Bürgermeisterwahl. Wahlkampfthemen.

Bürgermeisterwahl
Bürgermeisterwahl

Im März 2019 schreiten die Rödermärker zur Wahlurne. Dem Taktieren des scheidenden Bürgermeisters, der seine bevorzugte Besetzung im Rathaus sicherstellen wollte, verdanken wir die vorgezogene Bürgermeisterwahl. Nur mit Absichern von Verwaltungspöstchen ist die Aktion für mich zu erklären. Lassen wir es dabei. Bei der Zusammenfassung der BM-Wahl 2017 können Sie mehr darüber lesen.

Bisher hat sich nur der Bürgermeisterkandidat der CDU (offizielle Bestätigung fehlt noch Mit 83,33 % der Stimmen wurde Jörg Rotter zum Bürgermeisterkandidaten gewählt! ) mit konkreten Zielen als Bürgermeister geäußert. Äußerungen zu konkreten Zielen der anderen Kandidaten werden hinzugefügt.

Klar muss auch sein, dass es ein Kandidat der bestehenden Koalition es schwer haben wird, seine Vorstellungen / Ziele glaubhaft vorzutragen. Als Mitglied der Koalition muss man sich die Frage gefallen lassen: „Warum habt ihr als Mitglied der regierenden Partei diese Punkte nicht schon in den letzten acht Jahren umgesetzt?“ Da hat es ein parteiloser Kandidat etwas einfacher.
Es muss klar sein, dass es sich nachstehend NUR um – Überschriften zu Vorstellungen – handelt, die von den Kandidaten bei ihren Wahlkampftouren konkretisiert werden müssen.

Herr Rotter CDU

In Waldacker könnte durch ein Neubauprojekt aus Einzelhandel Wohnungen und soziale Einrichtungen Impulse setzen.

Dass es in Waldacker keinen Einzelhandel (Lebensmittel) mehr gibt, ist eine altbekannte Tatsache. Dass es in Waldacker aber genügend Bauplatz für Neubauprojekte – Einzelhandel, Wohnungen, soziale Einrichtungen – geben soll, ist wahrlich eine Überraschung. Da sollte Herr Rotter einmal klar die Flächen benennen, auf dem er gedenkt, sein Wahlkampfthema Realität werden zu lassen.

Waldackerer sind Realisten und wissen, dass es in ihrem Ortsteil keinen Vollsortimenter geben wird. Man geht nach Dietzenbach oder (noch) nach Ober-Roden. Wenn aber die CDU ihre Vorstellung verwirklicht und den REWE an der Kapellenstraße gerne in die Mainzer Straße verfrachten will, dann geschieht dies gegen den Willen der Waldackerer. Siehe: Waldackerer übergeben BM Kern Unterschriftenliste.

Meine Einschätzung:
Ein nicht umsetzbarer Punkt. Man sollte sich auf die umsetzbaren Wünsche konzentrieren.
Note für das Wahlkampfthema 5

Rödermark braucht ein Gymnasium.

Absolut zu begrüßen. Gut ist, dass Herr Rotter zu Wahlkampfzeiten erkannt hat, dass man den Widerstand gegen die Forderungen der FWR und FDP aufgeben soll. Mit diesem Thema kann man evtl. Stimmen gewinnen. Siehe: Rotter eröffnet die närrische Zeit: Wendehals in Sachen Gymnasium für Rödermark.

Meine Einschätzung:
Ich finde es gut, dass der Kandidat der CDU die Wünsche der Opposition (FDP, FWR) jetzt endlich unterstützt.
Note für das Wahlkampfthema 2

Urberach braucht eine Umgehung über die KL-Trasse.

Ein Thema seit 50 Jahren. Siehe Zusammenfassung KL/Trasse. Fehler der Vergangenheit, wie z.B. auch bei der Bahnunterführung in Ober-Roden, wird man nicht mehr korrigieren können.
Die Umgehung Urberach haben die FWR am 22.04.2018 wieder in die öffentliche Diskussion getragen. FREIE WÄHLER stoßen breite Diskussion an. Beratungen zu Verkehrsentlastung Urberach. Ob sich der einfache Satz – Urberach braucht eine Umgehung über die KL-Trasse – als Wahlkampfthema eignet, wage ich zu bezweifeln. Hier müssen konkrete Vorstellungen genannt werden und das Thema – Was sagt Messel dazu – endgültig geklärt sein. Und dann, ich persönlich glaube erst dann daran, dass Urberach eine Umgehung braucht, wenn man auf der Konrad-Adenauer und Traminer offenen Protest der Anwohner wahrnehmen kann.

Meine Einschätzung:
Es geht zurzeit nur darum, eine ortsNAHE Umgehung zu verhindern.
Note für das Wahlkampfthema 4

Ausbau des Feuerwehrgebäudes zum Gefahrenabwehrzentrum.

Immer gut, wenn es darum geht, etwas für die Sicherheit der Bürger zu tun. Der Vorschlag muss allerdings gegen den Vorbehalt – in Dietzenbach ist bereits ein Gefahrenabwehrzentrum vorhanden – muss Herr Rotter Argumente bringen, warum der Kreis in Rödermark ein weiteres Gefahrenzentrum installieren soll.

Meine Einschätzung:
Entweder hat man ein Wahlkampfthema einfach nur so niedergeschrieben, weil es sich gut macht oder man sich intensiv damit befasst. Wenn Zweites zutreffen sollte und es auch nur den Hauch einer Möglichkeit zur Realisierung gibt, sollte man den Bürgern auch das Konzept vorstellen.
Note für das Wahlkampfthema 2

Wenn bekannt auch die konkreten Themen der anderen Kandidaten
 

Dorn und Disteln stechen sehr, falsche Zungen noch viel mehr. Zitat: Clemens von Brentano

Termine. Bürgermeisterwahl 2019.

Bürgermeisterwahl
Bürgermeisterwahl

Voraussichtlich:
Erster Wahlgang: 24. März 2019
Stichwahl: den 07. April 2019

Über folgenden Antrag wird bei der kommenden Stadtverordnetenversammlung (11.12.2018) abgestimmt:

Die Amtszeit von Bürgermeister Roland Kern endet am 30. Juni 2019. Daher ist die Neuwahl des Bürgermeisters/der Bürgermeisterin der Stadt Rödermark notwendig.

Gemäß § 39 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) wird der Bürgermeister/die Bürgermeisterin von den Bürgern der Stadt in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Die Wahl ist frühestens sechs und spätestens drei Monate vor Freiwerden der Stelle durchzuführen (§ 42 Abs. 3 HGO).

§ 42 Kommunalwahlgesetz (KWG) regelt, dass die Wahl sowie eine notwendig werdende Stichwahl jeweils an einem Sonntag stattfinden. Die Stichwahl findet frühestens am zweiten und spätestens am vierten Sonntag nach der Wahl statt (§ 39 Abs. 1 b) HGO).
Die Bestimmung der Wahltermine ist gemäß § 42 KWG Aufgabe der Stadtverordnetenversammlung.

Der Wahlleiter hat den Wahltag und den Tag einer notwendig werdenden Stichwahl im Bekanntmachungsorgan der Stadt öffentlich bekannt zu machen. Die Bekanntmachung muss spätestens am 90. Tag vor der Wahl erfolgen (§ 61 Abs. 1 KWO).

Der Magistrat empfiehlt, als Tag für die Direktwahl des Bürgermeisters den 24. März 2019 und als Termin für eine eventuell notwendig werdende Stichwahl den 07. April 2019 festzulegen. Quelle: bgb.roedermark

SPD stellt keinen eigenen Bürgermeisterkandidaten

Bürgermeisterwahl
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Bürgermeisterwahl 2019: SPD Rödermark ohne eigenen/eigene Kandidat/-in
Die SPD Rödermark wird zur kommenden Bürgermeisterwahl im März 2019 keinen eigenen/eigene Kandidaten/-in präsentieren. Über dieses Ergebnis wurde am gestrigen Samstag die Mitgliedschaft der SPD in einer Mitglieder-versammlung offiziell informiert. Samuel Diekmann, Fraktionsvorsitzender der Sozialdemokraten und als Neuling bei der Bürgermeisterwahl 2017 mit beachtlichem Ergebnis, hat aus privaten Gründen auf eine erneute Kandidatur verzichtet. Er wird die Fraktion im Stadtparlament jedoch weiter als Fraktionsvorsitzender führen. Weiter bei der SPD-Rödermark.

Die DZ geht davon aus, dass Jörg Rotter mit 90% der Mitglieder zum Bürgermeisterkandidat gewählt wird.
Nachtrag.

Bürgermeisterwahl
Bürgermeisterwahl

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Nachtrag
Vor lauter Begeisterung über den Artikel „Kampf um die Krone“ in der Dreieich Zeitung vom 14.11.2018 habe ich den Artikel „Freie Wähler: Wendehals Rotter“ übersehen. Ebenfalls sehr lesenswert, weil dieser Artikel auf eines der Ziele vom Bürgermeisterkandidaten der CDU eingeht.
„Wenn es im Stadtparlament zur Willensbekundung und Abstimmung kommt, kneift die Union. Rotter habe in seine Eigenschaft als erster Stadtrat die FW-Fraktion „regelrecht gemaßregelt“, als diese vor wenigen Monaten mit dem Thema vorstellig geworden sei.“ Quelle DZ. 14.11.2018
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Der „Blog für Rödermark“ empfiehlt jedem wahlberechtigten Bürger in Rödermark die Dreieich Zeitung vom 14.11.2018 zu lesen.

Die Wahl von Jörg Rotter zum Bürgermeisterkandidaten durch die CDU Mitglieder kann man laut DZ vom 14.11.2018 als gesichert ansehen. – Ein Mann mit Anpackerqualitäten – so das Lob des CDU-Chefs zum kommenden Bürgermeisterkandidaten seiner Partei. Mit diesen Vorschusslorbeeren sollte man die in der DZ aufgeführten Ziele für Rödermark nicht als Vision ansehen, sondern als schon so gut wie realisiert. Die Koalitionsmehrheit wird dem kommenden Bürgermeister bei der Umsetzung wohl kaum Steine in den Weg rollen.

Nach aufmerksamen Studium des Artikels von Herrn Köhler stellt man sich die Frage: Warum brauchen wir noch eine Wahl? Das Ergebnis steht doch schon FAST fest. Wer kann dem abgedruckten Ideenschwall, mit dem für den Bürgermeisterkandidaten der CDU geworben wird, etwas dagegenhalten?

Was nicht erwähnt wurde, sind die Finanzen der Stadt. Man wartet bestimmt erst den kommenden Haushaltsentwurf von BM Kern ab, um dann dazu Stellung zu beziehen.

Zurückhaltender sind die Aussagen der AL/die Grünen Kandidatin. Noch kann man ihre Ziele nicht deutlich erkennen. Wenn die AL es mit der Kandidatur ernst meint, wird sich das sicherlich bald ändern.

Die Leistung des kommenden Bürgermeisters wird sich an der Umsetzung der gesteckten Ziele messen lassen.

Großes Interesse an Dr. Karsten Falk.

Wahl des Brgermeisters in Rödermark.
Wahl des Brgermeisters in Rödermark.

Der Bürgermeister-Wahlkampf hat noch nicht begonnen, aber das Interesse an dem ersten Kandidaten ist riesengroß. Zumindest geben das die Zugriffszahlen auf den Artikel „Karsten Falk. Frischer Wind für Rödermark“ her.

Wenn Bürgermeister Kern am 30.10 seinen Rücktritt bekannt gibt, können wir Ende März 2019 mit der Bürgermeisterwahl rechnen. Man darf gespannt sein, ob sich nach Dr. Karsten Falk weitere kluge Köpfe um das Bürgermeisteramt in Rödermark bewerben.

Bürgermeisterwahl Ende März 2019? Der Wähler hat das Wort.
„Grüß Gott Onkel“ oder „Macher“

Dr. Karsten Falk – ein Gewinn für Rödermark

FWR-Presseerklärung
Dr. Karsten Falk – ein Gewinn für Rödermark
FWR begrüßen parteilosen Bürgermeister Kandidaten

Im Bürgermeister Wahlkampf vergangenen Jahres, den viele noch in Erinnerung haben, hat sich Bürgermeister Kern öffentlich dahingehend geäußert, er trete für „2 Jahre und 1 Monat“ erneut zur Wahl an. Diese Zeit endet am 30. Juni 2019. Will er sein Wort nicht brechen, dann wird eine Bürgermeisterwahl im ersten Quartal des kommenden Jahres zwingend stattfinden. Erste Äußerungen Kerns deuten darauf hin, dass dies auch der Fall sein wird, selbst wenn nach seinen Angaben bis zu einer offiziellen Bekanntgabe noch volle zwei Monate gewartet werden soll.

Unmittelbar verknüpft hatte Kern seinen damaligen Schritt mit der Wahl des Ersten Stadtrates, die ebenfalls bis Ostern 2019 stattgefunden haben muss: Erst Bürgermeisterwahl, dann Stadtratwahl, nun untrennbar verbunden. Dieses Verfahren war somit keinem sachlichen, sondern ausschließlich personellen Überlegungen geschuldet. Ging es dabei um die Sicherung von Pfründen für AL/Die Grünen in der schwarz – grünen Koalition? Vermutlich! Zumindest der Eindruck von Postengeschachere lässt sich nur schwer übersehen. Erinnerungen an 2005 werden wach, als die Bürger ein ähnliches Spiel durchschauten und nicht den von der CDU aufgestellten Kandidaten wählten.

Deshalb begrüßt nun auch der Vorstand der FREIEN WÄHLER Rödermark (FWR) uneingeschränkt die Kandidatur von Dr. Karsten Falk für das Bürgermeisteramt und wird dies seinen Mitgliedern entsprechend empfehlen. Dr. Karsten Falk, der sich am vergangenen Donnerstag der Öffentlichkeit vorstellte, ist an kein Parteibuch gebunden und bringt einen frischen, wo nötig durchaus auch kritischen Blick auf unsere Stadt mit. Sachpolitik statt Machtpolitik, freie Wahl statt Parteidisziplin. Er verkörpert damit eine Politik, die imponiert und ganz im Sinne der FREIEN WÄHLER ist. Gleichzeitig präsentiert sich mit Karsten Falk eine Persönlichkeit, die aus ihrem bisherigen Leben eine hohe Kompetenz sowohl im wirtschaftlichen wie im sozialen Bereich mitbringt und die sich ihrer Heimatstadt immer verbunden fühlte. Davon konnte sich bereits bei seiner Vorstellung eine hohe Zahl von Personen überzeugen, die seine von Parteien unabhängige Kandidatur bereits jetzt unterstützen. Nach Meinung der FWR ist dies eine große Chance für Rödermark und seine Person ein echter Gewinn!

Jeder, der an einer besseren Zukunft Rödermarks interessiert ist und sich dem FWR- Wahlkampfteam anschließen möchte, kann in Kürze Kontakt hierfür unserer Homepage www.fw-roedermark.de entnehmen.

Bürgermeisterwahl. Gestandener Manager oder Verwaltungsfachmann?

Wahlkampf. Das Spiel hat begonnen.
Wahlkampf. Das Spiel hat begonnen.

Es geht so richtig los. Kaum kennt man einen Kandidaten, der sich zur kommenden Bürgermeisterwahl stellen wird, bezieht man Position. Zum Artikel „Karsten Falk will als unabhängiger Kandidat Bürgermeister werden“ abgegebene Kommentare, gibt es schon zwei erkennbare Positionen. Gestandener Manager oder Verwaltungsfachmann.

@Zeitungsleser bezeichnet nach der Steilvorlage von @buk, die Wahl eines CDU Kandidaten Herrn Rotter (wenn er es dann wird) oder den unabhängigen Kandidaten Herrn Falk, als Wahl zwischen Pest und Cholera. @Zeitungsleser stellte auch fest, dass die Zeit für einen Bürgermeister, wie „des lieben Klaus, Jürgen oder Heinrich den wir noch aus der gemeinsamen Schulzeit kennen“ vorbei ist.

@mitttendrin vertritt die Meinung, dass ein Kandidat, der seine Erfahrung als gestandener Manager mit noch rudimentären Wissen bezüglich der HGO in die Stadt einbringen kann, wertvoller ist als ein eingefleischter Verwaltungsmitarbeiter. Dafür (HGO) gibt es genügend Mitarbeiter in der Stadtverwaltung, die dieses Wissen besitzen. Gute Manager sind mehr Garant für den Erfolg einer Kommune als z.B. ein Verwaltungswirt, der keine Erfahrung aus einer leitenden Tätigkeit in der freien Wirtschaft mitbringen kann. Kenntnisse in der HGO helfen nicht dabei, wirtschaftlich erfolgreich zu sein.

@Zeitungsleser legt seinen Schwerpunkt für einen Bürgermeisterkandidaten mit Kenntnisse der Verwaltung/HGO. Obwohl in der HGO nichts darüber steht, wie man eine Stadt wieder auf die Füße stellen kann. Bei @Zeitungsleser und @buk werde ich das Gefühl nicht los, hier handelt es sich um Freunde/Unterstützer einer Wählervereinigung, die noch keinen Namen bekannt gegeben haben, aber eine Fachmann aus der Verwaltung als Kandidaten vorhalten.

Die Kommentare können Sie bei OP Online lesen.
 
Es wird ein heißer Herbst und Winter werden.
 
 
Zur Info
» Ergebnis Kommunalwahl 2016
CDU 15 Minus 1 zu 2011
SPD 6 Minus 0 zu 2011
FDP 4 Plus 2 zu 2011
AL 10 Minus 3 zu 2011
FWR 4 Plus 2 zu 2011

1)
Wenn die Koalition nach der BM-Wahl noch steht, könnte die Führungsspitze Ende 2019 wie folgt aufgestellt sein.
Bürgermeister CDU, Erster Stadtrat AL/Die Grünen
Bürgermeister Grüne, Erster Stadtrat CDU

2)
Ein parteiloser Kandidat wird Bürgermeister.
Die unselige Koalition (AL/CDU) wird zerbrechen, wenn der parteilose Kandidat die Wahl gewinnt.
Der feine Plan von Roland Kern, BM Schwarz, Stadtrat Grün kann nicht mehr aufgehen.
Die erforderliche Mehrheit für den aktuellen Ersten Stadtrat (wird nach der BM-Wahl von den Stadtverordneten gewählt) wird es wohl kaum noch geben.

Wir hätten bei Fall 2) eine Konstellation, die sich mancher bei der Bundesregierung gewünscht hätte. Es muss bei jedem Antrag um die Mehrheit gerungen werden.
Die Fähigkeiten eines Bürgermeisters, diese Situationen erfolgsorientiert zu moderieren, wird den Ausschlag geben.

CDU+AL (25) ergibt eine Mehrheit. Koalition dürfte nicht mehr in Frage kammen. Am Stadtrat wird man sich aufreiben.
CDU+SPD (21) ergibt eine Mehrheit. Eine Koalition schlecht vorstellbar oder der Spruch „wer hat und verraten,…..“ bewahrheitet sich.
CDU+FDP+FWR (23) ergibt eine Mehrheit. Koalition wohl ausgeschlossen.
AL+SPD+FDP (20) ergibt eine Mehrheit. Koalition wohl ausgeschlossen.
AL+SPD+FRW (20) ergibt eine Mehrheit. Koalition wohl ausgeschlossen.
 
 
Siehe OP-Online.

Karsten Falk will Bürgermeister werden.

Bürgermeisterkandidat für 2019. Karsten Falk

Karsten Falk (sitzend). Bürgermeisterkandidat Karsten Falk für Rödermark.
Karsten Falk (sitzend). Bürgermeisterkandidat Karsten Falk für Rödermark.

Ein unabhängiger Kandidat hat gestern den Bürgermeisterwahlkampf eröffnet. Dr. Karsten Falk, seit 2006 in leitenden Funktionen bei der Johanniter-Unfallhilfe, will im Sommer 2019 Nachfolger von Roland Kern werden. Weiter bei OP-Online

 
Siehe auch
Ehemaliger Torhüter der TS Ober-Roden jetzt Bürgermeisterkandidat.
 
 
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