Grundsteuer-Erhöhung wird kommen. Allerdings in Dietzenbach. Rödermark braucht keine Erhöhung.

Grundsteuer-Erhöhung wird kommen.09.06.2018 – ( KOD )

 

Dietzenbach –  Hessenkasse: Ja oder Nein? Darüber sind sich Stadtverordnete und Magistrat uneinig. Egal wie, es wird in den kommenden Jahren finanziell schmerzhaft. Eine Grundsteuer-B-Erhöhung scheint unvermeidlich. Quelle: OP-Online

Glücklicherweise haben wir in Rödermark dieses Problem nicht. Wir haben einen ausgeglichenen Haushalt und 200.000,00 € Überschuss. Man sollte meinen, dass der Überschuss reicht für Hessenkasse, Tariferhöhung Stadtumbau, Stadtgrün, rauschende Feste in 2019, Straßenreparatur.
Rödermark kann noch mit den großen Hunden pissen gehen.

Glücklicherweise haben wir die Dietzenbächer Probleme nicht. Problemlöser Roland Kern und seine Grünen Weggenossen werden es schon richten. Ein Konzept für die Straßen wurde von Herrn Gerl.AL(Die Grünen bereits vorgelegt. Ich vermute, Konzepte für die Finanzierung Hessenkasse, Tariferhöhung und Stadtumbau werden schnellstens folgen folgen.

Was schreibt Samuel Diekmann?

Ein Blick in die Nachbarschaft zeigt den Ernst der Lage! Hier überlegt man den Hebesatz der Grundsteuer B von 600 auf 900 zu erhöhen!!!
Warum? Die neuen Belastungen der Hessenkasse und des Städteumbaus seien nicht anders zu bezahlen.
Und bei uns? Auch wir haben die Hessenkasse und bald den Städteumbau zu bezahlen! Dazu kommt aber auch noch, dass wir die Straßenbeitragssatzung abschaffen wollen!!!
Meine Fraktion fordert dazu ein solides Finanzierungskonzept – bis jetzt nur schweigen im Wald… wir haben ja bald wieder Wahlen… da wird man wohl erst danach an der Steuerschraube kräftig drehen!
Leute: lasst Euch nicht verschaukeln! Ehrliche Politik sagt schon heute worauf wir uns morgen einstellen müssen. Quelle Facbook


Rödermark. 2:1 für zumindest
gleichbleibende Grundsteuer B

Grundsteuer31.05.2018 – ( KOD )

 

Hoffnung für eine stabile Grundsteuer B im kommenden Jahr. So kann man die Aussage von Bürgermeister Kern deuten. Trotz enormer Mehrbelastung deutet Roland Kern an – dass der Grundsteuer-Hebesatz sich nach unten bewegt oder gleichbleibt 2:0 -. Der Wermutstopfen liegt in der Aussage – der Grundsteuer-Hebesatz kann sich auch nach oben bewegen 2:1 –
[..] Ich (Anm. Roland Kern) halte es für möglich, dass sich der Grundsteuer-Hebesatz nach oben oder unten bewegt – oder eben gleichbleibt [..] Quelle: DZ vom 30.05.2018. Seite 2


Ich leg mich schon einmal fest. 3:0 für steigende Grundsteuer B in 2019.
 


Grundsteuer B in Hessen.

Grundsteuer B in Hessen.09.02.2018 – ( KOD )

 

Rödermark. Spitzenplatz bei der Grundsteuer B
Rödermark. Spitzenplatz bei der Grundsteuer)

Bei der Abgabe fordert der Verband seit längerem einen „Deckel“ bei 600 Punkten. 24 Gemeinden in Hessen lagen im vergangenen Jahr bereits darüber. Der Durchschnitt liegt bei 432 Punkten – eine Steigerung von fast vier Prozent (17 Punkte).(Quelle: Bild.de)

Der Durchschnitt der Grunsdsteuer B liegt bei 432%. Rödermark lieg über dem Schnitt. Wir haben satte 540%.

 
100%-Punkte entsprechen in Rödermark ca. 1.000.000,00 Euro.
 

Über einen solchen Satz kann man in Rödermark nur schmunzeln. „… Darmstadt hat die Hundesteuern recht drastisch von 96,00 Euro auf 120,00 Euro erhöht …. (Quelle: Bild.de)

Was ist die Steigerung von – drastisch -? Mit einer Erhöhung von 24,00 Euro gibt man sich in der Schutzschirmkommune Rödermark nicht zufrieden. Hier waren es 60,00 Euro. Ein Verdoppelung der Hundesteuer hatten wir zu leisten.

Tipp an Kern und Rotter
Es gibt noch eniges, was man an Steuer erheben könnte. Bettensteuer, Zweitwohnungssteuer, Pferdesteuer, Wetteinsatzsteuer, Touristensteuer …. Ran an den Speck.

 
Siehe auch
» Rödermark belegt bei der Grundsteuer B einen Spitzenplatz.


Rödermark belegt bei der
Grundsteuer B einen Spitzenplatz.

Rödermark belegt bei der Grundsteuer B einen Spitzenplatz.12.01.2018 – ( KOD )

 
Grundsteuer Hitliste in unserer Region

Rödermark. Spitzenplatz bei der Grundsteuer B
Rödermark. Spitzenplatz bei der Grundsteuer B

Wenn es um die Höhe der Grundsteuer B geht.
Rödermark belegt bei der Grundsteuer B einen Spitzenplatz.

1) Eppertshausen 320. Platz 14
2) Neu-Isenburg 350%. Platz 13
3)Mainhausen 394%. Platz 12
4) Hainburg 396%. Platz 11
5) Münster 428%. Platz 10
6) Obertshausen 431%. Platz 9
7)Seligenstadt 431%. Platz 9
8) Dieburg 450%. Platz 8
9) Heusenstamm 450%. Platz 8
10) Rodgau 450%. Platz 8
11) Mühlheim 450%. Platz 8
12) Babenhausen 495%. Platz 7
13) Dreieich 500%. Platz 6
14) Frankfurt 500%. Platz 6
15) Rödermark 540%. Platz 5
16) Egelbach 564%. Platz 4
17) Hanau 595%. Platz 3
18) Offenbach 600%. Platz 2
19) Dietzenbach 600%. Platz 2
20) Langen 650%. Platz 1

Liegen wir in Rödermark bei der Hundesteuer nicht auf Platz 1?


Rödermark. Grundsteuererhöhung
ich seh Dich kommen.

Rödermark. Grundsteuererhöhung ich seh Dich kommen.13.11.2017 – ( KOD )

 

Meine Betrachtungsweise, die jeder mit nachprüfbaren Zahlen korrigieren kann. Mit dem – korrigieren – spreche ich besonders den Kreis der mitlesenden Stadtverordneten an. Einfach einen Kommentar absetzen.
Wir müssen in Rödermark damit rechnen, dass in naher Zukunft ganz gewaltig an der Steuer- und Gebührenschraube gedreht wird. Was macht ein Bürger, der die kommenden Belastungen in etwa kennt und dem der Haushaltsplan der Stadt Rödermark vorliegt. Er wird für sich eine Planung anstellen, wie viel Geld ihm in Zukunft fehlen wird. Die Berechnung kann er mit den bekannten/vermuteten Zahlen durchführen. Im weiteren Verlauf dieses Artikels stelle ich Ihnen meine Berechnung vor und damit werden auch Sie über einen Teil der bevorstehenden Belastungen informiert. Auch darüber, wie sich die neue Belastung auf die Grundsteuer B auswirken könnte. Es kann sein, dass sich die Finanzierung anders wie nachfolgend aufgeführt realisieren lässt und damit die jährliche Belastung etwas vermindert wird.
Investitionen könnten über Grundstücksverkäufe, die wir aber kaum noch haben, bezahlt werden. Damit könnten die jährlichen Belastungen etwas niedriger ausfallen.
Fakt ist: „Die Ausgaben müssen von den Bürgern gezahlt werden. OHNE WENN UND ABER.

Es werden nur Posten aufgeführt, die NEU hinzukommen werden/können. Die im Haushaltsplan aufgeführten Einnahmen über die Grundsteuer B liegen von 2018 bis 2021 gleichbleibend bei 5.450.000,00 €. Gleichbedeutend mit ca. 100.000,00 € pro 10-Prozentpunkte Grundsteuer B. Die Einnahmen über die Grundsteuer B werden sich erhöhen, wenn die zurzeit im Bau befindlichen (geplanten) Häuser/Wohnungen in der Odenwaldstraße, Rennwiesen, Kapellenstraße, Festplatz bezogen sind. Allerdings steigen dann die Kosten für die Kinderbetreuung ganz gewaltig an. Siehe Odenwaldstraße

Ob die Stadt einen ausgeglichenen Haushalt hat, können Sie mit einem Blick dem ordentlichen Haushalt (Seite 37) der Stadt Rödermark entnehmen. Hier werden die Einnahmen den Ausgaben gegenübergestellt. Ergibt der Saldo einen Betrag, der gleich/größer NULL ist, haben wir einen ausgeglichenen Haushalt. Ein ausgeglichener Haushalt besagt NICHT, dass Rödermark keine Schulden mehr hat. Laut Schuldenrechner der FDP Rödermark belaufen sich die Schulden auf mehr als 61.075.000,00 €. Stand 13.11.2017 12:00h

Wird eine Straße „grundhaft saniert“, müssen die entstehenden Kosten auch im ordentlichen Haushalt aufgeführt werden. Da es sich bei Straßen um eine Investition handelt, könnte man den notwendigen Eigenanteil der Stadt (Beschreibung weiter unten) über Kredit finanzieren oder den kompletten Betrag in den ordentlichen Haushalt einstellen. Der Unterschied der sich ergibt wäre:
Bei kompletter Abbildung im ordentlichen Haushalt müssen pro Jahr 300.000,00 Euro (Gemeindeanteil für Straßensanierung) erwirtschaftet werden. Z.B. Gewerbesteuer/Grundsteuer? Oder die in Rödermark beliebteste Methode – die gute Fee -.
Bei Kreditaufnahme fallen die laufenden Zinsen und Tilgungen ins Gewicht. Dann dürften sich die jährlich neu zu generierenden Einnahmen bei etwa 20.000,00 Euro pro Jahr liegen. Zinsen kann man natürlich für die langen Laufzeiten nicht voraussagen. Der Betrag kann sich erhöhen aber auch vermindern.

Zu beachten ist bei der Kreditaufnahme für Investitionen, dass der Stadt Rödermark dort auch eine Höchstgrenze vorgegeben wurde. Mehr als 0,7 Mio. darf die jährliche Neuverschuldung (Seite 100) nicht betragen. Diese Höchstgrenze dürfte ohne die zusätzlichen Ausgaben schon jetzt erreicht werden.

Sollten die folgenden Belastungen über die Grundsteuer B eingetrieben werden, könnte dies aus heutiger Sicht in 2019 wie folgt aussehen:

Geplanter Überschuss 2019: 933.000,00 € (einschl. außerordentliches Ergebnis)
Abzüglich: Hessenkasse (Rödermark) 690.000.00 €
Abzüglich: Hessenkasse (Kreis) 358.000,00 €
Abzüglich: Stadtumbau im Schnitt p. Jahr 10 Jahre 330.000,00 €
Abzüglich: ÖVNP (ganz grobe Schätzung) 160.000,00 €
Abzüglich: gestiegene Kreisumlage 377.000,00 €
Kreisumlage niedriger als ursprünglich geplant.

Überschuss 933.000,00 € – 1.915.000,00 € ergibt ein negatives Ergebnis von 982.000,00 Euro und entspricht einer Erhöhung der Grundsteuer um ca. 100 Punkte.

In 2020 kommen der Gemeindeanteil Straßenbeiträge hinzu. Von den jährlich 1.000.000,00 Euro die verplant werden, zahlen 500.000,00 700.000,00 Euro die Bürger über den Straßenbeitrag. Die verbleibenden 500.000,00 300.000,00 Euro muss die Stadt im Rahmen des Gemeindeanteils beisteuern. Gemeindeanteil wurde von ursprünglich 30% auf 50% angehoben.

Geplanter Überschuss 2020: 867.000,00 € (einschl. außerordentliches Ergebnis)
Abzüglich: Hessenkasse (Rödermark) 690.000.00 €
Abzüglich: Hessenkasse (Kreis) 358.000,00 €
Abzüglich: gestiegene Kreisumlage 377.000,00 €
Kreisumlage niedriger als ursprünglich geplant.
Abzüglich: Stadtumbau im Schnitt p. Jahr 10 Jahre 330.000,00 €
Abzüglich: ÖPNV (ganz grobe Schätzung) 160.000,00 €
Abzüglich: Gemeindeanteil Straßenbeitrag 500.000,00 €

Überschuss 867.000,00 € – 2.415.000,00 € ergibt ein negatives Ergebnis (wenn die Grundsteuer 2019 nicht erhöht wurde) vom 1.548.000,00 €. Weitere Grundsteuererhöhung nicht erforderlich, wenn in 2019 um mindestens 160 Prozentpunkte erhöht wurde.

Die Rechnung ist nicht mehr als eine Schätzung mit stark veränderbaren Parametern. Die Rechnung wird der Wirklichkeit dann nicht mehr gerecht, wenn sich die Zinsen für die laufenden Kredite (Darlehn) um nur 1% erhöhen. Laufende/evtl. anstehende Prozesse (Erzieher, Babenhäuser Straße), die auch zu Ungunsten der Stadt ausgehen könnten, würden die Ausgabenseite weiter extrem belasten. Auch die Miete (70.240,00 €) für die angemietete KiTa, die Gehaltskosten für das zusätzlich benötigte KiTa-Personal, zusätzliche Kosten für einen Mitarbeiter zur Bearbeitung der Straßenbeiträge sind nicht berücksichtigt.

Was die Stadt retten könnte, wäre die gute Fee. Ohne die gute Fee und ohne vollzogene und gewaltige Steigerung der Grundsteuer B hätte der Kämmerer wohl kaum einen ausgeglichenen Haushalt erreicht.

Wer ist dafür verantwortlich? Auch hier ohne WENN und ABER. Wie in jeder Firma natürlich die Führungsspitze. Und das ist in Rödermark Roland Kern, Jörg Rotter und die Koalition aus CDU und AL/Die Grünen.

Nur noch so nebenbei. Mit den 1.000.000,00 € p. Jahr für „grundhafte Sanierung“ wird der Sanierungsstau NICHT abgebaut. Der Sanierungsstau wächst nur langsamer. 🙁 Siehe hierzu: Bericht von der Bürgerversammlung zum Straßenbeitrag am 8.11.2017.

Es werden noch Wetten angenommen.
» Wird Bürgermeister seine angedeutete Grundsteuersenkung zu Kompensation des Straßenbeitrags senken?

» Die Grundsteuer B wird nicht gesenkt sondern angehoben!

» Die Grundsteuer wird stärker angehoben als notwendig, damit man die dann 2020 senken kann.
 
 
Siehe auch
» Geburtstagsfeier vom Bürgermeister auf Kosten der Gemeindekasse?
» Miete Kita. 70.240 Euro. Odenwaldstraße
 

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Der Grundsteuerhebesatz in Rödermark
liegt aktuell bei 540%

Rödermark. Der Grundsteuerhebesatz in Rödermark liegt aktuell bei 540%31.01.2017 – ( KOD )

 
!! Am kommenden Sonntag ist Bürgermeisterwahl !!
Quelle: Bild und Artikel bei Facebook. Tobias Kruger.

Gundsteuer in Rödermark 540%
Gundsteuer in Rödermark 540%

Der Grundsteuerhebesatz in Rödermark liegt aktuell bei 540% – also deutlich über dem Landesdurchschnitt in Hessen (siehe Grafik). Der Grund hierfür liegt allein darin, dass der amtierende Bürgermeister Roland Kern (Grüne) nicht in der Lage oder Willens ist, die städtischen Finanzen nachhaltig in Ordnung zu bringen ohne stets die Bürger/-innen zur Kasse zu bitten.

Statt einer engagierten Politik zur Ansiedlung von neuem, innovativen Gewerbe werden vom grünen Bürgermeister mit schöner Regelmäßigkeit die Steuern und Gebühren zu Lasten der Bürger/-innen erhöht – Einnahmen also den Ausgaben anpassen. Das darf so wirklich nicht weitergehen …

Am 5. Februar ist Bürgermeisterwahl – die CHANCE für Rödermark, den dringend notwendigen Wechsel zu wählen …

 


Grundsteuer steigt allerorten.

Rödermark. Grundsteuer steigt allerorten.07.12.2015 – ( KOD )
 
 
Grundsteuer steigt allerorten.

Heute, auf der ersten Seite in den Offenbach Post, wird von der Hebesatz-Spirale bei der Grundsteuer B berichtet.

Auf unglaubliche 550 Prozentpunkte wird Langen und auf 600 Prozentpunkte wird Offenbach die Grundsteuer B erhöhen. Die armen Bürger haben wahrscheinlich für die Misswirtschaft der Stadtoberen zu zahlen.

Wo mag das noch hinführen?
 
 

Grundsteuerbremse für Rödermark
Grundsteuerbremse für Rödermark

» Grundsteuer B. Hebesatz 07.12.2012
» Hebesätze in Rödermark 2015/2016


Interessante Frage bei
Mitbabbeln.de

Interessante Frage bei Mitbabbeln.de25.05.2015 – ( KOD )
 
 
Eine interessante Frage zum Straßenbeitrag im Zusammenspiel mit der Grundsteuer B bei mitbabbeln.de. Lesen Sie hier die Frage
 
 
Nachtrag
Die SPD-Rödermark spricht sich in der Antwort zu der gestellten Frage dafür aus, die Grunderneuerung der Straßen über die Grundsteuer B zu begleichen. So auch Bürgermeister Roland Kern. Die Vorteile für die Stadt und Bürger, alles beim Alten zu belassen, sind unschlagbar.
 
Wahrlich eine gute Lösung. Für die Verwaltung läuft der Aufwand gegen 0 für die Einführung einer Straßengebühr. Man braucht keine teure externe Beratung zur Einführung einer Straßenbeitragssatzung oder wiederkehrenden Beiträge einzukaufen. Ein riesiger Verwaltungsaufwand entfällt und damit werden gewaltige Kosten gespart.
 
 
Siehe auch
Bürger sollen mitbabbeln

Der Name ist Programm: www.mitbabbeln.de heißt die neue Internetseite, die die SPD Rödermark online geschaltet hat. Mit der neuen Webpräsenz wolle man mit den Bürgern noch stärker in den Dialog treten,[…] Lesen Sie weiter bei fr-online.de


KITA-Streik, Grundsteuer und Verkehrssituation
Messenhausen im Fokus

KITA-Streik, Grundsteuer und Verkehrssituation Messenhausen im Fokus20.05.2015 – ( KOD )
 
 
KITA-Streik, Grundsteuer und Verkehrssituation Messenhausen im Fokus
Das waren die wesentlichen Themen der gestrigen Stadtverordnetenversammlung.
 
Darüber hinaus wurden Bebauungspläne beschlossen und ein dazugehöriger Aufstellungsbeschluss gefasst. Zahlreiche Anträge wurden nicht behandelt, verbleiben aber im Geschäftsgang und werden in der nächsten Sitzung weiter debattiert. Lesen Sie weiter ei der SPD-Rödermark