3. Diskussionsrunde mit Karsten Falk am 19.12.2018 in Waldacker.

Unterstützerkreis Karsten Falk
Unterstützerkreis Karsten Falk

P R E S S E M I T T E I L U N G

3. Diskussionsrunde mit BM-Kandidat Karsten Falk in Waldacker: Bildung, Wirtschaft, Familien …
Sehr intensiv diskutierten die Besucher der 2. Diskussionsrunde am Freitag, den 7. Dezember in Urberach mit dem parteilosen und unabhängigen Bürgermeisterkandidaten Dr. Karsten Falk. Ein besonderes kontroverses Thema war die Ortsdurchfahrt Urberach. Wie entlastet man den Verkehr, wie kann die K/L-Trasse doch noch realisiert werden und welche Optionen gibt es, wenn sich diese nicht realisieren lässt? Auch sonst war das Thema Verkehr ein Schwerpunkt: das Dauerthema kürzere Schrankenschließzeiten, mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer, Radwegenetz und Elektromobilität. Karsten Falk: „Ich möchte hier die Weichen für die Zukunft rechtzeitig stellen, ich möchte nicht reagieren, ich möchte vorausschauend agieren.“ Weitere Diskussionsthemen waren Finanzen, Umwelt, Grünanlagen und Stadtpark sowie die Entwicklung des Einzelhandels.
Die abschließende Diskussionsrunde wird am 19. Dezember ab 19:30 Uhr im Bürgertreff in Waldacker stattfinden und die Themenblöcke Bildung, Kinder/Jugend/Familie/Senioren, Wirtschaft, Sicherheit und Sauberkeit umfassen. Auch hier wird Karsten Falk wieder mit seiner Vision eines Rödermarks im Jahr 2030 zu diesen Themen beginnen. Alle Bürger, die Dr. Falk kennenlernen wollen, die mit ihm diskutieren wollen, ihm Anregungen für sein Wahlprogramm geben oder auch nur ihre Sorgen und Nöte mitteilen wollen, sind herzlichst eingeladen, in den Bürgertreff zu kommen. Der Freundes- und Unterstützerkreis von Karsten Falk würde sich freuen, wenn erneut zahlreiche Bürger diese Gelegenheit wahrnehmen würden.

Dr. Falk abschließend „Die Diskussionsrunden helfen mir als Quereinsteiger dabei, einen detaillierten Überblick über die drängendsten Probleme der Bürger zu erhalten und diese Erkenntnisse mit meinen eigenen Vorstellungen, wie ich Rödermark voranbringen möchte, zusammenzuführen. Ich plane, mein daraus abgeleitetes Wahlprogramm dann Anfang Januar vorzustellen.“

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