Veranstalter beklagt Auflagen für WumboR-Lauf

Der Kreis Offenbach wehrt sich nun in einer Stellungnahme dagegen, dass der Eindruck erweckt worden sei, seine Straßenverkehrsbehörde sei der Verursacher von erzwungenen Änderungen des Laufes und habe mit Vorschriften für einen erheblichen Zusatzaufwand gesorgt. Natürlich gebe es für Veranstaltungen generell erhöhte Sicherheitsanforderungen. So zu lesen bei OP-Online

Mir erschließt sich nicht, wer nun dafür verantwortlich zeichnet, dass der Kauflandparkplatz nicht genutzt werden kann.
 
Siehe
» Kaufland-Parkplatz für wumboR-Lauf nicht nutzbar

One Reply to “Veranstalter beklagt Auflagen für WumboR-Lauf”

  1. Es ist eine typische Behörden-Reaktion. Erst ein Chaos veranstalten und dann an nichts Schuld sein wollen. Der Kreis hat verlangt, dass an jedem Verkehrsschild StVO 250 (Durchfahrt verboten) ein Mensch stehen muss, der dieses Schild bewacht. In 10 Jahren ist noch nie eins geklaut worden!! Selbst an Einbahnstraßen, die von der Laufstrecke wegführen muss eine Wache stehen LoL!! Da die Ober-Rodener-Str. vom Bahnübergang Urberach bis Aldi-Kreuzung wie in allen Jahren voll gesperrt wird – mit StVO Zeichen 250- ist der Raum dazwischen für jeden Verkehr gesperrt. Hat in diesem Jahr erstmalig zur Folge, dass keiner mehr vom Aldi-Parkplatz auf den Kauflandparkplatz fahren darf. Die Läufer*innen und Gäste müssen eine Stadtrundfahrt durch Urberach machen, um auf Ausweichparkplätze Festplatz und Bahnhof zu kommen. Die Nieder-Röder-Str. muss voll gesperrt werden und mit enormen Aufwand und Kosten eine weiträumige Umleitung eingerichtet werden. Die gleichen Polizisten, die in all den Jahren Läufer und Verkehr super unter einen Hut gebracht haben bewachen jetzt die Einhaltung der Vollsperrung. All das geht auf Verlangen des Kreises zurück – aber der weist natürlich jede Schuld ganz weit von sich. Wie viel Geld und Ärger könnte man sich ersparen, wenn man solche Stellen einfach wegrationalisieren würde. Keiner würde es merken und gar keiner vermissen!! Es ist eine Schande, wie der Einsatz von ehrenamtlichen Organisatoren mit ihren vielen Helfern torpediert und ein tolle Breitensportveranstaltung der Stadt Rödermark mit großem Imagegewinn an die Wand gefahren wird. Und das nur, weil irgendwelche Behördenmitarbeiter ihre Existenzberechtigung nachweisen wollen. Wenn das so weiter geht – armes Deutschland. Eines hat der Kreis aber wohl geschafft: diese Probleme wird es wohl 2019 zu dem großen Rödermark Fest „Frieden und Freiheit in Europa“ nicht mehr geben, denn diesem Chaos werden sich die Organisatoren des wumboR-Laufes nicht noch einmal aussetzen.

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