SPD. Haushalt 2024-2025 abgelehnt.

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Warum die Koalition im Lichte der prekären Haushaltslage gänzlich auf Erhöhung von Steuern und Gebühren verzichtet und einen Doppelhaushalt beschließt, hängt vielleicht auch mit den Wahlen in 2025 zusammen. Die Koalition möchte so im Jahr der Bürgermeisterwahl und der Stadtratswahl unliebsame Debatten über Steuer- und Gebührenerhöhungen vermeiden, vermutet die SPD-Fraktionsvorsitzende Anke Rüger. Wenn dann in zwei Jahren alle Reserven aufgebraucht sind, werde die Stadt aber um Steuer- und Gebührenerhöhungen nicht herumkommen.

» Städtische Finanzen auf tönernen Füßen
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Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

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