat die Möglichkeit, einen vielleicht noch besseren Ort zu finden.“ – so Diekmann. Diekmann wunderte sich aber darüber, dass der Magistrat bereits 20 „mehr oder weniger ergebnislose Gespräche mit EDEKA“ geführt habe. Er forderte selbigen auf, der Stadtverordnetenversammlung und Bürgern Ergebnisse zu liefern.

Es soll drunter und drüber gehen.
In zwei Punkten wollte die SPD den Antrag der Koalition allerdings ergänzt haben. „Wir wollen, dass Wohnungen drüber und Parkplätze nach Möglichkeit drunter gebaut werden.“ – so Samuel Diekmann, der erfolgreich um Zustimmung für den Änderungsantrag warb.

Eingeschossige Supermärkte seien vor allem eines: verschwendeter Platz. Diekmann verwies auf Frankfurt. Hier sollen im Gallus auf und neben einer Lidl Filiale 110 Wohnungen entstehen. Bislang steht auf dem 7.700 Quadratmeter-Grundstück allein ein altes Lidl-Geschäft. Auch in Rödermark seien Grundstücke limitiert und teuer. Der Raummangel und Platzmangel mache Konzepte und Kooperationen möglich, die vor Jahren undenkbar gewesen seien. So arbeitet beispielsweise LIDL (mit einem Jahresumsatz von 68,6 Milliarden Euro und 10.000 Filialen in 28 Ländern) in Frankfurt mit der städtischen Wohnungsbaugesellschaft AGB zusammen. Die Idee liegt im Trend: Lidl hat solche Projekte bereits an zwei Standorten in Berlin verwirklicht, über einer Filiale in Tegernsee (Bayern) soll eine Wohngemeinschaft für Schwerstkranke entstehen. Auch in München, Wiesbaden und Mainz sind ähnliche Projekte geplant. Konkurrent Aldi Nord hatte Ende Januar angekündigt, in Berlin 2.000 Mietwohnungen zu schaffen, 30 Prozent davon Sozialwohnungen – dieselbe Quote also die auch Rödermark auf Antrag der Sozialdemokraten beschlossen hatte.

„Wir wollen, aber nicht nur drüber etwas bauen, sondern auch drunter!“ – so Diekmann. In Frankfurt-Niederrad baue Lidl aktuell an einer Filiale, die mit weniger Fläche auskommt – allerdings ohne Wohnungen. Statt vor dem Gebäude würden die Kunden im Erdgeschoss parken, während der Verkauf in der ersten Etage läuft (ein ähnliches Konzept habe auch die Nachbarkommune Dietzenbach mit dem „Dietzenbach-Zentrum“ realisiert). Darum reiche die Hälfte der üblichen mindestens 6.000 Quadratmeter Fläche. Genauso wollen die Sozialdemokraten auch in Rödermark Platz sparen.

Unser Vorschlag: „Das Wohnkonzept und der durch eine Tiefgarage gesparte Parkplatz sollen auch in Rödermark Realität werden und Schule machen. Bereits bei einem möglichen REWE Umzug wurde ein Teil dieser Idee diskutiert und beschlossen – hier bei EDEKA soll es nun zur Regel werden.“

Für allgemeines Schmunzeln sorgte der Fraktionsvorsitzende Michael Gensert, der den Änderungsvorschlag der Sozialdemokraten lobte, aber auch zugab, dass die Idee erst einmal bei den Christdemokraten sacken musste. Es habe zunächst Stimmen in der Fraktion gegeben, die die Idee als „komische grüne Spinnereien“ abgetan hätten. Nach einer Diskussion sei man aber zu Schluss gekommen, dass in Anbetracht der begrenzten Flächen und Wohnraummangels ein solcher Vorschlag reif sei. Alle Fraktionen – bis auf die FDP – hoben ihre Hand für den Änderungsantrag der Sozialdemokraten und machten so den Weg frei für ein weiteres Vollsortiment in Rödermark.

„Dass wir ein solches Konzept aus Vollsortiment, Wohnungen und Tiefgaragenparkplätzen auch in einer kleinen Kommune wie Rödermark angehen, wird sicherlich sehr bald auch in anderen Kommunen vergleichbarer Größer Nachahmer finden.“ – war sich Diekmann sicher.


Eppertshausen denkt an seine Senioren.

Eppertshausen denkt an seine Senioren. Bewegungspark, FitnessParcours, FitnessParcour, Vitaparcour, Vitalparcour 29.04.2018 – ( KOD )

 
 
Bewegungspark in Eppertshausen


 

Eppertshausen denkt an seine Senioren.
Nicht nur mit der Anschaffung von Rettungsdosen.
Rödermark soll ja auch einen Bewegungspark bekommen. So wurde es mit dem Investor (Rennwiesen) vereinbart. Ob diese Vereinbarung auch eingehalten werden muss? Wir sind hier schließlich in Rödermark. Es war auch vereinbart, dass der Investor (Bahnhof) eine öffentliche Toilette im Bahnhofsgebäude einrichtet. Und; wo ist die? In beiden Fällen wurden Grundstücke für die vereinbarten Einrichtungen kostenlos bzw. mit kräftigem Nachlass zur Verfügung gestellt.

In Rödermark war diesbezüglich in 2013 die SPD aktiv.
[..] Der Park am Entenweiher ist eine beliebte Freizeit- und Erholungseinrichtung für alle. Er ist auch einer der wenigen Plätze in Rödermark, mit dem größten Potenzial im Hinblick auf eine Entwicklung als Outdoor-Kulturplatz, wie u.a. auch das Ergebnis zum Stadtleitbild zeigt. Eine Umsetzung dieser bereits begonnen Planungen hierzu wäre daher nur zu begrüßen. Auf Grund seiner Nähe zu den Betreuungseinrichtungen, sieht der Antragsteller aber auch ein Potential, diesen Park auf die Umsetzung eines FitnessParcours für Senioren hin zu überprüfen.[..] Hier der ganze Antrag.

Was letztendlich aus diesem Antrag geworden ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Evtl. erinnert sich ein SPD-Mitglied noch an ihren Antrag und kann das Ergebnis unter Kommentare abstellen.

Siehe auch
Niederschrif Stavo 24.05.2016
» Senioren erreichen nach einem steilen Anstieg den Bewegungpark
» Rödermark. Stadt gewährt 100.000 Euro Nachlass.
» Rödermark, Rennwiesen. Das wird ein Spaß für die Anwohner. 🙁
» Rödermark. Stadt gewährt 100.000 Euro Nachlass.

» Bahnhof Rödermark Ober-Roden. Teure Toilette. Nachtrag.

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Eppertshausen denkt an seine Senioren.


Wer hat einen Zeitungsverlag?
CDU? SPD?

Wer hat eigene Zeitungsverlage? CDU? SPD? CDU, SPD, Koalitionsvertrag, Zeitungsausträger22.03.2018 – ( KOD )

 
Wer hat einen Zeitungsverlag?
CDU? SPD?

Ist das nicht die SPD?

Das steht im Koalitionsvertrag CDU/SPD 2018
Das steht im Koalitionsvertrag CDU/SPD 2018

Keine Fake-News. Das hat die SPD unterschreiben. Vielleicht ist der Passus sogar auf Wunsch der SOZIAL Demokratischen Partei, SPD, in den Koalitionsvertrag geschrieben worden.

Hier der Koalitionsvertrag. Siehe Seite 94


Fundraisingberatung Stadt unterstützt
Vereine beim Spendensammeln

Stadt unterstützt Vereine beim Spendensammeln. Fundraising, Spendensammeln, SPD Rödermark21.03.2017 – ( KOD )

 
SPD zieht Antrag zur Fundraisingberatung zurück:
Stadt unterstützt Vereine beim Spendensammeln

Die SPD zog nach Information der Stadt ihren Antrag zur Fundraisingberatung („Fundraising“ neudeutsch für „Spendensammeln“) im Ausschuss Familie, Integration, Soziales und Kultur zurück. Grund: nach Information der Verwaltung können Vereine bereits heute auf ein solches Angebot der Stadt jederzeit zurückgreifen.
Hier die Pressemeldung der SPD Rödermark.

Was für mich ein wenig verwunderlich ist. Fundraising war eines der herausragenden Wahlkampfthemen von Samuel Diekmann. Auch bei den Podiumsdiskussionen, bei denen ALLE Kandidaten anwesend waren, wurde dieses Thema von Samuel Diekmann angesprochen. Bei keiner der von mir besuchten Podiumsdiskussionen habe ich von Bürgermeister Kern gehört, dass es bei der Stadt bereits eine solche Einrichtung gibt. Lesen Sie in der Pressemitteilung die Antwort von Bürgermeister Kern warum der SPD Antrag unnötig ist.


Strebt die SPD Rödermark
ein Vierer-Bündnis an ?

Rödermark, Sondierungsgespräch, CDU, SPD. Strebt die SPD Rödermark ein Vierer-Bündnis an 08.03.2017 – ( KOD )
Strebt die SPD Rödermark
ein Vierer-Bündnis an

[..]Samuel Diekmann – aus Parteisicht „heimlicher Gewinner der Bürgermeisterwahl“ – will mit einem Vierer-Bündnis aus SPD, FDP, Freien Wählern und CDU die Politikwende schaffen[..] Quelle: OP-Online

Wem mag wohl diese Passage eingefallen oder über die Lippen gegangen sein? Eher setzt ein Wirbelsturm, der über einen Schrottplatz fegt, einen Airbus 380 zusammen.
 
Lesen Sie hier die Original PM der SPD Rödermark.
 
Möglichkeiten einer Koalition
Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlunng CDU 15, AL/die Grünen 10, SPD 6, FDP 4, FWR 4.
Für die Mehrheit sind 20 Stimmen der 39 Stadtverordneten erforderlich.
Wie gehabt CDU mit AL/Die Grünen. (25)
CDU mit SPD (21)
CDU mit FDP und FWR (23)
 
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Rödermark.
Die Wahlwerbung. Das Plakat

Rödermark, Bürgermeisterwahl, Die Wahlwerbung. Das Plakat CDU, SPD, FDP16.01.2017 – ( KOD )

 
Die Wahlwerbung. Das Plakat. Dank an @thunderwatch

Drei in einem Boot. CDU, SPD, FDP
Drei in einem Boot. CDU, SPD, FDP

OK, in meinem Blog habe ich bisher kein Plakat von einem der Bürgermeisterkandidaten oder Parteien abgebildet. Lohnte sich bei dem Einheitsbrei auch kaum.

Eines der Plakate habe ich aber als besonders gut gelungen empfunden und es in meinem Blog aufgenommen. Ebenfalls habe ich meinen Gedankengang zu diesem Plakat niedergeschrieben.

Jetzt aber dazu, was ich eigentlich sagen will. Ob das Plakat bei den Bürgern gut angekommen ist, kann ich natürlich nicht sagen. Aber die Zugriffe im Blog auf den Artikel Drei in einem Boot. CDU, SPD und FDP (dort ist das Plakat zu sehen) sind sehr gut. Nachdem ich den Kommentar von @thunderwatch freigeschaltet haben, gingen die Besucherzahlen stark in die Höhe. Man kann nun von einem mehr als sehr gut beachteten Artikel sprechen.

Wer auch immer genau hinter der Wahlwerbung steht, hat einen guten Job gemacht. Ich denke, dass einige auf die Auflösung warten.

Jetz erreichtet mich ein neues Foto. Man kann demnach davon ausgehen, dass es KEINE gemeinsame Aktion der CDU, SPD und CDU war oder die SPD hat mit der Auflösung begonnen.

Keine gemeinsame Aktion. SPD Rödermark
Keine gemeinsame Aktion. SPD Rödermark

Ob das die Lösung ist oder nur ein Fake? Folgt jetzt ein ähnliche Plakat von der CDU und FDP? Fragen über Fragen.
Da sich der Aufsteller noch nicht zu dem Spruch „Rödermark kann mehr“ geäußert hat, kann munter weiter spekuliert werden.

Das Foto finden Sie auch auf der Webseite https://www.facebook.com/jusosroedermark/
 
 


Drei in einem Boot.
CDU, SPD und FDP

Rödermark, Bürgermeisterwahl, CDU, SPD, FDP14.01.2017 – ( KOD )

 
Drei in einem Boot. CDU, SPD und FDP

Das hat es auch noch nie gegeben. So wie ich das verstehe, haben sich drei der vier Bürgermeisterkandidaten zusammengeschlossen, um mit dieser Wahlwerbung gegen die Kurzzeitkandidatur von Roland Kern mobil zu machen.

Drei in einem Boot. CDU, SPD, FDP
Drei in einem Boot. CDU, SPD, FDP

„Kann Rödermark mehr?“ kann nur bedeuten: „Klar, natürlich kann Rödermark mehr. Mehr aber nur mit frischem Wind (nicht in alter Frische) und neue Ideen im Rathaus. Was Sie wählen ist egal. Hauptsache der neue Bürgermeister kommt von der CDU, SPD oder FDP. Ein weiter so, auch wenn es nur für zwei Jahre wäre, geht nicht.“

 
Siehe auch
Freie Wähler Rödermark sprechen sich gegen Roland Kern aus.