Auf die Frage: „warum er bei der SPD und nicht wie viele Gleichaltrige bei den Grünen ist?“ die Antwort von Lars Hagenlocher: “ „Die Grünen sind keine soziale Partei!“.
So zu lesen bei OP-Online
Lars Hagenlocher.
Heute 26 Jahre alt.
Der könnte dann, wenn er wollte, mit 30 Jahren Bürgermeister von Rödermark werden.
Rödermark intern Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.
SPD. Zimmermann MdB Jens Zimmermann am 16. Juni in Rödermark
Auf Einladung der SPD Rödermark stellt sich der Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann am Mittwoch, 16. Juni 2021, bei einem Diskussionsabend in Rödermark den Fragen der Bürger*innen. Die SPD Rödermark lädt zu dieser Veranstaltung alle Interessierte und ihre Mitglieder ein. Beginn ist um 19 Uhr. Die Veranstaltung findet in der Stadtbücherei Ober-Roden (Rothahasaal) statt.
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Rödermark intern Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten:
Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.
Wenn von der Bürgerschaft Beschwerden zu den der Ersten Stadträtin (AL/Die Grünen) zugeordneten Dezernaten kam, dürfte das bald der Vergangenheit angehören. Alles wird gut.
Nachtrag. Man kolportiert.
Mich erreichen mehrere Anrufer, die unisono berichten, dass die Forderung nach einem Koordinator (wie weiter unten schon angedeutet) wohl zur Koalitionsvereinbarung gehören wird. Wenn das stimmen sollte und ein Teil der Koalitionsverhandlung sein sollte und der Koalitionspartner (CDU) dieser Stellenerweiterung zugestimmt hat, wäre das für mich ein Skandal ersten Ranges.
Zur Arbeitsentlastung für Frau Schülner (AL/Die Grünen) sucht man hochkarätige Hilfe. Wie man der Stellenausschreibung (siehe unten) entnehmen kann, kann sich nach Einarbeitung des Koordinators, Frau Schülner mehr auf das Wesentliche konzentrieren.
„Was bleibt denn da noch für die Erste Stadträtin über? Fototermine? Ist das nicht Aufgabe des Bürgermeisters?“
So oder ähnlich wird der Bürger denken, der diese Stellenausschreibung liest.
Sind diese hohen Personalkosten unbedingt notwendig?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Verwaltung in einer so angespannten Zeit, in der das Geld an allen Ecken und Kanten fehlt und im Ort schon über die Höhe der wohl bald kommenden Grundsteuererhöhung diskutiert wird, ohne triftigen Grund den Personalstamm der Verwaltung unnötig aufbläht. Insbesondere die Grünen werden daran denken, dass man der nachfolgenden Generation nicht eine total verschuldete Stadt übergibt. (Siehe AL/Die Grünen: Prinzip der Nachhaltigkeit – den folgenden Generationen keine Schuldenberge zuschieben )
Ich denke, dass die Entlastung für Frau Schülner kein Luxusgut ist, sondern ein unabdingbares Muss zum Wohle der Stadt.
Also, Füße ruhig halten. Koalitionsvertrag abwarten.
Dann kommt der Haushalt und evtl. die Grundsteuererhöhung, die wir natürlich nur Corona zu verdanken haben?
Organigramm der Stadt Rödermark (Teil der Koalitionsverhandlung?) In einem neuen Organigramm der Stadt Rödermark muss auch der Wahlgewinn der AL/Die Grünen abgebildet werden. Es kann nicht sein, dass dem Bürgermeister eine -StSt. Stabsstelle Referent-, sichtbar auch im Organigramm, direkt zugewiesen wird und die Ersten Stadträtin leer ausgeht.
Ich habe da noch einen Vorschlag
zur Grundsteuererhöhung. Sollte es wegen CORONA eine Grundsteuererhöhung geben, könnte der Magistrat die evtl. Erhöhung doch wie folgt formulieren: „Wegen Corona sind wir gezwungen, eine TEMPORÄRE Grundsteuer bis 202x zu erheben.“ Darin ist man gut.
2007 Grundsteuererhöhung von 290% auf 340%.
[..]Dem Haushaltskonsolidierungskonzept 2007 wird zugestimmt. Die Erhöhung der Grundsteuer gilt befristet bis Ende 2010. Zum Haushalt 2011 ist erneut darüber Beschluss zu fassen.[..] Quelle
2011 FDP. Rücknahme der Grundsteuererhöhung wurde abgewiesen.
[..] Die befristete Erhöhung der Grundsteuer B (vgl. VO/0036/07 – „Die Erhöhung der Grundsteuer gilt befristet bis Ende 2010. Zum Haushalt 2011 ist erneut darüber Beschluss zu fassen“) wird zum 01.01.2011 zurückgenommen. Der Hebesatz beträgt ab dann wieder 290%.[..] Quelle
Zum Abschluss noch die Aussagen der AL/Die Grünen.
Die Aussagen lassen den Schluss zu, dass die Grünen in Anbetracht der aktuellen Finanzlage wie versprochen alles Erdenkliche unternehmen werden, um wieder in ruhiges Fahrwasser zu gelangen. Und dazu gehört bestimmt auch, dass man sich bei Neueinstellungen genauestens überlegt hat, ob diese Stellenbesetzung unbedingt notwendig ist.
[..]Die aktuelle Krise mit noch ungewissem Ausgang stellt alle Erfahrungen der „Finanzkrise 2008“ und der „Eurokrise 2009“ in den Schatten. Wir von der AL / Die Grünen garantieren, alles Erdenkliche zu unternehmen, um den Tanker unserer Stadt Rödermark sicher durch die Untiefen der nächsten Monate und Jahre zu steuern. Quelle
Rödermark intern Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten:
Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.
Die SPD-Rödermark wagt im doppelten Sinne einen Neuanfang. Die Fraktion hat nach der Kommunalwahl ihre politische Arbeit aufgenommen. Und ganz nebenbei ging zeitgleich die neue Website der SPD Rödermark online.
Nach intensiver Vorbereitung, Konzeption und Planung ist am Wochenende die neue Website der SPD-Rödermark online gegangen. Ziel des neuen Auftritts ist es, die Benutzerfreundlichkeit mittels einer einfacheren Navigationsstruktur, besseren Ladezeiten, verständlicheren Inhalten sowie einer optimierten Darstellung auf mobilen Endgeräten weiter zu steigern. Für den Internetauftritt hat die SPD-Rödermark auf ein neues Content Management System (CMS) umgestellt, das ein noch moderneres Webdesign sowie den Einsatz dynamischer und interaktiver Inhaltselemente erlaubt. Hidir Karademir zeigte sich als Vorsitzender der SPD hoch erfreut. „Unser Internetteam hat ganze Arbeit geleistet. Durch die klare Menüführung finden die Nutzer viele Informationen auf den ersten Klick. Darüber hinaus können sie sich schnell ein umfassendes Bild machen und mit unseren Stadtverordneten bzw. Vorstandsmitgliedern unkompliziert Kontakt aufnehmen“, so Karademir. Die Website ist weiterhin unter der Domain www.spd-roedermark.de erreichbar.
Der Neuanfang wird auch bei der Neuausrichtung der SPD-Fraktion sichtbar. Sie besteht nach der Kommunalwahl im März aus einer guten Mischung erfahrener und neuer Leute. Es verwundert daher auch nicht, dass die SPD Rödermark den erst 25-jährigen SPD-Stadtverordneten Lars Hagenlocher für die Funktion des Vorsitzenden des Ausschusses Familie, Soziales, Integration und Kultur (FSIK) vorgeschlagen hat.
Nach seiner Wahl bedankte Hagenlocher sich bei den Ausschussmitgliedern und seiner eigenen Fraktion für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und machte deutlich, wo er seine künftigen Handlungsfelder sieht. Als Vorsitzender will er sich insbesondere für die Interessen und Perspektiven junger Menschen in Rödermark sowie die Bedürfnisse der älteren Generationen, der Familien und sozial Schwächeren in der Gesellschaft stark machen. Darüber hinaus sieht er weiteren Handlungsbedarf im Bereich der Integration und Migration. Auch die Bereitstellung von passgenauen Kulturangeboten sind ihm ein dringendes Bedürfnis – dies insbesondere nach der Bewältigung der Corona-Pandemie.
„Ich freue mich auf diese spannende und herausfordernde Aufgabe. Ziel des Ausschusses müsse es in Zukunft sein, parteiübergreifend gute und zielgerichtete Sachpolitik im Interesse der Bürger:innen zu machen“, so Hagenlocher. Hidir Karademir gratulierte als Ortsvereinsvorsitzender Hagenlocher zu dessen Wahl. Karademir zeigte sich überzeugt, dass Hagenlocher diese Aufgabe mit bravour meistern wird und wünschte ihm bei der Bewältigung der Aufgaben viel Glück und Erfolg.
Rödermark intern Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.
Pressemeldung SPD Rödermark
Fraktion konstituiert sich:
Anke Rüger führt SPD-Fraktion
Die bei der Kommunalwahl am 14. März 2021 neu gewählte SPD-Fraktion hat nur wenige Tage nach der Bekanntgabe der Wahlergebnisse ihre Arbeit aufgenommen und erste personelle Entscheidungen getroffen. In Ihrer konstituierenden Sitzung wählte sie Anke Rüger zu ihrer Vorsitzenden. Neuer Vize-Chef der Fraktion ist Lars Hagenlocher. Als Kandidat für den Magistrat wurde Werner Popp benannt.
Mit der Besetzung der Schlüsselpositionen ist die SPD-Fraktion in den für die politischen Weichenstellungen entscheidenden kommenden Wochen voll handlungsfähig. Dies gilt auch für die bevorstehenden Koalitionsgespräche, zu der die SPD ihre grundsätzliche Gesprächsbereitschaft gegenüber den Parteien signalisiert.
Für den Rödermärker SPD-Chef Hidir Karademir ist die neue Fraktion eine gute Mischung aus erfahrenen Kräften und neuen – äußerst engagierten – Personen. Zu den erfahrenen Kräften gehören die langjährigen Stadtverordneten Werner Popp, Anke Rüger und Hidir Karademir selbst. Neu sind Lars Hagenlocher, Gülbahar Karademir-Altun und Lennart Pfaff, der für Popp in die Stadtverordnetenversammlung nachrücken wird.
„Ich spüre eine hohe Motivation und großes Engagement in unserer neuen Fraktion“, lobt Anke Rüger ihr neues Team. Nicht zufrieden zeigte sich die neue Fraktionsvorsitzende mit dem Wahlergebnis: „Dass wir Wählerstimmen und somit einen Sitz in der Stadtverordnetenversammlung verloren haben, ist äußerst bitter“, so Rüger. Das verloren gegangene Vertrauen will die SPD-Fraktion durch eine klare und in der Sache stets transparente und nachvollziehbare Politik in den nächsten fünf Jahren zurückgewinnen.
Rödermark intern Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.
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