Keine Angst. Lesen Sie die Argumentation.

Plesna liegt in der LGBT-freien Zone.
Plesna liegt in der LGBT-freien Zone.

Hemmt Homophobie den Pakt mit Polen?
Nein. Ganz egal wie die an den Bürgermeister Knapik gestellte Frage beantwortet worden wäre.

Lesen Sie den Artikel in der Dreieich Zeitung
 
» Zurück ins Mittelalter. Plesna liegt in der LGBT-freien Zone.

4 Replies to “Keine Angst. Lesen Sie die Argumentation.”

  1. Entweder ist mir meine Cola zu Kopf gestiegen und ich verstehe den Text falsch oder unser Herr Bürgermeister hat was gegen Homosexuelle; sehr übel! Das macht mich leicht fassungslos! Sollte ich falsch liegen, liegt das wohl auch an einem fehlenden Bekenntnis von Herrn Rotter zu LGBT.
    Zitat „ Auch eine andere Haltung wäre aus seiner Sicht kein Grund gewesen, die Partnerschaft in Frage zu stellen…:“ ich hoffe, die Menschen in Rödermark schon!

    Obwohl – die Grünen und die CDU wahrscheinlich so zugenäht sind, dass sie noch an der Mann/Frau Sache festhalten und die Parteien mit Eiern wieder die Doofen gewesen wären und mit Mehrheit von CDU und AL die diskriminierende Entscheidungen durchgegangen wäre….. Armes Rödermark!

    Wenigstens hat sie Plesna NICHTS gegen Homosexuelle! daher am Ende ist alles gut – bis auf…..

  2. LGBT, Genderfeminismus ist nachweislich ausschließlich politisch motiviert. Deren grundlegende theoretischen Schriften machen überhaupt keinen logischen Sinn. Im Endeffekt geht es um Sonderrechte, um das Abkassieren von Steuergeldern (Fördergelder). Was glauben Sie, warum die Debatte bewußt emotionalisiert wird? Damit es überhaupt nicht zum Austausch von Argumenten kommen kann, und fast jeder, der nicht die erwünschten (politisch korrekten) Worte nachspricht, der wird sofort verleumdet, z. B. als Homophober, Schwulenfeind, Nazi. Wer es noch nicht verstanden hat: die seit Jahren in Medien und Politik gezeigte Haltung, alle die nicht mit dem jetzigen Kurs einverstanden, zu verleumden und zu exkludieren, und das Dauerpropagandafeuer der ÖRR führt geradewegs zu solchen hypermoralischen Gefühlsausbrüchen, weil die Leute sich nicht richtig informieren, aber sofort loskeifen.

  3. Cola und Ideologie hin oder her – der Weg in die fruchtbare Diskussion wird heutzutage viel zu oft ersetzt durch einen Meinungs-Kahlschlag. Was nicht passt oder noch opportun ist, muss zugunsten des Richtigen weg. Deshalb finde ich es gut, wenn hier der Weg in Diskussion gewählt wird. Dieses Signal ist viel stärker und nachhaltiger als ein schneller Bruch bei Meinungsverschiedenheiten. Und so verstehe ich auch den Bürgermeister.

    Und bevor jetzt jemand sagt „das geht nicht immer…“ – ich weiß, aber wer aufsteht und den Raum verlässt, hat dann auch nichts mehr zu sagen.

  4. Nur zur Info zwischendurch: in Australien und in England haben die Regierungen erkannt, dass Gender-, Queer-, Postcolonial Studies usw. kaum gesellschaftlichen Nutzen haben, kaum bis gar keine Nachfrage in der Wirtschaft für Studierte dieser Fächer besteht, weswegen sie die finanzielle Förderung der Studies zurückfahren, und dafür Studiengänge, die zum Bereich MINT gehören, Ingenieursstudiengänge, Maschinenbau, praktisch verwertbare, der Gesellschaft nützende Studiengänge fördern. Eine Strategie, die Deutschland auch gut tun würde.

    P.S.: sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit im Jahr 2020 in Deutschland sein, aber man muß wohl heutzutage trotzdem darauf hinweisen, dass das nicht gleichbedeutend ist mit der Ablehnung von Frauen, Schwulen, oder Leuten, die für sich eine fluide Identität erkannt haben. Wir sind hier ja nicht im Nahen oder Mittleren Osten…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.