4 Antworten auf „33 Fragen und 33 Antworten zum Haushalt der Stadt“

  1. Wie konnte es überhaupt so weit kommen? Da drängt sich zwangsläufig die Frage auf, ob die Verantwortlichen ihrer Aufgabe fachlich gewachsen sind. Niemand wacht morgens auf und stellt plötzlich fest: „Ups, die Kasse ist leer – dann muss eben die Bevölkerung dafür aufkommen.“ Solche Entwicklungen entstehen nicht über Nacht, sondern sind das Ergebnis von Entscheidungen, Fehlentscheidungen oder mangelnder Weitsicht über einen längeren Zeitraum. Wenn diejenigen, die für Planung und Finanzen verantwortlich sind, erst reagieren, wenn das Problem bereits eskaliert ist, muss man die fachliche Kompetenz und Eignung für diese Positionen hinterfragen. Und die entscheidende Frage bleibt: Was passiert danach? Wer garantiert, dass sich dieselben Fehler nicht wiederholen und die Bürger erneut die Rechnung präsentiert bekommen?


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  2. 34. Frage ?
    Warum hat man die Einnahmen aus Bußgeldern nicht wie in Dietzenbach oder Rodgau ausgeschöpft?

    Selbst nach der Steuererhöhung fehlen noch immer über 6 Millionen Euro.

    Während Dietzenbach bereits 2011 530.000 € Bußgelder einnahm, lag Rödermark durchschnittlich 335.000 € darunter.

    ⚠️Macht in 15 Jahren: 5.025.000 € weniger Einnahmen. Und hier schaltet man unter Frau Schülner von AL/Grünen alle Blitzer ab, was selbst die Polizei (HOEMS) nicht nachvollziehen kann. Und abends werden die Bürger von irgendwelchen Vollidi…oft von Außerhalb terrorisiert.😡

    Und dann will man die Steuer 2028 auf 1700% erhöhen. Echt jetzt ?

    🚨Von über 10.700 Kommunen deutschlandweit bedeutet das sehr wahrscheinlich: Top 3–5 der teuersten Kommunen Deutschlands bei der Grundsteuer B !

    Zum Vergleich: Der Durchschnitt in Hessen liegt bei nur 579.


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  3. Schon interessant, dass man in Rödermark angeblich ganz genau weiß, ein Blitzer würde sich „nicht rechnen“ — noch bevor man es überhaupt ernsthaft versucht hat.

    Während sich solche Anlagen in allen anderen Kommunen oft schon nach ein bis zwei Jahren selbst finanzieren und 24/8 für mehr Schutz und Einnahmen sorgen, verzichtet man hier lieber jahrelang auf Einnahmen, lässt Verstöße weitgehend unkontrolliert und präsentiert am Ende den Bürgern immer höhere Steuern.

    Da fragt man sich unweigerlich: Geht es hier um vernünftige Haushaltspolitik — oder um Totalversagen beim Thema Verkehrssicherheit?


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  4. Rücktritt jetzt !


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