Anfragen der FDP an den Magistrat der Stadt Rödermark.

Anfragen an den Magistrat
Anfragen an den Magistrat

Anfragen zu den kommenden Sitzungsrunden der Stadtverordnetenversammlung
Eine Anfrage dürfte ganz besonders für Eltern sein, deren Kind ab 2014 eine Kita der Stadt Rödermark besuchte. Es wurde seinerzeit ein Aufschlag von 1% für die bessere Bezahlung der Erzieher vereinbart. Diese Höhergruppierung ist nicht erfolgt und ob einen Minderung des Kitabeitrags um 1% erfolgte, dass soll eine Anfrage der FDP klären.

Weitere Anfragen (Siehe FDP Rödermark):
Flächennutzung Rödermark
Toilettenanlage Bahnhof Ober-Roden
Tagungen des Präventionsrates
Zukunft. Genügend Fraktionsräume?
Höhergruppierung der Erzieher
Fahrradverleih Byke
EDEKA Markt
Landesprogramm KOMPASS
 
 
Siehe auch
  Kindergarten/KiTa KiGa. Gebührenerhöhung, Höhergruppierung


Rödermark. Quartiershof Kapellenstraße.
Paramount Gelände.

Rödermark. Quartiershof Kapellenstraße. Paramount Gelände. REWE, EDEKA.18.07.2018 – ( KOD )

 

Nach einer Pressemeldung der SPD Rödermark ist Bewegung in das Vorhaben Quartiershof Kapellenstraße gekommen. Man hat sich geeinigt.

Der Artikel bei OP Online enthält wenig Spektakuläres. Nach der Pressemeldung der SPD Rödermark vom 15.07.2018 kommt nach langem Stillstand Bewegung in den Beschluss der Stadtverordneten vom 16.02.2016. Jetzt beginnt der interessante Teil. Die vergangenen 2 1/2 Jahre wurde über die genaue Ausgestaltung des Baugebiets wenig Konkretes bekannt.
Jetzt könnte man den Weg auch für den umzugswilligen REWE Markt an (ebenfalls) der Kapellenstraße freimachen. Damit würde man einem Wunsch der im „abgehangenem Ortsteil“ Waldacker wohnenden Bürgen entsprechen.

Bebauungsplan ändern
Bei der Diskussion um den von vielen gewünschten EDEKA Markt auf der Max-Plank-Straße, wird man von den EDEKA Gegner immer auf den dort bestehenden Bebauungsplan hingewiesen. Wie Sie bei OP-Online lesen können, ging dem Projekt „Quartiershof Kapellenstraße“ eine Änderung des Bebauungsplans durch einen Stadtverordnetenbeschluss voraus. Bei der Kapellenstraße wollten CDU und AL/Die Grünen diesen ändern und haben es durchgezogen. Bei der Max-Planck-Straße zeigt man keinen Willen, den Bebauungsplan zu ändern.
„Gab es denn schon einen solchen Änderungswunsch über einen Antrag in der Stadtverordnetenversammlung?“ Könnte man jetzt fragen. Ich glaube nicht.
U.a. hat Dr. Rüdiger Werner, FDP Rödermark, hier etwas zum Bebauungsplan geschrieben.

Siehe auch
» 20.07.2018 Mehr als nur ein Gewerbegebiet an der Kapellenstraße geplant?
» 18.07.2018 Kapellenstraße. Plötzlich geht es vorwärts.
» 16.07.2018 Discoruine: SPD will Investoren an kurze Leine nehmen
» 02.02.2018 Waldackerer übergeben BM Kern Unterschriftenliste.
» 30.03.2018 Diskussion um einen Edeka-Markt in Rödermark
 
Paramountpark 2014


 


Wie es zu dem
„Stadtfest in zwei Ortsteilen“ kam.

Stadtfest in zwei Ortsteilen. Kultur ohne Grenzen – Internationales Fest der Kulturen. Stadtfest. EDEKA16.07.2018 – ( KOD )

Vorfreude auf die Feste in 2019
Vorfreude auf die Feste in 2019

„Stadtfest in zwei Ortsteilen“
(AKA Kultur ohne Grenzen – Internationales Fest der Kulturen)

Beschlossen ohne die Details und Kosten zu kennen?
Ich sollte einem Gesprächspartner den Stadtverordnetenbeschluss zu dem im kommenden Jahr stattfindenden „Stadtfest in zwei Stadtteilen“ zukommen lassen. Wenn man sich diesen dann anschaut, können sich einem die Fußnägel kräuseln. Es geht hier immerhin um einerseits 150.000,00 € laut Roland Kern und andererseits um 250.000,00 € genannt von einem, der sich selbst als gut informiert bezeichnet. (Kommentar bei – Stadtfest. Einmal Ober-Roden dann Urberach -)

Warum können sich einem die Fußnägel kräuseln?
Beginnen wir mit einer Mitteilung der Stadt Rödermark und dem Stadtverordnetenbeschluss. Am 27. Juni 2017 beschloss die Stadtverordnetenversammlung: „Die bestehenden Städtepartnerschaften werden ausgebaut und intensiviert. Hierzu wird auch Bezug genommen auf das Projekt „Kultur ohne Grenzen – Internationales Fest der Kulturen“, wie es der Magistrat mit Beschluss vom 3. April 2017 befürwortet hat.“. Quelle Stadt Rödermark.
Man kann dem Text entnehmen, dass es ein Stadtverordnetenbeschluss auf Grundlage eines Beschlusses des Magistrats getroffen wurde. Ob allen Fraktionsmitgliedern der Inhalt des Magistratsbeschlusses, gefasst in einer nicht öffentlichen Sitzung, bekannt war? Im Stadtverordnetenbeschluss steht zu dem „Stadtfest in zwei Ortsteilen“ eine ganz magere Bemerkung.
Mit diesem Hinweis auf eine Magistratssitzung wurde ein Stadtfest von den Stadtverordneten in Auftrag gegeben, wahrscheinlich ohne jegliche Kenntnis von Kosten, wer diese Kosten zu tragen hat und wer diejenigen sind, die das „Stadtfest in zwei Ortsteilen“ finanziell unterstützen werden. Hinweise auf Fördertöpfe stehen alle im Konjunktiv.
Dieser Stadtverordnetenbeschluss ist in meinen Augen ein Blankoscheck für die Verwaltung Geld für „das Stadtfest in zwei Ortsteilen“ auszugeben, wo auch immer deren Sinn gerade danach steht. Von Transparenz vor dem Bürger -keine Spur. Den Magistratsbeschluss hätte man vor der Beschlussfassung bei der Stadtverordnetenversammlung zitieren und zu Protokoll geben müssen. Aber dann hätten alle „Würste im Schaufenster gehangen“ und der BM müsste sich nach der Endabrechnung „Stadtfest in zwei Ortsteilen“ für die Kosten rechtfertigen.
Ich kann nur hoffen, dass wir bei diesen Festen +/- 0 rauskommen werden.

Was bisher bekannt ist.
Wenig. Saalfelden freut sich. Bürger hat die gesamten Kosten zu tragen. (Sponsoren stehen im Konjunktiv)

Wenn man etwas will, geht man wie oben geschildert vor.
So geht man vor, wenn man unbedingt etwas will. Man kann nur hoffen, dass dieses „ Stadtfest in zwei Ortsteilen“ nicht ein Fass ohne Boden wird und die Vorhersage von 250.000,00 € genauso qualifiziert ist wie der Stadtverordnetenbeschluss.
Schade. Bei einem EDEKA in Ober-Roden haben wir die Befürworter in den falschen Fraktionen sowie den falschen Bürgermeister.

Nicht, dass einer auf die Idee kommt, der hat was gegen Stadtfest –
Ich bin der Meinung, wenn man es sich leisten kann, kann man auch „mit den großen Hunden pissen gehen.“ Rödermark hat erst kürzlich wegen des hohen Schuldenstands den zweiten Rettungsschirm in Anspruch nehmen müssen. Bei der Grundsteuer B und Hundesteuer belegen wir Spitzenplätze. Spätestens im Haushalt 2020 rechne ich mit einer Grundsteuer B Erhöhung, die sich gewaschen hat.
Was mich zusätzlich besonders ärgert, sind die Veranstaltungsorte. Ich will hier nicht meinen Frust loswerden, sondern zitiere einen Kommentar. „In der Tat traurig. Zwei Termine, getrennte Orte – für was nennen wir uns „Rödermark“, wenn noch nicht einmal ein städtischer Wille zu Gemeinsamkeiten da ist. Und selbst bei optimalster Förderung durch Hinz und Kunz sind 75.000 Euro Wahnsinn – wir haben es ja !“ Quelle: rm-news.d.Kommentar @tom23

Midde noi ist Geschichte!

Siehe auch
Kultur ohne Grenzen. Ein Stadtfest für Urberach und ein Stadtfest für Ober-Roden.


Populismus. Vielfach dann genutzt, wenn man keine Argumente mehr hat aber etwas intelligentes sagen will.

Rödermark. EDEKA, Max-Planck-Straße11.05.2018 – ( KOD )

 

EDEKA auf der Max-Planck-Straße
Populismus. Ein meiner Meinung stark überstrapaziertes Wort. Wird gerne gebraucht, wenn man mit Argumenten nicht mehr weiterkommt.
Was ist verkehrt daran, wenn sich eine Fraktion mit aller Kraft dafür einsetzt, dass ein wohl subjektiver empfundener Wille vieler Bürger (wohl auch der Mehrzahl) „wir wollen einen EDEKA-Markt in Ober-Roden haben“, umgesetzt werden soll. Ein solcher Einsatz für die Bürger hat bestimmt nicht das Prädikat „Populismus“ verdient. So kann man es aber dem Neuen Heimatblatt entnehmen. „.. laut erstem Stadtrat Jörg Rotter eine populistische Forderung“ und weiter „denn man müsste wissen, dass dies dort nicht möglich ist„. Dies fiel auf der Stadtverordnetenversammlung am 2.09.2018 und nachzulesen im Heimatblatt. Diese Aussage von Herrn Rotter ist kein Dogma.
Bei der gleichen Sitzung wurde von der SPD eine Tiefgarage gefordert und der dann nicht benötigte Parkplatz soll für Wohnbebauung zur Verfügung gestellt werden. Da kam von Herrn Rotter nichts. Obwohl es weitaus schwieriger bis unmöglich sein dürfte, in einem Gewerbegebiet Wohnbebauung (SPD) zu ermöglichen als einen Gewerbetrieb (EDEKA) die Ansiedlung zu erlauben (FDP).

Der SPD-Antrag wurde von der Koalition wohlwollend aufgenommen. Warum wohl? Weil genau dieser Antrag der SPD eine Ansiedlung eines EDKA-Marktes in das Reich der Utopie verschiebt. Wie will man eine Wohnbebauung hinbekommen, wenn man schon Schwierigkeiten sieht, in einem Gewerbegebiet einen Gewerbebetrieb zu ermöglichen? Dürfte evtl. mal ein weiteres und starkes Argument gegen einen EDEKA-Markt werden und der Koalition, dem Bürgermeister und Ersten Stadtrat gefallen.

Einzelhandelskonzept die Zweite.
[..] schließlich habe man für das Einzelhandelskonzept zigtausende Euro ausgegeben[..]
Das von der SPD erwähnte teure Einzelhandelskonzept ist eine Fortschreibung. Hier die erste Fassung. Einfach einmal durchlesen und abprüfen, was von dem Konzept 2009 zur Rettung der Innenstadt und des Einzelhandels umgesetzt wurde. Dann schätzen Sie einmal ab, wie man die Aussagen vom neuen Einzelhandelskonzept zum EDEKA werten muss. Für einen EDEKA, genau an diesem Standort, ist genug Futter vorhanden. Auch wenn sich in Ober-Roden noch ein REWE ansiedeln wird. Kapellenstraße wäre der Wunsch vieler Bürger oder der von der Koalition bevorzugte Standort Mainzer Straße.
Ein vernünftiges Einzelhandelskonzept finden Sie hier.

Was war mit Rossmann? Die Koalition und auch der Bürgermeister haben sich vehement versucht, eine Ansiedlung vom Rossmann in Ober-Roden zu verhindern. Jetzt ist der da. War das Populismus der pro Rossmann getakteten Fraktionen? Nein zuerst knickte auf Druck der Öffentlichkeit die CDU ein und dann auch der Bürgermeister. Nix Populismus Herr Rotter. Das nennt man „sich für den (subjektiv entstandenen) Bürgerwillen einsetzen.“

Und dann zu dem „dass dies dort nicht möglich ist (EDEKA, Max-Planck-Straüe)“. Was wurde nicht alles möglich? Wohnunterkünfte in einem Gewerbegebiet. Firmen wurden kurzfristige Kündigungen ausgesprochen und ausgelagert. Geschehen auf der Maybachstraße. Da sieht man was alles geht. Man muss nur wollen.

Zitate in kursiv. Quelle Heimatblatt
 

Max-Planck-Straße 09.05.2018 12_45h
Max-Planck-Straße 09.05.2018 12:45h

 
Siehe auch
» Pressemeldung der SPD
» Verkehrschaos auf der Max-Plank-Straße
» Pers. Meinung zur Diskussion um einen Edeka-Markt in Rödermark
» CDU zum EDEKA
» Die Grünen zum EDEKA. Komplizierte Situationen!
 
Zusammenfassung ALDI, Rossmann, REWE, EDEKA in Ober-Roden. Einzelhandelskonzepte
 

Die ganze Diskussion erübrigt sich, wenn im geheimen Kämmerlein ein Plan geschmiedet werden sollte, der da heißt: „Kapellenstraße und Mainzer Straße jeweils ein neuer Verbrauchermarkt“. Auch dieses Gerücht wird durch den Ort getrieben.


Heute 8:45h. Verkehrschaos
auf der Max-Plank-Straße

Rödermark. Verkehrschaos auf der Max-Plank-Straße. EDEKA, REWE09.05.2018 – ( KOD )

 

Verkehrschaos auf der Max-Planck-Straüße. 09.05.2018, 8:45 h
Verkehrschaos auf der Max-Planck-Straüße. 09.05.2018, 8:45 h


 

Max-Planck-Straße gegen 11:30h auf dem Weg zur REWE nach Dietzenbach.

Max-Planck-Straße gegen 11:30h aiuf dem Weg zur REWE  nach Dietzenbach.
Max-Planck-Straße gegen 11:30h aiuf dem Weg zur REWE nach Dietzenbach.

Max-Planck-Straße gegen 12:45h nach dem Einkauf REWE Dietzenbach.

Max-Planck-Straße gegen 12:45h nach dem Einkauf REWE Dietzenbach.
Max-Planck-Straße gegen 12:45h nach dem Einkauf REWE Dietzenbach.

Der Weg von Waldacker nach Dietzenbach dürfte angenehmer sein als der zur Mainzer Straße.
 
Siehe auch
» Steht uns im Gewerbegebiet Ober-Roden ein Verkehrskollaps bevor?
» Zusammenfassung ALDI, Rossmann, REWE, EDEKA in Ober-Roden.


Es ist zum Mäusemelken.

Rödermark. REWE, EDEKA, Rossmann07.05.2018 – ( KOD )

 
Nachtrag
Es ist erforderlich geworden, die von Herrn Gerl als -Chemieunternehmen- bezeichnete Firma in die richtige Ecke zu stellen. Die Firma befasst sich mit: Aluminiumveredlung, Eloxieren und Pulverbeschichtung.
 
 
Es ist zum Mäusemelken.

EDEKA, REWE
EDEKA, REWE

Heute traf ich im REWE Dudenhofen 4 Bekannte beim Einkaufen. Auf der Heimfahrt kamen mir im Kreisel zwei weitere Bekannte im Auto entgegen. Zufall? Waren das alle aus Ober-Roden für den ganzen Tag? Kann ich mir kaum vorstellen. Das waren auch nur die, die ich gekannt und gesehen habe. Auf der Heimfahrt bin ich dann nicht direkt nach Ober-Roden gefahren. Ich habe einen Umweg über Münster und dem dortigen EDEKA gemacht. Hier waren es nur 2 Bekannte und 3 weitere, die so glaube ich, in Rödermark wohnen.

Die Frage der Politik: „Brauchen wir in Rödermark noch weitere Vollsortimenter?“ Diese Frage dürfte sich kein Stadtverordneter stellen. Ein Bürgermeister erst recht nicht. Man kann sicher sein, dass eine Firma wie EDEKA den Standort professionell abgeklopft hat. Der Verkäufer für das Grundstück für einen EDEKA-Markt ist bereit. In 20 Gesprächen, so laut Bürgermeister Kern, hat man EDEKA kein grünes Licht (grünes Licht) gegeben. Also EDEKA will. Die Bürger wollen. Ideale Voraussetzungen für den roten Teppich. Die Koalition rollt statt Teppich – Steine in den Weg.

Die grünen Weltverbesserer sollten sich einmal überlegen, wie viel Auspuffdreck der Tourismus der Bürger aus Rödermark zu den Einkaufsstätten der Umgebung verursacht. Alleine meine Frau mit dem frisch gewaschenen Drecksdiesel. Aber das interessiert die ja nicht die Bohne. Was wollen die Grünen. Wir sollen mit dem Rad zum Einkaufen und zur Arbeit mit dem öffentlichen Nahverkehr fahren. Zum Einkaufen treiben die uns aber mit dem Auto in die Nachbarstädte. Man, das soll mal einer auf die Rolle kriegen. Das Tolle dabei ist, die CDU macht dieses Spiel mit. Was die FDP, FWR und SPD will ist mal egal. Wenn „die Macht“ (anderer Name für Koalition) nicht will, geht nichts in Rödermark.
Der grüne Bürgermeister wollte ja auch, dass die Ober-Röder die Drogerie in Urberach aufsuchen müssen. Glücklicherweise hat der öffentliche Druck gegen die grüne Politik gewonnen und Ober-Roden hat jetzt seinen Rossmann.

„Mit uns kein EDEKA-Markt in der Max-Planck-Straße.“ So der Tenor von Herrn Gerl AL/Die Grünen. Er wies darauf hin, dass dann direkt neben einem – Chemieunternehmen- frische Produkte verkauft werden. Herr Gerl, wenn man wegen dem -Chemieunternehmen- in einem geschlossenen Laden nebenan keine frische Produkte kaufen sollte, weil man im Rückschluss Ihrer Erwähnung den -Chemieunternehmens- von belasteten Produkten ausgehen muss, warum wird das -Chemieunternehmen- nicht geschlossen? Scheint ja eine Umweltbelastung zu sein, die der Bürger aus Rödermark so noch nicht wahrgenommen hat.

Also Rödermärker. Besteht der Wunsch, in einem modernen REWE oder EDEKA-Markt einkaufen zu gehen. Ins Auto und nach Dietzenbach, ins Rodgau oder nach Münster. Gebt Euer Geld dort aus. Lasst euch nicht von einem Weltverbesserer erzählen, ihr seid deshalb Umweltverpester.

So wie es zurzeit noch aussieht, würde die Realisierung EDEKA in greifbarer Nähe liegen. Konzept vorhanden, Grundstück in idealer Lage, der Bürger will einen EDEKA-MARKT. Man munkelt sogar, dass im Falle einer Ansiedlung von EDEKA man seitens EDEKA bemüht ist, einen kleineren Satelliten im Ort zu etablieren.

Denkt man an die neuen Wohngebiete in Rödermark, würde ein neuer Arbeitgeber wie EDEKA nicht verkehrt sein. Das interessiert scheinbar die Koalition nicht die Bohne. Was brauchen wir Gewerbesteuer. Wenn was fehlt, erhöhen wir mal schnell die Grundsteuer B. Darin sind wir in Rödermark ja nicht so schlecht. Waren es 2007 noch 330% so sind es heute 540%. Tendenz weiter steigend. Siehe auch: Rödermark belegt bei der Grundsteuer B einen Spitzenplatz.

Man muss aber erwähnen, es steht ein neuer REWE-Markt an. Leider sind darüber bisher kaum handfeste Informationen bekannt. Und da wir in Rödermark wohnen, kann man erst etwas glauben, wenn entsprechende Verträge unterzeichnet, richtig gelesen und verstanden wurden.
Über EDEKA kann man reden. Über alle anderen Optionen nicht.

Wie viele Gespräche wurden mit REWE, wenn die der geheimnisvolle Marktbetreiber ist, geführt?
 
 
Siehe auch
Die Grünen zum EDEKA. Komplizierte Situationen!


Wenn man wollte, könnte hier bald ein Edeka-Markt stehen.

Wenn man wollte, könnte hier bald ein Edeka-Markt stehen.28.04.2018 – ( KOD )

 
Hier könnte der EDEKA für Rödermark stehen.


 

Im Gewerbegebiet Ober-Roden (Max-Planck-Straße) gibt es ein rundum passendes und verkehrlich perfekt erschlossenes Grundstück. Die Grundstückeigentümer sind sich komplett einig mit dem interessierten Vollsortimenter (Edeka); erste Planskizzen existieren bereits.
Es sind bereits ZWANZIG (!) Gespräche des Magistrates mit einer offenkundig sehr interessierten Firma „Edeka“ zur Ansiedlung eines Marktes in Rödermark komplett ergebnislos versandet. Ein erneutes und beschämendes Armutszeugnis für die mangelhafte grüne Wirtschaftspolitik von Bürgermeistern Kern. Quelle: Pressemeldung FDP-Rödermark


Rödermark
EDEKA nach Ober-Roden! Jetzt! Sofort!

EDEKA nach Ober-Roden! Jetzt! Sofort!27.04.2018 – ( PM FDP Rödermark )

 

Bald ein Edeka-Markt in Rödermark?
Bald ein Edeka-Markt in Rödermark?

EDEKA in Ober-Roden ansiedeln! Jetzt! Sofort!
FDP begrüßt und unterstützt den Ansiedlungswunsch von Edeka in Rödermark!

Es könnte so einfach sein: Ein Großunternehmen (Edeka) möchte sich seit Jahren in Rödermark mit einem Vollsortimenter-Markt ansiedeln. Es gibt nunmehr dazu im Gewerbegebiet in Ober-Roden (Max-Planck-Straße) ein rundum passendes und verkehrlich perfekt erschlossenes Grundstück und die Grundstückeigentümer sind sich komplett einig mit dem interessierten Vollsortimenter (Edeka); erste Planskizzen existieren bereits. Aber statt diese Ansiedlung in Ober-Roden nun mit allen Mitteln zu befördern, wirft Bürgermeister Roland Kern, flankiert durch die ihn tragende Koalition aus CDU und Grünen, dem Projekt der Marktansiedlung alle nur möglichen formaljuristischen Steine in den Weg. Das „Warum“ dieser Verhinderungspolitik erschließt sich der FDP partout nicht; Stoppschild statt rotem Teppich.
Weiter bei der FDP-Rödermark.

 


FSIK war gestern. Heute ist BUSE.

Rödermark, BUSE, EDEKA, REWE, Ortsumgehung18.04.2018 – ( KOD )

 

Sitzung Familie, Soziales, Integration und Kultur war gestern.

Heute tagt BUSE
18.öffentlichen Sitzung des Ausschusses für
Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie
(Sitzung Nr. 3/2018)
am Mittwoch, 18.04.2018, um 19:30 Uhr.
Die Sitzung findet im Mehrzweckraum der Halle Urberach, Am Schellbusch 1 statt.

Hier die Tagesordnung und die Einladung

Normalerweise finden die BUSE-Sitzungen im Rathaus Urberach statt. Da mit einem großen Interesse zu dem Tagesordnungspunkt „Ortsumgehung Urberach“ gerechnet wird, hat man die Sitzung in den Mehrzweckraum der Halle Urberach verlegt.

 
Morgen ist der HFW dran. Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschusses
 
Siehe auch
» BUSE. Ortsumgehung Urberach, Grundstückspreise Kapellenstraße.
» Zusammenfassung. KL-Trasse. Umgehung Urberach