Teilhabe älterer Menschen im Sozialraum

Teilhabe älterer Menschen im Sozialraum. Seewald13.07.2018 – ( KOD )

 

Teilhabe älterer Menschen im Sozialraum. September 2011 bis August 2014
[..] Das Forschungsprojekt “Teilhabe im Sozialraum” hat Ideen entwickelt, um ein zufriedenes soziales Leben für die Menschen in den beiden Projektstandorten zu ermöglichen. Besonders ging es dabei um diejenigen, die wenig Angebote nutzen konnten.
Tätig waren wir dabei in den zwei Projektstandorten Kassel-Forstfeld und in Rödermark-Urberach
.[..]

[..]Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit den beiden Standortkommunen, der Stadt Kassel einerseits und der Stadt Rödermark und dem Landkreis Offenbach andererseits durchgeführt. Das Projekt wurde im Zeitraum September 2011 bis August 2014 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Förderlinie „Soziale Innovationen für Lebensqualität im Alter (SILQUA)“ gefördert. [..]
Quelle: silquaprojekt.wordpress.com
Hervorhebungen vom Admin

Das Ergebnis dieses Projekts.
Auf dieser Seite wollen wir nach Abschluss des Projekts Ergebnisse einstellen.
Leider eine leere Seite.

Leere Seite = Kein Ergebnis = Fördergelder verplempert.

Und Rödermark?
Hat Rödermark aus diesem Projekt irgendwelche Erkenntnisse gewinnen können?

 
Siehe auch
» Flyer Seewald
» Projekt-Präsentation Abschlusstagung
» SILQUA Abschlusstagung Doku

3 Replies to “
Teilhabe älterer Menschen im Sozialraum”

  1. Wenn die Stadt Rödermark etwas daraus gelernt hätte, dann wäre das auf der ersten Seite des Heimatblattes und anderer lokaler/regionaler Zeitungen groß rausgebracht worden. Es wäre ein Bild mitveröffentlicht worden, auf dem mindestens der Bürgermeister und die Verantwortlichen des Projektes mit ein paar Senioren zu sehen wären. Sie würden alle fröhlich lächeln, Hände schütteln oder irgendwas mit großer Geste symbolisch überreichen. Der Text des Zeitungsartikels würde herausstellen, dass Rödermark gut mit seinen Senioren umgeht, vorbildlich ist und so weiter. Vielleicht würde die Wohltätigkeit der Stadt Rödermark kontrastiert werden mit der (angeblich) größer werdenden sozialen Kälte in Rödermark oder sogar Deutschland. „In einer Stadt wie Rödermark, in der die Menschen reihenweise ihre Eltern allein zu Hause lassen oder in die Heime bringen, wo sie alleine den Rest ihres Lebens verbringen müssen, bringt ein neues, von x gefördertes Projekt eine Hoffnung auf einen glücklichen Lebensabend.“ Vielleicht würde auch irgendein Seitenhieb auf die Gier der Unternehmer zu lesen sein. „Im Gegensatz zu den Unternehmern, denen Profite wichtiger als die Menschen sind, und die sich nur ihren Aktionären verpflichtet fühlen, wird hier jede Seniorin und jeder Senior aktiv und nachhaltig harmonisch in den Sozialraum inkludiert.“

    Also nein, die Stadt hat vermutlich nichts davon gelernt, bzw. verschweigt Misserfolge oder negative Aspekte in der üblichen Manier. Man könnte ja die Senioren fragen, was die gerne hätten, und sich danach richten. Würde vermutlich eine Menge Geld sparen.

  2. Das Projekt endete in 2014. Ist also recht lange her.

    Ich habe im Internet nach einer Reaktion seitens der Stadt auf dieses Projekt gesucht und bin nicht fündig geworden.

    Von Frau Itta (Rödermark, FB Kinder, Jugend und Senioren) finden Sie einen Bericht zu diesem Projekt im Protokoll der Abschlusstagung.
    Meine Frage in meinen Artikel „Hat Rödermark aus diesem Projekt irgendwelche Erkenntnisse gewinnen können?“ ist nicht vollständig. Ich hätte noch aufführen müssen, ob die in dem Protokoll der Abschlusstagung von Frau Itta aufgeführten Punkte umgesetzt worden sind. Da mir persönlich nichts am Schillerhaus liegt, verfolge ich auch nicht mit Nachdruck die dort stattfindenden Aktivitäten.

    So wie @BreidertBewohner schreibt (ich hoffe das Datum wurde berücksichtigt) gab es wohl keine weiteren Informationen an die breite Öffentlichkeit.

  3. Ja, ich habe das Datum berücksichtigt. Mir sind keine veröffentlichten Informationen zu dem Projekt bekannt. Mir ist bekannt, dass es einen Trend zu Mehr-Generationen-Häusern, wie der Bürgertreff in Waldacker, ober eben das Schillerhaus in Urberach, gibt. Wohnanlagen wie die in Kranischstein werden bereits so gebaut, dass sich alle Generationen und Kulturen usw. begegnen können. Über die Aktivitäten des Schillerhauses und den Bürger-Treff informiere ich mich auch kaum. Mich interessieren deren Aktivitäten persönlich auch wenig. Sollte ich aber eigentlich. Nicht nur wegen der Finanzierung, sondern auch weil Stellen geschaffen worden sind wie „Quartiersmanager“ und Bürger-Initiativen ins Leben gerufen wurden, von denen die prominenteste sich „Wir sind Breidert“ nennt. Ich persönlich sehe deren Nutzen nicht so genau, vielleicht kann mich ja jemand aufklären, was ein Quartiersmanager managet, warum Stadtteile auf einmal „Quartiere“ genannt werden, und obendrein noch, inwieweit eine Initiative, die sich „Wir sind Breidert“ nennt, mich dabei einbezieht. Bis jetzt habe ich den Eindruck, dass „Wir sind Breidert“ auch nicht existieren könnte und es hätte auf mich den selben Effekt.

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