Zahlen aus dem Haushaltssicherungskonzepz


» Haushaltssicherungskonzept
Die Tabellenübeschrift E – J dürfte wohl für 2026 bis 2030 stehen.
Erhöhung Grundsteuer Spalte E+F (2026,2027) 3.117.000€ (Steigerung auf 1.327%)
Erhöhung Grundsteuer Spalte G (2028) weitere Steigerung auf 6.827.712€.
Grunsteuereinnahmen laut HaushaltsplanENTWURF (Seite 42) in 2026 bis 2030: 921.212.000,00
Die im Folgenden genannten Zahlen sind ungefähre Werte.
100 Prozentpunkte entsprechen in etwa 921.212€
Steigerung um 337 Prozentpunkte (von 990 auf 1327) = 921.212 * 3,37 = 3.104.484€
Steigerung um 740 Prozentpunkte (von 990 auf 1730) = 921.212 * 7,40 = 6.816.969€
Demnach könnte es dann in 2028 zu einer Grundsteuererhöhung von (7,40-3,37) ca. 400 Prozentpunkte kommen.
Während andere Kommunen wie Dietzenbach und Rodgau jährlich über eine halbe Million Euro durch Bußgelder einnehmen und gleichzeitig konsequent gegen Verkehrsverstöße vorgehen, wirkt Rödermark zunehmend wie eine Einladung für Raser und Verkehrssünder.
Frau Schülner, warum schauen Sie hier offenbar weitgehend sehr tatenlos zu? Warum werden Möglichkeiten zur Verkehrsüberwachung und zur Verbesserung der Sicherheit nicht konsequent genutzt? Weshalb entsteht der Eindruck, dass sich Verkehrssünder – häufig auch von außerhalb – hier nahezu ungehindert austoben können?
Waren nicht Sie selbst, Frau Schülner, die am 14.09. öffentlich erklärte, dass Rotlichtblitzer auch Einnahmen generieren würden? Gilt diese Aussage heute plötzlich nicht mehr – oder misst man hier mit zweierlei Maß?
Die eigentliche Frage ist: Welche Botschaft sendet die Stadt damit an ihre Bürger? Dass Regeln nur auf dem Papier gelten und diejenigen freie Fahrt haben, die sich am wenigsten daran halten?
RESPEKT
Hinweis: Kommentare spiegeln die Meinung der Verfasser wider. Bitte respektvoll und themenbezogen schreiben. Tatsachenbehauptungen sollten überprüfbar sein; Unbestätigtes bitte als Spekulation kennzeichnen. Beleidigungen, Diskriminierung, Spam oder Verstöße gegen Urheberrechte werden gelöscht. Problematische Inhalte melden an: Info@rm-news.de
Liebe BiVer.
Managen eines Unternehmens bedeutet Führen und enge Kommunikation mit Menschen, weiterhin seine anvertrauten Mitarbeiter, Fordern und Fördern.
Davon sind die beiden Akteure viel zu weit entfernt. Bloßer Wille, Bürgermeister oder Stadtrat zu sein, reicht eben nicht aus.
Wer bei Kritik, mit feuerroter Murmel droht zeigt seine völlig Überforderung.
Arroganz, wenn ein Linienverantwortlicher die Kommunikation einschränkt und Umsetzung blockiert, hat die Verantwortung für sein Fehlverhalten zu tragen.
Die beiden Akteure sind leicht zu ersetzen. 😎
Rücktritt wäre zumindest noch ein Zeichen von Rückgrat. Pattex und Teflon werden meine Hoffnung zerstören.
Das Ansehen ist heute bereits unter der Grasnarbe.
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