Artikel zum Stadtbus Rödermark

Artikel zum Stadtbus Rödermark
 
» Dreieich Zeitung, Politik nicht nur für Starke
» fr-online. Stadt will am Bus sparen.
 
Stadtbus in der Stadtverordnetenversammlung
» ??.??.2013 Stadtbusumfrage. Quartier Breidert
» 16.11.2013 Entscheidung zum Stadtbus verkehrspolitischer Unsinn
» 08.10.2013 Fachabteilung Verkehr
» 19.03.2013 Antrag FDP-Rödermark
» 04.03.2013 Rödermark Stadtbus. FDP-Rödermark
» 22.05.2012 Fachabteilung Verkehr
» 06.12.2011 Fachbereich 3
» 17.11.2010 Fachabteilung Verkehr
» 19.11.2009 Berichtsantrag SPD


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

LKW-Durchfahrtsverbot in Urberach offenbar nur noch Makulatur

Thema bei:
21. öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie
25.09.2013, 19.30, Rathaus Urberach, Raum Tramin
Siehe Tagesordnung Punkt Ö6

Die SPD-Fraktion zeigt sich besorgt, ob des derzeitigen Durchgangsverkehrs in der Ortsdurchfahrt Urberach. Offenbar interessiert das Durchfahrtverbot für LKW im Ortskern nur noch sehr wenige. Die Zunahme der Beschwerden von Anwohner und Gewerbetreibenden ist nur noch eine Frage der Zeit. Grund genug für die SPD heute Abend im Fachausschuss nachzufragen, was die Stadt hiergegen unternehemen will.[..]Lesen Sie weiter bei der SPD-Rödermark


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

SPD-Rödermark. Ortsdurchfahrt Waldacker

Viele Probleme bei Ortsdurchfahrt in Waldacker weiterhin ungelöst
 

Die SPD-Fraktion hat es sich schon angeschaut. Nun hat auch eine kleine Delegation von SPD-Senioren, die selbst in Waldacker wohnen, sich vor Ort ein Bild gemacht. Ihr Ergebnis: 1 Jahr nach Bauabnahme der neuen Ortsdurchfahrt besteht weiterhin dringender Handlungsbedarf in Sachen Barrierefreiheit und Verkehrssicherheit. Zuvor hatte die SPD-Fraktion in einer Anfrage an den Magistrat auf die zahlreichen Probleme und unerledigten Positionen hingewiesen.

Im Kern, so Pressesprecher Armin Lauer, hat im Februar 2013 die Quartiersgruppe Waldacker rund 30 Mängel mit Blick auf Barrierefreiheit und sichere Verkehrswege aufgelistet [..]Lesen Sie den ganzen Artikel bei der SPD-Rödermark

 
Siehe auch
FDP-Rödermark. Trasparenz2.0 Waldacker B459
 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Rödermark Stadtbus. Pressemeldung FDP-Rödermark

Pressemeldung der FDP-Rödermark zum Stadtbus

Probebetrieb bis Dezember 2014, Evaluation über die Fortführung darüber hinaus im Sommer 2013 – so lautet der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 22. Mai 2012 zur Einführung eines Stadtbusses in Rödermark. Verkauft wurde dieses Paket den Stadtverordneten mit dem Argument, dies sei die kostengünstigste Lösung für die Fortführung des Schulbusverkehrs, der aufgrund von gesetzlichen Änderungen nicht mehr nach dem bisherigen für Rödermark quasi kostenfreien Modell durchgeführt werden konnte. 90.000 € würde der Stadtbus die Stadt jährlich „nur“ kosten, wurde
vorgetragen.

Die FDP hat der Einführung als einzige Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung seinerzeit und wohlwissend nicht zugestimmt. „Wir haben zum einen damals schon den Bedarf nicht gesehen“, so Fraktionsvorsitzender Tobias Kruger, „außerdem erschienen uns die Argumente der Kreisverkehrsgesellschaft nicht überzeugend, dass Rödermark plötzlich für eine eindeutige Kreisaufgabe (Schülerverkehr) derart hohe Summen zahlen sollte: 90.000 € zusätzliche jährliche
Ausgaben sind für eine hochverschuldete Gemeinde wie Rödermark nicht zu verantworten.“

[…]Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung

 
 
Lesen Sie auch
» Ein wenig über den Stadtbus (Artikel von Armin Lauer, SPD-Rödermark)
» Stadtbusumfrage. Quartier Breidert
 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.