Diekmann lässt über seine
eigenen Wahlplakate abstimmen

Rödermark. Bürgermeisterwahl 2017. Da waren es nur noch zwei. Karl Schäfer, AL/Die Grünen27.10.2016 – ( KOD )

 

Der Bürgermeisterkandidat der SPD, Samuel Diekmann, lässt auf seiner Homepage eine Woche lang über seine Wahlplakate abstimmen. Unter der Überschrift „Ihr Wahlplakat – mein Wahlplakat“ stellt der Kandidat sechs Plakate zur Wahl, von denen die beliebtesten vier einige Wochen später plakatiert werden. Eine bundesweit ungewöhnliche Wahlstrategie. Weiter bei der SPD Rödermark.

 
 

6 Replies to “
Diekmann lässt über seine
eigenen Wahlplakate abstimmen”

  1. Finde ich auch ne tolle Aktion, erwähnenswert ist, dass bei den Facebook likes bisher und dann auch zu dieser Aktion, mehr nicht Rödermarker vertreten sein werden. So schafft man wenigstens eine über die Grenzen der Stadt hinaus, eine objektive Meinung zu bilden….. nur leider an Rödermark vorbei.

  2. Wenig professionell … beim Klick auf den eigenen Website-Link zu der Plakat-Vorstellung kommt eine 404-Seite. Kontrolle ist das kleine Ein-Mal-Eins bei Webseiten-Pflege. Setzen – 6

  3. @Tom 23: Die Abstimmung findet vom 1.-8.11.2016 statt. Die Seite wird sicherlich von Herrn Diekmann erst freigeschaltet, wenn der Zeitpunkt dafür gekommen ist. Wer lesen kann, ist im Vorteil. In der Tat: Setzen – 6
    Für wen, das wissen Sie sicher!

  4. @checkmaster … wenn eine Aktion erst ab 01.11. freigeschaltet wird, bedeutet dies nicht automatisch, das man nicht die Erklärungsseite erreichen kann. Und selbst wenn dies so geplant wäre, dann wird üblicherweise der Link erst hinterlegt, wenn dieser tatsächlich nutzbar ist. Seit wann sind 404-Seiten üblich ? Jeder Webmaster versucht diese Nicht-Erfolgsseiten zu vermeiden und für den Nutzer ist es auch nicht gerade prickelnd ins Nirvana gejagt zu werden. Insofern ist meine Aussage richtig. Aber Webseiten-Basiswissen ist natürlich nicht unbedingt Allgemeinwissen.

  5. Der Messias ist nicht nur in der Politik ein Novize, anscheinend auch im Webseiten erstellen. Einer seiner startups hätte das doch für ihn machen können, ist man doch so gut vernetzt…

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