Zwei Vogelstimmenwanderungen mit dem NABU Rödermark
Die Vogelexperten im NABU Rödermark bieten in diesem Jahr gleich 2 Vogelstimmenwanderungen für interessierte Laien an. Das Ziel von Sven Burger, Diedrich Meyn und Rüdiger Werner ist es, die größer werdende Diskrepanz zwischen dem steigenden Interesse an der Natur und dem abnehmenden Wissen über die heimische Vogelwelt zu verringern.
Der erste vogelkundliche Spaziergang findet am kommenden Sonntag rund um Urberach statt. Treffpunkt ist um 7 Uhr morgens das Ende des Bergwegs im Südwesten von Urberach. Von dort führt die ca. 4,5 km lange Strecke durch die Streuobstwiesen zur Bulau und weiter durch den Wald zum Keltendenkmal und durch den Zilliggarten und das Wohngebiet Im Jochert zurück zum Ausgangspunkt. Die Rückkehr ist gegen 10 Uhr geplant.
Die 2. Wanderung findet eine Woche später, am Sonntag, den 7. Mai, im Süden von Waldacker statt. Treffpunkt ist diesmal um 7:30 Uhr der Parkplatz an der Heide am Eulerweg neben dem Areal des Clubs für Hundefreunde. Auch für diese rund 4 km lange Tour sind rund 3 Stunden Zeit einzuplanen.
„Wir möchten alle interessierten Bürger einladen, uns zu begleiten, dem morgendlichen Vogelkonzert zu lauschen und dabei allerlei Wissenswertes über die wichtigsten heimischen Brutvogelarten zu erfahren“, sagt NABU-Vorsitzender Dr. Rüdiger Werner. Das Mitführen eines Fernglases und das Tragen wetterfesten Schuhwerks wird empfohlen. Rückfragen unter 0170-3094095.
Rödermark intern Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.
Naturschutz braucht weitere Unterstützer
NABU-Kreisverband startet neue Informationsoffensive
An vielen Haustüren in mehreren Städten und Gemeinden im Kreis Offenbach werden bis Anfang April Studenten im Rahmen einer Aktion des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) um Unterstützung für die lokale Naturschutzarbeit werben. Der NABU-Kreisvorsitzende Dr. Rüdiger Werner erklärt die Aktion: „Gerade nach der Corona-Krise mit ihren Einschränkungen ist vielen Menschen der Schutz der Natur vor der eigenen Haustüre wichtiger geworden. Wir wollen die Bürger daher in direkten Gesprächen an der Haustüre über die wichtige Arbeit der lokalen NABU-Gruppen informieren und sie versuchen zu überzeugen, Teil dieser starken Gemeinschaft zu werden. Der Naturschutz braucht weitere Unterstützer – am besten aktiv, aber gerne auch finanziell. Um die gewohnte Artenvielfalt in unserer Landschaft zu erhalten, ist leider an immer mehr Stellen aktive Landschaftspflege nötig. Die Artenkenntnis und das Wissen um die Natur nimmt in der Bevölkerung immer mehr ab, dem wir mit vielfältigen Angeboten entgegenwirken wollen. Es gibt also immer mehr Aufgaben für den ehrenamtlichen Naturschutz, die für die Aktiven, die auch immer älter werden, oft kaum noch zu leisten sind. Darauf wollen wir unter anderem aufmerksam machen.“ Doch nicht nur tatkräftige, auch finanzielle Hilfe werde benötigt. Denn vom Flächenkauf über Artenschutzprojekte bis hin zu Material für Nistkastenbau und die Jugendarbeit ist nichts umsonst zu haben.
Bei dem Team, das für den NABU unterwegs ist, handelt es sich um Studenten, die sich bei einer vom NABU beauftragten Agentur beworben haben, um für gemeinnützige Organisationen wie dem NABU Mitglieder zu gewinnen. Die jungen Leute kommen aus dem gesamten Bundesgebiet und führen die Aktion unter Führung der NABU-Kreisverbände durch. Organisiert wird die Aktion landesweit vom NABU-Landesverband in Wetzlar. Die jungen Naturschützer sind täglich von 12.00 Uhr in der Region unterwegs. Dabei kann es vorkommen, dass es noch bis 20 Uhr an der Haustür klingelt, will man doch auch Berufstätige für den Naturschutz gewinnen. „Ganz wichtig: Es handelt sich um keine Spendenaktion! Unser Team darf keine Spenden entgegennehmen, schon gar nicht in bar. Die jungen Menschen wollen über die Arbeit der Organisation informieren und letztendlich um Mitgliedschaft werben“, betont Dr. Werner abschließend. „Wer den NABU durch eine Spende unterstützen möchte, findet das Spendenkonto der Ortsgruppe auf deren Internetseite.“
Mit knapp 3.500 Mitgliedern ist der NABU flächendeckend im Kreis Offenbach vertreten, jedoch ist diese Zahl im Verhältnis zur Einwohnerzahl immer noch eine der niedrigsten aller hessischen Landkreise. Bundesweit hat die Naturschutzorganisation inzwischen mehr als 900.000 Mitglieder.
Der Startschuss für die Informationswochen fiel am 20. Februar in Dietzenbach. Ab dem 6. März werden die Werber auch in Rödermark unterwegs sein.
Für Fragen zur Werbekampagne ist der NABU-Kreisverband unter Tel. 06074-2112030 (Dr. Rüdiger Werner) zu erreichen. Weitere Informationen zur aktuellen Informationsoffensive und zur Naturschutzarbeit vor Ort gibt es im Internet unter www.nabu-roedermark.de oder auf den neuen Facebook- und Instagramm-Seiten des NABU Rödermark.
Rödermark intern Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
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Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.
„Klimakrise – Insektensterben: heimische Wildpflanzen als Teil der Lösung!“
Vortrag am kommenden Montag, den 27. Februar 2023 um 19:00 Uhr in der Kita, Potsdamer Straße Nr. 10.
Die Biologin (M.Sc. TU Darmstadt) Doris Lerch konnte als Referentin gewonnen werden. Sie hat sowohl in der Forschung als auch in der Praxis gearbeitet. Ihre Fachkompetenz ist geschätzt.
Rödermark intern Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten:
Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.
NABU sucht wieder Freiwillige für Pflegemaßnahmen am Biotop am Berngrund
Die über 2 ha große Pachtfläche des NABU am Berngrund vor den Toren Waldackers ist mit ihrem Flachsee, den großen Schilfbeständen sowie den wertvollen Sandmagerrasenflächen eines der bedeutendsten Biotope in Rödermark und ist Heimat von vielen seltenen Pflanzen- und Tierarten.
Um die dort vorkommenden Trockenrasen- und Schilfflächen zu erhalten, muss jedes Jahr der Aufwuchs an Weiden, Birken, Pappeln und Kiefern rückgeschnitten werden. Sonst würde das Areal innerhalb weniger Jahre verbuschen und seine besondere Flora und Fauna verlieren.
Zu Jahresanfang steht für die Naturschützer des NABU Rödermark daher die Biotoppflege an. Aufgrund des enormen Aufwuchses ist diese Arbeit ohne externe ehrenamtliche Helfer kaum zu schaffen. Daher sucht der NABU wie in jeden Jahr Freiwillige, die bei der zweigeteilten Entbuschungsaktion helfen wollen und am Samstag, den 28. Januar und/oder am 11. Februar 2022 zwischen 10 und 13 Uhr Zeit haben. Arbeitsgeräte stellt der NABU, Handschuhe und festes Schuhwerk sind mitzubringen. Am Ende sorgt der NABU wie immer für eine Stärkung. Treffpunkt ist der kleine Parkplatz am Glascontainer am Ortseingang von Waldacker. Eine formlose Anmeldung unter nabu@pswerner.de oder 0170-3094095 wäre hilfreich. Bei Dauerregen wird die Aktion verschoben.
Rödermark intern Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
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Pressemeldung NABU Rödermark
NABU Rödermark startet Streuobstinitiative in Urberach
Einladung zum Diskussionsabend zur Zukunft der Streuobstwiesen
Der Zustand des größten Streuobstwiesengebietes in Rödermark westlich des Jocherts in Urberach ist besorgniserregend. Wiesen werden kaum noch gepflegt und verbuschen, Obstbäume werden kaum noch geschnitten, viele Grundstücke verbuschen immer mehr. Es besteht Handlungsbedarf, um diesen wichtigen Lebensraum langfristig in Rödermark zu erhalten.
Aus diesem Grund läd der NABU Rödermark alle Eigentümer von Streuobstwiesen und alle Bürger, die dazu beitragen wollen, dass dieser Biotoptyp erhalten bleibt, zu einem Diskussionsabend ein. Dieser findet am Mittwoch, den 23. November ab 19:30 Uhr in den Königlich Bayrischen Stuben in der Bachgasse in Urberach statt.
Ziel ist es, gemeinsam Wege zu finden, die bestehenden Flächen besser zu pflegen sowie bestenfalls brachliegende Flächen mit Obstbaumbeständen zu reaktivieren. Das 26 ha große Gebiet zwischen Sperberweg und Weserstraße besteht aus 145 Einzelgrundstücken, von denen über die Hälfte noch Bestände von Obstbäumen aufweisen, viele davon stark verwildert und in einem schlechten Zustand. Nur noch wenige Grundstücke werden von den Eigentümern gepflegt.
Gepflegte Streuobstflächen mit ihrem Wechsel von Wiese und Gehölz gehören zu den artenreichsten Lebensräumen in unserer Kulturlandschaft, weshalb ihre Erhaltung für die Algemeinheit einen hohen Wert hat.
„Wir erhoffen uns von dem Diskussionsabend, dass die Grundstückseigentümer, der ehrenamtlichen Naturschutz und private Initiativen im Anschluss gemeinsam versuchen werden, mit Unterstützung durch die öffentliche Hand, den Ist-Zustand langfristig zu verbessern. Das Gebiet ist die Mühe Wert“, sagt Dr. Rüdiger Werner, Vorsitzender der NABU-Gruppe Rödermark. „Wir hoffen auf rege Teilnahme und freuen uns auf produktive Gespräche.“
Rödermark intern Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten:
Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.
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