@Student zur Bürgerbefragung
in Rödermark

Student zur Bürgerbefragung in Rödermark24.08.2012 – ( KOD )
 
Betrifft einen Kommentar: Kommentar hier einsehen.
 
Hallo @Student.
 
In Ihrem Interesse habe ich Ihren Kommentar gelöscht. Zu den offenen und versteckten Fragen die sich aus dem Kommentar nehme ich jedoch Stellung. Man hilft ja gerne.
 
Die Fragen wurden von @Student zur « INTERBETBEANTWORTUNG DER Fragebögen » so NICHT formuliert.
 
Kann man eine mehrfache Teilnahme sicher vermeiden?
Nein so wie es jetzt läuft nicht. Aber mit verschiedenen Vorkehrungen könnte man es sicherer gegen Manipulationen machen.
Man kann davon ausgehen, eine IP-Adresse ändert sich alle 24-Stunden. Beantwortet man einen Fragebogen wird die IP-Adresse für 2 Stunden gesperrt. Ein Ehepartner oder Kind am gleichen Router muss also 2 Stunden warten. Ein Umstand den man in Kauf nehmen sollte.
Aufwand für den Einbauen in die jetzige Umfrage max. 1 Stunden.

Fragebogen beantworten mit einem Internetanschluss aus Hamburg, Amerika oder sonst wo?
Fragebogen beantworten mit einen Anonymisierungstool z.B. Tor

Lassen Sie nur die Beantwortung über einen Knoten in Ihrer Nähe zu. Evtl. Umkreis 80 KM. Solche Routinen haben viele die sich ernsthaft mit Sicherheit befassen.
Beispiel hier klicken
Die angezeigten Informationen werden als Array bereitgestellt.
Aufwand für den Einbauen in die jetzige Umfrage max. 1 Stunde.

Wegwerf-/Einmal eMailadressen.
Einfach die bekannten Adressen sperren. Meine Liste filtert mehr als 40 Adressen.
Aufwand für den Einbauen in die jetzige Umfrage max. 1 Stunde.
 
Automatisches Beantworten der Fragebögen.
Denken Sie einmal über „sleep ( 1 )“ nach.
Aufwand für den Einbauen in die jetzige Umfrage max. 10 Minuten.
 
Zusammenfassung.
Um das Beantworten der Fragebögen im Internet etwas sicherer gegen Manipulationen zu machen ist ein Aufwand von max. 4 Stunden notwendig.
 
Fehler/Unebenheiten der ersten Bürgerbefragung wurden, obwohl diese den Verantwortlichen bekannt sein mussten, wieder gemacht.
 
Bürgerbefragung zum Haushalt 2013 der Stadt Rödermark
 

3 Replies to “
@Student zur Bürgerbefragung
in Rödermark”

  1. Ha ha ha.
    Dann geh ich einfach mit meinen Smartphone auf den Fragebogen. Da ändert sich die IP-Adresse öfters.
    Ha ha ha.

    Admin
    Ha Ha Ha. Dann versuchen Sie doch einfach einmal das Beispiel (hier nochmal der Link) von Ihrem Smartphone aus.
    Schon klar! Mobil aus, Mobil an ist das Zauberwort.

    Allerdings gibt es da mit den Smartphone eine Haken. Sollte man das Smartphone als HOT-Spot einsetzen, kann man den Zugriff nicht mehr sauber als « MOBIL » identfizieren. Es fehlt aber in der Array die Stadt.
    Dann prüfen wir halt das ab.
    Nix mit ha ha ha.

  2. Ich hätte die Umfrage auch besser gemacht. Teilnahme per SMS für jeden Bürger. Die Daten von der Volkszählung 1983 aufarbeiten, mit Daten der Vorratsdatenspeicherung verknüpfen und per ID zuordnen. So ist ein Missbrauch völlig ausgeschlossen und Personen, die NICHT teilnehmen können z.B. mit einer Strafgebühr belastet werden. Das Finanzamt verfügt über die notwendigen Kontoadressen. So kann eine 99%ige Teilnahme ohne Missbrauch erzielt werden. Den Aufwand für den Umbau schätze ich auf rund 8 Stunden. Aber der Aufwand ist es wert.

    Admin
    Wenn schon einen so blösinnigen Kommentar dann bitte nicht unter meinem Namen und meiner eMailadresse.