ISEK. Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept

ISEK. Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept
ISEK. Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept

Schwergewichte sind auch die Projekte, um die es in dem Wälzer geht. Unzählige Maßnahmen zur Aufwertung des Ortskerns Ober-Roden („Stadtumbau Hessen“) und der Parks und Spielplätze in Urberach („Zukunft Stadtgrün“) summieren sich auf fast 15,8 Millionen Euro. Diese Kosten teilen sich Bund und Land, die die Fördermittel bereitstellen, und die Stadt ungefähr zu je einem Drittel. Siehe OP-Online

Förderprogramme für Rödermark. Stadtumbau und Stadtgrün.

Stadtumbau und Stadtgrün
Stadtumbau und Stadtgrün

Bund-Länder-Programm „Zukunft Stadtgrün“/ Gesamtmaßnahme „Urberach-Nord“; Förderantrag für das Programmjahr 2019
Die Stadt Rödermark wurde mit Zuwendungsbescheid vom 01.12.2017 in das Bund- Länder-Städtebauförderungsprogramm „Zukunft Stadtgrün“ mit der Gesamtmaßnahme „Urberach-Nord“ aufgenommen. Als erste geförderte Einzelmaßnahme wird zurzeit das „Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept“ (ISEK) erstellt. Der Entwurf des ISEKs wurde dem Fördermittelgeber – Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz – fristgerecht am 31.10.2018 zur Prüfung und Genehmigung übergeben.

Hier das ganze Programm. ca. 19 MB

Bund-Länder-Programm „Stadtumbau in Hessen“/ Gesamtmaßnahme „Ortskern Ober-Roden“; Förderantrag für das Programmjahr 2019
Die Stadt Rödermark wurde mit Zuwendungsbescheid vom 01.11.2017 in das Bund- Länder-Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau in Hessen“ mit der Gesamtmaßnahme „Ortskern Ober-Roden“ aufgenommen. Als erste geförderte Einzelmaßnahme wird zurzeit das „Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept“ (ISEK) erstellt. Der Entwurf des ISEKs wurde dem Fördermittelgeber – Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz – fristgerecht am 31.10.2018 zur Prüfung und Genehmigung übergeben.

Hier das ganze Programm. ca. 19 MB

Siehe auch
» Ober-Roden Stadtumbau. Urberach Stadtgrün.
» Siehe auch Stavo 19.02.2019. Punkt Ö19 und Ö20 und die dort weiterführenden Links

Grünes Licht für Konzept zur Städtebauförderung. Nachtrag

Die Stadt Rödermark darf aufgrund der erfolgreichen Aufnahme in die zwei Städtebauförderungsprogramme „Stadtumbau in Hessen“ und „Zukunft Stadtgrün“ mit Geldern aus öffentlichen Fördertöpfen rechnen. Rödermarks Stadtentwicklung wird im kommenden Jahrzehnt von den beiden Investitionsprogrammen profitieren. Grundlage der Förderung bildet ein Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept, welches nun erarbeitet wird. [..] Weiter bei roedermark.de
 

Im Ort wird diskutiert.
Da jetzt wieder Geld da ist, könnte man sich vorstellen, dass man einen Großteil in eine Bahnunterführung und in die Gestaltung eines dringend benötigten Festplatzes in Ober-Roden investiert. Wenn die Stadt das für 150.000,00 Euro angebotene Haus auf der Dieburger Straße 31 erworben hat, können wir dieses Haus und das Nachbarhaus (KiR) abreißen, um mehr Platz für den neuen Festplatz zu gewinnen. Das alte Feuerwehrhaus mitsamt dem Kletterturm und Jugendtreff sollte man dann auch gleich mit entsorgen. Man kann sich auch vorstellen, Geld ist ja jetzt da, eine etwas abseits gelegene Unterführung der S-Bahn für Fußgänger und Radfahrer zu bauen. Mit einer Unterführung schafft man dann auch gleich Ersatz für den entsorgten Jugendtreff im alten Feuerwehrhaus. Man hat dann den „Jugendtreff unter der Bahn“. Zusätzlich kann die Unterführung auch noch als öffentliche Toilette genutzt werden.

Die Bahnunterführung und der Festplatz sind Gedankenspiele, die allerdings schon im Ort (und auch bei OP Online) offen diskutiert/angesprochen werden. Es wird auch darüber diskutiert, ob ein neuer Festplatz und die Bahnunterführung in einem Satz mit Ortskern genannt werden darf. BM Kern bezeichnete die erfolgreiche Bewerbung für den Stadtumbau als großartige Chance für der Ortskern von Ober-Roden.

Wenn es dann wirklich zu dem neuen Festplatz kommen wird, benötigt man natürlich auch einen würdevollen Namen für diesen Platz. Machen Sie sich schon einmal Gedanken, wie man den dann nennen kann.

„Bleibt noch Geld übrig, will Kern Anreize für die energetische Sanierung von Privathäusern schaffen.“ So konnte man in der Offenbach Post lesen . Es wird auch darüber geredet – wie kann man „in drei Gottes Namen“ auf eine solche Idee kommen. Alle Bürger bezahlen immerhin ca. 3.700.000,00 € als Eigenanteil für den Stadtumbau. Und die Anwohner im Ortskern bekommen evtl. übrig gebliebenes Geld für energetische Sanierung von Privathäusern.

Meinung der Bürger. Altes Feuerwehrhaus abreißen?
Gar nichts halten die Bewohner von der Idee, das alte Feuerwehrhaus abzureißen, um mehr Platz für Veranstaltungen zu haben. Es gebe schließlich schon genug Plätze zum Feiern. Wünschenswert wären allerdings noch ein Bauernmarkt, historisch angehauchte Feste und mehr Führungen durch den Ortskern. Markant ist die hohe Zahl der Personen, die das Angebot der Kirchen und auch das Gebäude der Kirche St. Nazarius als Identität stiftend empfinden. Quelle: OP-Online

Siehe auch
» Feuerwehr in Rödermark. Altes Feuerwehrhaus
» 25.05.2018 Förderprogramme bringen Millionen
» 21.11.2017 Das ist wie ein Sechser im Lotto!
» 23.04.2015 Ober-Röder lieben ihren Ortskern
» April 2013 Stadtleitbild
» 17.04.2014 Leitbildgruppe befragt Ortskernbürger
» 2012 Bürgerinnen und Bürger Repräsentativbefragung 2012
 
» Neuausrichtung Programm Stadtumbau in Hessen. Regelgliederung Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept für das Stadtumbaugebiet „XYZ Musterstadt“
 
» Erstellung eines „Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts“ (ISEK) im Rahmen der Städtebauförderprogramme „Stadtumbau in Hessen“ sowie „Zukunft Stadtgrün“
»
Ortskern laut IGOR