Politikverdrossenheit fördern und
den Bürger für dumm verkaufen

Rödermark. Politikverdrossenheit fördern und den Bürger für dumm verkaufen. Roland Kern AL/Die Grünen12.12.2016 – ( KOD )

 

Kandidatur von Roland Kern: Politikverdrossenheit fördern und den Bürger für dumm verkaufen.
Eine erstaunliche Pressemeldung der FDP Rödermark. Klare Worte zu der geplanten Kandidatur sowie der selbstgebastelten Amtszeit von Roland Kern. Eine Pressemeldung, die sich auch positiv zu ALLEN anderen Kandidaten äußert.

[..]„Die FDP will kein ‚Weiter so’, wir wollen einen Neuanfang! Einen Kandidaten für 25 Monate lehnen wir entschieden ab. „Wir brauchen in Rödermark frischen Wind, einen Macher und keinen Bedenkenträger, einen Visionär, der Rödermark voranbringt, und keinen Verwalter des Ist-Zustandes!“, so der stellv. FDP-Vorsitzende Dr. Rüdiger Werner. „Sollte unser Kandidat Tobias Kruger nicht das Vertrauen der Bürger gewinnen können, verkörpern Samuel Dieckmann und vor allem Carsten Helfmann diese Attribute weit besser als Roland Kern oder auch Schattenbürgermeister Jörg Rotter, der in seinen 3 ½ Jahren Amtszeit als Erster Stadtrat auch eher für den Stillstand denn für den Fortschritt steht.“ Quelle: PM FDP-Rödermark.de
Hervorhebungen durch den Admin.

 

Roland Kern fördert mit seiner selbstgebastelten Amtszeit die Politikverdressenheit. Er fördert damit genau das, was er als Vorwurf an die Bürger gerichtet hat. Die „bürgerschaftliche Ignoranz“.

[..]Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger hat keinen Anteil genommen an dem Ereignis, das uns zu dem heutigen Abend geführt hat. 52,7 Prozent sind nämlich der Wahl am 6. März ferngeblieben. „Schlechte Bürger“ kann ich dazu nur sagen – und ich habe nicht das geringste Verständnis für diese bürgerschaftliche Ignoranz.[..] Quelle: Roedermark.de

 
Hier die Pressemeldung der FDP-Rödermark

 
Siehe auch die Zusammenfassung zur Bürgermeisterwahl 2017
 
 

5 Replies to “
Politikverdrossenheit fördern und
den Bürger für dumm verkaufen”

  1. Kern darf nicht wieder Bürgermeister weden.
    Rotter wäre als Bürgermeister eine Katastrophe.

  2. Was ist denn das? Habe noch nie eine Partei gesehen, die sich so vehement für einen Wechsel ausspricht und einsetzt. Zu Deutsch: „Wenn es unserer nicht wird, dann bitte Diekmann oder Helfmann“. Und das zu einer Zeit, bei dem man selbst noch einen Kandidaten im Rennen hat. Hut ab.
    Die FDP meint es ernst.

  3. Ich finde das auf der einen Seite absolut bemerkenswert und erstaunlich ehrlich! Man hat erkannt, dass Kern 2 Jahre Dauerwahlkampf und mehr, als nur Stillstand bedeuten würde: 2 Jahre Streit und Intriegen in der der Stadtverordnetenversammlung, ohne jede Bewegung!

    Die FDP sagt sehr deutlich, dass sie das nicht will und in jedem Fall verhindern will! Dafür gebührt ihr Lob!

    Was ich inkonsequent und bemerkenswert finde, ist dass sie diesem größeren Ziel auch andere Kandidarten (den rödermärker Pastor oder den Eppertshäuser) empfehlen ohne ihren Kandidaten – der sowieso keine Chance hat – zu opfern. Letzteres wäre ein echtes Zeichen gegen Kern! So ist es nix ganzes u d nix halbes!

    Warum hat es die Oposition nicht geschafft sich für einen Kandidaten aus ihren Reihen stark zu machen?! Noch ist es nicht zu spät dafür!

  4. Respekt, die FDP gefällt mir!
    Warum empfiehlt der Sozi das nicht auch?
    Der glaubt doch nicht im Ernst daran zu gewinnen!?

    Um Kern und Rotter zu verabschieden, ist der Eppertshäuser leider der Mann der Zeit!

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