CDU nominiert Kandidatinnen und Kandidaten für Kreistagswahl!

Kreishaus, Kreistag Dietzenbach
Kreishaus, Kreistag Dietzenbach

Pressemeldung der CDU Rödermark vom 22. November 2020
CDU nominiert Kandidatinnen und Kandidaten für Kreistagswahl!

Bei einem besonderen CDU-Kreisparteitag am Samstag, den 21. November 2020 in der Kulturhalle in Rödermark, nominierte die CDU des Kreises Offenbach am Main ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kreistagswahl am 14. März 2021. Der Parteitag stand aufgrund der Conora-Pandemie unter hohen Hygieneanforderungen.

CDU-Stadtverbandsvorsitzender Ralph Hartung bewirbt sich bei der Kreistagswahl auf Platz 6 um die Gunst der Wählerinnen und Wähler. „Nach 10 Jahren Tätigkeit im Stadtparlament, u.a. als Ausschussvorsitzender, als stellvertretender Fraktionsvorsitzender und als Mitglied der Betriebskommission und des Ältestenrats, richte ich meinen Blick nun stärker auf die Politik im Kreis, mit einem besonderen Fokus auf die Anliegen Rödermarks!“, kommentiert Hartung seine Absichten. „Mein Schwerpunkt bleibt die Bildungs- und Sozialpolitik. Hier hat der Kreistag viele Zuständigkeiten, in die ich mich einbringen kann und will!“, freut er sich auf die neue Betätigung.

Das bisherige CDU-Kreistagsmitglied Mona Reusch tritt an Platz 19 an. In ihrer Person sollen weiterhin die Fraktion im Stadtparlament und die im Kreistag verknüpft werden. Wie wichtig der Informationsfluss ist, hat sich in den letzten Monaten gezeigt.

Der Bürgermeister der Stadt Rödermark Jörg Rotter (CDU) konnte auch einen aussichtsreichen Platz erhalten, er findet sich auf der Liste an Platz 35 wieder. Da der Kreistag viele Entscheidungen trifft, die direkte Auswirkungen auf das Verwaltungshandeln in Rödermark haben, kann er so seine hauptamtliche Tätigkeit mit dem Ehrenamt verknüpfen.

Weiterhin konnten aus Rödermark der JU-Vorsitzende Leon Ayahs, die beiden CDU-Parteistellvertretungen Adrienne Wehner und Dr. Alexander Görlich sowie der seit vielen Jahrzehnten in verschiedensten Positionen für die Union tätige Herbert Schneider die Zustimmung des Kreisparteitags erhalten.

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