Wärmeplanung Rödermark. Video und Transkript

Bürgerinformationsveranstaltung 1 – interkommunale Wärmeplanung – 16.04.2026 18:30 Uhr
Video Wärmeplanung. Linkquelle: Roedermark.de

Ich habe mir das Ganze inzwischen angesehen und angehört.

Bei einem derart umfangreichen und schwierigen Thema erscheint es angemessen, dass der Bürgermeister die gewonnenen Erkenntnisse für Rödermark zeitnah in einer ausführlichen Pressemitteilung darlegt.
Die angekündigte Bürgerversammlung ist grundsätzlich zu begrüßen, kann jedoch eine frühzeitige schriftliche Information der Öffentlichkeit nicht vollständig ersetzen.

Transkript 36 Minuten, 39 Sekunden
Im Vortrag wurde gesagt, dass am Ende der Veranstaltung der Bürger sagen solle: „Ich habe verstanden, worum es geht.“
Man muss voraussetzen, dass auch die teilnehmenden Bürgermeister verstanden haben, worum es geht, um dann wiederum die Bürger, die nicht teilgenommen haben, entsprechend zu informieren.

Siehe auch


Hier das Transkript

Vor 19 Stunden live gestreamt VERANSTALTUNGSSTÄTTE BÜRGERHAUS OBERTSHAUSEN
Erste Bürgerinformationsveranstaltung am 16.04.2026 zum Thema interkommunale Wärmeplanung um 18:30 Uhr.

Obertshausen
Mühlheim am Main
Rödermark
Rodgau

Beginn des Streams um 18:25 Uhr
Transkript

Du kannst im Transkript mitlesen.
Stadt Obertshausen
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the aat
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kostengünstiger wird und wir hoffen uns,
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dass es auch sinnvoller wird und nicht jeder ja in seinem eigenen Bitt seinen eigenen drei macht sondern dass wir uns gemeinsam auf diesen Weg machen und ein
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Konzept aus einer Hand machen. Und deswegen bin ich auch froh, dass die Gesetzgebung uns das sogenannte Konvoverfahren an die Hand gegeben hat,
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wo eben genau das passieren kann, was wir jetzt machen. Vi Gemeinden schließen sich zusammen, finden eine gemeinsame Partnerin mit der Firma Grinetary und erstellen eine gemeinsame Wärmeplanung.
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Natürlich individuell auf die einzelnen Kommunen abgestimmt, aber doch immer das große und ganze im Blick und das soll am Ende ein Mehrwert für uns und ein
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Mehrwert für Sie bringen. Und von daher freue ich mich auf diesen Abend und bin gespannt.
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Herzlichen Dank lieber.
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Im Prinzip geht es jetzt darum, dass wir in den kommenden Monaten eine Datenanalyse, eine Bestandsaufnahme
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machen, wie wird geheizt, wie wird in den Kommunen entsprechend für Wärme zurzeit gesorgt und aus diesen
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Datenanalysen heraus wird dann wahrscheinlich man muss immer mit Zeitvorgaben vorsichtig sein. Also das Ziel ist es, so möchte es formulieren,
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in einem Jahr letztenendes einen Bericht dann vorstellen zu können, welchen wir wieder ihn gemeinsam in der
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wahrscheinlich in der Bürgerversammlung auch präsentieren werden, den einzelnen Gremien der Städte und Gemeinden, die sich in diesem Konvoi beteiligen auch
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präsentieren können, dass wir dann in eine sogenannte Handlungsoptionsphase kommen, wo wir dann einzeln
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im Gesamten für die Region einen Vorschlag machen werden, wie wir die Wärme zukünftig in der Region gestalten
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wollen. Das wird eine spannende Situation für uns alle werden. Wir sind sehr auch davon angewiesen, dass wir
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eine gute Zuarbeit bekommen. Die Firma Greck ist ja schon erwähnt worden. Sie können sich vorstellen, dass die
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Kommunen bezüglich dieser Aufgabe, die auf uns her niedergeprastelt ist, dass wir überhaupt kein Fachpersonal dafür
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haben. Also, wir haben dafür keine Menschen in unseren Rathäusern, die diese Aufgabe von von vom Tisch auf
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bewältigen können. Insofern sind wir angewiesen auf diesen Input. Wir bedanken uns auch jetzt schon für die gute Zusammenarbeit, das darf ich hier sagen und wünschen uns natürlich gute
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Ergebnisse, die wir Ihnen dann präsentieren können. Ich freue mich auf die spannende Diskussion. Bedanke mich für jetzt schon für ihre für ihr kommen, für Ihre Aufmerksamkeit zu diesem Thema.
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Vielen Dank.
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Ja, guten Abend, herzlich willkommen.
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Schön, dass Sie da sind. Ähm, herzlich willkommen zur Bürgerinformationsveranstaltung,
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zur kommunalen Wärmeplanung hier in Oberzhausen im Konvoi. Sie haben es schon gehört, wir sind heute vier Kommunen. Guten Abend auch an die Zuschauer und Zuschauerinnen zu Hause,
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die im Livestream zuschauen. Schön, dass Sie dabei sind. Mein Name ist Melina Siegler. Ich bin Moderatorin. Ich bin zuständig für die Themen Beteiligung und
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Kommunikation und ich darf Sie heute Abend durch die Veranstaltung begleiten.
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Noch mal sie der kurze Hinweis zur Transparenz. Wir filmen, das haben Sie schon mitbekommen. Sie sehen die Kamera, sie sind darauf nicht erkennbar. Also,
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man sieht ihre Hinterköpfe, aber sie sind nicht identifizierbar. Es sei den,
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sie stehen auf und drehen sich um. Wenn Sie das nicht möchten, dann bitte ich Sie das zu unterlassen. Das gleiche gilt später, wenn Sie Fragen stellen möchten.
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Man wird ihre Stimme dann hören. Wenn Ihnen das nicht recht ist, dann bieten wir Ihnen an, dass Sie gerne im Nachgang der Veranstaltung, wir haben noch Thementische aufgebaut, da laden wir sie
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sowieso noch mal ein zum gemeinsamen Gespräch. Da wird dann keine Kamera mehr dabei sein. Das heißt, da können Sie dann ganz in Ruhe und auch gerne anonym,
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wenn Sie das möchten, Ihre Frage stellen.
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Sie haben es schon gehört. Wir sind wirklich froh, dass Sie hier sind. Und das ist nicht nur eine Floske, sondern es geht ja um Sie, es geht um Ihre Wärmeversorgung.
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Wir können zwar planen, wir von Greentry oder die Kommunen können Pläne erstellen, aber umsetzen werden das
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Ganze ja auch sie. Das heißt, wir freuen uns, dass sie die Zeit die Zeit genommen haben, hierherzukommen.
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Die Sonne scheint und wir sind aber hier und widmen uns diesem Thema, was in die Zukunft geht, was weit in die Zukunft geht und ähm ich glaube, das ist sehr
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sinnvoll. Wir stehen am Anfang dieses Prozesses und ähm in etwa einem Jahr wird es noch mal eine Bürgerinformationsveranstaltung
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geben. Da wird’s dann spannend, weil da wird’s dann Ergebnisse geben.
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Ich bedanke mich an dieser Stelle einmal für die bereitstellende Kommune in Oberzhausen, eine der vier Konvounen,
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die diesen Raum zur Verfügung gestellt haben. Das ist jetzt ein Ort von diesen Vieren. Die nächste Bürgerinformationsveranstaltung wird
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vermutlich woanders stattfinden. auch andere treffen werden rollieren. Das heißt, wir schauen, dass wir hier eine
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Ausgewogenheit haben in der genau in in den in den einzelnen Kommunen.
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Wie gesagt, mir ist es ein Anliegen,
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dass wir diesen Wärmeplan nicht nur technisch mit den richtigen Daten füttern, dass wir da die richtigen Ergebnisse haben, dass der korrekt geschrieben ist. Mein Blick ist immer so
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ein bisschen auf das danach, auf die Umsetzung. Wir wollen ja nicht, dass das einfach nur ein Papierbericht bleibt, 80 Seiten, die wir da dann bereitstellen,
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ähm die dann nur das gesprochen, das geschriebene Wort sind, sondern ich möchte oder mir ist es ein großes Anliegen, dass alles, was darin beschlossen wird, dass die Maßnahmen,
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das Zielszenario, die Dinge, die darin die Zukunft skizzieren, dass die umgesetzt werden. Und deswegen, wie gesagt, schön, dass Sie da sind, denn
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damit Sie einverstanden sein können mit diesem Plan, müssen Sie verstanden haben, worum es geht und darum wird’s heute Abend gehen. Das heißt, das
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Wichtigste dieses Abends für mich sind Ihre Fragen, Ihr Verständnis. Es soll so sein, dass Sie, wenn Sie am Schluss rausgehen, sagen, ich habe das
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verstanden, was hier passiert. Und ich möchte Sie an dieser Stelle gerne einmal dazu ermuntern, dass Sie das auch wahrnehmen, dass Sie wirklich Ihre Fragen stellen, dass sie ihre Anliegen
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klären, dass wir Missverständnisse ausräumen können, damit dieser Plan eben nicht nur ein Plan bleibt.
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Für die Zuschauerinnen und Zuschauer zu Hause an dieser Stelle eine Entschuldigung. Wir werden Ihre Fragen nicht hier heute klären können. Wenn Sie das möchten, dann stellen Sie diese gern
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per E-Mail. Im Nachgang wird es noch mal eine Folie geben, ähm auf der Sie E-Mailadressen finden, an die Sie schreiben können. Natürlich können Sie
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auch in Ihrenweiligen Kommunen dann an jeweiligen Dezenten, wir haben Sie schon hier vorne gesehen, ihre Fragen richten.
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So, so viel erstmal von mir für Sie.
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Ähm, ich würde gerne noch ein bisschen mehr darüber erfahren, wer Sie sind und dazu habe ich ein paar Fragen mitgebracht und äh ich würde mich sehr freuen, wenn Sie einfach die Hand heben,
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wenn das auf Sie zutrifft, wenn Sie dem zustimmen können. Ähm auch hier noch mal die Entschuldigung und die Zuschauer zu
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Hause, dass wir n die Meldung hier vor Ort sehen können, aber wir denken natürlich auch an Sie. Erste Frage, was mich wirklich interessieren würde, wo
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kommen Sie denn her? Wer ist denn hier heute Abend aus Oberhausen?
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Das habe ich mir gedacht. Das gibt natürlich die räumliche Nähe her, dass wir hier eine große, dass sie hier zahlreich vertreten sind.
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Ähm, ich frage mal weiter Rottgau. Wer ist denn aus Rottgau heute hier? Auch hier einige Vertreterinnen und Vertreter. Vielen Dank, schön, dass Sie
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da sind. Ähm Mühlheim auch da. Okay, sie haben den Weg auf sich genommen. Und wer ist aus Rödermark
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heute Abend hier? Wunderbar. Also, wir haben, wie Sie sehen,
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aus allen vier Städten heute Abend Menschen hier. Ich glaube, damit haben wir ein ganz gutes Bild und können das
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auch dementsprechend ganz gut wieder rücktragen in die einzelnen Städte.
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Ist noch jemand von einer anderen Kommune, jemand, der jetzt nicht aufgerufen wurde? Nee, gut, gibt’s manchmal.
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Denkt man vielleicht gar nicht, aber manchmal sind Leute einfach wirklich sehr interessiert an dem, was politisch so passiert. Ähm, nächste Frage wäre einmal, wie heizen Sie momentan zu
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Hause? Ich frage das einmal, wie das unsere Daten hergegeben haben. Wer heiz denn mit Flüssiggas oder LPG?
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Das ist auch nur wenig. Da ist jetzt niemand hier heute Abend. Wer heizt von Ihnen mit Fern oder Nahwärme? Wer ist schon an bestehende Netze angeschlossen?
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Das darf gerne noch mehr werden. Da werden wir dann gucken, wie es in den nächsten Jahren weitergeht. Ähm, wer hat sich für Holz entschieden? Wer heißt denn mit Pellets, Holzscheiten,
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Hackschnitzeln? Haben wir da jemanden hier? Niemand. Strom? W die nächste Frage. Wärmepumpe,
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Luftwärme, Erdwärme oder Direktheizungen. Das sind schon ein paar. Okay,
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wenn Sie gut aufgepasst haben, können Sie sich die merken, wer sich gerade gemeldet hat und wenn sie Erfahrungsaustausch brauchen. Manchmal sind Leute da ja ein bisschen wollen mal
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jemanden suchen, der schon mal eine hat und Erfahrung teilen kann. Da hatten Sie gerade Gesprächspartner ähm Heizöl,
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das sind einige und der große Anteil müsste Erdgas sein. Da sehen Sie, wo wir im Moment stehen.
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Wir haben eine sehr fossile Energieheizung. Wir können einmal gemeinsam in die Ergebnisse schauen.
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Wir haben nämlich schon ein bisschen gerechnet. Es gibt schon erste Ergebnisse und wir können ihn mal vorläufig zeigen, wie das im Moment hier aussieht.
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Das ist die Bestandsaufnahme der Heizsysteme in den einzelnen Haushalten in den vier Kommunen. Und sie sehen ganz
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deutlich gelb, das steht verehrtgas, das ist der überwiegende Anteil. Das entspricht also genau dem, wie sie sich gerade schon hier positioniert haben.
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Wir sehen dann noch so ein Anteil zwischen 15 und 30% beim Heizöl und äh dann wird’s klein.
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Das ist ein Problem. Darum geht’s. Das wollen wir ändern. Ähm, es gibt verschiedene Alternativen,
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die wir, wie wir heizen können, äh wie wir in Zukunft heizen werden. Mehr dazu gibt’s dann in ungefähr einem Jahr, wenn
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wir die Ergebnisse haben. Dann werden wir ihn zeigen können, wohin wir möchten, also wie das dann 2040, 2045,
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2050 aussehen soll.
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Eine Frage wäre noch ähm wie alt ihre Heizung derzeit ist. Ich frage das einfach mal so ein bisschen ab.
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Wessenheizung ist denn jünger als 10 Jahre?
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Da haben einige ein Heizungstausch hinter sich. 10 bis 20 Jahre.
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Da müssen sie langsam sich umschauen. 20 bis 25 Jahre haben wir auch einige ist 25 bis 30
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Jahre. Auch da einige halten durch. Ist jemand das Heizung älter als 30 Jahre?
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Auch das gibt es. Da müssen Sie natürlich dann schauen. Kann natürlich jederzeit sein, dass da irgendwas dann ist. Gut, dass Sie da sind.
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Sie bekommen dann nämlich noch ein paar Infos, was da auf Sie zukommen kann. Und meine nächste Frage wäre, wer hat in den letzten 10 Jahren energetisch was im Haus gemacht? Also neues Dach, Fenster,
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Fassadendämmung.
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Wer hat schon saniert? Das sind auch einige auch hier.
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Sehen Sie, wenn Sie überlegen im Haus was zu machen, es sind schon viele Menschen diesem Beispiel gefolgt. Treten Sie gerne in Kontakt miteinander, suchen
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Sie den Austausch, da ist Wissensweitk aber echt richtig hilfreich.
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Und eine Frage noch der ganz anderen Art. Die Spargelsaison hat begonnen. Wer hat denn schon Spargel gegessen?
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Auch einige. Ansonsten wünsche ich Ihnen dazu natürlich noch guten Appetit.
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Vielen Dank. Jetzt kenne ich Sie schon viel besser. Das ist ganz schön.
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Ähm, lassen Sie uns dann gerne einsteigen den Prozess der Wärmeplanung und zwar, Sie sehen es schon, wir haben hier die Stühle vorbereitet. Wir haben
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uns als Format heute eine kleine Podums Gespräch Podumsdiskussion überlegt, weil wir ihn gerne einfach näher bringen möchten, was beinhalt dieser beinhaltet dieser Prozess und wer macht den?
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Das heißt, um hier am gemeinsamen Gespräch die wichtigsten Fragen zu klären oder nach ihre Fragen zu klären,
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haben wir einige Vertreterinnen aus den Kommunen sowie die beiden Projektleitenden von Inventory hier mitgebracht. ähm und werden gleich gemeinsam ein paar Fragen klären.
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Danach kommen wir dann zum wichtigsten Teil, wie gesagt, zu ihren Fragen. Und da würde ich gerne einmal schon mal kurz sagen, wie wir das ähm machen möchten,
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dass wir eben erst in dieser Runde noch mal Verständnisfragen klären können und danach, wie gesagt, die Einladung, dass
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wir noch mal im kleineren Gespräch an die Podiumstische hinten gehen. Die sehen Sie schon, wenn Sie sich einmal umdrehen, aufgestellt. sind ähm stätische und da können wir einfach noch
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mal ein bisschen detaillierter vielleicht ins Gespräch kommen.
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Dann darf ich jetzt gerne nach vorne bitten. Einmal Frau Dr. Katharina Berg und Herr Mark Andre Triebel. Herr Triebel ist der ist der Projektleiter
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für das Projekt und Frau Dr. Berg ist die stellvertretende Projektleiterin. Wir sind heute aus Freiburg angereist,
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ähm wo unser Büro seinen Sitz hat und ähm genau die beiden sind also für die technische und den Prozess ähm der kommunalen Wermeplanung verantwortlich.
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Und als Vertreterin aus den beiden Kommunen möchte ich gerne nach vorne bitten, Frau Rosenwein und Frau Dr. Q.
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Einmal Frau Dr. Q aus Oberthausen und Frau Rosenwein aus Rottgau als Vertreterinnen für diese beiden Kommunen.
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So, die erste Frage stelle ich direkt an meine Kollegin.
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Katharina, was ist überhaupt ein Wärmeplan?
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Ja, eine Wärmeplanung haben wir tatsächlich schon relativ gut zusammengefasst bekommen von den Dezenenten hier vor Ort. Ähm ist tatsächlich erstmal gesetzlich
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vorgeschrieben eine Planung, wie die Wärmeversorgung Treibhausgasneutral ja werden kann. 2045 in dem Fall. Und
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natürlich ist es ein relativ großer Aufwand. Das ist ein ziemlicher Kraftakt, das auch zu schaffen. Wir haben es auch gerade an den
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Energieträgern gesehen. Es ist sehr viel fossile Energie auch noch genutzt zum Heizen und es alles umzukrempeln in
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dieser kurzen Zeit. Wir denken an die ganzen Umstengrozesse, die sie braucht, ist natürlich recht ähm ja schwierig,
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sage ich mal. Es ist eine Mammut Aufgabe und dafür gibt es dieses Mittel der kommunalen Wärmeplanung.
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So, die kommunale Wärmeplanung ist genau dafür da, dass man sagt, man schaut sich das gesamte Kommunalgebiet an. Im Fall vom Konvoi ist es tatsächlich so, wir
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betrachten alle vier Konvounen unabhängig voneinander und versuchen dann auch noch Synergien zu
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identifizieren, wo Konvoommunen im Endeffekt auch zusammenarbeiten können und sich somit auch dem Prozess erleichtern können, Erfahrungen
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austauschen können und z.B. auch das ist so ein klassisches Beispiel auch gemeinsam einen Betreiber vielleicht auch finden können.
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Genau. Die kommunale Wärmeplanung hat im klassischen Sinne hierfür auch vier Phasen. Ich gehe da mal ganz kurz drauf
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ein. Die erste Phase, die Bestandsanalyse,
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die ist dafür da, dass man erstmal guckt, okay, wo laufen wir eigentlich los? Was ist denn gerade in den Heizungskellern, ne? Was ist da verbaut?
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Wie viel Wärme wird auch benötigt tatsächlich, ne? Wie viel Energie, wie viel Wärme müssen wir überhaupt bereitstellen? M und vor allem geht’s dann auch drum,
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erstmal zu gucken, okay, in diesem Kommunalgebiet bzw. Kommunalgebieten eignet sich denn z.B. eine zentrale
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Versorgung über ein Wärmenetz für die Kommune. Manche sind z.B. einfach zu klein, dass der Wärmebedarf nicht hoch genug ist, um das wirtschaftlich zu machen. Im Fall von größeren Kommunen,
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wie jetzt auch z.B. Rottgau, aber auch tatsächlich Mühlheim, Rödermark ähm und Obertshausen. Diese Kommunen haben wir
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festgestellt tatsächlich, dass auch die schon groß genug sind beispielsweise,
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dass man mal drüber nachdenken kann und eventuell auch vielleicht an wirtschaftlicher Betrieb möglich ist,
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aber das sind wir noch nicht. Wir haben erstmal festgestellt, dass es sich auf jeden Fall lohnt, mal genauer hinzugucken. Im zweiten Schritt der Potentialanalyse,
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da geht’s tatsächlich erstmal drum, ja,
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zu identifizieren, welche Wärmequellen haben wir denn vor Ort, was ist lokal vorhanden, was auch einfach vielleicht ungenutzt ist. Ähm gibt’s vielleicht auch schon Quellen, die genutzt werden,
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die man ausbauen könnte? Gibt’s vielleicht auch ähm Potenzial an Wärmenetzen, das noch nicht ausgeschöpft ist, z.B., ne, dass man das auch
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verdichten kann, dass man es ausbauen kann. Auch da kann man mal hinschauen. Ähm und da geht’s eben wirklich drum,
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lokal zu gucken vor Ort und nicht zu schauen, was ist in irgendwelchen Drittstaaten z.B. los, na, wo kriegen wir denn unsere Erdöl, unser Erdgas her,
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sondern wo ist die Wärme auch hier vor Ort vorhanden.
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Genau. Wenn wir jetzt wissen, wo wir loslaufen wollen, dann können wir natürlich schauen, wie soll es denn ausschauen? 2045. Jetzt wissen wir, wie
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die Potenziale ausschauen und dann können wir das Zielbild schon mal festsetzen. Dieses Zielbild ist nicht in Stein gemeißelt. Die kommunale
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Wärmeplanung sieht tatsächlich vor, dass man alle 5 Jahre mal drüber guckt und dann auch schaut, was ist denn jetzt geschehen, was war realistisch, was
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mussten wir aber auch z.B. komplett verwerfen. Welche Maßnahmen haben sich als ja sinnvoll ähm im Endeffekt gezeigt
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und welche Maßnahmen muss man vielleicht verwerfen oder müssen man anpassen? Und darum geht’s, dass man erstmal das Zielszenario als ja als Stern am Himmel
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definiert, dass man dann sagt, man läuft mal in die Richtung, alle wissen, in welche Richtung es geht und dann schaut man mal, was passiert und wie es weitergehen kann, ob das der richtige Weg ist.
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Genau. Jetzt wissen wir, wo wir hin wollen. Wie kommen wir denn dahin? Das klären dann tatsächlich die Maßnahmen,
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die wir definieren. Also, man kann sich damit vorstellen, dass wir uns mit der Kommune zusammen ähm ja Maßnahmen auch
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tatsächlich oder wir finden die Maßnahmen mit den Kommunen zusammen, mit gewissen großen Wärmeverbrauchern zusammen verschiedene Möglichkeiten. Wie
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können wir denn das umsetzen? Also, wo gibt’s Möglichkeiten für Wärmenetze? Da kann man dann die nächsten Planungsstritte z.B. auch initiieren.
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Dann kann man mal abfragen, ist es denn überhaupt in dem Gebiet gewollt? Auch z.B. ne? Im Endeffekt entscheidet ja auch jeder Bürger, jede Bürgerin für
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sich selbst. Ist denn die ein Wärmenetz z.B. eine Option oder nicht? Da kann auch ein Wärmenetz auch einfach mal komplett verpuffen, wenn da kein
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Interesse da ist, ne? Und diese Maßnahmen z.B. auch zu Sanierung, dass man Unterstützungsangebote,
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Informationsangebote festlegt, die helfen ja der der Kommune auf den Weg die nächsten Schritte einfach zu finden
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und sich dann alle 5 Jahre zu evaluieren und dann weiterzugehen.
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Wie Sie merken, wir sind hier in einem sehr groben Planungsprozess. Wir schauen uns wirklich alles von oben an, ne? Wir haben die Vogelperspektive eingenommen
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und dann schauen wir, was wir machen können und das ist möglichst zielgerichtet und sinnvoll.
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Es sind ja auch mehrere Sektoren betroffene. Wir denken an Stromnetz, wir denken an Wärme, Netzbetreiber, ne? Wir denken an all diese Personen, wir denken an Bürgerinnen und Bürger, die alle
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müssen wir ja mitnehmen, die alle müssen mit im Boot sein, denn Wärmewende geht nur gemeinsam. Und dafür ist er da, der Prozess der kommunalen Wärmeplanung. Und
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erst im nächsten Schritt können wir uns auf dem Weg machen, dann fangen wir an das Laufen, dann geht’s Richtung Umsetzung, dann geht’s wirklich drau
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dran, die nächsten Schritte auch zu identifizieren.
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Ähm, genau, jetzt habe ich sehr viel von diesem Prozess geredet. Jetzt kann ich Ihnen auch mal erzählen, ähm wie wir tatsächlich auch die Kommunen hierbei unterstützen.
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Genau, denn wir von Green Ventury haben uns genau diese Sache auf die Fahne geschrieben. Wir wollen beraten. Wir sind keine Netzbetreiber. Wir betreiben
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auch keine Wärmenetze. Wir sind vor allem dafür da, dass wir beraten, dass wir planen und dass wir unterstützen da,
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wo es nötig ist. Und wir versuchen das tatsächlich auch vor allem mit den lokalen Kräften zu machen, ne? Also, wir wollen mit den Leuten ins Gespräch
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kommen. Milena Siegel hat’s auch schon gesagt, es geht hier wirklich um die Bürgerinnen und Bürger vor Ort.
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Wir denken auch tatsächlich das ganze System mit. Also, wir machen nicht eine Wärmeplanung, wir machen auch die nächsten Schritte dazu, z.B. ne die
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Machbarkeitsstudien, die zeigen, ob ein Wärmenetz wirtschaftlich sinnvoll ist oder nicht unter gewissen Voraussetzungen. Wir unterstützen aber
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auch tatsächlich Netzplaner bei oder ja Netzbetreiber bei Strom und Gasnetzplanung und wir machen auch Potenzialanalysen.
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Genau. Entstanden sind wir tatsächlich aus einem kleinen ähm Projekt ähm von unseren drei Gründern, die am KT und am
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Frauenhofer Institut äh promoviert haben und daraus ist die Firma gewachsen.
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Inzwischen sind wir aber auch schon seit ein paar Jährchen im Geschäft und z.B.
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habe ich die kommunale Wärmeplanung auch für Hofeimerim Taunus mitbetreut. Wir haben aber auch z.B. die Wärmeplanung für Mehrfelden Waldorf gemacht, für Neuisenburg und bei Dreieich sind wir auch gerade dabei. Genau.
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Vielen Dank. Das war schon sehr umfassend und umfangreich. Ähm,
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du hast es ein bisschen schon anklingen lassen. Frau Rosenwein, noch mal an Sie die Frage, warum brauchen wir denn diesen Wärmeplan?
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Ein kommunaler Wärmeplan ist ja die Grundlage, um unsere Wärmeversorgung langfristig klimafreundlich, bezahlbar und sicher zu gestalten. Aber wir
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brauchen einen Fahrplan. Äh wir müssen einen Fahrplan haben, damit wir auch Orientierung für die Bürger und für alle Beteiligten schaffen.
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Wir müssen ja erstmal sehen, in welches Stadtgebiet war was wird gebraucht und daraus zu entscheiden, welche Maßnahmen machen am meisten Sinn.
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Es ist eine Systematisierung von allem, was es äh gibt und dann die Bündelung. Genau, das ist die Zusammenfassung, der Plan.
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Genau.
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Erst der Plan und dann die und dann geht’s ins Realisierung.
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Frau Dr. Q ähm warum die Entscheidung für die interkommunale Zusammenarbeit,
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also für dieses Konvoifahren, also das wir schon gehört haben, dieses Zusammenarbeiten von vier Kommunen, die jetzt erstmal die Roder fließt durch sie alle durch,
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aber erstmal sind sie ein Stück auseinander. Wie kam es zu diesem Zusammenlegen? Ja, vielen Dank für die Frage. Also äh bei uns waren schon
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Anfang an sehr klar, dass wir wollten ähm diese Projekt zusammenarbeiten und für uns war es sehr klar und sehr
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sicher, dass diese Zusammenarbeit ist für uns eine Zusammenarbeit für die Effizienz. Das heiß, durch die ähm also
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Zusammenarbeit ähm können wir unsere Kräfte bundern und daher gibt es auch äh
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die Möglichkeit ähm einen intensiver Wena Austausch machen und äh natürlich bekommen wir davon aus ähm sehr wertvolle Synergieeffekte.
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Das heißt, durch die ähm Bundlung unserer Kräfte, unsere Ressourcen können wir ähm günstiger, also äh Preis und
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gleichzeitig können wir auch die ähm sehr hochfachliche Betreuung haben. Ähm
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auch durch die ähm Zusammenarbeit durch z.B. Wie von heute die ähm gemeinsam
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Organisation von Veranstaltungen können alle also Kommunen von äh dem
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Konvoi sehr also hoch Kostenvorteil und weitere also Hoch Qualität von der
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Arbeit bekommen. Also trost der enge Zusammenarbeit bekommen wir am Ende also
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jede Kommun eine also ihren ihren eigener Wemmeplan der passt
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genau so lokale benft Bedürfnis und ähm also mus es auch ähm zu dem
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sagen, dass diese also Wämmerwänder ist eigentlich sehr kompliziert ähm Infrastrukturelle
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Herausforderung die nicht an der Grenze unsere Gemeinde halt macht. Deswegen mit dieser Zusammenarbeit unserer Sen ist sehr
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klar, dass dass wir nicht nur in den nächsten Jahren schauen, sondern weiterhin in der Umsetzung von der
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Projekt schauen und z.B. ähm mehr effizient erreichen. Z.B. bin bei der
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Suche nach ein Betreiber von unserer Wärmenetze oder bei der
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also gemeinsame Nussung von Wemmerquelle.
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Gemeinsam kommt man weiter. Das ist glaube ich das Motto, was dahinter steht. Und was das natürlich für Sie bedeutet ist, dass Steuergelder natürlich ähm eingespart werden. Das ist
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vielleicht die gute Botschaft an der Stelle für Sie. Ähm danke Frau Dr. Q.
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Ähm, Herr Triebel, die Wärmeplanung steht am Anfang, das haben wir gerade gehört. Das ist ein Prozess, der jetzt erst so richtig losgeht. Ähm, was ist
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denn bis jetzt genau passiert und was wird weiter in den nächsten Monaten passieren?
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Ja, genau. Ähm, bisher haben wir vor allem erstmal Daten erhoben. Das ist eine Vielzahl an Daten, die wir erhoben haben. Äh, wir haben auch mal eine
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kleine Visualisierung mitgebracht. Wir haben unter anderen beiden Schaunsteinfägern angefragt, ähm dort deren Daten ähm eingebunden. Wir haben
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Bedarfe oder Verbräuche von ähm Gas der Gasversorge abgefragt, haben diese anonymisiert erhalten, auch verarbeitet.
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Also ähm wir haben uns versucht ein möglichst genaues Bild von allen vier Kommunen machen zu können. Haben auch hier eine recht gute Datenrundlage,
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haben noch ebweige Datenlücken mit statistischen Daten angereichert, nutzen verschiedene Gebäudemodelle und alles in allem entsteht am Ende ein digitaler Zwilling von den jeweiligen Kommunen,
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mit dem wir arbeiten, mit dem wir auch zusammen mit den jeweiligen Vertreterinnen in den Kommunen arbeiten und auf dessen Grundlage wir zum einen die Auswertung machen, aber auch dann alle weiteren Diskussionen führen.
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beispielsweise, wo könnten denn jetzt Wärmenetze entstehen und dergleichen.
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Das heißt, vor allem haben wir bisher eine Vielzahl an Daten erhoben. Und was können Sie sich denn an den Ergebnissen vorstellen, die man dann zu erwarten
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kann? Einmal das, was Frau Frau Siegler am Anfang sie gefragt hatte mit den äh welche Heizung werden eigentlich oder wer heizt mit welchem Energieträger?
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derartige Auswertung können wir machen.
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Aus der ersten Grafik sieht man dann auch, okay, die Energiewende oder die Wärmewende ist hier in den vier Kommunen echt noch eine Mammutfgabe. Wir haben überall um die 90% fossile ähm
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Energieträger, die irgendwie ersetzt werden müssen innerhalb der nächsten knapp 20 Jahre. Also wirklich eine sehr,
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sehr große Aufgabe. Ähm, aber wir können auch schon auch weitere Analysen machen.
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Was wir zunächst auch äh uns angeschaut haben, ist es gibt im Gesetz die Möglichkeit, eine Wärmeplanung auch zu verkürzen und dann ähm auch noch mal das Ganze wesentlich schlanker zu machen.
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Und wir haben geschaut, macht es überhaupt Sinn, weil dann würde man auch manche Analysen gar nicht machen. Und wir haben bei dieser sogenannten Eignungsprüfung ganz klar
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herausgefunden, okay, es gibt hier echt viele in Betriebe, die auch in die in Frage kommen, Abwärme liefern zu können.
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Wir haben ganz klar auch gewisse Hotspots, gewisse Ankerkunden, wo sich viel Energieverbrauch einfach an einer
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räumlichen Stelle ähm kumuliert. Und da war dann ganz klar, okay, es macht keinen Sinn hier in keiner von diesen vier Gemeinden die Wärmeplanung zu
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verkürzen. Wir machen das normale vollständige Verfahren. Heißt, wir schauen uns auch wirklich alle Szenarienmöglichkeiten an. Kommen Wärmenetze in Frage, wie schaut es mit der Einzelversorgung aus? Auch Fragen,
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ob Wasserstoff eine Anwendung hat, haben wir auch schon andutiert. Ähm also hier wird wirklich bei Ihnen der die vollumfängliche Wärmeplanung durchgeführt. So und wenn wir uns jetzt
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überlegen, wo stehen wir jetzt? Ja, im Grunde kurz vor Abschluss der Bestands und Potenzialanalyse, also kurz davor, dass wir Ihnen zeigen könnten, okay,
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hier haben Sie die ganzen Tortendiagramme, so heizen Sie äh diese Wärmemengen etc. werden verbraucht. Da wird bei uns gerade äh mit Hochdruck die
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ganzen Daten verarbeitet. In den nächsten Wochen diskutieren wir die mit unseren Projektpartnern und ähm werden dann von dort aus weitergehen. Wenn wir
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nun verstanden haben, wo wir dann gerade aktuell sind in den einzelnen Kommunen,
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wie wird geheizt, welche Potenziale haben wir auch, was können wir heranziehen, wo gibt es vielleicht Erdwärme, die genutzt werden kann, wo haben wir vielleicht ein großes
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Freifeld, wo sich Solatermie oder Photovoltaik angewendet werden könnte. Dann kommen wir in die nächsten Phasen,
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wie auch vorhin von Dr. Berg dargestellt. Dann kommen wir in die sogenannten äh Zielszenarien und zu den Zielszenarien gehört auch immer die Diskussion, wo sind denn
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Eignungsgebiete? Und Eignungsgebiete heißt hier für ihre Kommunen vor allem,
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wo sind denn Wärmenetze überhaupt sinnvoll? Aus einer technischen Sicht,
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aus der ersten, wir haben ja gesagt, wir haben eine gewisse hohe Flugebene. Wo könnten denn Wärmenetz überhaupt entwickelt werden in ihren Kommunen? Und da sehen Sie dann, wir haben jetzt mal
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beispielhafte Folien mitgebracht. Dort sehen Sie dann eine Kartierung, werden Sie auch am Ende in einem Jahr sehen, eine Kartierung des gesamten Gebietes,
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wo wir dann ungefähre Gebiete umreisen,
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die jetzt hier in Dunkelblau dargestellt für Wärmenetze geeignet sind und jetzt hier in hellblau dargestellt, die Einzelversorgung ist. Was sind dann die
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weiteren Schritte überhaupt? Na ja, wenn Sie in einem Gebiet sind, das sich für ein Wärmenetz eignet, in einem sogenannten Wärmenetzeignungsgebiet,
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wird die Kommune in in Form von Maßnahmen mit weiteren Studien dort die weitere Planung vorantreiben, dass dann
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in wahrscheinlich mindestens 10 Jahren ein Wettnetz liegen kann oder gelegt wird bei Ihnen, sie sich anschließen könnten. Das heißt, hier ähm hätten sie
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dann einen ungefären oder hier hätten sie eine Möglichkeit da geboten, dass sie sich in Zukunft an ein Wärmenetz anschließen könnten. Ob dieses
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tatsächlich kommt in den weiteren Planungsphasen, wird sich dann zeigen müssen in den nächsten Jahren. In dem Moment, wo Sie in einem dezentralen Versorgungsgebiet jetzt hier mal in ähm
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was ist das? hellgrün dargestellt ähm liegen. Wissen Sie selbst, okay, für mich wird es in Zukunft keine zentral
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bereitgestellte Infrastruktur geben. Ich muss mich selbst darum kümmern, wie ich von meinem Ölkessel, von meiner Gasheizung, den gesetzlichen Bestimmungen selbst genügen kann,
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entweder über eine Wärmepumpe einbauen oder über andere Maßnahmen, die gesetzlich erlaubt sind. Und wenn wir dann diese Eignungsgebiete, da gehen wir
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auch üblicherweise so vor, dass wir verschiedenste Szenarien, Varianten aufzeigen und die dann auch diskutieren, auch mit verschiedenen Stakeholdern,
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weil natürlich möchte man noch Abwärme etc. einbinden, wenn möglich. Ähm, da werden wir verschiedene Varianten durchsprechen und uns dann auf ein
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Zielbild einigen. Und wenn wir dann dieses Zielbild haben, kommen dann am Ende auch solche Tortendiagramme, wie Sie jetzt hier sehen, von einem zukünftigen Energiesystem heraus. Und
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sie sehen es, die Farben gelb und Braun für Gas und Heizöl wurden jetzt hier ersetzt durch ähm andere Farben, die
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jetzt hier ähm einmal die Wärmepumpen und auch Energietre äh auch Fernwärme und Biomasse darstellen. Also da in
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diesem Zielbild ist auch das Ziel, dass eine klimaneutrale Wärmeversorgung für 2045 dargestellt wird. Und wie vorhin
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auch schon dargestellt, dann ist die Frage, wie kommt man jetzt von dem heutigen System eigentlich in dieses Zielsystem? Wie schaffen wir es die
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Brücke zu bauen? Und da kommen dann genau die Maßnahmensteckbriefe ins Spiel, wo wir mit einzelnen ähm dezidierten Maßnahmen beschreiben, auch
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gemeinsam entwickeln, was sind eigentlich die nächsten Schritte, wie wer muss mit ins Boot geholt werden, was muss gemacht werden, wie teuer wird das und was bringt das überhaupt? Genau.
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Also mit einer ungefähren Charakterisierung, wie Sie es jetzt hier auch sehen, ein klarer Zeitraum,
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ungefähr Kostenrahmen, ungefähre CO2 Ersparnisse und ähm anhand des Maßnahmenpakets sehen Sie dann auch, was
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in Ihren Kommunen in den nächsten Jahren wahrscheinlich passieren wird. Genau.
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Danke schön. ein großer Prozess, der vor uns liegt, aber wir haben es ja schon gesehen. Ähm es liegt natürlich nicht
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nur die beiden hier anwesenden Projektleitenden, sondern wie Sie haben es gesehen, es ist eine große Firma. Wir sind viele Menschen, die im Hintergrund
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auch diese ganzen Daten dann berechnen und aufbereiten und das alles mitentwickeln. Insofern ähm können wir, glaube ich, ganz zuversichtlich sein,
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dass es in den nächsten Monaten alles soweit äh sein Gang nehmen kann.
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Ähm noch mal zu Ihnen, Frau Dr. Q, was machen denn die einzelnen Kommunen bereits jetzt im Wärmesektor?
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Ähm insbesondere was passiert schon jetzt für eine zukunftsfähige Wärmeversorgung, denn 19 Jahre, das ist vielleicht klingt erstmal nach viel,
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aber es ist natürlich auch eine große Aufgabe. Also ein bisschen passiert ja schon jetzt. Ähm ja, danke für die Frage. So. Ja,
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kann noch gut gehört. Ähm, also äh inhausen kann es sehr gerne
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also vorstellen. Also wir warten tatsächlich gerade also nicht erst auf Ende aus das Ende ähm der Planungsphase
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von Wärmeplanung, sondern haben wir schon also ähm einige so Maßnahmen umgesetzt. Ähm, wir können so sagen,
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dass die Maßnahme, dass wir s durchgeführt haben, ähm also gehört zwei Habbereichen. Das einmal ist dann die
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Optimierung der Gebäude Hühler für weniger Wärmebedarf und anderes gehört zu der Nutzung von modern technisch.
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Also ähm ein wichtiger Baustei in der Gebäudesektor Sektor ist unsere also ähm
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Gebäudes ähm Strategien und davon haben wir wie gesagt also einige Maßnahmen durchgeführt. Ein Beispiel davon kann
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ich gerne sagen ist dann eine Projekt für vollen Sanierung beim Bachschw haben wir schon durchgeführt.
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Ähm und für Neubauuprojekt haben wir tatsächlich so weiterhin
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gehen. Z.B. bei Neubauradhau möchten wir sehr gerne und und das ist
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so so sow geplant, dass wir ein Passius bauen. So, Passive H ist
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eine sehr hoch anerkennt m Energie Effizienz Gebäude Standard, also nicht
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nur deutschlandwei, sondern wertwei und dieses um dieses sie zu sehen, braucht man
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es op umfangreichsmaßnahmen und mit dieses Z ähm bleiben wir in der Hoffnung, dass wir am Ende so sehr
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gering Warnbedarf haben und ähm So im Bereich von moderntechnisch
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sind wir auch soweit sehr fleißig. Also wir haben z.B. Also für das Projekt Neubaurathaus haben wir schon gepuft
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also ob wir dort Geothermie von Erdsonder nüssen konnten und ähm und
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diese Netttechnik sind wir sicher, dass wir ähm werden bauen. Ähm, aktuell
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prüfen wir auch äh bei andere Projekt ein ander Projekt äh auch die Möglichkeit Geotherie von Kundwassernussen
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und ähm auch aktuell arbeiten wir sehr intensiv an die Vorbereitung für Bevauen
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Lage am Bauhof, die durch Elektroheistab die Wärmeversorgung unterstützt.
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Also ähm zum Schluss würde ich sagen,
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dass ähm diese Maßnahmen, dass wir soweit äh durchgeführt haben und äh also
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ähm umsessen werden ähm können wir also ähm am Ende des Sinn ähm also näher ähm
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erreichen, dass wir also ähm am Ende ähm zukunftsfähiger WVersorgung dienen.
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Das ist schon eine ganze Menge. Frau Rosenwein, sie haben schon gerade was was ist denn in Rottgau? Sie haben da wir sind nicht nur in der Planung, wir
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haben tatsächlich Stadt Rotkau auch geschafft, eine Nahwärmezentrale zu bauen. Wir haben ja in einer der letzten Neubugebiete, der gebaut wurde auch eine
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Nahwärmezentrale, die ca. 38 Grundstücke, davon verschiedene Einzel Doppelhäuse und mehrfilienhäuser versorgt werden. Das heißt, wir haben da
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schon auch einiges an Erfahrung, wie äh aber es ist natürlich einfacher, wenn es ein Neubaugebiet ist, da die Rohre zu
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liegen an und anstatt in eine fertige Infrastruktur, da muss man natürlich viel mehr beachten. Nichtsdestotrotz
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wird nichts unversucht an die erneueren Energie gelassen, um auch bei uns da natürlich einiges von dem Maßnahmenkatalog hoffentlich zu verwirklichen.
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Ähm, genau. Da möchte ich auch tatsächlich noch kurz hinzufügen. Das sind genau die Dinge, auf die wir bauen können und die auch tatsächlich diese Konvoiarbeit so spannend macht, denn
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hier haben wir jetzt zwei Kommunen gehört. Ähm, genau, welche Maßnahmen sie machen oder was sie schon eben auch am Köchen am Kochen haben, sage ich mal.
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Ähm, es sind verschiedene Versuchsballons schon am starten.
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Rottgau ist in dem Fall tatsächlich sogar schon weiter, da geht schon Richtung äh Konstruktion, aber hier kann man eben ins Gespräch kommen und kann von diesen Erfahrungen bauen. Auch
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natürlich unsere anderen Kommunen haben wir auch gemerkt, da ist auch schon einiges da, ob das eben z.B.
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Informationsangebote sind oder ob da auch schon eben mit dem Thema Solarzellen, ne, öffentliche Gebäude, ob man da in die Richtung geht, das ist
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alles schon vorhanden und ich muss auch ganz ehrlich sagen, das hat mich auch sehr beeindruckt, dass diese Kommunen,
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die nah beieinander liegen, da auch wirklich auch an einem Strang ziehen und tatsächlich auch einfach mit sich ins Gespräch kommen wollen und dann eben auch die Information auch preis geben.
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Das ist ja auch so eine Sache auch mal Learnings ansprechen, wo es nicht geklappt hat, dass die andere Kommune z.B. diesen Fehler nicht machen muss und dass man damit sich einfach immer weiter
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auch nach vorne bringt. Und das möchte ich auch noch mal sagen, deswegen macht das auch sehr Spaß mit diesen Kommunzarbeiten mit allen vier, weil es
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einfach schön ist da zu sehen, es bewegt sich was, ne? Sie sind auf dem Weg.
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Genau, das waren schon eine ganze Menge Beispiele. Wenn Sie noch mal möchten wissen möchten, was die anderen beiden Kommunen Rödermark und Mülheim ähm so
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gerade anstoßen, dann gibt’s auch nachher noch mal, wie gesagt, die Gelegenheit in den verschiedenen Thementischen, die haben wir nach den Kommunen aufgeteilt ähm das zu erfragen und äh noch mal was Neues zu erfahren.
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Vielleicht Frau Rosenweilen, ähm wir haben ja jetzt viele Bürgerinnen und Bürger, die das vielleicht betrifft. Wir haben schon gesehen, manche haben vielleicht eine
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alte Heizung. Ähm, da ist das Thema Heizungstausch dann sozusagen an der Haustür. Vielleicht klopft schon an, je nachdem. Jetzt haben wir erstmal eine
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heizfreie Periode, aber im Herbst spätestens muss man sich dann wieder fragen, wie soll es weitergehen, damit man nicht im kalten sitzt. Was kann ich
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denn jetzt tun, wenn ich mich über den Fortgang des Projektes informieren möchte?
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Ja, gut. Jeder der Kommune hat auf der einzelne ihre Webseite natürlich umfassende Informationen. Wir aktualisieren
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natürlich auch Stand der der Planung ist immer dabei. Wir rechnen damit, dass die nächste Bürgerinformations Veranstaltung
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Ende des dieses Jahres, Anfang nächstes Jahr spätestens findet und bis dahin gehen äh gelten natürlich die gesetzliche Vorgaben. Dann muss man
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natürlich das Heizungsgesetz, also an diejenige Bürger, die jeden Tag bei uns anrufen und auch Architekten, die natürlich jeden Tag fragen, ist das denn
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endlich fertig, die dürfen jetzt noch alles aktuell machen, wie sie möchten,
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hauptsache nach den gesetzlichen Vorgaben und erst nachdem unser Plan steht, können Sie dann Rücksicht nehmen
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und sehen, okay, wo befindet sich denn das Gebäude? In welchem äh Stadtteil, in welchem Gebiet? ähm nicht nur auf unsere
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Webseiten, sie haben ja den Weg alle heute hier ja gefunden. Äh natürlich nicht nur auf der Webseite, wir haben natürlich auch werden auch Pressemeldung
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in der Zeitung machen, wie immer. Und ansonsten, ich habe jetzt mitbekommen,
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dass wir z.B. in Rodka auch ein WhatsApp Kanal Channel haben, wo man sich auch anmelden kann. Wer noch Interesse hat bei uns auf dem Themen die schreibe ich
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ein QRCode, wo man auch direkt auf unsere Webseite kommt mit all information zu kommunale Wärmeplanung,
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aber ansonsten die Kollegen hier von den anderen äh Kommunen können Ihnen helfen auf ihr Handy auch direkt da drauf zu kommen. Für Fragen stehen wir natürlich
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auch zur Verfügung, da kann man uns auch anrufen oder vielleicht lieber eine E-Mail schicken, wenn Sie eine persönliche Fragen noch mal haben und dann äh informieren wir Sie auch gerne weiter.
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Was ausgelassen? Möchten Sie noch was ergänzen? Na ja, wir haben ja einfach die Zeitung,
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die eben natürlich die Internet und äh ja, ich glaube, was wir an der Stelle auf jeden Fall festhalten können, ist,
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dass äh alle vier Kommunen natürlich sehr viel Interesse daran haben, sie zu erreichen. Also, wenn sie erreicht werden möchten, dann wird es sie auf dem einen oder anderen Weg erreichen, sei es
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über digitale Medien oder ähm das lokale die lokale Zeitung über Postwurfsendungen, also wie sie auch von
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dieser Bürgerinformationsveranstaltung gehört Aushäe. Genau. Ich glaub Stad Oberzausen hat auch fleißig.
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Genau, es gab ja auch Plakatierung. Das wird sie auf jeden Fall erreichen. Ähm, jetzt hatten Sie gesagt, Frau Rosenwein,
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ähm gesetzliche Grundlagen müssen natürlich beachtet werden. Da gab es ja aber oder gibt’s seit einigen Jahren natürlich etwas Verwirrung, weil es da
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ein Hin und Her gibt. Es war medial auch viel Präsenz. Sie haben das sicher mitbekommen. Ähm, ich habe großes Verständnis für jeden und jede Person,
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die sagt, ich blick nicht mehr ganz durch.
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Ähm, Herr Triebel, ähm dieses Gebäudemodernisierungsgesetz, was ja jetzt angekündigt wurde, noch nicht in Kraft ist, auch ein bisschen hinterher im Zeitplan. Also,
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vielleicht mal einfach eine Einordnung.
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Ähm, was bedeutet das für die kommunale Werbeplanung? Was ist gerade der aktuelle Stand? Was bedeutet das für die einzelnen Bürgerinnen und Bürger? Genau.
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Versuchen wir mal ein bisschen Licht ins Dunkel zu werfen. Ähm zum einen für die kommunale Wärmeplanung, die wird weiterhin Bestand haben, als der
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aktuelle politische Plan ist, die kommunale Wärmeplanung etwas zu reformieren, dort ähm gewisse Prozesse zu vereinfachen. Das ist für Sie aber in
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dem Form nicht mehr relevant, weil das diese Projekte hier jetzt so durchgezogen werden, wie sie auch begonnen wurden unter der bisher geltenden rechtlichen Grundlage. Das
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heißt, Kommunal die kommunale Wärmeplanung wird auch so ist aktuell der Plan, weiterhin ein festes Instrument in der deutschen Landschaft
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sein und auch klar ähm wie vorhin dargestellt mit den Fortschreibungen,
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die alle 5 Jahre kommen sollen, ähm dann auch weiterhin, dass es eine klare Orientierung und klare Zielmarken Zielsetzung gibt. Ähm sodass ja das ein
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Instrument ist, dass sie auch in den nächsten Jahren Jahrzehnten begleiten wird. Ähm wo stehen wir jetzt bei dem Gebäudernisierungsgesetz?
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Ähm, zum einen wurde ähm Mitte Februar durch die Bundesregierung ähm die ein Eckpunktepapier für das Gebäude Modernisierungsgesetz veröffentlicht.
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Ähm darin geht hervor, dass das bisherige Gebäude Energiegesetz novelliert werden soll und in das Gebäude Modernisierungsgesetz überführt
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werden soll. Also aus dem GEG wird das GMG.
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Ähm und jetzt die Frage, was heißt das eigentlich? Ähm dieses Eckpunktepapier ist noch kein fertiges Gesetz.
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Wir wissen alle noch nicht, was in diesem Gesetz genau drin stehen wird,
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aber anhand der Eckpunkte lassen sich schon ungefähre ähm Tendenzen ablesen.
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Ähm bisher war geplant, dass um Ostern oder kurz nach Ostern ein Kabinettsbeschluss ähm oder ein Kabinettsentwurf für das Gesetz
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existiert. Das ist leider noch nicht eingetreten. Ähm, deswegen möchte ich Ihnen in folgenden kurz die aktuelle
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Gesetzeslage darstellen und dann kurz was das Eckpunkte Papier bisher umrissen hat, was eventuell auf uns zukommt.
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Gehen wir einmal kurz auf die aktuelle gesetzliche Lage vom Gebäude Energiegesetz.
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Ähm, es sieht verwirrender aus, als es ist. Wir gehen einzeln durch die einzelnen Schritte durch. Ähm, wir hatten hier bei der Umfrage ja ganz am Anfang die Frage, wie alt ist ihre
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Heizung? Wenn Sie Ihre Heizung vor 2024 eingebaut haben, gilt für Sie erstmal nichts. Sie haben keine weiteren
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Vorgaben. Das einzige, was Sie beachten müssen, ist, dass eventuelle Betriebsverbote in Kraft treten, wenn Ihre Heizung älter als 30 Jahre ist. In
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der Regel sollte sie ihr Schasteinfäger aber davon auch in Kenntnis setzen, äh bzw. ähm ja, dann auch äh strickter vorgehen, wenn ihre Heizung zu alt wäre.
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Ähm, was passiert, wenn Sie jetzt wirklich eine neue Öl oder Gasheizung einbauen würden? Und angenommen, Sie
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haben diese eingebaut zwischen ähm, also sie haben diese nach 2024
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eingebaut oder ab 2024 und vor für ihre Kommunen hier 30.6.202, 2028,
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dann muss ihre ähm neue Öl oder Gasheizung mit steigenden Jahren einen weiter steigenden Anteil an erneuerbaren
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Energien nutzen. Das heißt, ab 2029 15%
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erneuerbare Energien, ab 2035 30%, ab 2040 dann 60% erneuerbare Energien. Das
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passiert, wenn Sie jetzt ähm eine neue Öl oder Gartusheizung einbauen. Ähm
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genau in dem Moment, wo sie ab dem Moment, wo kommt er jetzt? Ähm in dem Moment, wo sie im Bestandsgebieten,
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ja, also in ihren bestehenden Häusern nach dem 30.6.28 2028 eine neue Gas oder Ölheizung ein oder einbauen, müssen Sie direkt 65%
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erneuerbare Energien die ganze Zeit,
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also auch schon ab 1.7.202 2028 ähm einbinden. Das heißt, hier ist dann einfach äh ein Schwell oder hier ist dann eine
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Grenze, ab der sie dann direkt 65% äh erneuerbare Energien nutzen müssen. Das
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gilt auch für alle neuebauten Gebäude in Neubaugebieten, die seit 2024 gebaut
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wurden. Das heißt, wenn Sie in ein neues Haus eingezogen sind, mussten Sie bereits 65%
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ähm erneuerbare Energien einbinden. Wenn Sie jetzt in Bestandsgebieten leben, in einem Haus, was seit 20 Jahren
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oder wie alt immer da steht, dann gelten eben diese diese Treppe, die Sie hier sehen. Ähm, dann gibt es auch die Möglichkeit, wenn Sie in einem
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Wasserstoff Ready Gebiet sind, das dann auch keine weiteren Vorgaben sind. Aus unseren aktuellen Analysen sehen wir aber, das wird wahrscheinlich nicht auf
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Sie hier zutreffen. Alles weitere werden wir dann ähm in der nächsten Bürgerinfoveranstaltung dazu sagen. So und jetzt ist die Frage, was möchte das
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Gebäude Modernisierungsgesetz eigentlich ändern? Und es möchte vor allem erstmal vereinfachen. Und was ist geplant?
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Tatsächlich ähm soll das Gebäude Modernisierungsgesetz zum 17. diesen Jahres in Kraft treten, um gewisse
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Fristen, die für Großstädte ab 100.000 1000 Einwohner gelten, ähm den zuvorzukommen und dann soll ab 1.7.
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gelten, dass der Weiterbetrieb von Öl- und Gasheizung jederzeit möglich ist,
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egal wie alt die Heizung ist, also auch über 30 Jahre. Es soll keine Betriebsverbote mehr geben und sie
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können auch jederzeit im Grunde bis zum 31.12.2044 eine neue Öl und eine neue Gasheizung
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einbauen. Und bin ich bin gar nicht weitergegangen, oder doch? Doch.
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Ah, doch. Ja, doch. Ähm, ich sehe nur den oberen Teil. Ähm, genau. Und dort müssen Sie jetzt äh geringere Quoten an
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erneuerbaren Energien einbinden. Einmal ab 2029 10 % und die weiteren Stufen wurden im in dem Eckpunktepapier schlichtweg noch nicht äh publiziert.
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Das heißt, wir haben statt 15 % 10 %.
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Und wie würde das eigentlich aussehen für Sie? Ähm, sie müssten im Grunde einen passenden Vertrag mit ihrem Gasnetzbetreiber abschließen, dass sie dann ab 2029 eben mindestens diese 10 %
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erneuerbare Energien geliefert bekommen.
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Sie sehen also, das wird alles, es soll alles stark vereinfacht werden. Was gilt es jetzt noch zu bedenken? Wir haben
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einmal ähm die Tatsache, dass diese Eckpunkte des Gebäudemodernisierungsgesetzes noch Mitte Februar veröffentlicht
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wurden. Der Krieg im Iran ist erst Ende Februar ausgebrochen. Die Blockade der Straße von Homous mit den weiteren
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Energielieferung ist auch erst dann ausgebrochen. Wir wissen schlichtweg nicht, wie sich die Energiepreise entwickeln werden. Diese Unsicherheit
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hätten Sie auch, wenn Sie jetzt auf eine neue Gasheizung setzen, dass Sie schlichtweg nicht wissen, wie werden sich meine Gaspreis entwickeln. Dazu
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kommt on top einmal durch die Bundesregierung ähm klare Zertifikatpreise,
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die ähm aktuell schon ähm zwischen 55 und 65 € pro Tonne CO2 liegen. Ähm sie
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sehen hier umgerechnet ähm etwa 2 20,7 Cent pro Liter Öl ähm bzw.
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Ja, 2,1 Cent pro Kilowattstunde und bei Gas etwa 1,4 Cent pro Kilowattstunde.
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Das kommt on top auf den eigentlichen Bezugspreis. Ähm und gleichzeitig ist auch ab 2028 auf EU Ebene ein neuer
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Zertifikatehandel geplant, der in Kraft treten soll, wo dann auch ähm die Zertif CO2 Zertifikate gehandelt werden müssen
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für alle fossilen Energieträger, die im Gebäudebereich ähm verbrannt oder verbraucht werden. Da würde dann auch
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Gas und Erdöl darunter fallen. Ähm und wie sich da der Preis bildet, weiß man bisher noch nicht. Schätzung gehen von dem zwei bis dreifachen bisherigen CO2 Zertifikatepreis aus.
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Und gleichzeitig ist auch noch nicht abzusehen nach den aktuellen Eckpunkten,
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wie wir die Bundesregierung auf die aktuelle ja geopolitische Situation in Entwicklung reagieren. Wird es noch mal Anpassung geben, wird es auch Verschärfung geben? Ähm, gleichzeitig
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müssen wir auch ähm gewisse europäische Regularen seitens der Gebäuderichtlinie,
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die auch klare Vorgaben macht, mit null Emissionsgebäuden ab 2030 ähm im Hinterkopf behalten und auch gewisse ähm
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Rechtssprechungen in Deutschland seitens des Verfassungsgerichtes. Von daher es ist noch nicht ganz abzusehen, in welche Richtung sich das entwickelt.
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Ähm, wir dürfen alle gespannt sein, was da noch kommt. Es wird aber auf jeden Fall äh gewisse gesetzliche Änderung geben. Aber bis wir bei diesen neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen sind,
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gilt für Sie das bisherige Gebäude Energiegesetz mit den hier dargestellten ähm Pfaden mit der klaren Treppe, wenn
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Sie eine Ölheizung gerade jetzt noch einbauen wollten oder eine Gasheizung mit dieser Treppe, die ansteigt oder
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wenn sie ab in äh was ist das? 28 in 30 Monaten, knapp 30 Monaten eine neue
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Gasheizung einbauen, dann müssen Sie direkt die 65% haben oder in dem Moment,
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wo Sie eine Wärmepumpe einbauen, haben Sie immer die 65% erfüllt. Genau. Ich hoffe, es wurde deutlich. Ansonsten ähm können wir gerne noch mal einzelne
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Diskussionen später an den Thementischen führen.
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Genau. Was ich hier tatsächlich auch noch mal ergänzen möchte, wie Sie sehr genau sehen, hat die kommunale Warmeplanung relativ wenig mit diesen
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Gesetzen zu tun, ne? Also da wird keine Frist ausgelöst. Die kommunale Wärmeplanung ist vor allem ein Planungsinstrument für die Kommune und
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wie gesagt, nach 5 Jahren kann es auch evaluiert werden und dementsprechend angepasst werden, sollte sich gesetzlich
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was verändern. Daher ist es tatsächlich eher so dieser kleine Exkurs, weil für Sie, dass Sie sehen, was sich tatsächlich auch bei Ihnen persönlich
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ändern kann durch diese Gesetze. Die kommunale Wärmeplanung wird wahrscheinlich durch das Gesetz aber oder das kommende Gesetz wahrscheinlich vereinfacht werden. Es wird einfacher
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sein, die durchzuführen. Weniger Daten werden benötigt. Aber das war auch tatsächlich schon alles, was da kommen wird auf uns. Daher ähm können Sie sich
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tatsächlich zurücklehen und erst auch mal die Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung abwarten. Was wir tatsächlich mal sehr, sehr gerne machen,
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ist auch Maßnahmen mitzudenken, die zu Informationen führen, die zu Beratung führen und tatsächlich auch einfach alle
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mitzunehmen, denn das ist natürlich wichtig, vor allem wenn man auch so eine gesetzliche Unsicherheit hat. Das wollen wir einfach weiterdenken, damit
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zumindest der Informationsfluss auch immer gewährleistet ist. Danke für die umfangreiche Darstellung.
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Ich glaube, was wir hier festhalten können, sind zwei Dinge. Zum einen, es bleibt spannend, ist es weiterhin unklar. Ich glaube, wir werden noch
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nicht äh jetzt die Ruhe erleben, dass wir sagen können, jetzt haben wir mal ein Gesetz und das gilt jetzt erstmal ähm ich glaube, da ist noch weiterhin viel in der mache, in der Veränderung.
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Wir sind auf jeden Fall natürlich immer ähm eng dran und gucken, dass wir die gesetzlichen Bestimmungen einhalten. Und ich glaube, was wir auch festhalten können, egal welches Gesetz jetzt kommt,
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welches gilt, welches sich verändert oder wie auch das veränderte Gesetz noch mal kommt, die Klimaneutralität 2045,
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die bleibt soweit erstmal bestehen. Ich rechne das gerade immer so ein bisschen für mich durch. Mein Kind kommt im Sommer auf die Welt, ist dann 2045 19
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Jahre. Das heißt, wenn dieses Kind auszieht, dann wäre es natürlich richtig schick, wenn jede Wohnung in Deutschland, jedes Haus in Deutschland
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Klimaal versorgt wird und wenn dieses Kind Flüge wird, das Thema durch ist und äh egal, wo es hinzieht, äh
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klimafreundlich, klimaneutral geheizt wird. Ähm, ich glaube, darauf können wir uns können wir uns einigen, dass das unser Ziel bleibt. Ähm, Frau Berg,
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abschließend vielleicht noch für Sie die Frage: Was heißt das jetzt alles für unser Publikum? Das ist ja vielleicht die drängendste Frage, vielleicht auch
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die Frage, die sie umtreibt, gerade wenn Sie eben selbst äh überlegen, was zu machen. Ähm, was heißt das jetzt?
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Ja, ich habe es schon bisschen angerissen, was die kommunale Wärmeplanung tatsächlich für Folgen erstmal hat. Zuerstmal hat es keine Folgen, keine unmittelbaren Folgen,
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sondern die kommunale Wärmeplanung wird in Zukunft mehr Möglichkeiten aufzeigen,
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1 Stunde, 25 Minuten, 37 Sekunden
z.B. in Form eines Wärmenetzes, wenn ein gewisser hoher Wärmebedarf vorliegt,
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dass es sich wirtschaftlich betreiben lässt. So kann man im Endeffekt einfach ja Wärmebedarfe bündeln und durch ein
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Wärmenetz gleich versorgen, sodass die Personen, die sich dafür entscheiden,
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z.B. sich ähm nicht mehr um ihre Heizung sorgen müssen, sondern das erledigt dann der Betreiber z.B. die kommunale
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Wärmeplanung kann aber auf auch aufzeigen, wo es wahrscheinlich nicht kommen wird, wo es kein Wärmenetz geben wird, sodass dann natürlich klar ist,
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hier ist jeder einzelne selbst gefragt,
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ähm hier kann sich jeder selbst entscheiden, welche Heizung er auch tatsächlich dann selbst ähm in seinen Heizungskeller einbauen möchte. Was die
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kommunale Wärmeplanung aber auch leistet, ist, dass wir alle Akteure mal an den Tisch bringen, dass man drüber redet, wie soll es denn ausschauen? Es
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ist ein Thema, das klassisch normalerweise noch nicht so wirklich auf den Tisch gekommen ist von der Kommune und jetzt geht’s eben auch drum drüber zu reden, Personen auch zu vernetzen,
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denken wir auch z.B. an Firmen, ne? ähm, dass auch die mal ins Gespräch kommen,
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was hat gut funktioniert, was nicht und diesen Raum aufzumachen, da drüber zu reden. Genau. Ähm gleichzeitig ist auch
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zu sagen, sie haben es auch schon jetzt ein paar mal von mir gehört, keine rechtliche Außenwirkung. Es soll vor allem unterstützen. Ähm es soll aber
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auch flexibel bleiben. Das ist ein Instrument, das wirklich gemacht ist,
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die Wärmewände voranzutreiben und auch anpassbar soll dieser Wärmeplan bleiben,
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dass man sich auf jede neue Situation einstellen kann, aber ein gemeinsames Ziel vor Augen hat, wo man sich dann auch tatsächlich hinbewegen möchte und
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vor allem, was wir dann auch machen werden, eben genau diese Stücke, diese ähm Orte aufzeigen, diese Ortsteile, wo
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egal in jedem Fall hoffentlich ähm tatsächlich der Wärmebedarf so hoch ist,
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auch in Zukunft so hoch ist, dass man hier ein Wärmenetz bauen kann. Also hier zeigen wir Chancen auf, hier zeigen wir auch Potentiale auf Möglichkeiten,
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welche Wärmequellen vorhanden sind und da wollen wir auch tatsächlich hin.
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Genau. Natürlich wollen wir auch informieren, wir wollen mit Ihnen Kontakt bleiben. Das machen wir hoffentlich auch über die richtigen
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Kanäle. ob das jetzt online ist, ob das auch eben ein Artikel in der Zeitung ist. Die Ergebnisse von Bestands- und
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Potenzialanalyse werden auch im Internet zu finden sein. Die werden auf der Website veröffentlicht, wenn es Sie interessiert, viele Tortendiagramme zu
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sehen oder auch eine Zusammenfassung im Text. Die können Sie sich dann auch natürlich lesen, äh durchlesen,
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anschauen und auch über die Situation vor Ort informieren. Und bei der nächsten Bürgerveranstaltung, da hoffen wir wirklich Ihnen auch oder da werden
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wir Ihnen die Ergebnisse auch zeigen, wo sind wir denn hingekommen und wo wollen wir denn hin hier in diesen Kommunen?
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Danke schön. Dann sehen wir auf der nächsten Folie auf jeden Fall noch ähm weitere Informationen. Wenn Sie also
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noch mal schauen möchten, wenn das für Sie ein Thema ist, sei es, dass Sie sich einfach als Bürgerin, als Bürger ihrer Kommune interessieren oder als private
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Hausbesitzerin, Hausbesitzerin Hausbesitzer. Ähm, da haben wir noch mal Verderung und Beratung aufgelistet. Sie finden die Folien der Veranstaltung
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unterwärmepläne.de ähm unter den verschiedenen Kommunen.
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Ähm das heißt ähm das wäre schon mal der erste Anlauf. Genau. Ich sehe es schon.
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Sie zücken die Smartphones, machen Sie sich gerne Bild und klicken Sie mal drauf, schauen Sie sich das an. Ähm wie gesagt auch noch mal das Informationsangebot. Wir können uns
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gleich noch mal den Stell an den einzelnen Stellwänden im Hinter Stelltischen, Entschuldigung,
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Stelltischen im Hintergrund ähm der Veranstaltung treffen.
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Ähm und wenn es jetzt in ihrem Kopf gerade noch schwiert, wenn Sie noch Fragen haben, wenn es Dinge gibt, die Sie wissen möchten, die Sie gerne an diese Person auf dem Podium stellen
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möchten, dann werden wir jetzt äh öffnen die Fragerunde und gerne ihre Fragen auch beantworten. Ähm, wir haben
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dankenswetterweise zwei Personen gefunden, die mit dem Mikro dafür rumgehen werden. Dafür würde ich einmal hier zwei Handmikros gerne abgeben.
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Danke, Frau Rosenbewein und Herriebe. Genau.
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Und wenn Sie eine Frage haben, melden Sie sich einfach. Ähm, dann kommt jemand zu Ihnen an den Platz, wird Ihnen das Mikro hinhalten. Das machen wir aus
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technischen Gründen gerne. Ähm, nehmen wir ihn das gerne ab. Und ähm dann können Sie eine Frage stellen. Entweder einfach allgemein, dann gucken wir hier,
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wer das beantwortet oder wenn Sie möchten, gerne auch an die einzelnen Personen. Ich hoffe, Sie können die Namen lesen. Ich stell es noch mal ganz
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kurz vor. Frau Dr. Le aus Oberthausen und Frau Miriam Rosenwein aus Rottgau
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sind hier für Sie heute Abend dort. Herr Triebel und Frau Dr. Berg von Greenventur als Projektleitende und natürlich haben wir hier auch noch jede
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Menge andere Fachexertise, die möglicherweise auch auf Ihre Frage noch antworten kann. Insofern gibt es etwas,
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was sie wissen möchten an dieser Stelle? Da hinten ist eine Frage.
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Meine Mein Name ist Rotweikel.
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Frau Dr. Q, sie hatten erwähnt im Zusammenhang mit dem neuen Rathaus, dass auch Geothermie geprüft wurde. Inwi weit gibt es eine Chance,
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dass Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt oder Hausbesitzer auch Geothermie werden nutzen können in zukünftigen Jahren.
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Können äh Vielen Dank für die Frage.
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Können Sie bittern die Frage noch einmal wiederholen? So, Geothermie bei beim Neuburathaus.
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Ja, sie haben erwähnt, so habe ich Sie verstanden, dass im Zusammenhang mit dem Rathaus, mit dem Neubau das Rathaus Schubertstraße,
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das ähm oder dem gemeinsamen Rathaus,
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dass äh in dem Zusammenhang Geothermie geprüft wurde, die Frage Geothermie, ist es bei uns möglich oder nicht möglich?
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Und ich wollte grundsätzlich wissen, das ist natürlich noch nicht ausgeplant,
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haben wir in Oberzahausen eine Chance auch Geothermiech zu nutzen.
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Vielen Dank für die Frage. Also nach der Prüfung was klar, dass Geothermie beim Neuba haut möglich ist und wir werden
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das bauen. Also wisschaftlich kann ich Ihnen leider nicht also informieren,
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weil ich war also nicht in der m also gesamtprozess für die Prüfung. Ähm, aber äh ganz
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sicher, dass wenn wir also für ähm solche moderne Technik gehen, ähm haben wir immer also eine Balancewissen äh
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also verschiedenen Faktoren schauen und besonders wenn wir äh erneuer bei Energie nüssen, haben wir dann in der
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Zukunft wenigeopole mit CO2 Bepreisung, wie wir gerade in den letzten Jahren geschau haben und äh
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langf langfristig bei der Nutzung von äh erneuerbaren Energien äh bekommen wir eben Kostenvorteile.
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Ähm genau. War noch die Frage, ob es möglich sein wird, sich anzuschließen an die Geothermie. Ich glaube, hier vorne möchten Sie noch gerne ergänzen.
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Dann gerne.
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Ja, genau. Ähm ja, gut. Das Thema Rathaus Neubut, da ist es wie gesagt sozusagen ja in der der Prüfung, in der
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1 Stunde, 33 Minuten, 15 Sekunden
Abarbeitung, was jetzt den Anschluss für Bürgerinnen und Bürger angeht. Äh, das war jetzt in dem Sinn jetzt noch, das können wir jetzt nicht beantworten. Ähm,
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sprich äh die Frage bleibt heute offen.
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Äh, nehmen wir aber natürlich dann noch mal mit, weil am Ende muss ja trotzdem auch pro Grundstück Grundstück geschaut werden. Das ist natürlich auch was, wo
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wir natürlich auch mithoffen, noch weitere Erkenntnis zu haben, aber aktuell ist es sozusagen noch nicht flächendeckend weitergeprüft worden,
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aber nehmen auch noch mal als Anregung äh mit. Ansonsten könnte auch noch Herr Knapper Fölp, was generell zur Geotermie, er ist ja auch noch
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1 Stunde, 33 Minuten, 54 Sekunden
Klimaschutzmanager und auch Fachdienstleitung zum Thema auch Nachhaltigkeit aktuellen Stand noch was sagen. Gerne,
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1 Stunde, 34 Minuten, 1 Sekunde
danke. Ähm noch mal konkret auf Sie persönlich eingegangen, weil ich glaube,
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die Frage ging in die Richtung, wäre das auch in dem privaten Kontext möglich, ne? Natürlich, also das ist möglich. Äh,
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1 Stunde, 34 Minuten, 10 Sekunden
wir sehen es auch in den Datenauswertungen, dass es tatsächlich schon ganz ganz ganz wenige Haushalte gibt in Obertshausen, die mit Geothermie
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heizen. Ähm, ist natürlich manchmal etwas komplexer, weil einfach diejenigen, die äh das verbauen, also entsprechend die Heizungsunternehmen,
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1 Stunde, 34 Minuten, 26 Sekunden
weniger Erfahrung haben bisher, ne? Die Luft, Luftwärmepumpe ist natürlich das erste Mittel der Wahl, aber grundsätzlich ist es auf jeden Fall
1:34:34
1 Stunde, 34 Minuten, 34 Sekunden
möglich. Das zweite, was natürlich möglich ist, ist Tiefengeothermie als Gesamtwärmequelle für ein potenzielles Wärmenetz, ne? Da sind wir dann in ganz
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anderen Dimensionen. Ähm auch das wird im Zuge der Wärmeplanung natürlich geprüft werden. Also beides, sowohl individual lösen, Oberflächnah als auch Tiefengeothermie für einen Gesamtanlage,
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die dann sozusagen von einem Betreiber kommt, äh ist grundsätzlich natürlich möglich, ne? Ähm wir haben die entsprechenden Temperaturen da. Ähm
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1 Stunde, 35 Minuten, 1 Sekunde
Grundwasserwärmenutzung äh haben wir auch gerade ein Projekt seitens der Stadt, wo es auch nur um ein Gebäude geht, äh wo wir das auch vorantreiben wollen. Also das ist die Technologien
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stehen natürlich zur Verfügung, ne? Ist immer die Frage, ob das wirtschaftlich ist. Momentan ist es meistens noch die Luftluftwärmepumpe,
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aber äh in einigen Fällen, in einigen Anwendungsfällen auf jeden Fall, ne?
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Also steht dir nichts hegen. Im Prinzip steht ihm das auch offen. Ja,
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vielen Dank. Genau. Geben Sie gern das Mikro immer zurück. Ähm, gibt es noch eine weitere Frage?
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Ich warte noch ganz kurz. vorbereitet.
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Ansonsten können wir dann auch gerne einfach an der Stelle das in dieser großen Runde lassen. Wir haben ja schon gesagt, ähm es wird gleich noch mal die
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Möglichkeit geben, dass Sie einfach noch mal mit den einzelnen Kommunen,
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vielleicht mit Ihrer Kommune ins Gespräch kommen.
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Ähm genau. Dann beenden wir an dieser Stelle einmal die Podumsdiskussion. Vielen Dank, dass Sie hier oben den Fragen so
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viele kenntnisreiche Antworten gegeben haben. Alle, die gekommen sind.
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Genau. Dann möchte ich noch einmal ganz kurz mich bedanken bei der Stadtobertshausen für die Bereitstellung dieses Raumes. Ich möchte mich bei Ihnen bedanken dafür, dass Sie heute Abend
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hier waren und da habe ich noch eine ganz kleine Hausaufgabe für Sie und zwar Sie sind jetzt natürlich heute Abend
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hier gewesen. Sie haben viel mitbekommen und die Aufgabe für Sie wäre, tragen Sie es in Ihre Kommune, wenn Sie morgen
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jemanden treffen, Ihre Nachbarin, Ihren Chef, wen auch immer, Ihren Vater. Ähm,
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erzählen Sie von diesem Abend und erzählen Sie über die Wärmeplanung über den Prozess, der jetzt startet. Erzählen Sie darüber, was Sie erfahren haben. Sie sind jetzt die Expertinnen und Experten.
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Machen Sie was draus und ähm dann sehen wir uns hoffentlich bei der nächsten Bürgerversammlung dann mit Ergebnissen.
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Versprochen. Jetzt noch mal die Gelegenheit ins Gespräch zu kommen. Wir haben von links nach rechts hinten Mühlheim, Rödermark, Oberzhausen und
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Rottgau sowie Sie werden noch mal unsere Projektleitenden finden am Tisch zu Greenventure. Wenn Sie also noch mal Fragen zur Methodik haben oder zum
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weiteren Prozess des gesamten der gesamten Wärmeplanung, dann sind Sie dort richtig.
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Ich wünsche Ihnen jetzt noch einen richtig schönen Austausch. Bleiben Sie gerne noch da. Wir haben ein kleines Sortiment an Häppchen dort noch salzig und süß für Sie bereitgestellt. Bedienen
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Sie sich bei den Getränken am schwarzen äh Schrank dort vorne. Den Livestream werden wir jetzt an der Stelle beenden.
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Vielen Dank, dass Sie dabei waren und dann wünsche ich Ihnen jetzt noch erkenntnis Gespräche. Guten Abend.
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Eine Antwort auf „Wärmeplanung Rödermark. Video und Transkript“

  1. Ist die interkommunal Wärmeplanung der Grund, warum in/bei Dietzenbach und Rödermark jeweils ein Rechenzentrum hingestellt werden soll?


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