Rödermark. 2:1 für zumindest
gleichbleibende Grundsteuer B

Grundsteuer31.05.2018 – ( KOD )

 

Hoffnung für eine stabile Grundsteuer B im kommenden Jahr. So kann man die Aussage von Bürgermeister Kern deuten. Trotz enormer Mehrbelastung deutet Roland Kern an – dass der Grundsteuer-Hebesatz sich nach unten bewegt oder gleichbleibt 2:0 -. Der Wermutstopfen liegt in der Aussage – der Grundsteuer-Hebesatz kann sich auch nach oben bewegen 2:1 –
[..] Ich (Anm. Roland Kern) halte es für möglich, dass sich der Grundsteuer-Hebesatz nach oben oder unten bewegt – oder eben gleichbleibt [..] Quelle: DZ vom 30.05.2018. Seite 2


Ich leg mich schon einmal fest. 3:0 für steigende Grundsteuer B in 2019.
 

3 Replies to “
Rödermark. 2:1 für zumindest
gleichbleibende Grundsteuer B”

  1. Eigentlich mag ich Herrn Kern. Ich glaube — glaube — zwischen der Persönlichkeit (dem Individuum und seinen Handlungen) und der politischen Ausrichtung einer Person differenzieren zu können, soll heißen, wenn ich der politischen Ausrichtung entgegenstehe. Außerdem versuche ich auf grundsätzlicher Ebene ein Menschenfreund zu sein. Ist ja auch nicht so, dass grüne Ideen nicht einer logisch begründbaren, auch in meinen Augen ethisch wertvollen Motivation folgen. Wer möchte nicht seine Lebensgrundlagen erhalten? Aber ein Satz, in dem geschlossen wird, dass es möglich ist, dass eine der drei Möglichkeiten eintritt, hat schon was von einem Witz. Allerdings halte ich Politik grundsätzlich für einen Witz, eigentlich mehr für einen schlechten Scherz, so gesehen passt alles in mein – zugegebenermaßen mittlerweile fast unwiderlegbares Vorurteil – dass Politik mehr schadet als nützt. Ich wäre froh, es wäre anders.

  2. Höchst entsetzt stelle ich fest, dass der Artikel nicht in etwas abgeänderter Form vom Postillion stammt. Wie kann ein Bürgermeister eine ernsthafte Sache wie die Grundsteuer B so kommentieren.
    Herr Kern hat jegliche Bodenhaftung verloren. Wird Zeit das er sich zur Ruhe setzt und auf seine Gesundheit achtet.

  3. Die Argumente von Herrn Kern in der Dreieichzeitung sind eine Frechheit.
    Das Herr Kern und sein erster Stadtrat eine Grundsteuererhöhung bei ihrem Einkommen als Peanuts ansehen ist klar. Die Zeiten als man als einfacher Angestellter bzw. selbständiger mit der Hälfte des heutigen Gehalt durchs Leben schlagen musste liegen weit zurück.
    8,00 Euro im Monat mehr für mich bedeutet das meine Tochter nicht mehr ihrem Sport nachgehen kann, weil ich den Beitrag nicht mehr bezahlen kann. Aber für Feste hat Kern Geld.

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