Rede von Roland Kern zur Verleihung „Ehrenbürgermeister der Stadt Rödermark“

Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher, Herr Bürgermeister,
sehr geehrte ehemalige und aktuelle Stadtverordnete und Mitglieder des Magistrats,

dass jemand seine Arbeit wie vom Gesetz vorgeschrieben erledigt hat, haben Sie für würdig befunden, ihn in besonderer Weise zu ehren. Tja, die Normalität ist das Paradies. Ich danke Ihnen jedenfalls dafür!

Meiner hauptamtlichen Arbeit gingen ja 24 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit als Stadtverordneter voraus, ohne die es nicht zu meiner Wahl zum Bürgermeister gekommen wäre.

Nun kann natürlich niemand erwarten, dass er, wenn er sich ehrenamtlich für seine Stadt engagiert, irgendwann einmal zum Bürgermeister gewählt wird. Das ist auch gar nicht nötig oder sinnvoll.

Jede gemeinwohlbezogene Aktivität dient der gemeinschaftlichen Willensbildung und ist ein Element der Entwicklung einer Stadt. Ob diese immer in die richtige Richtung weist, ist damit nicht garantiert. Mehrheit ist nicht gleich Wahrheit oder Richtigkeit. Aber anders geht es nicht in einer demokratisch verfassten Gesellschaft.

Jede und jeder trägt ein Scherflein bei und setzt einen notwendigen Stein ins Gesamtmosaik.

Alles lohnt sich. Und manches Mal erwirbt man sich ja durch das, was man anregt, vielleicht mehr Verdienst als durch das, was man selbst vollbringt.

„Wer an den Dingen seiner Gemeinde nicht Anteil nimmt, der ist kein stiller, sondern ein schlechter Bürger“, das stellte schon der griechische Staatsphilosoph Perikles fest. Sie alle hier im Saal sind gute Bürgerinnen und Bürger, denn Sie kümmern sich um die öffentlichen Angelegenheiten. Perikles hatte euch vor 2500 Jahren genau vor Augen! In Ihren Händen lag und liegt unsere Stadt gut.

Ihr Engagement war und ist aller Ehren wert! Und dass dies am heutigen Abend so geschieht, dafür darf ich mich – auch im Namen und für alle Ausgezeichneten – bei den Gremien unserer Stadt nochmals ganz herzlich bedanken.

Vielen Dank!
R. Kern, 19. Juli 2022

Abschied und Einführung

Ober-Roden – Kurz nach halb elf am Mittwochabend lehnt sich Rödermarks noch amtierender Bürgermeister Roland Kern in den grünen Sessel zurück, von dem aus schon Karl Martin Rebel und Alfons Maurer die Stadt regiert hatten. Sein Nachfolger Jörg Rotter hat ihn als Abschiedsgeschenk auf die Bühne der Kulturhalle rollen lassen: „Aber nicht, dass du denkst, Grün soll aus dem Rathaus raus!“ Weiter bei OP-Online

 
Siehe auch
Dreieich Zeitung (10 MB)

Fehlt da nicht die massive Unterstützung von Roland Kern?

Wahl des Brgermeisters in Rödermark.
Wahl des Brgermeisters in Rödermark.

Von einer öffentlichen Unterstützung von Roland Kern für die Kandidatin der AL sieht man nichts.
Diese Aussage taucht immer wieder einmal auf. Oberflächlich gesehen schon verwunderlich. Ich glaube, Herrn Kern sind als Bürgermeister die Hände gebunden. Da gibt es für Amtierende so etwas wie „Zur Neutralität verpflichtet.“ Ist doch so; oder?

Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass Herr Kern gerne für seine Kandidaten öffentlich Kante zeigen würde. Ich glaube, er darf nicht.

Bei seiner Wiederwahl durfte er natürlich für SICH werben.

Osterüberraschung. Bürgermeister Kern tritt 2019 nicht ab.

Bürgermeister Kern wird nicht wie angekündigt in 2019 seinen Rückzug antreten.
Die letzten Entwicklungen im Gewerbegebiet von Ober-Roden verbieten es seiner Einstellung gegenüber, dass er wie angekündigt in 2019 den Bürgermeistersessel räumen wird.

Wie Bürgermeister Kern gestern bekannt gab, sieht er nur noch in der ordnungsgemäßen Beendigung seiner gewählten Laufzeit die Möglichkeit, Rödermark vor dem großen Fehler – neuer Verbrauchermarkt in Ober-Roden – zu bewahren.

Er gab auch zu bedenken, dass sich die politische Orientierung des Koalitionspartners seiner Wählergemeinschaft von seinen Vorstellungen entfernt.

Des Weiteren kündigte Roland Kern Änderungen im Kulturetat an. Eine Erklärung dazu wird er heute noch abgeben. Der Blog für Rödermark wird selbstverständlich sofort darüber berichten, wenn die Einzelheiten bekannt sind.


Rödermark intern
Wann wird die Verwaltung damit beginnen, ihren EIGENEN Auftrag und von den Stadtverordneten mit Mehrheit beschlossen, ein Sonder- und Gewerbegebiets nördl. der Germania zu ermöglichen, umzusetzen. Prüfung eines Sonder- und Gewerbegebiets nördl. Germania
Der Beschluss erfolgte am 9.02.2021. Irgendein Fortschritt ist für mich nicht zu erkennen.

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Diekmann verbreitet Panik

Heftige Reaktion von Bürgermeister Kern zu dem Artikel von Samuel Diekmann in der Offenbach Post.

„Herr Diekmann verbreitet unverantwortlichen Humbug“, wies der Kämmerer die Behauptung des Fraktionsvorsitzenden zurück… Quelle OP-Online

Wir wären in Rödermark alle froh, ich glaube auch Herr Diekmann, wenn sich herausstellen sollte, dass nichts aus dem Artikel von Herrn Diekmann eintreten wird. Ich glaube auch kaum, dass irgendjemand unglücklich darüber wäre, wenn der Stadtkämmerer die angedeutete Kompensation der Straßenbeiträge über die Grundsteuer B noch während seiner Amtszeit durchführen würde.
Es wird eine spannende Zeit werden. Wir werden sehen, ob etwas von dem „Schreckensszenario“ Realität wird.

Liegt den Stadtverordneten der Text der Haushaltsgenehmigung vor?
Der Text der Haushaltsgenehmigung 2017 stand kurz nach dem 29.05.2017 (Datum Schreiben RP) zur Verfügung. Dass es bei der Haushaltsgenehmigung 2018 so fix geht, wie bei der Genehmigung zum Haushalt 2017, darf bezweifelt werden. Die SPD bitte sogar darum (bei 2017 war das nicht erforderlich), etwas über den Text/Inhalt zu erfahren. Man BITTET um das Original.
Die Presse berichtete bereits am 10.01.2018 darüber.

Standardtexte
Auch dann, wenn ein Bescheid mit Textbausteinen (Standardtexte) verfasst ist, ändert es an dem Gehalt der Nachricht nichts. Für viele Verordnungen existieren unterschiedliche Standardtexte. Zur Anwendung kommt der passende Text.

Samuel Diekmann ist nicht allein
Was den Haushalt angeht, ist Samuel Diekmann nicht allein. Die FDP hat einen Antrag zu einem „Nachtragshaushalt“ gestellt. Die kommenden und nicht geplanten Ausgaben in 2018 geben zu denken. Mit einem kurzen Artikel in der OP ist es nicht getan. Die Stadtverordneten müssen darüber reden.

Wird eine schnelle Reaktion von BM Kern zu einem Presseartikel jetzt zur Regel?
Vielleicht ist es ja auch nur ein Gefühl von mir. Aber so schnelle Reaktionen von BM Kern auf Artikel in der Presse ist ungewohnt.
Hier bei Samuel Diekmann. Auch bei der FDP Forderung nach einem Nachtragshaushalt kam recht fix die Reaktion.

Siehe auch
» 01.2018 FDP Antrag zum Nachtragshaushalt
» 17.01.2018 RP-Bescheid steckt voller Tücken
» 11.01.2018 Ein genehmigter Haushalt mit Tücken.


Rödermark intern
Streicht den Doppelhaushalt 2024-2025.
Konzentriert euch auf das Wesentliche. Schaut, dass ihr den Fehlbetrag von 10 Millionen Euro im Haushalt 2024 in die Nähe der " Genehmigungsfähigkeit" bekommt, ohne dass die gesamten Rücklagen schon in 2024 aufgebraucht werden.

Nachtragshaushalt 2018. Das ist ja mal eine schnelle Reaktion.

Haushaltsplan
Nachtragshaushalt 2018

Vorgestern die Pressemeldung auf der Webseite der FDP Rödermark. Gestern der Artikel in der Offenbach Post. Schon heute die Reaktion der Verwaltung. Das ging ja mal schnell.

Antrag der FDP ist überflüssig.

[..]Er habe er die Finanzverwaltung schon im November angewiesen, für das Jahr 2019 einen Einzelhaushalt zu erarbeiten, wies Kämmerer Kern die FDP-Forderung zurück. Dies wird auch so geschehen [..] Quelle OP-Online

Siehe
» 08.01.2019 PM FDP. Nachtragshaushaltes für 2018 gefordert.
» 09.01.2019 OP-Online. FDP Rödermark fordert Nachtragshaushalt
» 11.01.2018 SPD Rödermark. Ein genehmigter Haushalt mit Tücken
» 11.01.2018 Grünes Licht für den Etat 2018


Rödermark intern
Streicht den Doppelhaushalt 2024-2025.
Konzentriert euch auf das Wesentliche. Schaut, dass ihr den Fehlbetrag von 10 Millionen Euro im Haushalt 2024 in die Nähe der " Genehmigungsfähigkeit" bekommt, ohne dass die gesamten Rücklagen schon in 2024 aufgebraucht werden.

Was ein unerträglicher Eiertanz der CDU.

Sorry. Eine falsche Artikelversion wurde zunächst veröffentlicht. — nicht vorstellen, dass alles so gekommen wäre, wenn die CDU sich einen anderen Koalitionspartner gesucht hätte bzw. mit keiner Fraktion eine Koalition geschlossen hätte. Aber die Personalplanung hatte wohl Vorrang.

Natürlich trägt die CDU die Hauptschuld. Die hätten dem Bürgermeister und dem Koalitionspartner frühzeitig zeigen müssen, wer Herr im Haus ist. Aber was hat man gemacht? Man hat sich untergeordnet.

Die Absicht, die BM Kern mit seiner Kandidatur verfolgt, hat er in einem Brief aufgeführt. Ohne die Kandidatur von BM Kern zur letzten Bürgermeisterwahl, wäre wahrscheinlich Carsten Helfmann heute BM und die CDU nicht mehr Koalitionspartner der Grünen. „Ein Ausbalancieren der Kräfte“ wie im Brief aufgeführt, würde dann spätestens 2019 stattfinden. Dann aber aller Wahrscheinlichkeit nach ohne die AL.
Für „ein Ausbalancieren der Kräfte“ braucht man die Mehrheit. Und diese sichert man sich über eine Koalitionsvereinbarung, bei der es auch zum „Ausbalancieren der Kräfte“ etwas zu unterschreiben geben wird. Z.B. „Ich stelle keinen BM-Kandidaten. Ich bekomme dafür den Stadtrat.“ Ich nenne das „Ausbalancieren der Kräfte nicht durch den Wähler, sondern durch taktische Vorgehensweise.

Braucht die CDU überhaupt einen Koalitionspartner? Nein, braucht sie nicht. Alle Oppositionsparteien dürften sich mit ihren Plänen zu Rödermark näher an der CDU befinden als AL/Die Grünen.

Es sei denn, die CDU braucht die AL/Die Grünen für die kommende Bürgermeisterwahl. Für mich wäre das ein Bekenntnis für die Personalplanung und damit gegen Rödermark.

Das, was die CDU uns da für ein Trauerspiel zeigt, ist unerträglich. Als „lächerlich“ könnte man es bezeichnen, sollte man aber nicht. Es geht um Rödermark. Und ich glaube, dass hat die CDU nicht mehr auf dem Schirm.

Eigentlich ist jede Zeile zu dieser Posse verschwendete Zeit.

Nach der Auszeit: CDU und AL weiter vereint? Politische Sondierungen in Rödermark
RÖDERMARK. Am Freitag dieser Woche will die Verhandlungskommission der Rödermärker CDU ein drittes und letztes Gespräch mit ihrem Bündnispartner (Andere Lis­te/Grüne) führen und anschließend entscheiden, ob die seit 2011 bestehende Koalition fortgesetzt wird. Das erklärte der Vorsitzende der Unionsfraktion im Stadtparlament, Michael Gensert, auf Nachfrage der ­Dreieich-Zeitung. Quelle: Dreieich Zeitung

 
Siehe auch
  Ortskern von Ober-Roden gleicht einer „Geisterstadt“
 
Der nächste Leerstand?

BOUTIQUE BIANCHERIA
BOUTIQUE BIANCHERIA

 
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Am 7.5.2017 habe ich festgestellt, mit Rödermark.de kommen Sie jetzt auch auf die Website der Stadt.
Unsere Stadt ist nur unter der URL Roedermark.de zu erreichen. Die URL Rödermark.de zeigt, obwohl die UMLAUT URL auch Eigentum der Stadt Rödermark ist, auf eine Fehlermeldung. Das mag verstehen wer will. Ich nicht.
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Was ein unerträglicher Eiertanz der CDU.
Gebt doch endlich der AL/Die Grünen den Laufpass und Ruh ist. Auch mit wechselnden Mehrheiten bekommt ihr JEDEN Antrag durch. Dafür braucht man die Grünen nicht bzw., wer braucht die überhaupt noch? Seht euch doch einmal an, was in 12 Jahre Roland Kern (AL/Die Grünen) mit dem Ortskern passiert ist. Wo kann man aufstrebendes Gewerbe erkennen? Und wenn ein neuer, dringend benötigter Einzelhandel sich niederlassen will (einschl. Ladenneubau), versucht BM Kern, AL/Die Grünen, den zu verhindern. (Fairerweise muss man aber auch erwähnen, im Einzelhandelskonzept von 2009 steht es so als Vorgehensweise beschrieben.) Eine Kleinigkeit für den BM. Hat er doch mit seiner Partei und der CDU die Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung.

Sehr gute Arbeit wurde unter Bürgermeister Kern bei den Steuer- und Gebührenerhöhungen geleistet.


Rödermark intern
Streicht den Doppelhaushalt 2024-2025.
Konzentriert euch auf das Wesentliche. Schaut, dass ihr den Fehlbetrag von 10 Millionen Euro im Haushalt 2024 in die Nähe der " Genehmigungsfähigkeit" bekommt, ohne dass die gesamten Rücklagen schon in 2024 aufgebraucht werden.

Plakat BM-Kandidat Roland Kern Jetzt geht es um Rödermark

Pressemeldung FWR )

Plakat BM-Kandidat Roland Kern – Jetzt geht es um Rödermark –
Pressemitteilung der Freien Wähler Rödermark (FWR) 14.02.2017

FWR kritisieren Wahlaussagen von Roland Kern

„Jetzt geht es um Rödermark“, so steht es populistisch auf einem Plakat und auf dem neuen Flyer des Bürgermeisterkandidaten Roland Kern. Der Richtige Wahlspruch müsste lauten: „Jetzt geht ess um den Machterhalt von AL/Grüne“ oder er hätte auch schreiben können „AL/Grüne zuerst“. FREIE WÄHLER Rödermark fragen: Ging es in den vergangenen 12 Jahren nicht um Rödermark? Die Aufzählung über angebliche Erfolge des Bürgermeisters sollten die Bürger doch sehr kritisch betrachten. Ob es um Breitbandausbau, Kapellenstraßen-Projekt, Baugebiet Rennwiesen oder Gewerbegebiet Perlite geht, alles und noch einiges mehr listet Kern als seinen Verdienst auf.
– Breitband hat 9 Jahre gedauert,
– Bauprojekt Kapellenstraße (Paramount) hat mehr als 10 Jahre gedauert und jetzt verdienen private Investoren viel Geld an diesem Baugebiet, weil aus geplantem Gewerbe- ein Wohngebiet wird.
– Das Baugebiet Rennwiesen wurde gegen die Stimmen von AL/Grüne beschlossen und Kern als Bürgermeister musste es widerwillig durchführen.
– Gewerbegebiet Perlite ist eine lange Zeit wenig genutzte Gewerbefläche, welche jetzt reaktiviert und legalisiert wird. Leider bekommt die Stadt dadurch nicht die dringend benötigten Gewerbeflächen zur Vermarktung an Unternehmen, die sich hier ansiedeln oder erweitern wollen, da das Gebiet im Privatbesitz ist.

In den vergangenen Monaten haben unzählige Unternehmen in Rödermark vergeblich nach einer Gewerbefläche angefragt und etliche Unternehmen haben die Stadt verlassen. Rödermark muss dringend wettbewerbsfähiger werden, damit die sozialen, kulturellen und freiwilligen Leistungen für die Bürger Rödermarks finanziert werden können und dafür wird ein dynamischer Bürgermeister gebraucht. Aus diesen Gründen unterstützen die Freien Wähler Rödermark den Kandidaten Carsten Helfmann. Kern verspricht auch ähnlich wie vor 4 Jahren, keine Steuererhöhungen. Die Bürger haben hoffentlich nicht vergessen, dass die Grundsteuer um 86% und die Hundesteuer um 100% in der Ära von Bürgermeister Kern erhöht wurden. Trotz dieser massiven Steuererhöhung hat Bürgermeister Kern über € 50Mio. Schulden angehäuft.

FWR. Jetzt geht es um Rödermark.
FWR. Jetzt geht es um Rödermark.

Soweit die Pressemeldung der FWR.

Rödermark intern
Wann wird die Verwaltung damit beginnen, ihren EIGENEN Auftrag und von den Stadtverordneten mit Mehrheit beschlossen, ein Sonder- und Gewerbegebiets nördl. der Germania zu ermöglichen, umzusetzen. Prüfung eines Sonder- und Gewerbegebiets nördl. Germania
Der Beschluss erfolgte am 9.02.2021. Irgendein Fortschritt ist für mich nicht zu erkennen.

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Kerns Wahlkampf empört seinen FDP-Konkurrenten Kruger

Kerns Wahlkampf empört seinen FDP-Konkurrenten Kruger
[…]Nach Ansicht der FDP ist Bürgermeister Roland Kern im Wahlkampf „offenbar jedes Mittel recht“. Am Wochenende habe er den Ersten Stadtrat Jörg Rotter für seine Zwecke eingespannt.[..] Quelle: OP-Online.
»
Siehe auch
Bürgermeister Roland Kern. Offenbar ist jedes Mittel recht


Rödermark intern
Streicht den Doppelhaushalt 2024-2025.
Konzentriert euch auf das Wesentliche. Schaut, dass ihr den Fehlbetrag von 10 Millionen Euro im Haushalt 2024 in die Nähe der " Genehmigungsfähigkeit" bekommt, ohne dass die gesamten Rücklagen schon in 2024 aufgebraucht werden.