Über den Katastrophenhaushalt 2026 und befürchtete Tricksereien bei der Grundsteuer

Die Kämmerin (heißt: Die verantwortliche Person für die städtischen Finanzen) hat zur letzten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung den Entwurf für den Haushaltsplan 2026 für die Stadt Rödermark öffentlich eingebracht. Dieser Entwurf sieht ein finanzielles Defizit von 13,8 Millionen Euro vor.

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Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.

12 Antworten auf „Über den Katastrophenhaushalt 2026 und befürchtete Tricksereien bei der Grundsteuer“

  1. Natürlich haben die Herren Recht. Doch sie verschweigen das wahre Desaster für die Bürger für Rödermark, dass die FDP selbst verursacht haben.

    Selbst wenn die Grundstuer auf über 2000 Punkte steigen sollte, reden wir über nur ein paar Hundert Euro im Jahr je Mieter Mehrkosten. Die FDP steht aber heute immer noch hinter ihrem Heizungsgesetz, welche für die Mieter wahrscheinlich weit über 1.000 Euro im Jahr kosten wird. Durch das Heizungsgesetz sind auch in Rödermark massive Nachinvestitionen notwendig. Natürlich müssen hier die Vermieter in Vorkasse gehen, können aber ALLE Kosten innerhalb von 9 Jahren auf die Mieter umlegen. Die Suventionen können sich die Vermieter einstecken, denn diese Einnahmen müssen nicht an die Mieter umgelegt werden. Danach hat der Mieter sämtliche Kosten des Vermieters übernommen. Das ist klassische Umverteilung von unten nach oben.

    Ich zahle lieber ein paar Hundert Euro mehr Grundtsteuer als viele viele Tausend Euros für das FDP Heizungsgesetz.
    Ja, die Grünen waren auch beteiligt, aber deren Wäher sind ja die reichsten Wähler des Landes. Bitte vergesst nicht, was uns die FDP mit derAmpel angetan hat. Die Folgen der FDP Politik zahlen wir auch als Mieter in den Kommunen noch Jahrzehnte.


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  2. Über so manche Inhalslose Kommentare kann man sich nur wundern… Insbesondere wenn versucht Dinge miteinander zu vermischen… Aber das ist typisch für die Haltung derer die dieser unsäglichen Koalition seit Jahren dei Stange halten…


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  3. Die FDP steht hinter ihrem Heizungsgesetz habe ich in Frage gestellt und Google befragt – hier die Antwort: Die FDP hat das Heizungsgesetz (Gebäudeenergiegesetz – GEG) nicht aufgebaut, sondern es in der Ampel-Koalition stark kritisiert, grundlegend überarbeitet und schließlich durch ihre Forderungen mitgestaltet, insbesondere durch die Einführung der kommunalen Wärmeplanung und die Abfederung sozialer Härten, um einen technologieoffenen, aber verbindlichen Umstieg auf erneuerbare Energien zu ermöglichen. Kernpunkte der FDP-Intervention waren die Streichung des sofortigen Verbots fossiler Heizungen, die Betonung der kommunalen Planung und die Schaffung von Übergangsfristen und Förderungen, damit der Umstieg nicht unbezahlbar wird.
    Ursprüngliche Kritik und Forderungen der FDP
    „Neues Gesetz im Prinzip“: Die FDP sah im ursprünglichen Entwurf „unfassbar viele Fehler“, da er zu wenig technologieoffen und zu schnell umsetzbar war.
    77 Fragen: Die Partei stellte zahlreiche Fragen an das Wirtschaftsministerium, um die geplanten Regelungen zu hinterfragen und Nachbesserungen zu fordern.
    Verunsicherung vermeiden: Die FDP kritisierte, dass der Entwurf Bürger überfordere und verunsichere.
    Wesentliche Änderungen durch die FDP
    Vorgeschaltete Wärmeplanung: Die kommunale Wärmeplanung wurde zur Voraussetzung, um Bürgern Planungssicherheit zu geben, bevor sie eine neue Heizung kaufen müssen.
    Technologieoffenheit: Statt eines Verbots wurde der Fokus auf eine klimafreundliche Energieversorgung gelegt, die auch Wasserstoff oder Bioenergie einschließen kann.
    Sozialabfederung: Umfassende Förderungen (Klimaboni) wurden eingeführt, um einkommensschwache Haushalte und ältere Menschen zu unterstützen, die von Austauschpflichten betroffen sind.
    Übergangsfristen: Es wurden längere Fristen und Härtefallregelungen geschaffen. “
    Man kann nur ausgeben, was man einnimmt. Dies hat mit CDU/AL nicht gut funktioniert


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  4. Doch! Die FDP in Rödermark denkt so wie die FDP im Bund in der Ampel gedacht hat.

    Die FDP im Bund hat Atomkraftwerke abgestellt und Braunkohlekraftwerke tüchtig gemacht, weil dies gut für die Umwelt sei.

    In Rödermark setzt sich die FDP massiv für Fernwärme ein, der teuersten vorstellbaren Wärme, die man sich vorstellen kann.
    Warum setzt sich die FDP für Fernwärme ein? Mein Verdacht: Weil sie keinen Wettbewerb in der Wärmeversorgung haben möchte.
    Heute könne Bürger in Rödermark noch zwischen Gas, Öl und Strom (inkl. Selbstversorgung) entscheiden.
    Mit Einführung der Fernwärme muss es einen Anschlusszwang geben, weil es sonst keiner freiwillig haben möchte.

    Ich bleibe dabei: Im Vergleich zu den Wärme Explosionskosten der FDP bleibt die Grundsteuererhöhung (die auch mit der FDP kommen würden) ein Pipiklecks.

    Jetzt mal ehrlich, FDP. Wie wollen Sie Fernwärme in Rödermark ohne Zwang einführen? Haben Sie irgendwo in Deutschland ein Beispiel wo Fernwärme nicht die teuerste Wärmeoption ist?


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  5. @Max Anonym
    Es wäre ausgesprochen hilfreich, wenn Sie den Lesern Ihres Kommentars erläutern könnten, auf welcher Grundlage (Quellenangabe) Sie Ihre Behauptung (Fernwärme) stützen.
    Das wäre für meine Entscheidung am 15.3. sehr wichtig.


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  6. @ Max Anonym:
    Fakten und nicht Schwurbeln. Ganz flaches Niveau.🥳


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  7. Die FDP Rödermark steht für eine Energiepolitik, die machbar, bezahlbar und sinnvoll ist.
    Eine Fernwärmeversorgung passt für unsere Stadt mit ihren fünf Ortsteilen weder technisch noch wirtschaftlich.
    Unser Ansatz ist pragmatisch und technologieoffen – wir setzen auf effiziente, individuelle Lösungen statt zentraler Großsysteme.

    Zur Klarstellung: Eine Fernwärmeversorgung für Rödermark war und ist keine Forderung der FDP Rödermark.


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  8. Ich habeTschernobyl und Fukushima miterlebt und kann sagen, die Auswirkungen und die Art der Unfälle haben viele Bürger zum Umdenken gebracht. Vor 2011 haben sich Bündnis 90 die Grünen unter anderem an Gleise gekettet um Kastor Transporte zu verhindern und viele Demos gegen Atomkraft durchgeführt. 2011 bestand die Regierung zwar aus CDU und FDP, aber Frau Merkel war nach Fukoshima so erschüttert, daß sie die Atomkraft in Frage stellte. Angela Merkel hat damals mit einer starken Unterstützung der Grünen und Teile der SPD den schnellen und endgültigen Atomausstieg ermöglicht. Frau Merkel verhängte ein Moratorium und plante den Ausstieg bs 2022.
    Die Wärmeplanung für Deutschland wurde ursprünglich von der Ampel beschlossen, wobei die Grünen Ministerien mit Herrn Habeck und SPD Frau Geywitz federführend waren.
    Der aktuelle Stand ist, dass die CDU/CSU und FDP das Gesetz grundlegend reformieren oder wenn möglich abschaffen möchten. SPD und Grüne wollen die Gesetze zur Wärmeplanung beibehalten. Als Beispiel möchte ich Mannheim anführen, deren Energieunternehmen MVV eine Fernwärme Versorgung für ihr Gebiet anstreben. Im Vorstand ist Herr Specht (CDU) und leitet den Aufsichtsrat.
    Aber: wir sind hier in der Diskussion beim Schuldenberg von Rödermark, deren Magistrat in Mehrheit CDU und Grüne/AL in den letzten Jahren waren. Dieser Schuldenberg wurde nicht durch die 200000 Euro für die Erstellung des Wärmeplans verursacht. Als Beispiel – 200000 Euro wurden allein für die missglückte Bienenwiese am Bahnhof Urberach in den Sand gesetzt.
    Alle Fakten sind analog wie digital nachzulesen bzw. Zeitzeugen erinnern sich.
    Die FDP ist eine liberale Partei, die sich für Freiheit und soziale Marktwirtschaft einsetzt, weniger Bürokratie, mehr Innovation und Fortschritt


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  9. @Max Anonym
    Als würde jemand einen auf Trump machen: viel behaupten, bei Fragen nach den Fakten dann Funkstille.


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  10. Fakt 1:
    Die FDP setzt sich für ein Rechenzentrum in Rödermark ein. Es gibt kein neues Rechenzentrum, in dem nicht die Abwärme in ein Fernwärmenetz gespeist wird. Bei allen Rechenzentren in der Umgebung führte das wegen der Investtionen und Mindestpreisen der Abwärme zu massiven Steigerungen der Fernwärmekosten, z.B. Frankfurt, Offenbach, Dietzenbach. Da aufgrund der höchsten Energiekosten niemand freiwillig Fernwärme nutzt, dührt dies zu Anschlusszwang, z.B. bei neuen Bauvorhaben.

    Fakt 2:
    Die FDP war Mitglied der Ampel hat und alle Gesetze mitbeschlossen. Punkt.

    Fakt 3:
    Der schlimmste Fehler der FDP waren Wärme und Energiewende, die dazu führten, dass alle Energiekosten explodiert sind. Aufgrund der explodierten Energiekosten, deindrustalisiert sich dieses Land gerade und es kommt zu Pleiten, Abwanderungen, Schliessungen

    Fakt 4:
    Wenn ein Atomkraftwerk bei unseren Nachbarn explodiert, egal ob in Frankeich, Belgien oder Polen, ist Deutschland mitbetroffen. Wir importieren massiv Atomstrom aus Frankreich, dass soll besser sein, als selbst ein AKW zu betreiben. Ein AKW Ausstieg müsste europaweit erfolgen. Hier gilt für die FDP das gleiche wie für Grünen: „Wir“ wissen es als einzige besser, als der Rest Europas. Aber gerne nehmen wir den Atomstrom von den Nachbarn ab

    Fakt 5:
    Die FDP ist keine liberale Partei. Die FDP war sehr stolz darauf, dass aus Ihrem Ministerium §188 verschärt wurde. Hausdurchsungen bei Regierungskritik sind inzwischen dank der FDP normal geworden. Junge „Liberale“ haben dann sogar ein Geschäftsmodell draus gemacht, damit Politiker wie die FDP Politikerin Strack-Zimmermann Tausende Bürger mit AI anzeigen kann.

    Fakt 6:
    Die FDP steht für Bürokratiewahnsinn. Ein Beispiel ist die Abschaffung der TÜV Mängelscheife. Kleine TÜV Mängel konnten am selben Tag durch eine Werkstatt behoben werden, nun ist eine erneute Vorfahrt nötig. Gerne werde ich weitere Besipiele nennen.

    Nun zu kommunalen Themen… Ja, sie mögen in dem ein oder anderen Punkt recht haben, und ja, die Grundsteuer wird sich wahrscheinlich verdreifachen. Die FDP hatte da übrigens in Offenbach nie Probleme damit. Aber selbst, wenn sich die Grundsteuer verdreifacht, ist das in der Summe der Belastungen deutlich geringer, als die Summe der Belastungen Ihrer Partei die Sie verursacht haben. Dass sie jetzt auch noch die tolle FDP im Bund während der FDP loben, sagt alles. Da ist der Weg zu 5% etwas weiter, auch wenn es ab und zu in den Kommunen mal gelingen wird.


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  11. Erbärmlichkeit hat einen Namen- Max Anonym. Täuscht weiter die Bürger bis nach der Kommunalwahl, dann ist aber endgültig Schluss.
    Rödermark an die Wand gefahren, die Rote Karte vom Landrat steht unmittelbar bevor.🤭 Krieche schnell wieder unter den Stein zurück.🥳 Gönnt eurem Meister noch ein wenig Erholung an Karneval, das ist die einzige Stärke die er hat.
    ……die Angst im Nacken vor der Kommunalwahl bleibt.🤣🤣


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  12. Zu 1
    Ein Rechenzentrum wäre für Gewerbesteuer und Digitalisierung (gerade in puncto Unabängigkeit). Die künftigen Rechenzentren verwenden die Abwärme für den Eigengebrauch, siehe Google USA.
    Zu 2
    In einer Koalition werden Verträge geschlossen und Absprachen, in Rödermark ist dies auch der Fall
    Zu 3
    Die Wärme und Energiewende wurde seitens Herrn Habeck und Frau Baerbock eingeleitet. Die Grünen haben mit der SPD die erste Chance genutzt um Gas und Öl zu verteufeln und verteuern um ihre Erneuerbaren zu setzen.
    Zu 5
    Schaun sie sich doch die Strafanzeigenflut von Herrn Habeck und Frau Baerbock etc an – der Vorfall in Bayern spricht für sich. Zu Frau Strack Zimmermann möchte ich sagen, dass Sie sich doch gegen Äußerungen wie „altes Frettchen, Bitch, Kindermörderin oder Judenmörderin“ wehren darf – würde jeder tun.
    Zu 6
    Bürokratiewahnsinn?
    Die CDU im Bund hat sich im November damit gerühmt bereits 80 Gesetze erlassen zu haben. Im EU Bereich enthält der Green deal 160 Gesetze und Regeln, die oft ein Wirtschaftshemmnis bedeuten
    Allgemein: Herr Maschmeyer hat der CDU und FDP einen immens hohen Betrag gespendet (gleich hoch).
    Die CDU im Bund schiebt der SPD immer die Schuld zu, statt eine Minderheitsregierung auf den Weg zu bringen
    – ABER der Bund hat keine Entscheidung in Rödermark getroffen, keinen Haushalt verabschiedet, keine Verschönerungen oder unfokussierte Vorhaben. Gestern Abend waren CDU und AL/Grüne ungewöhnlich still. Der Haushalt war absehbar seit Sommer 25 nicht genehmigungsfähig, aber man hat immer weiter so ausgegeben und keine Bremse gezogen oder finanziell gekürzt.
    Werden AL/Grüne ihr Kommunalwahl Programm neu überarbeiten? Ebenso die CDU ? Die FDP hatte schon lange gewarnt. Jetzt dürfen die Bürger zittern und sparen bis Mitte Juni und sich dann über das „Schreiben der Stadt Rödermark freuen“ mit einer Erhöhung, natürlich rückwirkend.
    Eine Ehrlichkeit gegenüber allen Bürgern zum Thema Steuererhöhung habe ich gestern vermisst. Sehr schade.
    Wenn man nach Eppertshausen, Münster oder Dieburg schaut ist die Grundsteuer und Schulden wesentlich niedriger, die Gewerbegebiete werden ausgebaut und Gewerbesteuer eingenommen- so generiert man Gelder für Vorhaben, nicht mit Stillstand


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