Die Kämmerin (heißt: Die verantwortliche Person für die städtischen Finanzen) hat zur letzten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung den Entwurf für den Haushaltsplan 2026 für die Stadt Rödermark öffentlich eingebracht. Dieser Entwurf sieht ein finanzielles Defizit von 13,8 Millionen Euro vor.
» Hier der Podcast
#Kommunalwahl2026
Kommunalwahl 2026
Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 zur Beratung vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.
Natürlich haben die Herren Recht. Doch sie verschweigen das wahre Desaster für die Bürger für Rödermark, dass die FDP selbst verursacht haben.
Selbst wenn die Grundstuer auf über 2000 Punkte steigen sollte, reden wir über nur ein paar Hundert Euro im Jahr je Mieter Mehrkosten. Die FDP steht aber heute immer noch hinter ihrem Heizungsgesetz, welche für die Mieter wahrscheinlich weit über 1.000 Euro im Jahr kosten wird. Durch das Heizungsgesetz sind auch in Rödermark massive Nachinvestitionen notwendig. Natürlich müssen hier die Vermieter in Vorkasse gehen, können aber ALLE Kosten innerhalb von 9 Jahren auf die Mieter umlegen. Die Suventionen können sich die Vermieter einstecken, denn diese Einnahmen müssen nicht an die Mieter umgelegt werden. Danach hat der Mieter sämtliche Kosten des Vermieters übernommen. Das ist klassische Umverteilung von unten nach oben.
Ich zahle lieber ein paar Hundert Euro mehr Grundtsteuer als viele viele Tausend Euros für das FDP Heizungsgesetz.
Ja, die Grünen waren auch beteiligt, aber deren Wäher sind ja die reichsten Wähler des Landes. Bitte vergesst nicht, was uns die FDP mit derAmpel angetan hat. Die Folgen der FDP Politik zahlen wir auch als Mieter in den Kommunen noch Jahrzehnte.
Hinweis: Kommentare spiegeln die Meinung der Verfasser wider. Bitte respektvoll und themenbezogen schreiben. Tatsachenbehauptungen sollten überprüfbar sein; Unbestätigtes bitte als Spekulation kennzeichnen. Beleidigungen, Diskriminierung, Spam oder Verstöße gegen Urheberrechte werden gelöscht. Problematische Inhalte melden an: Info@rm-news.de
Über so manche Inhalslose Kommentare kann man sich nur wundern… Insbesondere wenn versucht Dinge miteinander zu vermischen… Aber das ist typisch für die Haltung derer die dieser unsäglichen Koalition seit Jahren dei Stange halten…
Hinweis: Kommentare spiegeln die Meinung der Verfasser wider. Bitte respektvoll und themenbezogen schreiben. Tatsachenbehauptungen sollten überprüfbar sein; Unbestätigtes bitte als Spekulation kennzeichnen. Beleidigungen, Diskriminierung, Spam oder Verstöße gegen Urheberrechte werden gelöscht. Problematische Inhalte melden an: Info@rm-news.de
Die FDP steht hinter ihrem Heizungsgesetz habe ich in Frage gestellt und Google befragt – hier die Antwort: Die FDP hat das Heizungsgesetz (Gebäudeenergiegesetz – GEG) nicht aufgebaut, sondern es in der Ampel-Koalition stark kritisiert, grundlegend überarbeitet und schließlich durch ihre Forderungen mitgestaltet, insbesondere durch die Einführung der kommunalen Wärmeplanung und die Abfederung sozialer Härten, um einen technologieoffenen, aber verbindlichen Umstieg auf erneuerbare Energien zu ermöglichen. Kernpunkte der FDP-Intervention waren die Streichung des sofortigen Verbots fossiler Heizungen, die Betonung der kommunalen Planung und die Schaffung von Übergangsfristen und Förderungen, damit der Umstieg nicht unbezahlbar wird.
Ursprüngliche Kritik und Forderungen der FDP
„Neues Gesetz im Prinzip“: Die FDP sah im ursprünglichen Entwurf „unfassbar viele Fehler“, da er zu wenig technologieoffen und zu schnell umsetzbar war.
77 Fragen: Die Partei stellte zahlreiche Fragen an das Wirtschaftsministerium, um die geplanten Regelungen zu hinterfragen und Nachbesserungen zu fordern.
Verunsicherung vermeiden: Die FDP kritisierte, dass der Entwurf Bürger überfordere und verunsichere.
Wesentliche Änderungen durch die FDP
Vorgeschaltete Wärmeplanung: Die kommunale Wärmeplanung wurde zur Voraussetzung, um Bürgern Planungssicherheit zu geben, bevor sie eine neue Heizung kaufen müssen.
Technologieoffenheit: Statt eines Verbots wurde der Fokus auf eine klimafreundliche Energieversorgung gelegt, die auch Wasserstoff oder Bioenergie einschließen kann.
Sozialabfederung: Umfassende Förderungen (Klimaboni) wurden eingeführt, um einkommensschwache Haushalte und ältere Menschen zu unterstützen, die von Austauschpflichten betroffen sind.
Übergangsfristen: Es wurden längere Fristen und Härtefallregelungen geschaffen. “
Man kann nur ausgeben, was man einnimmt. Dies hat mit CDU/AL nicht gut funktioniert
Hinweis: Kommentare spiegeln die Meinung der Verfasser wider. Bitte respektvoll und themenbezogen schreiben. Tatsachenbehauptungen sollten überprüfbar sein; Unbestätigtes bitte als Spekulation kennzeichnen. Beleidigungen, Diskriminierung, Spam oder Verstöße gegen Urheberrechte werden gelöscht. Problematische Inhalte melden an: Info@rm-news.de