Dann versuche ich es mal über die in der Stavo auftretenden Bürgermeisterkandidaten.

Zivilisation.  Frage dann Antwort. So gehört es sich.
Zivilisation. Frage dann Antwort. So gehört es sich.

Am 8.12.2018 wurde unter dem Titel – Missachtung Stavo-Beschlüsse – über den Stadtverordnetenvorsteher Herr Sulzmann (CDU) versucht, etwas über die Gründe des Ausbleibens von Informationen zu erhalten. Die Frist eines Auskunftsbegehren wurde kommentarlos überschritten. Auf die Mail-Anfrage vom 8.12.2018 wurde nicht geantwortet.

Aber mit dem Nichtantworten hat man nicht immer Erfolg. Es gibt auch hartnäckige Bürger die ihre Fragen auch beantwortet haben wollen. Leute denkt daran wenn ihnen irgendein alteingesessener Politiker den folgenden Text um die Ohren haut – Wir hören zu -. Man meint es ehrlich und der Spruch ist wörtlich zu nehmen. Man hört zu. Und das war es dann aber auch. Eine Antwort werden Sie von einigen nur im Wahlkampf bekommen. Danach ist -Schicht im Schacht-

Jetzt der Versuch NR. ZWEI etwas in Erfahrung zu bringen. Sind Sie aber sicher Herr Neumann, JETZT WERDEN SIE ANTWORT BEKOMMEN. Ist ja Wahlkampf.

Offene Fragen an Frau Schülner und Herrn Rotter

Sehr geehrte Frau Schülner, sehr geehrter Her Rotter,
die Stadtverordnetenversammlung der Stadt hat am 2. Mai 2018 den Beschluss gefasst, der Magistrat soll binnen 6 Monaten Vorschläge… zum Thema Ortsumgehung Urberach unterbreiten. Der Termin ist am 2. November abgelaufen. Und bis heute, 3 Monate nach Ablauf der Frist, liegt nichts vor.

Dazu meine Frage an Herrn Rotter: Sie sind als Erster Stadtrat Mitglied im Magistrat. Wie kann es sein, dass der Magistrat diesen Beschluss offensichtlich ignoriert und nichts vorgelegt hat?
Und meine Frage an Frau Schülner: Sie sind Mitglied der Stadtverordnetenversammlung. Wie kann es sein, dass die Stadtverordneten sich eine solche Missachtung des Parlaments gefallen lassen?

Der Eindruck drängt sich auf, dass dieses Thema bis nach der BM-Wahl verschwiegen werden soll! Es wäre wünschenswert, wenn man dazu etwas von Ihnen in der Presse lesen könnte. Dieser beschämende Umgang mit Beschlüssen der von uns gewählten Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung könnte ja mitentscheidend für unsere Wahlentscheidung sein.

Aus Ihren Aussagen konnte ich unabhängig von diesem Beschluss immer wieder nur die Forderung nach einer KL-Trasse über Messel entnehmen. Dazu haben Sie den Bürgerinnen und Bürgern allerdings verschwiegen, dass sowohl die Gemeinde Messel als auch der Landkreis Darmstadt/Dieburg dies abgelehnt haben und in der Folge von der Hessischen Landesregierung keine Planungen durchgeführt wurden. Die Forderung nach Ausbau der KL-Trasse ist demnach gleichbedeutend mit keiner Umgehung für Urberach in den nächsten 20, eher 30 Jahren oder mehr. Wenn Sie mit diesen Vorstellungen das Bürgermeisteramt antreten wollen sollten Sie das den Bürgerinnen und Bürgern in Urberach auch ganz klar sagen.

Mit freundlichen Grüßen Klaus Neumann

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