Neujahrsempfang Seniorenhilfe. Bürgermeisterkandidaten zu Gast.

Neujahrsempfang der Seniorenhilfe Rödermark
Neujahrsempfang der Seniorenhilfe Rödermark

Eine Veranstaltung der Seniorenhilfe Rödermark, die meine Erwartung in Bezug auf Teilnahme, weit übertroffen hat. Man sagte, man habe bei 140 Anwesenden aufgehört zu zählen. Die Gäste wurden mit Sekt, Kaffee und Kuchen hervorragend bewirtet.
Vielen Dank an die Seniorenhilfe von hier aus.

Der Grund meines Besuchs galt dem Auftakt zum Bürgermeisterwahlkampf. Man kann annehmen, dass sich für das Amt drei Kandidaten zu Wahl stellen werden. Herr Rotter dürfte bekannt sein. Bei den beiden anderen Kandidaten war ich gespannt darauf:
1) Vorstellung und Ausbildungsweg.
2) Ziele als Bürgermeister(in).
3) Fähigkeit zu reden.
4) Wie man aus dem Stand auf gestellte Fragen antworten wird.

Vorweg mein persönliches Ranking zu 1)
Dr. Karsten Falk
Jörg Rotter
Dipl.Verwaltungswirtin Andrea Schülner
 
Ausführlicher nur etwas zum Platz 3: Frau Dipl. Verwaltungswirtin Schülner ist es hervorragen gelungen, ihren beruflichen Werdegang unter den Scheffel zu stellen. Warum eigentlich? Warum hat sie nicht besser herausgearbeitet, dass sie mit einem Abschluss als Dipl. Verwaltungswirten aufwarten kann? Warum hat sie nicht erwähnt, dass sie ihren Aufstieg im Amt nicht als Wahlbeamte, sondern mit Leistung geschafft hat? Frau Schülner, stellen Sie bei der Vorstellung ihrer Person die zweifelsohne bemerkenswerte berufliche Leistungen besser dar. Nicht nur meine Meinung/Eindruck.

Kandidaten und Rödermark.
Frau Dipl. Verwaltungswirtin Andrea Schülner (AL/Die Grünen) und Jörg Rotter (CDU) treten für ihre jeweilige Partei an. Herr Dr. Karsten Falk als unabhängiger Kandidat. Alle Kandidaten haben ihre Kindheit in Rödermark und anfangs auch die Schule dort besucht. Andrea Schülner und Karsten Falk mussten mangels Gymnasium in Rödermark die Schule wechseln und haben ihr Abitur in Dieburg bzw. Heusenstamm gemacht. Alle Kandidaten sind Mitglieder in Rödermärker Vereinen.

Berufliches. (Entnommen den Vorstellungsreden der Kandidaten)
Alle Kandidaten haben es beruflichen weit gebracht. Frau Dipl. Verwaltungswirtin Andrea Schülner leitet in Frankfurt eine Abteilung mit (verdammt, ich habe die Anzahl vergessen) einer beachtlichen Zahl von Mitarbeitern. Herr Dr. Karsten Falk als Geschäftsführer der Johanniter Unfall-Hilfe und in leitender Position in der Privatwirtschaft. Herr Rotter in leitender Position mit Personalverantwortung und eigenem Budget in einem Zweckverband. Aktuell als Wahlbeamter (Erster Stadtrat) bei der Stadt Rödermark.

Seniorengerechtes Wohnen/bezahlbarer Wohnraum.
Das war das Spielfeld von Dr. Karsten Falk. Fachlich und sachlich eine hervorragende Darstellung zu der später auch noch Herr Geiken-Weigt einen weiterführenden Vorschlag hatte. Bemerkenswert zu diesem Thema war die Zurückhaltung von Frau Dipl. Verwaltungswirtin Schülner. Mit keinem Wort hat sie die von AL/Die Grünen gestarteten Initiative zu bezahlbarem Wohnbau erwähnt. Warum?
Reaktion der Zuhörer:
– Als Herr Geiken-Weigt überall fehlende Bänke bemängelte, gab es viel Beifall von den Anwesenden.

Zustand Gehwege/abgesenkte Bürgersteige/Barrierefreiheit.
Die Fragen und Feststellungen bezogen sich auf namentlich genannte Straßen mit in miserablen Zustand befindlichen Bürgersteigen und ungenügender Beleuchtung. Fehlende Absenkung der Bürgersteige wurde bemängelt.
Themen seit langer Zeit. Schon im letzten Wahlkampf gab es genau diese Themen.
Wenn die Stadt kein Geld hat, werden auch keine Bürgersteige saniert. So einfach könnte man die Situation erklären. Geht aber im Wahlkampf nicht.
Wen es besonders interessiert sollte mal mit Google suchen oder lesen Sie den Artikel aus 2015. Rödermark. Kampf um Barrierefreiheit
Ich meine mich erinnern zu können, dass vor einiger Zeit nach einem voller Emotionen geladenen Vortrag von Heinz Weber von Bürgermeister Kern Haushaltsreste (20.000,00 Euro ?) für die Absenkung eines Teils der Bürgersteige bereitgestellt wurden. Das war es dann aber auch.
Herr Rotter hat sich gestern notiert, um welche bemängelten Bürgersteige es sich konkret handelt. Mal sehen, ob er vor der Bürgermeisterwahl die Beseitigung der Schäden bewerkstelligen kann. Es könnten ja noch -Haushaltsreste- vorhanden sein.
 
Einen interessanten Punkt in Verbindung mit den abgesenkten Bürgersteigen kam von Herrn Dr. Falk. Nicht nur die fehlende Absenkung ist ein Problem, sondern auch die großzügige Inanspruchnahme der Bürgersteige durch parkende Fahrzeuge. Die Problemlösung ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die im Sinne der Bürger mit Gehhilfe, Rollstuhl, Kinderwagen und (im erlaubten Alter) radfahrenden Kindern angegangen werden muss.
Reaktion der Zuhörer:
– bei „ungenügender Beleuchtung“ gab es viel Beifall von Anwesenden aus allen Stadtteilen !

Sicherheit.
Für die Bürger ein Gewinn. Das Programm KOMPASS. Was KOMPASS ist, können Sie hier nachlesen. Das sich Herr Rotter für die Einrichtung eines Gefahrenabwehrzentrums in Rödermark stark machen will, ist eine wunderbare Nachricht. Damit greift Herr Rotter dankenswert auf eine im letzten Bürgermeisterwahlkampf belächelte Forderung des damaligen FDP-Kandidaten auf.

Innenverdichtung.
Erfreulich war die Ansage von Herrn Rotter, die bisherige Politik, die auf Innenverdichtung ausgerichteter war, unter seiner Regie aufzugeben. Er sprach sich klar für neue Gewerbegebiete und Wohngebiete aus.
Innenverdichtung bedeute grob gesagt: „Lassen wir die Außenbereiche so wie sie sind und bebauen die bebaubaren Grundstücke im Innenbereich der Orte.
Zu erwähnen sei in diesem Zusammenhang ein Gespräche nach der offiziellen Veranstaltung. Es ging dabei um Randgebiete, andere Kommunen und verschenken. Das sollten mal die Fraktionen (Opposition) klären.

Fazit.
Die rednerischen Fähigkeiten (Inhalt, Information, Erfahrungen, direkte Anrede, [syntaktisch]) von Herrn Dr. Karsten Falk konnten von keinem der anderen angetretenen Kandidaten erreicht werden. Gestellte Fragen wurden, wie von allen anderen Kandidaten auch, vollumfänglich beantwortet.
Herr Dr. Karsten Falk sollte vielleicht etwas langsamer reden. (Ansonsten; den kann man schicken).
Herr Rotter wird damit zu kämpfen haben, wenn er von dem redet, was er besser machen will. Man wird immer wieder fragen: “Warum er das in der Vergangenheit als Erster Stadtrat nicht zumindest auf den Weg gebracht hat“. Egal ob der Vorwurf berechtigt ist oder nicht.
Warum Frau Dipl. Verwaltungswirten Andrea Schülner aus meiner Sicht die Tatsache, dass sie sich schon jetzt bei brennenden Themen (z.B. bezahlbarer Wohnraum) einbringt nicht erwähnt hat, verstehe ich nicht.

Eine Auftaktveranstaltung die von Harmonie der angetretenen Kandidaten geprägt war. Eine echte Auseinandersetzung fand nicht statt. Weil —–
Eine echte Auseinandersetzung (Wahlkampf) war ausdrücklich von der Seniorenhilfe nicht gewünscht. Es ging lediglich um Information und Kennenlernen.

Siehe auch
» Auf Tuchfühlung mit Kandidaten-Trio
» Über 950.000 Bürger profitieren schon von KOMPASS


Die FDP fürchtet Streichungen
an der Nell-Breuning-Schule

Nell-Breuning Schule, Rotter, Breidert Schule, Trinkbornschule, Gymnasium28.02.2018 – ( KOD )

 
Die FDP fürchtet Streichungen an der Nell-Breuning-Schule und kritisiert den Ersten Stadtrat Jörg Rotter von der CDU.

[..] Darum beschloss die Rödermärker Stadtverordnetenversammlung auf Initiative der FDP-Fraktion am 27. Juni vergangenen Jahres einstimmig, dass vom Bund bereitgestellten Mittel auch in die Renovierung der Nell-Breuning-Schule fließen.
Sozialdezernent und Erster Stadtrat Jörg Rotter (CDU) habe diesen Beschluss bisher aber „aus nicht nachvollziehbaren Gründen“ nicht umgesetzt.[..] Quelle:Quelle fr.de

Siehe auch
» Zusammenfassung Gymnasium und Nell-Breuning-Schule


Das Umgarnen der CDU-Wähler
kann H. Kern sich sparen.

Rödermark.Das Umgarnen der CDU-Wähler kann H. Kern sich sparen.02.01.2017 – ( KOD )

 

Herr Rotter empfiehlt unmissverständlich den Kandidaten der CDU zu wählen.
Jörg Rotter erteilt dem aufgeführten Gedankengang von Herrn Köhler (Dreieich Zeitung) eine ganz klare Absage.
In der Dreieich Zeitung konnte man lesen:

Pikant: Die erneute Kandidatur des 69-Jährigen umgarnt nicht nur seine „Fans“, sondern ist auch als indirektes Angebot an alle Christdemokraten und CDU-Sympathisanten zu verstehen. Kern signalisiert unterschwellig: „Wählt mich, dann kann die schwarz-grüne ­Koali­tion im Stadtparlament ihre Arbeit fortsetzen und ein bis dahin hoffentlich vollständig genesener Jörg Rotter bekommt 2019 im zweiten Anlauf doch noch die Möglichkeit, zur Bürgermeisterwahl anzutreten.“ Quelle Dreieich Zeitung

Lassen Sie sich also nicht täuschen. Die Signale hat Herr Köhler (Dreieich Zeitung) falsch interpretiert. Herr Rotter stellt sich ganz klar auf die Seite des CDU Kandidaten Carsten Helfmann und benötigt demnach (so wie Herr Köhler es andeutet) auch keine Schützenhilfe in Form einer verkürzten Amtszeit von Herrn Kern.

„Ich wähle Carsten Helfmann“ ist ein Signal an alle CDU Anhänger, dem Kandidaten der CDU die Stimme zu geben und nicht dem Kandidaten der AL/Die Grünen.

Rotter wählt Carsten Helfmann.
Rotter wählt Carsten Helfmann.

BTW.
Lesen Sie den Brief vom Bürgermeisterkandidaten Roland Kern wirklich einmal aufmerksam durch. Die Absichten sind klar und deutlich dargestellt.
Herr Kern verkürzt nach seinem Gusto die vorgegebene Amtszeit um ca. vier Jahre. Herr Rotter bleibt bis zur Neuwahl in etwas mehr als zwei Jahre der Stadt als Ester Stadtrat erhalten. Bei der Neuwahl des Bürgermeisters in 2 ½ Jahren (kein Schreibfehler; Herr Kern plant das so) wird sich Herr Rotter zur Wahl stellen. Sollte Herr Rotter gewählt werden, kommt der Erste Stadtrat von AL/die Grünen.

Dieser Plan von Herrn Kern geht aber nur dann auf, wenn ER zum Kurzzeitbürgermeister gewählt wird.


Rödermark.
Heftiges Gezerre ums Kita-Gehalt

Rödermark. Heftiges Gezerre ums Kita-Gehalt. Erzieher, Roland Kern, Jörg Rotter. Erzieher verklagen Stadt Rödermark.29.12.2016 – ( KOD )

 

Schon wieder die Erzieher kann man sich fragen?
Das ist auch mal ein spannende Geschichte, die unter Umständen so richtig ins Geld gehen kann und von uns Bürgern zu zahlen wäre. Für mich war von Beginn an die Aktion, nach dem „Gießkannenprinzip“ eine bestimme Gruppe von Mitarbeitern in eine höhere Gehaltsstufe zu hieven, ein sehr unausgegorenes Unterfangen. Und was ist daraus geworden? Wenn Sie die Zusammenfassung lesen, könnten auch Sie zu dem Schluss kommen, dass den Erziehern etwas zugesagt wurde und letztendlich die Umsetzung nicht erfolgte. So sieht jedenfalls meine Schlussfolgerung aus.
Die FDP Rödermark will das Gerichtsurteil zur Höhergruppierung im Zusammenhang mit dem Doppelhaushalt 2017/2018 im Rahmen einer Sondersitzung erörtern.
Dies hier wird sicherlich nicht der letzte Artikel vor der Bürgermeisterwahl zu diesem Thema sein.

Heftiges Gezerre ums Kita-Gehalt
In diesem Interview (20.05.2015 Video bei YouTube ) wird von Höhergruppierung gesprochen.

Ab 0:50 im Video …..eine Zulage zur bisherigen Eingruppierung zu gewähren bzw. eine Höhergruppierung schon zu beschließen. Die konnten wir noch nicht vollziehen, weil der Haushalt noch nicht genehmigt ist…..Gemeint war der Doppelhaushalt 2015/2016. Die Aussage zu der Höhergruppierung in dem Video ist in vielen anderen Unterlagen nachvollziehbar.


Zu dem Artikel im Dreieich Spiegel (Mittwoch, 28.12.2016)
„Heftiges Gezerre ums Kita-Gehalt“

Herr Köhler (Dreieich Zeitung), Sie schreiben „Apropos, kompliziert. Das ist die Materie tatsächlich“.
Herr Köhler, Sie haben im Prinzip recht und das „Komplizierte“ dürfte vielen sehr recht sein. Kochen Sie aber alles ohne Ausschmückung wie eine gute Soße zusammen, dann bleibt nur noch gehaltvolles übrig.

Alles wäre mit EINER Frage beantwortet und der Auslöser des Durcheinanders gefunden.
Frage: „Warum sind die Erzieher nicht wie vereinbart (höre Aussage im Video) am 1.8.2015 in die EgS8 (ohne a oder b) eingruppiert worden?

Hätte die Stadt ihre Zusage eingehalten (höre den Bürgermeister im Video) und die Erzieher wie geplant nach dem „Gießkannenprinzip“ (nach der Haushaltsgenehmigung 2015/2016) am 1.8.2015 in die S8 (ohne a oder b) hochgruppiert, dann würden die Argumente der Stadt vermutlich ins Leere laufen. Die Nebenabrede wäre beendet und die Erzieher in der EgS8. Am 1.8.2015 war weder EgS8a noch EgS8b in Sicht. Nach dem Tarifabschluss (Einigungspapier 30.09.2015) hätten sich man die in der EgS8 (ohne a oder b) befindlichen Erzieher von EgS8 eigentlich nach EgS8b hochgruppieren müssen. Unabhängig der Beschäftigungsmerkmale. Und dann hätten wir nach Berechnung der SPD Rödermark jährlich 300.000,00 Euro an Mehrkosten zu zahlen und der Bürgermeister und Kämmerer Roland Kern enorme Probleme mit der Haushaltsgestaltung 2017/2018.

Bürgermeister Roland Kern könnte anführen, dass der Fachbereich 4 vermutlich einen Fehler begangen hat und die außertarifliche Höhergruppierung ohne massive Gebühren- (Steuer-) Erhöhung kaum zu stemmen sei. Allerdings hat auch der Bürgermeister die Nebenabrede mit unterzeichnet.

Nebenabrede

Nebenabrede Erzieher.
Nebenabrede Erzieher.

 
Ist der erfolgte Widerruf der Nebenabrede wirksam?
Ist der erfolgte Widerruf wirksam
Ist der erfolgte Widerruf wirksam

 

Weiterführende Informationen

[..]Sozialdezernent Rotter wollte die Gewerkschaftsforderungen nicht im Detail kommentieren. Er wies darauf hin, dass die Stadt mit der – dem Personalmangel geschuldeten – Höhergruppierung auf S?8 den Erzieherinnen weit entgegengekommen sei. Das koste die Schutzschirmkommune jährlich 200.000 Euro mehr. Um dies zu finanzieren, erhöht sie die Kita-Gebühren bis 2019 jedes Jahr um drei Prozent. Quelle: OP-Online.de

[..]unterzeichnet von Herrn Rotter „….mit Beginn des Kalenderjahres 2015, eine bessere Gehaltsgruppe erhalten, um auf den dramatischen Fachkräftemangel zu reagieren……. Quelle: Brief an die Eltern vom 4.8.2014 Seite 2.

Dass dem Bürgermeister die Klage der Erzieherin im Wahljahr des Bürgermeisters nicht gelegen kommt, ist verständlich. Die FDP Rödermark beschreibt die Situation wie folgt:

[..]Nach einem handwerklich, arbeitgeberisch und wie sich zeigt wohl auch juristisch extrem schlecht gemachten Verfahren zur besseren Bezahlung der Erzieher/-innen steht die Verwaltungsspitze, Bürgermeister Roland Kern und Erster Stadtrat und zuständiger Dezernent Jörg Rotter, nun vor einem völligen Scherbenhaufen: Mitarbeiter, die gegen den eigenen Arbeitgeber klagen (müssen), eine Vereinbarung mit Eltern, die nie das Papier wert war, auf dem sie geschrieben wurde, der massive Vertrauensverlust seitens der Erzieher/-innen (d.h. Mitarbeiter/-innen der Stadt) gegenüber dem Arbeitgeber „Stadt Rödermark“ und nun auch noch „on top“ die zu erwartenden finanziellen Mehrbelastung der Stadt, um die absehbaren Mehrkosten für die Besoldung der Erzieher/-innen zu bezahlen. Quelle: FDP Rödermark

 
 
FDP Rödermark fordert Aufklärung.
» Kindergarten/KiTa KiGa. Gebührenerhöhung KiGa
» Sondersitzung beantragt.
» Ergänzung zu dem OP-Artikel. Erzieherin klagt gegen die Stadt


Respekt Herr Rotter.

Rödermark. Respekt Herr Rotter.14.10.2016 – ( KOD )


Respekt Herr Rotter.

Von der letzten Stadtverordnetenversammlung hatte ich bereits meine Eindrücke geschildert.

Es gab zwei herausragende Redebeiträge. Zu einem der beiden gibt es hier nichts mehr zu schreiben. Zu dem Vortrag von Herrn Rotter: „Bemerkenswert“. Ich hatte ganz bewusst nichts dazu geschrieben und bin froh, dass die Offenbach Post darüber berichtet und den Artikel auch Online bereitstellt.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Hier der Artikel bei OP-Online.

Nochmals; Respekt für diese klaren Worte und die allerbesten Genesungswünsche von mir und meiner Frau.


Jörg Rotter. Vom Ersten Stadtrat
zum Bürgermeister?

Vom Ersten Stadtrat zum Bürgermeister?08.07.2016 – ( KOD )

Vom Ersten Stadtrat zum Bürgermeister?

Auf einer gemeinsamen Sitzung haben CDU-Vorstand und CDU-Fraktion der Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbandes empfohlen, Jörg Rotter als Kandidaten für die Bürgermeisterwahl Anfang 2017 zu nominieren. Lesen Sie weiter bei OP-Online.

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Rödermark.
Junge Union beging Majestätsbeleidigung

Rödermark. Junge Union beging Majestätsbeleidigung04.03.2016 – ( KOD )

Der Ex „stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union, Jörg Rotter“ motiviert den Nachwuchs. 🙁

Zu dem Artikel „Rödermark. Junge Union kritisiert Rathauschef“ in der Offenbach Post gab es eine Reaktion vom hauptamtlichen Magistrat der Stadt Rödermark.

Bürgermeister Roland Kern und Erster Stadtrat Jörg Rotter haben die Anwürfe der Jungen Union zu Breitbandausbau und Gewerbepolitik scharf zurückgewiesen. Lesen Sie weiter bei OP Online.

Na Ihr „Junge Union“. Da kann man einmal sehen welche Antwort (wenn überhaupt) „Politprofis“ zu unangenehmen Themen geben. „Junge Union“ Ihr könnt sehr stolz darauf sein, dass der Magistrat sich zu einem Zeitungsartikel äußert. Eine solche Reaktion ist recht selten. Ihr habt den Nerv getroffen.

Als „Politprofi“ hat sich der Magistrat heute nicht dargestellt. Für mich ist dieser Artikel in der Offenbach Post das Resultat der wachsenden Unsicherheit bei der CDU (Stadtrat) und AL/Die Grünen (Bürgermeister) vor der Kommunalwahl. „Politprofis“, sollten den politisch interessierten Nachwuchs fördern aber nicht so, wie heute passiert, abkanzeln. Da kann der Nachwuchs schon im Vorfeld die Lust verlieren. Chapeau Herr Bürgermeister und erster Stadtrat.

Junge Union, was Ihr von den „Politprofis“ lernen könnt ist die Darstellung. Die Darstellung in der Offenbach Post zu den Kosten Breitband ist richtig. Der Breitbandausbau darf ca. 1,7 Mio nicht überschreiten. Aber wie sah  der ursprüngliche Plan aus? Hätte die Stadt das Netz, so wie ursprünglich geplant, das Netz für 6 Mio. ausgebaut, würde das  Netz der Breitband GmbH der Stadt Rödermark gehören. Man hat seinerzeit mit jährlichen Einnahmen von 700.000 Euro gerechnet. Amortisierungszeit ca. 15 Jahre. Dann wird Geld verdient.
Aus dem Haushaltsplan 2015/2016 der Stadt Rödermark zur Breitband GmbH

Voraussetzungen zur wirtschaftlichen Betätigung
Gem. § 121 HGO darf die Gemeinde sich wirtschaftlich betätigen, wenn der öffentliche Zweck (hier: Einrichtung eines leistungsfähigen Breitbandnetzes in der Stadt Rödermark) die Betätigung rechtfertigt und die Betätigung nach Art und Umfang in einem angemessenen Verhältnis zur Leistungsfähigkeit
der Gemeinde und zum voraussichtlichen Bedarf steht. Haushaltsplan Seite 588

Junge Union, ich kann euch raten, lasst Euch von einer solchen Kritik nicht abhalten weiterhin Eure Meinung zu schreiben. Und es sei noch gesagt. Ihr habt ja so was von recht. Seit 2296 Tagen-basteln- die „Politprofis“ an einem schnellen Internet in Rödermark. Und was sagt der Magistrat dazu – Die Versorgungslücken beruhen auf einem Versagen der Privatwirtschaft– (Quelle OP Online)
Euren Artikel hätte ich in dieser Deutlichkeit gerne von der Opposition gelesen.
Chapeau 

Die Planung war, mit der Breitband GmbH in Rödermark ein Eigenes Netz aufzubauen. Es sollte damit Geld verdient werden.

Breitband. Erlösverlauf
Breitband. Erlösverlauf. Quelle Brenergo GmbH

Ein Vergleich von den Freien Wähler Rödermark
Realisierung Breitband in Rödermark. Ein Vergleich
Realisierung Breitband in Rödermark. Ein Vergleich

Welchen Stellenwert das Breitband in Rödermark hat kann man auch daran erkennen:
» „1 Megabit sich ausreichend“ so die Aussage der AL/Die Grünen„. Siehe Artikel in der Offenbach Post

» Beschlussfassung, wie es mit dem Breitband weitergehen sollte, wurde vertagt. Es war schon 22.30h war. Siehe Niederschrift Stavo vom 20.05.2014

» Siehe auch die Zusammenfassung zum Breitband in Rödermark.

Gewerbesteuer
Die Gewerbesteuer im Kreis Offenbach liegt im Durchschnitt bei 364%. In Rödermark bei 380%
Quelle: gewerbesteuer.de

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» Junge Union liegt falsch
» Rödermark. Junge Union kritisiert Rathauschef
» Rödermark. Leistungsbilanz mal etwas anders dargestellt.
» Breitband GmbH Rödermark
Der Jahresfehlbetrag für das Rj. 2013 der Breitband GmbH beträgt 8.119,00 Euro. Siehe Seite 588

» Mogelpackung auf Plakaten der CDU
» Begeht die CDU Rödermark Wahlbetrug?
» Zusammenfassung Kommunalwahl.


Jörg Rotter und Michael Gensert sei Dank.

Jörg Rotter und Michael Gensert sei Dank.03.12.2015 – ( KOD )

Jörg Rotter und Michael Gensert sei Dank.

Bei der Lernaufgabe meiner Enkelin sind wir Dank Jörg Rotter und Michael Gensert der Lösung, Wappen und Gericht, sehr nahe gekommen bzw. haben einen guten Lösungsansatz.

Die Frage ist: Für was stehen die 7 Lindenblätter im Wappen von Rödermark? Für welche 7 umliegenden Orte und Ober-Roden wurde früher in Ober-Roden Gericht gehalten?

Zunächst etwas zum Wappen von Rödermark
Wappenbeschreibung: „In Gold ein roter Sparren, darunter pfahlweise ein siebenblättriger strahlenförmig aufgerichteter Lindenzweig und ein rotes, sechsspeichiges Mainzer Rad.“
Zusammensetzung Wappen Rödermark:
Wappen Ober-Roden der Sparren. Hinweis auf das Fürstentum Hanau
Wappen Urberach das „Mainzer Rad“. Hinweis auf das Fürstentum Mainz.
Hizugekommen. Der Lindenzweig ???steht für das alte Gericht, das früher in Ober-Roden unter einer Linde zusammenkam. Die sieben Blätte stehen für die sieben umliegenden Gemeinden, die zu dem Gericht gehörten.???
Siehe auch:
» Wappen
» Satzung zum Schutz des Wappens

Das Wappen wurde zur Zusammenlegung am 1.1.1977 der Orte
„Urberach, Ober-Roden, Waldacker, Messenhausen und Bulau“
zu Rödermark eingeführt. Stadtrechte für Rödermark seit dem 23. August 1980.

Wofür stehen die Lindenblätter und warum sind es sieben? Beziffern die Lindenblätter wirklich die Anzahl der Orte für die vor langer Zeit alle 3 Monate in Ober-Roden Gericht gehalten wurde?

Zwei Lösungen zu den umliegenden Orte für die in Ober-Roden Gericht gehalten wurde.
Die 7 umliegenden Orte sind:

Lösung 1) Dietzenbach, Jügesheim, Hainhausen, Messel, Nieder-Roden, Offenthal, Dudenhofen
Hier sind es 7 (Gehörte Urberach nicht zu den umliegenden Orten?)

Lösung 2) Dietzenbach, Jügesheim, Hainhausen, Messel, Nieder-Roden, Offenthal, Dudenhofen, Urberach
Hier sind es 8

Ich glaube die Lindenblätter haben mal nix mit der Anzahl der umliegenden Orte, für die Gericht gehalten wurde, zu tun. Interessant bleib: „Ist die Fragestellung zur Lernaufgabe“ richtig?“

Haben die sieben Lindenblätter nur etwas mit dem Gericht zu tun weil Gericht unter einer Linde gehalten wurde? Hat die Anzahl der Lindenblätter keinen weiteren weiteren Hintergrund? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.

Ein Lösung für die Lernaufgabe kann ich meiner Enkelin nicht mitgeben. Bin auf die Lösung gespannt, wenn aus der Lernaufgabe eine Klassenarbeit wird und die Korrektur vorliegt.

Ein anderen Gedankengang der schnell verworfen werden kann.
Die Ortsteile (Fünf) und die beiden Partnerstädte Tramin (1975) und Saalfelden (1976) ergibt SIEBEN.
Da fehlt BODAJK (1992).
Bodajk kam nach der Zusammenlegung. Wenn dieser Gedankengang (Fünf Ortsteile + Partnerstädte) stimmt, müssen wir das Wappen ändern und ein Blatt einfügen. So wie die USA es mit den Sternen macht.
Verwerfen wir auch diesen Gedanken wieder.

Was bleibt als Frage über?
Für was stehen die 7 Lindenblätter im Wappen von Rödermark? Für welche 7 umliegenden Orte und Ober-Roden wurde früher in Ober-Roden Gericht gehalten?