Kommunalen Betriebe Rödermark wieder im Kernhaushalt der Stadt

Die KBR erfüllten ihre Hoffnungen nicht. Nun werden 110 Mitarbeiter in einen neuen Fachbereich überführt. Die Stadt verspricht mehr Effizienz.

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Einsparungen sind jedoch nicht so hoch, wie einige es erwartet haben.
Wegfallen werden etwa die Kosten für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer (76 000 Euro jährlich), Raummieten (18 000 Euro) sowie die Sitzungsgelder für Betriebskommissionen und Gremien (4000 Euro), hatte Rotter in der November-Sitzung der Stadtverordnetenversammlung berichtet.

Die Aufwendungen für Steuerberater- und Wirtschaftsprüferleistungen für den Jahresabschluss der Stadt Rödermark werden sich infolge der Eingliederung der KBR in den Kernhaushalt voraussichtlich erheblich erhöhen.

Ob man jemals transparent darlegen wird,
welche Kosten die Integration der kommunalen Betriebe in den Kernhaushalt verursacht hat und wie sich diese Eingliederung zukünftig auf die Personalstärke auswirken wird? Die bisherigen Aussagen dazu sind kaum der Erwähnung wert.

Siehe auch
» Von wieviel Mitarbeiter wird man sich trennen?
 
#Kommunalwahl2026
Kommunalwahl 2026

 

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2 Antworten auf „Kommunalen Betriebe Rödermark wieder im Kernhaushalt der Stadt“

  1. Der Bericht bringt es wie so oft auf den Punkt: Ob man jemals Transparenz bekommt????
    Nein. Mangels Management-, und Führungskompetenz im Magistrat.
    Wie ist doch gleich der aktuelle Schuldenstand? Ach stimmt. sind ja die da Oben!
    Die Kommunalwahl wird es zeigen wie groß die Unzufriedenheit ist, sonst geht es weiter so.😡


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  2. Und die Opposition ist, bis auf die FDP, im Winterschlaf. und dann ist das Geschrei groß, wenn die AFD bei den Wahlen abräumt.


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