Budgetentwurf mit 13,8 Millionen Euro Defizit: Rödermark rutscht tief in die Miesen

Kämmerin Andrea Schülner spricht von einer desolaten Finanzlage. Die Stadt sieht die Verantwortung für die dramatische Situation bei Bund und Land. Quelle: OP-Online

Bund und Land seien schuld an Misere
Das kann ich nicht glauben, dass man Land und Bund für das gesamte Minus im Ergebnishaushalt von über 13 Mio. verantwortlich machen kann.
Sicher, es müsste mehr kommen. Aber 13 Mio.?

„Es wird Zeit, Zähne zu zeigen“, forderte Andrea Schülner.
Da kann ich zu 100% zustimmen. Leider kann der Wähler 2026 den Bürgermeister und die Erste Stadträtin nicht abwählen.

Schade. Der Wunsch wurde nicht erfüllt.
Hilferuf: Herr Quilling, übernehmen Sie.


Wie hoch müsste der Betrag sein, den man vom Bund/Land zur Erfüllung der Pflichtaufgaben benötigt? Obwohl es dazu eine Anfrage gibt, habe ich bisher keine Antwort zu lesen bekommen.

Man kann demnach vermuten, dass sich die Kämmerin mehr finanzielle Unterstützung von Land und Bund wünscht. Die Notwendigkeit dürfte auch gegeben sein. Hilfreich wäre es, wenn man zusätzlich zu –bedarfsgerecht ausgestattet– mal die eigene Vorstellung (Betrag) nennen würde, wie hoch man sich -bedarfsgerecht- vorstellt. Weder von der Stadtkämmerin noch vom Bürgermeister wurde ein Betrag genannt. Quelle

 
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Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 zur Beratung vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Eine Antwort auf „Budgetentwurf mit 13,8 Millionen Euro Defizit: Rödermark rutscht tief in die Miesen“

  1. Seit etwa 3 Jahren Jahren bin ich regelmäßig bei den Sitzungen der Stadt Rödermark. Meiner Meinung nach haben sich CDU und AL überboten, wer die meisten Verschönerungen und Begegnungsorte fertigstellt. Da Herr Rotter in der letzten Sitzung am 11.12.25 die Bundespolitik der FDP ansprach finde ich es wichtig die Bundespolitik der Grünen mit anzusprechen. Vor der Bundestagswahl 21 hatte ich mich dafür interessiert welche Partei für die Beendigung der Corona Regeln ist. Auf einem politischen Portal gab es hierzu die Möglichkeit die Abgeordneten unseres Kreises zu befragen. CDU, SPD und Grüne waren für die Beibehaltung und FDP für die Abschaffung. Mit Herrn Habeck und Frau Baerbock hatte sich durch die Konflikterweiterung Ukraine/Russland die Möglichkeit ergeben das Ziel, Beendigung der fossilen Energie, immens zu beschleunigen. Durch hohe Subventionen (Steuergeld) wurde dies angekurbelt . Die Wirtschaft hatte sich gerade nach Corona wieder gefangen und war auf dem Weg zur Erholung. Durch die schnelle Änderung der Energieträger und wenn möglich nur noch Co2 arm und grün herzustellen haben sich die Kosten für Unternehmen auch mit der zusätzlichen Bürokratie vervielfacht. Auch die jetzige Wärmeplanung ist ein Resultat daraus. Für mich ist es immer die goldene Mitte, eine gute Mischung die die besten Entscheidungen bringt. Bürgerumfragen, wie in der Schweiz und eine gute Sicht auf wirtschaftliche, effektive Arbeit. Die kommunale FDP und die freien Wähler hatten schon früh auf die finanziellen Nöte hingewiesen und die Bürger auf der Finanz Bürgerversammlung 2025 viele Vorschläge eingebracht. Leider ohne Erfolg. Sehr schade für die Bürger, die am Ende der Kette stehen


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