Die Dietzenbacher Stadtverordneten stimmen geschlossen gegen die von Bürgermeister Dieter Lang (SPD) vorgesehene Erhöhung der Grundsteuer B. Quelle: OP-Online
Geplante Grundsteuererhöhung um 400 % wegen Einbruchs der Gewerbesteuereinnahmen um 5,5 Mio.
Laut Webseite am 12.12.2025 mit folgenden Eckdaten beschlossen:
» Überschuss: ordentlichen Ergebnis 2.389.470,00€
» Zahlungsmittelüberschuss 30.260€
» Die Grundsteuer von 950 % solle nachträglich wegen fehlender Gewerbesteuer auf 1350% angehoben werden
» Gewerbesteuer: 405%
Überschlagsrechnung Dietzenbach:
Im Gegensatz zu Rödermark dürfte Diezenbach durch die Erhöhung der Grundsteuer in etwa einen ausgeglichenen Haushalt haben.
Rödermark hat mit einer Erhöhung von 990 auf 1327% noch ein Defizit von mehr als 6,2 Mio.
In 2028 ist in Rödermark laut Haushaltssicherungskonzept eine weitere Grundsteuererhöhung um ca. 400% geplant (ein muss?)
Siehe: Es könnten dann nochmal ca. 400% sein.
Auch im Artikel…
> Auch die Ansiedlung und der Betrieb von Rechenzentren in Dietzenbach sorgen immer wieder für Diskussionen. Kritisiert werden unter anderem der hohe Flächen- und Energieverbrauch und die oftmals vergleichsweise geringen Gewerbesteuereinnahmen.
Ja ja die Millionen von Gewerbestiern von den Rechenzentren… nun wird deutlich wie überall, eher 3000 Euro im Jahr für alle Rechenzentren als Millionen, Und die Zeche zahlen für diesen Wahnsinn die Dietzenbacher mit der Erhöhung der Fernwäremekosten
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Die FDP fordert eine transparente Informationsplattform für den Verkehr – mehr Transparenz scheitert in der BUSE-Sitzung. Die AL/Grünen scheinen aus Fehlern nicht zu lernen: Erst Entscheidungen treffen, dann über fehlende Akzeptanz wundern.
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Gegen Frau Schülner gehört ein Disziplinarverfahren eingeleitet.
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Theoretisch wünschenswert aber auch denkbar, bei Wahlbeamten?
Selbst wenn die rechtlichen Anforderungen an ein solch kompliziertes Procedere erfüllbar wären, dauert sowas ewig. Also, weg von untauglich-populistischen Erwartungen! In der Politik gab es in der Vergangenheit schon auch mal ehrenhafte persönliche Entscheidungen von Amtsträgern, die unter Druck geraten waren. Man bezeichnete sowas als Verantwortungsübernahme und nannte es „Rücktritt“. Spätestens seit den Causen Scheuer und Spahn scheint uns die political correctness, bzw. die politische Kultur (auch in der Kommunalpolitik) erkennbar verloren gegangen zu sein.
In diesem Zusammenhang wäre es übrigens auch nicht unwichtig, einmal über die Causa Rotter nachzudenken.
Beamte werden nämlich nach den Grundsätzen von „Leistung, Eignung und Befähigung“ besoldet. Der höchste Amtsträger in Rödermark nach Besoldungsgruppe „B4“ der hess. Besoldungsordnung. Das sind mindestens 10.000,- € mtl., ohne Zulagen u. ä.!
Mache sich jeder sein eigenes Bild und finde den Fehler …
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Man könnte sagen, auf den Punkt gebracht.
Bleibt, dazu gehört Einsicht. Eine Figur die nur Fehler bei anderen sucht, jeden Raum zum drohen nutzt, klebt eben am Stuhl.
Fehlende Qualifikation und Erfahrung lässt sich eben nicht durch den Wunsch nach einem Amt ersetzen.
Vielleicht doch noch mal nach einer, natürlich Stabs-Stelle, beim
@admin Nach Kenntnisname wurde der Rest enternt,
Alternative: Herr Quilling, bitte übernehmen.🤭
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