One Reply to “Heute waren es mehr als 200 kg”

  1. Die Unternehmer Rödermarks sind gefragt. Die einzige Alternative, die mir dazu einfällt, ist das chinesische Modell der Totalüberwachung zur Erzwingung des erwünschten Verhaltens per Sozialkreditsystem zu installieren. Aber Menschen sind ja keine Engel, auch nicht die Überwacher, und Chinas kommunistische Einheitspartei verletzt ständig die Menschenrechte. Würde wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis die Überwacher egal welcher Parteifarbe ihre Macht ausnützen würden. Grün, Schwarz, Rot, Gelb, Blau spielt da wirklich keine Rolle. Am Ende ist die Verführungskraft, die von Saurons Ring ausgeht, einfach zu groß, und alle Farben werden Braun.

    Der Weg sollte mehr Freiheit für Forscher und Unternehmer sein, denn es sind Forscher und Unternehmer, die Innovation schaffen. Das gilt nicht nur für die Müllbeseitigung, sondern auch für alle anderen (umweltbezogenen) Probleme. Es sind Forscher und Unternehmer, die es geschafft haben, Produkte zu verbessern und gleichzeitig weniger Material für die Produktion zu benötigen. Die phänomale Entwicklung der Computer ist ein Beispiel. Dazu kommt noch, dass privat finanzierte Forschung und privat finanziertes Unternehmertum effektiver sind als ihre staatlichen Pendants, wohl auch wegen des fehlenden Missbrauchs der Wissenschaft durch die Politik. Private Forschung & Entwicklung ist auch günstiger für den Steuerzahler. Die Schwarzbücher des Steuerzahlerbundes sind ein trauriger Quell an Zeugnissen von staatlicher Ressourcenverschwendung. Das ist nicht nachhaltig und sollte sofort beendet werden. Der auch in Rödermark gefolgte Weg der Staatsnachhaltigkeit, dem Dekarbonisation/De-Growth und Zentralplanwirtschaft zugrundeliegen, ist ein Irrweg, den vor allem die Armen und Schwachen spüren.

    „The evidence is compelling: in 2003, the OECD published a study called Sources of Economic Growth in OECD Countries, which found that between 1971 and 1998 the q uantity of private R&D had a direct impact on the rate of economic growth, w hereas the q uantity of publicly funded research did not. The question thus becomes not whether the state can support innovation, which it clearly can, but whether it is better and more effective at doing so than market forces. Both history and statistical evidence favor the latter.“

    https://archive.is/hAPq7

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