
Man kann mit einer großen Zahl von Besuchern rechnen, die wahrscheinlich nicht alle in den Mehrzweckraum passen.
Für eine normale Stadtverordnetensitzung, bei der gerade mal weniger als 20 Zuhörer anwesend sind, ist der Mehrzweckraum bestens geeignet.
Vermutlich hätte er nach 20 Besuchern den Raum geschlossen.
…..dem Rest hätte er den Besuch einer der nächsten Veranstaltungen empfohlen.
Nicht Wundern, genau das beschreibt die Arbeitsweise.
Nachdem ich Rödermark als kleinste Zelle eines Landes erlebe, denke ich nicht mehr über Landes oder Bundespolitik nach.
Reicht schon das unser Hauptakteur im Kreis noch aktiv ist.
Mit Verlaub, er wäre schon als Hausmeister überfordert. 🤭
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