Frage per Brief zu Paramount und Gaswerk

Die Frage, ob ich Informationen darüber habe, wie es am ehemaligen Gaswerk und auf dem Gelände rund um den Paramountpark weitergeht und was Bürgermeister sowie Stadtverordnete in dieser Angelegenheit unternehmen, wurde mir per Brief gestellt.

Den Brief selbst kann ich nicht veröffentlichen, da er in der Formulierung nicht besonders freundlich war.

Antwort
Ich habe den Eindruck, dass sowohl die Stadtverordneten als auch die Verwaltung auf einen ähnlichen glücklichen Zufall hoffen wie bei den Ansiedlungsplänen der REWE. Konkrete Aktivitäten der Verwaltung und der Stadtverordneten – insbesondere der seit Jahren in der Verantwortung stehenden Koalition – sind (zumindest für mich) derzeit nicht erkennbar.

Siehe
» Neuer Rewe-Supermarkt an Kapellenstraße
 

2 Antworten auf „Frage per Brief zu Paramount und Gaswerk“

  1. Mal wieder bezeichnend für Ihren „Blog“.

    Das was der Bürgermeister zusammen mit der Koalition erreicht hat, die Schaffung eines neues Geländes für Rewe aufgrund der größten Neuausweisung von Gewerbeflächen seit der Gebietsreform 1979, stellen Sie als glücklichen Zufall dar, während Sie bemängeln, dass die Stadt es nicht schafft, dass zwei im Privateigentum stehende Grundstücke fortzuentwickeln.

    Ich darf daran erinnern, dass Ihr einziger Vorschlag zur Lösung des Paramountparkproblems war, die Grundstückseigentümer in einen Raum einzusperren und solange auf sie einzureden, bis sie verkaufen.

    Aber es bleibt wie es ist. Selbst wenn die Stadt es vollbrächte, das neue Biontech anzusiedeln, hätten Sie immer noch etwas zu bemängeln.


    Hinweis: Kommentare spiegeln die Meinung der Verfasser wider. Bitte respektvoll und themenbezogen schreiben. Tatsachenbehauptungen sollten überprüfbar sein; Unbestätigtes bitte als Spekulation kennzeichnen. Beleidigungen, Diskriminierung, Spam oder Verstöße gegen Urheberrechte werden gelöscht. Problematische Inhalte melden an: Info@rm-news.de

  2. Der Brüller des Tages, den Erwerb von Rewe als ein Meisterwerk des Bürgermeisters zu deklarieren.
    Durch reduzieren der Ansprüche von Schmoll gab es Platz.
    Zum Glück ist der 2. Größte Arbeitgeber nach der Stadt geblieben, sonst hätte es nur ein zurück bei der Entwicklung von Gewerbe in Rödermark gegeben.
    Generell ist bei Aktivitäten zur Neuansiedlung von Gewerbe, nur außerhalb von Rödermark Erfolge zu verzeichnen.
    Mal schauen wie sich die Gewerbesteuer Ende 2026 entwickelt hat. Fakten😎
    Apropos verzeichnen, gibt es schon Neuigkeiten wie man den Schuldenberg beseitigen will?


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