OP Ankuendigung Koalitionsvertrag
Es wird wohl mit der bestehenden Koalition weitergehen. Mt der Koalition, die die Stadt in den vergangenen Jahren in ihre heutige schwierige Lage geführt hat. Gleichzeitig steigen die Kosten für die Bürger weiter.
Von Einsparung bisher nichts zu erkennen. Bürgerverständliche Information erfolgen leider auch nicht. Eine monatliche ONLINE-Ansprache des Bürgermeisters zur Lage der Kommune, verbunden mit Antworten auf schriftlich eingereichte Fragen, wäre ein Anfang und auch sicherlich wesentlich kostengünstiger als unregelmäßige Sofatouren.
Was für eine Erkenntnis. CDU. Wir brauchen Gewerbegebiete
[..] Die Entwicklung eines Gewerbegebietes ist unumgänglich1 [..]
Diese Erkenntnis kommt reichlich spät. Bereits 2021 wurde die Verwaltung per Mehrheitsbeschluss aufgefordert, ein Gewerbegebiet nördlich der Germania zu entwickeln. Die CDU hatte in den vergangenen fünf Jahren ausreichend Gelegenheit, den Bürgermeister regelmäßig nach dem Stand der Gewerbeentwicklung zu fragen und Fortschritte einzufordern.
Sollte die CDU den Magistrat hierzu befragen?
Im Koalitionsvertrag 2021 (Swarz/Grün) wurde ausdrücklich festgehalten, dass die Entwicklung eines Gewerbegebietes nicht weiterverfolgt werden soll. Für CDU und die Grünen hat sich das Thema erledigt.
Unabhängig davon bleibt jedoch die Frage, weshalb ein unmissverständlicher Auftrag (Antrag der Verwaltung) der Stadtverordnetenversammlung aus dem Jahr 2021 zur Entwicklung eines Gewerbegebietes nördlich der Germania bislang offenbar nicht umgesetzt wurde. Zumindest für den Bürger nicht erkennbar. 5 Jahre vertane Zeit.
Was ist mit dem „Urbanen Gebiet“ Odenwaldstraße?
Gleiches gilt übrigens auch für den Arbeitsauftrag an den Magistrat zum Thema Rechenzentrum der seit 2025 an den Magistrat als Arbeitsauftrag gegeben wurde, keinerlei Information oder Status.
26.01.2021
Ein knapp zehn Hektar großes Gewerbegebiet zwischen Ober-Roden und Waldacker plus eine Spange zwischen zwei Hauptstraßen soll nach Ansicht von Bürgermeister Jörg Rotter mehrere Probleme lösen: Lesen Sie den Artikel bei OP-Online
Was hat der Magistrat unter der Führung
von Bürgermeister Rotter daraus gemacht? Für die Bürgerinnen und Bürger erkennbar: nichts.
Siehe auch:
» Ein Supermarkt und Firmen könnten dort heimisch werden
» Niederschrift zur Prüfung Sonder- und Gewerbegebiets nördl. Germania
Petition
Als Grund für unser katastrophales Haushaltsergebnis
hört man immer wieder, dass dieser der fehlenden finanziellen Ausstattung geschuldet ist. Stichwort: Konnexitätsprinzip.
Das ist teilweise auch richtig. Aber die Frage ist: Wie hoch stellt sich der Magistrat den Fehbetrag vor?
Laut Petition dürfe das exact der Fehlbetrag laut Haushaltsplan 2026 sein.
[..]Und jetzt sehen wir es schwarz auf weiß: Rödermark fehlen 13,8 Millionen Euro. Aber dieses Geld fehlt nicht, weil Rödermark schlecht gewirtschaftet hat. Es fehlt, weil die Kosten eigentlich von Bund und Land getragen werden müssten [..] Quelle
AL/Die Grünen und ihre Petition
[..] legt …Rohleder eine Petition an den Hesischen Landtag vor.1 [..] Siehe
Schon OK. Falsch finde ich allerding, dass man das so darstellt als wenn die 13,8 Mio. der Betrag ist, der laut Konnexitätsprinzip (wer bestellt, bezahlt) der Stadt Rödermark zusteht. Auszahlbar wahrscheinlich über den KFA.
Die grüne Stadtkämmerin sollte einmal NACHVOLLZIEHBAR den Betrag nennen, den man vom Land erwartet.
Der Betrag (13,8) wäre ohne rückwirkende Grundsteuererhöhung von 800 auf 990 in 2025 noch höher ausgfallen. (
Schwarz/Grüne Landesregierung. Starke Heimat Hessen
Man soll sich einmal daran erinnern, dass die schwarz‑grüne Landesregierung als einziges Bundesland beschlossen hat, den Städten und Kommunen einen Teil der Gewerbesteuereinnahmen vorzuenthalten. Für Rödermark knapp eine Million.
Siehe auch
» Volksverdummung? Starke Heimat Hessen: Mehr Gerechtigkeit durch optimale Verteilung
Siehe auch
» Haushalt 2024. Riesiges Haushaltsloch.
» Die Finanzmisere hängt nicht nur mit der mangelnden Unterstützung von Bund und Land zusammen.
» Was ist eigentlich mit dem Urbanen Gebiet Odenwaldstraße?
1 Printausgabe Offenbach Post
Stillstand und Geld ausgegeben „trotz leerer Kassen“ (Offenbach Post zur Renovierung Vorplatz Kirche). Strassen wurden nicht renoviert, obwohl dringend notwendig (Taubhaus, Zilliggarten, Brückengarten und Bruchwiesenstr, Rodaustr und Ober Rodener). Eine Schule im Breidert wurde erweitert obwohl die Statistik aufweist dass es immer weniger Nachwuchs gibt (zeigt auch die Schliessung des Taubhaus Kindergarten). Es war durch die vielen Schliessungen von Geschäften abzusehen, dass die Gewerbesteuer sinkt. Schmoll wird durch die Investition den Anteil Gewerbesteuer senken. Wo bleibt REWE? Warum ist die Stadt Rödermark so lösungsorientiert (Ironie), dass ihr nur die Erhöhung von Grundsteuer einfällt?
Hinweis: Kommentare spiegeln die Meinung der Verfasser wider. Bitte respektvoll und themenbezogen schreiben. Tatsachenbehauptungen sollten überprüfbar sein; Unbestätigtes bitte als Spekulation kennzeichnen. Beleidigungen, Diskriminierung, Spam oder Verstöße gegen Urheberrechte werden gelöscht. Problematische Inhalte melden an: Info@rm-news.de
Für mich die Frage, warum lassen das die Bürger Rödermarks mit sich machen?
Politikverdrossenheit?
Die Gründe sind mehrfach beim Namen benannt.
Ein BM mit geringer Qualifikation, fehlenden Managementfähigkeiten, mangelhafter Bürgernähe und im Umgang mit Kritikern auf Vergeltung aus.
Fällt mir der Spruch ein:
Achte die Menschen bei deinem Aufstieg, begegnest ihnen wieder beim Abstieg.
……und da werden einige da sein.
Keine Drohung, wie er das gerne macht, aber ein Versprechen.😉
Das abstrafen der Grünen durch die Wähler, sollte einer wachsamen CDU nicht verborgen geblieben sein, dachte man.
Weiter so, haben Sie wohl verstanden und gehen wieder in eine Koaltion.
…… oder hat Papa Roland mal gehörig an den Ohren gezogen, als die CDU Scheinverhandlungen mit der Opposition führte.
Das Duo Infernale macht weiter.🤨
Fehlanzeige von Klarheit, Offenheit und Konfliktfähigkeit auch in naher Zukunft.
……und der Griff in die Bürgertasche wird auch eine Fortsetzung finden.
…..und es kommt schlimmer spricht eine Stimme, fraglich ob es auch wieder Rückwirkend mit der Grundsteuer passiert, oder „nur“ ab 01.07..
Kreativ wird er werden wenn es um eine zusätzliche Steuer geht um die Differenz vor einer Grundsteuer über 2000 zu erreichen.
……aber dann kann der „König Ludwig für Arme“ endlich wieder ans Aufhübschen gehen. Weitere nicht notwendige Maßnahmen um Geld zu verpulvern.
Weiteres wichtiges Gewerbe und vor allem Gewerbefläche bleibt Fehlanzeige.
Bleibt eigentlich Verkehrssicherheit um mal zu Punkten und noch dazu durch Raser Mehreinnahmen zu generieren.
Vor der Wahl der Papa mit dem offenen Ohr, nach der Wahl, der beleidigte Faschingsprinz.
Apropos Faschingsprinz. Immer auf der Suche nach positiven Eigenschaften eines Menschen wird man doch fündig.
Karnevalsmajor, das Handwerk versteht er.😎
Rödermark braucht aber mehr, einen Manager der Chaos und Niedergang beendet und eine Kurskorrektur für das Schiff MS Rödermark einschlägt.
Unser schönes Rödermark verdient es und die Bürger verdienen zwei Monate nach der Wahl Offenheit und vor allem Lösungsansätze.
Hinweis: Kommentare spiegeln die Meinung der Verfasser wider. Bitte respektvoll und themenbezogen schreiben. Tatsachenbehauptungen sollten überprüfbar sein; Unbestätigtes bitte als Spekulation kennzeichnen. Beleidigungen, Diskriminierung, Spam oder Verstöße gegen Urheberrechte werden gelöscht. Problematische Inhalte melden an: Info@rm-news.de