Ein Bürgermeister aus Baden-Württemberg

Im Netz gelesen. Den Link dazu kann ich leider nicht mehr finden. Ich glaube, der Artikel kam irgendwo aus Baden-Württemberg.

Dort beschwerte sich ein Bürgermeister, dass die Mitglieder des Gemeinderates, die Verwaltung in Zeiten einer sehr schlechten Finanzlage mit Anträgen überfluten, die die Verwaltung über Gebühr belastet, und absolut nichts dazu beitragen, die Finanzlage zu verbessern. Das Gegenteil ist der Fall. Zur Beantwortung der Fragen müssen wahrscheinlich auch noch externe Gutachten in Auftrag gegeben werden


 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Haben wir ähnliches in Rödermark?

Heute in Messel gesehen.
Da ich nicht alle Ecken in Rödermark kenne, eine Frage vorweg. Haben wir ähnliches in Rödermark? Abgesehen vom Quetschewäldche.

Auf einer Wegstrecke von ca. 1,5 km (Schrittzähler)

wurden in Messel 225 (Initiator) gespendete Bäume gepflanzt.

Damit es den Bäumen nicht so ergeht wie diesem hier,

steht eine Wasserabnahmequelle zur Verfügung.



 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

THW. Technisches Hilfswerk in Rödermark

Wenn die Krise kommt – Seligenstädter THW ist bereit für den Ernstfall
Ob Stromausfall, Hochwasser oder internationale Krisen: Das Technische Hilfswerk ist da, wenn andere Strukturen an ihre Grenzen stoßen – auch in Seligenstadt.
Quelle: OP-Online.de

Ist eine fehlendes THW in Rödermark angemahnt worden?
Bei Facebook kann man die Aussage eines Stadtveordneten lesen: „[..]Zukünftig sind Gemeinden auch für den Katastrophenschutz zuständig[..]
Ähnliches (Katastrophenschutz) wurde auch bei der Bürgerversammlung erwähnt.

Anmerkung: Das THW ist eine Bundesanstalt im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern. Die Ortsverbände sind zwar über ganz Deutschland verteilt, aber ihre Existenz ist nicht durch kommunale Pflichtaufgaben vorgegeben. Es ist also keine Gemeinde verpflichtet, ein THW-Ortsverband zu unterhalten oder vorzuhalten. (Netzfund)


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Fluchtversuch am Entenweiher.

Mutmaßlicher Dealer kommt gegen Geldauflage davon.
Ein Mann aus Urberach hat sich vor Kurzem vor dem Amtsgericht in Langen verantworten müssen, weil er Widerstand gegen die Polizei geleistet und mit Drogen gehandelt haben soll. Am Ende stellte das Gericht das Verfahren gegen die Zahlung von 2315 Euro ein.
[..] Der Polizist sagt aus, er habe sich mit seinem Kollegen gezielt in dem Areal aufgehalten, das als Drogenmarktplatz gelte.[..]
[..] Gut könne es sein, dass sein Mandant, dessen Cannabiskonsum sich wegen der Blutprobe nicht bestreiten lässt, mit der eigenen Waage auftauchte, um sich von den Dealern am Entenweiher nicht übers Ohr hauen zu lassen.[..]
Quelle: ..Stadtpost 23.08.2025. Seite 3

Siehe auch
» Drogenkonsum in Rödermark?
» SPD-Rödermark. Bericht zur Stavo vom 9.12.2014
» OP-Online 2014
» Dreieich-Zeitung 2014

Der schleichenden Verfall des Schützenhofs. (Schasser)

Ein Kommentar1 wird zum Artikel.
Schützenhof / Schasser.
Eigentum verpflichtet – auch die Stadt Rödermark

Mit wachsender Sorge beobachte ich den schleichenden Verfall eines historischen Gebäudeensembles in Rödermark – Bahnhofstraße 8, nebst Scheune.
 
Dieses kulturgeschichtlich bedeutsame Anwesen wurde im Februar 2019 von der Stadt Rödermark mittels ihres Vorkaufsrechts erworben. Seitdem jedoch scheint der Eigentümer, also die Stadt selbst, jegliches Verantwortungsgefühl gegenüber dem Erhalt dieses architektonischen Erbes abgelegt zu haben.

Zwar war beim Erwerb die Rede davon, auf dem Gelände etwas Kommunales zu schaffen – ein hehres Ziel, das ich ausdrücklich begrüße. Doch die Realität sieht anders aus: Die finanzielle Lage der Stadt lässt eine Umsetzung offenbar nicht zu. Was bleibt, ist ein leerstehendes Denkmal, das dem Zahn der Zeit schutzlos ausgeliefert ist. Und mit jedem weiteren Winter, mit jedem weiteren Regen, rückt der Tag näher, an dem die Bagger kommen – nicht um zu bauen, sondern um zu zerstören.

Ich frage: Wo bleibt das Verantwortungsbewusstsein? Wo bleibt der Respekt vor unserer Geschichte? Eigentum verpflichtet – das gilt für Privatpersonen ebenso wie für Kommunen. Wer ein Denkmal erwirbt, übernimmt nicht nur ein Grundstück, sondern auch eine moralische und gesetzliche Verantwortung für dessen Erhalt. Die Risiken, die mit einem solchen Erwerb einhergehen, sind kein nachträgliches Ärgernis, sondern Teil des Pakets.

Wenn die Stadt Rödermark nicht willens oder in der Lage ist, dieser Verantwortung gerecht zu werden, dann muss sie sich fragen lassen, ob sie ihrer Rolle als Hüterin des öffentlichen Erbes gerecht wird. Ich behalte mir vor, das Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden über diesen Missstand zu informieren – denn Schweigen wäre in diesem Fall Mittäterschaft.

Mit nachdrücklicher Besorgnis,
der anonyme Orwischer
1Kommentar bei Artikel: Situation Schützenhof (Schasser) in Urberach. Was ist der Plan B?

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