Dirk Bach. Widerlicher Artikel bei Kreuz.net (Update)

Kreuz.net wird als rechtsradikal geltenden pseudo-christlichen Webseite eingestuft
 
 
Aus Spiegel.de

Der Tod von Dirk Bach war der als rechtsradikal geltenden pseudo-christlichen Webseite Kreuz.net einen Nachruf wert: Bach brenne nun in der „ewigen Homo-Hölle“. Doch diesmal gab es mehr als Empörung, gegen die Betreiber liegen Anzeigen vor.[..]
 
Hamburg – „Die Seite hat mit der katholischen Kirche in Deutschland nichts zu tun“: Das ist eine Klarstellung, die Matthias Kopp, Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, nicht zum ersten Mal deutlich aussprechen muss. [..]
 
Seit Jahren zetert und hetzt auf der obskuren, aber geschickt benannten Webseite Kreuz.net eine Gruppe anonymer Autoren gegen[…]Lesen Sie den ganzen Artikel bei spiegel.de


Aus express.de

Ein ganz großer Schauspieler ist von uns gegangen. Kollegen und Fans sind nach Dirk Bachs Tod geschockt und in tiefer Trauer – jetzt hetzt eine angeblich katholische Plattform im Internet gegen den verstorbenen Schauspieler.
Die für homophobe und rechtsextreme Parolen bekannte Website „kreuz.net“ veröffentlichte einen Artikel, der im Internet für heftige Kritik sorgt. Titel: „Dirk Bach – Jetzt brennt er in der ewigen Homo-Hölle“. In dem Artikel gibt der anonyme Autor Dirk Bach selbst die Schuld an seinem plötzlichen Tod – Grund dafür sei seine Homosexualität.[..]Lesen Sie den ganzen Artikel bei express.de

 
Nachtrag 08.10.2012

Beleidigung von Dirk Bach: Bruno Gmünder Verlag zahlt ?Kopfgeld? für Informationen über kreuz.net
Berliner Unternehmen setzt 15.000 Euro Kopfgeld für Informationen über die Macher des sogenannten ?katholischen Nachrichten?-Portals kreuz.net aus[..]Lesen Sie hier den ganzen Artikel.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Smartphone

Artikel veraltet.
Gelöscht.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Freie Wähler Rödermark. Offener Brief zum Stadtleitbild-Prozess

Zu lesen bei Freie Wähler Rödermark.
 
Offener Brief zum Stadtleitbild-Prozess

24.08.2012
Frau Prof. Dr. Ursula Funke
Frankfurt am Main

Sehr geehrte Frau Professor Dr. Funke,

ich bin Stadtverordneter der FREIEN WÄHLER in Rödermark und nehme als „Beobachter“ an den Sitzungen der AG 1 teil.
Nach der 2. Sitzung am Montag habe ich mir intensive Gedanken gemacht über die baldigen Ergebnisse des Leitbild-Prozesses und aufgrund welcher Bürgerbeteiligung sie zustande kommen.
Mir ist aufgefallen, dass sich zu viele „Professionelle“ in die Diskussionen und die Bewertungen der Ideen einmischen. So hat z. B. der Bürgermeister sehr viele Gedanken und Anregungen der Bürger kommentiert und in die für ihn richtig gehaltene Richtung gelenkt. Ebenso haben die anwesenden Verwaltungsangestellten aus dem sozialen Bereich der Stadt mitgewirkt. Daraufhin habe ich mal die Teilnehmer anhand der Anwesenheitsliste nach Ihrer Funktion und Herkunft (nach meinem Wissen) analysiert und bin auf ein ungesundes Verhältnis von tatsächlichen Bürgern gegenüber Verwaltungsangestellten der Stadt und aktiven Politikern gestoßen.
Lesen Sie den ganzen offenen Brief weiter bei Freie Wähler Rödermark

 

Bürgerbeteiligung Rödermark

Mir wurde heute die Frage gestellt:
 
„Sind die Bürger Rödermarks mal mittels einer Bürgerbefragung gefragt worden, ob sie auch so viel Bürgerbeteiligung haben wollen?“


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Auftragsvergabe in Modulen für Dreieichbahn

Von der Webseite der SPD-Rödermark

[..]SPD fordert für Dreieichbahn Nutzerbeteiligung und Auftragsvergabe in Modulen.
 
Anstehende Entscheidungen zur Neuvergabe der Verkehrs­leistungen der Regionalbahn RB 61 (Dreieichbahn) veranlassen die SPD-Fraktion, zur nächsten Stadtverordnetenversammlung am 11. September einen Dringlichkeitsantrag zu stellen. Derzeit bereitet der Rhein-Main-Verkehrs-verbund (RMV) die entsprechende Ausschreibung vor. Nach Kenntnis der SPD-Fraktion legt der RMV ein verändertes Bedienungskonzept zugrunde, welches ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2015 greifen soll. Der Aufsichtsrat der Kreisverkehrsgesellschaft Offenbach (KVG) hat einem neuen Bedienungskonzept bisher noch nicht zugestimmt und rät zur Diskussion mit den Anliegerkommunen und der Nutzerinitiative Dreieichbahn. Auf Grund zeitlicher Vorgaben sieht die SPD konkreten und raschen Handlungsbedarf entsprechende Beschlüsse zu fassen. Diese sollen beinhalten, dass die Ausschreibung in einzelnen Modulen erfolgt und einer Auftragsvergabe eine Befragung der Nutzer der Dreieichbahn vorausgeht.[..]Lesen Sie den ganzen Artikel bei der SPD-Rödermark