Schade. Selbstverständliches wird erst auf öffentlichen Druck umgesetzt.

Feuerwehr. Fehlender Versicherungsschutz
Feuerwehr. Fehlender Versicherungsschutz

Sozialministerium (Grüne) lehnte ab. Zu teuer. Innenmnisterium (CDU) setzt nun um.

[..]Das Land Hessen hat nach monatelangem Schriftverkehr und der Resolution an der Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes reagiert: Innenminister (Anm. CDU) Peter Beuth hat sich für einen besseren Schutz der ehrenamtlichen Helfer im Brand- und Katastrophenschutz ausgesprochen. Im Rahmen des überarbeiteten Unfallentschädigungserlasses des Innenministers (Anm. Grüne) werden rückwirkend zum 01. Januar 2019 auch nichteheliche Angehörige eine Entschädigung im Todesfall erhalten.[..] Quelle Landesfeuerwehrverband Hessen

Zur Erinnerung
[..]Das hessische Sozialministerium (Anm. Grüne) verweigert jedoch einen solchen verbesserten Versicherungsschutz bei tödlichen Unfällen und für dauerhaft Schwerstverletzte. Begründet wurde die Ablehnung durch den für die Unfallkasse zuständigen hessischen Sozialminister (Anm. Grüne) mit dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit. Siehe
Das sollte man sich merken. Die Aussage des Sozialministers (Grüne): „Nach dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit.

One Reply to “Schade. Selbstverständliches wird erst auf öffentlichen Druck umgesetzt.”

  1. Bei der ersten Ablehnung wäre Aufschrei der „Gutmenschen“ riesengroß gewesen, wenn die Opposition wären.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.