Frage per Brief zu Paramount und Gaswerk

Die Frage, ob ich Informationen darüber habe, wie es am ehemaligen Gaswerk und auf dem Gelände rund um den Paramountpark weitergeht und was Bürgermeister sowie Stadtverordnete in dieser Angelegenheit unternehmen, wurde mir per Brief gestellt.

Den Brief selbst kann ich nicht veröffentlichen, da er in der Formulierung nicht besonders freundlich war.

Antwort
Ich habe den Eindruck, dass sowohl die Stadtverordneten als auch die Verwaltung auf einen ähnlichen glücklichen Zufall hoffen wie bei den Ansiedlungsplänen der REWE. Konkrete Aktivitäten der Verwaltung und der Stadtverordneten – insbesondere der seit Jahren in der Verantwortung stehenden Koalition – sind (zumindest für mich) derzeit nicht erkennbar.

Siehe
» Neuer Rewe-Supermarkt an Kapellenstraße
 

3 Antworten auf „Frage per Brief zu Paramount und Gaswerk“

  1. Mal wieder bezeichnend für Ihren „Blog“.

    Das was der Bürgermeister zusammen mit der Koalition erreicht hat, die Schaffung eines neues Geländes für Rewe aufgrund der größten Neuausweisung von Gewerbeflächen seit der Gebietsreform 1979, stellen Sie als glücklichen Zufall dar, während Sie bemängeln, dass die Stadt es nicht schafft, dass zwei im Privateigentum stehende Grundstücke fortzuentwickeln.

    Ich darf daran erinnern, dass Ihr einziger Vorschlag zur Lösung des Paramountparkproblems war, die Grundstückseigentümer in einen Raum einzusperren und solange auf sie einzureden, bis sie verkaufen.

    Aber es bleibt wie es ist. Selbst wenn die Stadt es vollbrächte, das neue Biontech anzusiedeln, hätten Sie immer noch etwas zu bemängeln.


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  2. Der Brüller des Tages, den Erwerb von Rewe als ein Meisterwerk des Bürgermeisters zu deklarieren.
    Durch reduzieren der Ansprüche von Schmoll gab es Platz.
    Zum Glück ist der 2. Größte Arbeitgeber nach der Stadt geblieben, sonst hätte es nur ein zurück bei der Entwicklung von Gewerbe in Rödermark gegeben.
    Generell ist bei Aktivitäten zur Neuansiedlung von Gewerbe, nur außerhalb von Rödermark Erfolge zu verzeichnen.
    Mal schauen wie sich die Gewerbesteuer Ende 2026 entwickelt hat. Fakten😎
    Apropos verzeichnen, gibt es schon Neuigkeiten wie man den Schuldenberg beseitigen will?


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  3. Hallo, Herr Brühne,

    ich habe mich eben schnell über das Thema informiert, indem ich den Links gefolgt bin, die auf Seiten innerhalb des Blogs verweisen, wobei ich die Quellen (Offenbach-Post) nicht geprüft habe, weil ich darauf vertraue darauf, dass die Informationen korrekt sind.

    Und meine Frage an Sie ist nun: verstehen Sie (die CDU) nicht, dass es genau diese Art der Kommunikation ist, die dem Wähler zu verstehen gibt, dass die CDU entweder nicht kompetent ist, oder nicht handeln will, oder vielleicht sogar beides? Wieso bekommt man sich widersprechende Aussagen, wie dass die Entwicklung des Sondergebietes nicht weiterverfolgt wird, während die Entwicklung des Sondergebietes weiterverfolgt wird?

    Wieso wird als Grund der Koalitionsfriede genannt, der dann ja gleichzeitig doch nicht wichtig sein kann, wenn die Entwicklung doch weiterverfolgt wird?

    Möchte unser Herr Bürgermeister Konflikt vermeiden? Ist das real, ist das vielleicht auch ein Grund dafür, warum die Bürgerinitiative Verkehr (das ist die korrekte Bezeichnung, hoffe ich), ständig abgewiesen wird?

    Ist vielleicht eine mangelnde Konfliktfähigkeit der Grund dafür, dass Rödermark sich irgendwie gar nicht mehr weiterzubewegen scheint? Aber andererseits scheint es ja keine Probleme mit dem Konflikt zu geben, der sich aus dem „Kampf gegen Rechts“ zwangsläufig ergibt, weil „die Rechten“ nunmal eine wachsende Zahl an Wählern repräsentieren, die gar nicht anders können, als sich von den etablierten Parteien bestenfalls nicht beachtet zu sehen, schlimmstenfalls von ihnen bekämpft zu werden.

    Um aber nicht ganz als uneinfühlsam dazustehen: womöglich wächst auch der Frust unter den Lokalpolitikern, ein Frust, der eher von den Auswirkungen der Bundespolitik der letzten 10 oder so Jahre herrühren könnte, als von lokalen Entwicklungen, zumal ja die lokalen Entwicklungen von Bundespolitik beeinflußt werden, der dann aber nicht „nach oben“ kommuniziert wird, sondern „nach unten“ an Bürger und Einwohner weitergegeben wird. Man folgt halt dem, was man soll, und fühlt sich gut dabei.

    Meine 5 Cent. Wünsche noch einen angenehmen Ostermontag.


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