Rödermark. Bahnschranke S-Bahn

Rödermark. Bahnschranke S-Bahn09.08.2016 – ( KOD )

Die langen Schrankenschließzeiten in der Dieburger Straße sind auch nach mehr als zwölf Jahren S-Bahn-Betrieb ein Dauer-Aufreger für 2?800 Autofahrer, 400 Radler und 300 Fußgänger. So viel Menschen stehen täglich am Bahnübergang in Ober-Rodens Mitte. Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online

 
FDP Antrag zur Prüfung die Bahngleise zu unterführen gescheitert
17.09.2002. Ein Antrag der FDP Rödermark zur Prüfung die Bahngleise auf der Dieburgerstraße zu unterführen, wurde von CDU und AL/Die Grünen abgelehnt. Siehe: 15. öffentlichen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rödermark
 
Frage / Antwort zum Bahnübergang bei mitbabbeln.de
Dass es am Bahnübergang in Ober-Roden aber auch im Normalbetrieb zu einem Rückstau kommt, war politisch gewollt. Im Jahre 1996 bestand zum letzten Mal für die Stadt Rödermark die Chance, den Bahnübergang ohne eigene finanzielle Mittel beseitigen zu lassen.
Die damaligen Stadtverordneten von CDU und AL/Die Grünen, damals noch nicht in einer Koalition,  haben damals dagegen votiert. Im Jahr 1996 wurde der Ergänzungsvertrag zum Finanzierungsvertrag Ausbau der S-Bahn in den Rodgau verhandelt. Zur Entscheidung stand der zweigleisige Ausbau der S-Bahn in Rodgau. Lesen Sie im Mitmachportal der SPD Rödermark weiter.
 
Hier können Sie den Offenbach Post abonnieren.
 
 
Siehe auch
Rödermark. S-Bahn. Unterführung. Zusammenfassung
 
 

2 Replies to “
Rödermark. Bahnschranke S-Bahn”

  1. Den CO2 Ausstoß, den die stehenden Fahrzeuge an der Schranke verursachen, übertrifft die Einsparung beim Stadtradeln um ein vielfaches. Stadtradeln wollen die Grünen. Die Unterführung nicht. Tolle Partei mit Weitblick.

  2. Auch so eins meiner Lieblingsthemen. Vor allem wurde die Unterführung ja auhc von Geschäftsleuten blockiert, die ihre Geschäfte mittlerweile geschlossen haben…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.