Rödermark.
Holzhäuser Herberge für Flüchtlinge

Holzhäuser Herberge für Flüchtlinge. Rödermark. Manfred Rädlein11.03.2016 – ( KOD )
 
 
Notquartiere in Turnhallen überflüssig machen
Der Ober-Röder Unternehmer Manfred Rädlein baut mobile Holzhäuser, die voll eingerichtet und winterfest sind. Manfred Rädlein, Geschäftsführer der Firma Global Holz [..] Lesen Sie weiter bei OP-Online
 
 
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Manfred Rädlein legt sein Mandat nieder.
FW Rödermark

Manfred Rädlein legt sein Mandat nieder. Stadtverordneter22.03.2015 – ( KOD )

 
 
Manfred Rädlein legt sein Mandat als Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender nieder
 
Manfred Rädlein, seit 2002 in der Rödermärker Politik zuhause, hat am Freitag überraschend sein Mandat als Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler niedergelegt. Der 67-Jährige macht dafür berufliche und private Gründe geltend. Lesen Sie weiter bei OP-Online
 
 


Rödermark
Sparen nein – Steuer erhöhen ja!!!!

Rödermark. Sparen nein - Steuer erhöhen ja!!!! Manfred Rädlein. Grundsteuer26.02.2015 – ( KOD )
 
 
Rödermark Sparen nein – Steuer erhöhen ja!!!!

Hallo Ihr da draußen, insbesondere Ihr Rödermärker,
Jetzt kommt die Wahrheit an den Tag. Die Schwarz/Grüne Koalition und der Magistrat unter Führung des Bürgermeisters / Kämmerers Kern haben faktisch die Insolvenz der Stadt Rödermark angemeldet und den Schutzschirm und dessen Konsolidierungspfad zu einem ausgeglichenen Haushalt ad Absurdum geführt. Nur rückwirkende Steuererhöhungen können dies Verhindern.[..] Lesen Sie hier weiter.

 
 

Rödermark. Ausschuss für Bau, Umwelt

Nachtrag

Was der Leser noch wissen sollte. Bei der Sitzung war ich der einzige Zuhörer. D.h. Kommentare können eigentlich nur von seinen (Schickel) Kollegen kommen. Einen Kommentar habe ich komplett entfernen müssen.
 
26. öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie

Es gab ein ungewöhnliches Ereignis. Herr Manfred Rädlein, Freie Wähler, verließ unter Protest gegen 21.30h die Sitzung.

Herrn Manfred Rädlein wurde das Wort erteilt. Schon nach recht kurzer Zeit unterbrach der Vorsitzende, Herr Schickel (AL/Die Grünen), Herrn Rädlein bei seiner Rede. Herr Rädlein zog, nach einer passenden Bemerkung, sein Rederecht zurück. Darauf ging das Rederecht an einen Mitglied der AL/Die Grünen. Diese Rede, die einen ähnlichen Aufbau (bis zu der Unterbrechung) hatte wie die von Herrn Rädlein, wurde NICHT unterbrochen. Daraufhin packte Herr Rädlein seine Unterlagen zusammen und verließ unter Protest gegen 21.30h den Sitzungssaal.

Soweit der Vorgang. Hier meine Meinung. Es war in meinen Augen eine Unverschämtheit erster Güte, was sich der Vorsitzende Herr Schickel (AL/Die Grünen) da erlaubt hat. Sein anschließender Versuch, die Sache geradezurücken, kann man als einen fehlgeschlagenen Versuch bezeichnen.

Man kann nur hoffen, die Ankündigungen von Herr Rädlein werden auch umgesetzt. Er hat angekündigt diesen Vorgang aus seiner Sicht in die Öffentlichkeit zu tragen.

Was gab es sonst noch? Ein Antrag der FDP (Brauchtumsfeuer) wurde vom Bürgermeister mit harschen Worten als …….. (ich kann mich nicht mehr erinnern) abgetan. Mitschreiben konnte ich auch nicht, weil ich eine solche Reaktion vom Bürgermeister nicht erwartet habe und eine Zeitlang bewegungsunfähig war.

Einem SPD-Antrag (Straßenreparatur) erging es ähnlich. Der Antrag wurde vom Bürgermeister als – nicht verwertbar und nicht verbesserbar – eingestuft.

Den Punkt „Benennung eines Weges in Thälmann-Weg“, der am Anfang der Sitzung stand, wurde noch in einer recht entspannten Atmosphäre behandelt. Keine Aufgeregtheiten. Eine ganz sachliche Diskussion ohne Ergebnis.

Straßenbeleuchtung war noch Thema zu dem Punkt Mitteilungen des Magistrats. Stromeinsparung. Einschalten. Ausschalten. LED. Smart Grid. …… Die Stadtverordneten haben ein Stück Papier übergeben bekommen. Wenn mir das jemand zur Verfügung stellt (FDP Transparenz2.0 könnte eine Bezugsquelle sein) werde ich dies hier als Nachtrag einfügen.

Das war es eigentlich auch schon.
 
War es doch noch nicht. Ich hoffe mein Eindruck täuscht. Haben wir in diesem Jahr negative Überraschungen zum Haushalt zu erwarten?
 
 
Tagesordung zur Sitzung
 
 
Weiterführende Links zu Thälmann
» Wiki. Ernst Thälmann
» Warum wir Thälmann nicht ehren sollten
 
 
Siehe auch Zusammenfassung Straßenbeleuchtung
 

Rödermark. Konsolidierungsmaßnahmen 2013

Zum Nachdenken!
 
Rödermark. Konsolidierungsmaßnahmen 2013.
 
Gewerbesteuerplus von 300.000,00 Euro wird in 2013 (auch in 2014?) erwartet. Der Hebesatz wird nicht erhöht.
Hoffen wir auf die Wirtschaftskraft der Rödermärker Unternehmen.
 

Rödermark. Konsolidierungsmaßnahmen Haushalt 2013
Rödermark. Konsolidierungsmaßnahmen Haushalt 2013

Quelle: BGB.Rödermark
 

Zusätzliche Gewerbesteuer einnahmen
Zusätzliche Gewerbesteuer einnahmen

Der Gewerbesteuerhebesatz wurde NICHT erhöht! (Meiner Meinung nach darf dieser auch nicht erhöht werden)
IC-Rödermark.Gewerbefächenbörse
IC-Rödermark.Gewerbefächenbörse

Quelle: IC-Rödermark
 
Durch den Flächennutzungsplan können in Rödermark in den nächsten Jahren KEINE neuen Gewerbeflächen mehr ausgewiesen werden. Lesen Sie Einzelheiten zum Flächennutzungsplan bei AL/den Grünen.
 
Aus der Haushaltsrede Manfred Rädlein. Freie Wähler Rödermark

[..]Seit 2005 wird Rödermark zu einer grünen Hauptstadt für Kunst, Kultur, Soziales und Integration umgebaut.[…] Quelle: Haushaltsrede Manfred Rädlein. Freie Wähler Rödermark

 
Aus der Haushaltsrede Tobias Krüger. FDP-Rödermark

[…]Achja: Und natürlich kann ich keine Haushaltsrede halten, ohne den Kollegen von der AL betreffend der nach wie vor eklatant fehlenden Gewerbeentwicklungsflächen die ideologischen Scheuklappen vorzuwerfen. Ich kann nur hoffen, dass unser sehr engagierter Wirtschaftsförderer bei der Stange bleibt. Wie die im Abbaupfad eingerechneten jährlich munter steigenden Einnahmen bei der Gewerbesteuer ohne eine aktive Gewerbeflächenpolitik realisiert werden sollen … „die Botschaft hör‘ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.“[…]Quelle: Haushaltsrede Tobias Kruger. FDP-Rödermark

 
Aus der Haushaltsrede Stefan Gerl. AL/Die Grünen-Rödermark

[..]Die Gewerbesteuer muss dringend reformiert werden[..]Quelle: Haushaltsrede AL/Die Grünen

 
 
Ob das IC-Rödermark Zielvorgaben bekommen hat?
 
Siehe auch
Fordert das Finanzministerium Pferdesteuer?
 


Gastbeitrag
NIEMALS DIE FREIEN WÄHLER WÄHLEN!

Gastbeitrag 6.12.2012

Liebe Eltern und Omas und Opas in Rödermark,

seht Euch einmal an was die Freier Wähler in Rödermark zu den Kindergartengebühren für eine Position beziehen.

Wenn wir momentan 8% zur Kostendeckung der Kindergärten mit unseren Gebühren beitragen und die freien Wähler diesen auf 25% anheben wollen, zeigt das die familienfreundlichkeit dieser Partei.

NIEMALS DIE FREIEN WÄHLER WÄHLEN!

Admin
Ich wurde gebeten den Gastbeitrag ohne Namensnennung zu veröffentlichen. Name ist mir bekannt.
Die Aussage der » 25% « wurde der Haushaltsrede der „Freien Wähler Rödermark“ (Manfred Rädlein, FWR) entnommen und ist auch in dem Artikel der Offenbach-Post zu lesen.


Badehaus Rödermark.
Vertrag mit Walter Convents nicht verlängert

Badehaus Rödermark. Vertrag mit Walter Convents nicht verlängert05.05.2012 – ( KOD )
 
Vorweg.
Wie schon mehrfach in diesem Blog berichtet, sollten (MÜSSEN) ernsthafte Überlegungen angestellt werden das Badehaus zu schließen und es sollte nur noch als Hallenbad Rödermark weitergeführt werden.
 
Also, Sauna und Wellness zu. Schwimmbad weiterhin mit neuem Konzept weiterbetreiben.
 
Das Badehaus wird in 2011 wohl ein Minus von ca. 1.2 Mio Euro machen.
 
Zu dem aktuellen Ereignis
Rödermark spielt, bezüglich Trainerwechsel (Leiter), in der ersten Bundesliga.
 
In der Bundesliga werden die Trainer bei Misserfolg ausgetauscht. In Rödermark die Badehausleiter.
 
Wie heute die Offenbach-Post berichtet, hat jetzt nach knapp einem Jahr der nächste Badehausleiter seinen Hut nehmen müssen.
 
Badehausleiter werden gefeuert „bzw. Vertrag in der Probezeit nicht verlängert“ oder müssen „unter anderem wegen des ständigen Drucks aus der Politik. (Zitat OP-Online )“ die Segel streichen.
 
Aber so einfach wie in der Bundesliga gute Spieler hinzukaufen, geht das im Badehaus nicht. Man kann aus einem Provinzbad keine Wellnessoase machen, die Publikum WEIT über die Stadtgrenze hinaus benötigte.
 
In der Bundesliga gibt es den „Abstieg“ und damit weniger Kosten. Bei der Stadt Rödermark ein „Augen zu und durch„. Ist ja auch verständlich. Ein Vater kümmert sich ganz besonders um seine kränkelnden Kinder.
 
Es muss doch jetzt langsam jeder, der sich nicht zur Führungsriege der Stadt gehört, begriffen haben: „Das Badehaus muss geschlossen werden oder einen kräftigen Neuanstrich erhalten.“ Für dieses Vorhaben kann man sich aber nicht mehr auf die jetzigen Strategen verlassen.
 
Zurück zu Walter Convents
Der Vertrag des Badehausleiter Walter Convents muss laut Offenbach Post (5.5.2012) gehen weil:

[..]dass der Badehaus-Chef die Erwartungen nicht erfüllt habe, eine Vielzahl neuer Kunden von außerhalb zu gewinnen. „Das hatten wir uns von ihm als Marketingmann erhofft“

Halten wir fest. Walter Convents muss gehen, weil er die Erwartungen nicht erfüllt hat. Was ist aber mit dem Initiator der ganzen Misere. Wieso zieht dieser nicht die logische Konsequenz und nimmt seinen Hut? Das mit „seinen Hut nehmen“ wurde schon 2007 von den AL/Die Grünen wie folgt umschrieben:

„In der freien Wirtschaft hätte Herr Sturm wahrscheinlich schon seinen Hut nehmen müssen“, kommentiert die AL.“
Quelle: Millionen-Badehaus-Defizit: Andere Liste korrigiert Zahlen nach oben und spricht von „finanziellem Desaster“

Ob die AL/Die Grünen heute auch noch so dazu stehen?
 
Herr Sturm im Jahr 2006

Erste Stadtrat (Anm. der Red. H. Sturm). Die Einnahmen aus dem Saunabereich sollen das Defizit des eigentlichen Badebetriebs von bislang 380000 Euro pro Jahr Richtung null drücken. »Wahrscheinlich belastet das Gesamtprojekt unseren Haushalt überhaupt nicht mehr, sondern trägt zu seiner Konsolidierung bei«, sagte Kern. Daher habe die Stadt konsequent gehandelt, als sie im Spätsommer beschloss…. Siehe: Rödermark. Badehaus defizitär aber wirtschaftlich.

Wahrscheinlich sagte Herr Kern. Wahrscheinlich konnte in den letzten Jahren nicht einmal bestätigt werden.
Wahrscheinlich dürfte aber sein, bei den Abschlussberichten der KBR (Kommunale Betriebe Rödermark. Dazu gehört das Badehaus) wird meiner Meinung nach mit recht schwammiger Aufteilung der Bereich Sauna und Wellness schöngerechnet. Siehe auch hierzu: Zahlen zum Badehaus Rödermark. Wird da wieder geschummelt?
 
Mit gut bezahlten Badehausleitern ist es nicht gelungen, den Besuch im Wellnessbereich so zu steigern, dass das Defizit im Badehaus gesenkt werden kann. Wird sich daran etwas ändern, wenn jetzt der Schleudersitz Badehausleiter intern (angedacht) neu besetzt wird?
 
Fazit. Die Bürger in Rödermark bezahlen Jahr für Jahr richtig viel Kohle für eine Sauna und einen Wellnessbereich. Wellness und Sauna gibt es auch anderswo in Rödermark. Schwimmbad nicht.
 
Es muss Schluss sein mit dem Blenden. Diejenigen, die mit ihrer Fehlentscheidung den Bürgern jedes Jahr 1,2 Millionen Euro aus der Tasche ziehen, müssen belastbare Zahlen zum Badehaus der Bevölkerung nennen.
 
Aussage zum Defizit in 2011
In dem Artikel der OP vom 5.5.2012 wird weiter geschrieben:

2012 wird die Stadt wohl 933.000,00 Euro bei etwa 130.000 Besuchern drauflegen müssen.

Man muss wissen.
Die KBR haben jeweils am Jahresanfang Einnahmen (Zuschüsse) in Höhe von ca. 450.000,00 Euro. Wenn man nun die Summen bildet, muss man sich immer fragen, sind die 450.000,00 Euro bereits enthalten oder nicht? Es könnten – ich betone es könnten- zu den 933.000,00 Euro noch 450.000,00 Euro hinzukommen.
 
Haben Sie gewußt?
Die Mitarbeiter der Stadt Rödermark können das Schwimmbad KOSTENLOS nutzen.
 
 
Out of topic
Beantwortet werden sollten auch einmal die Fragen.
 
» Wann wird endlich der Bahnhof verkauft oder wird bleibt das eine unendliche Geschichte.
Kann man den Bahnhof eigentlich noch an die ConTrust verkaufen? Fallen da evtl. Kosten für die Stadt an weil diese scheinbar nicht ordentlich gearbeitet hat und sich dadurch der Ankauf für die ConTrust dramatisch verzögert?
 
» Wann wird endlich die Videoüberwachung am Bahnhof Ober-Roden installiert.
 
» Wann gibt es Bescheid über die hängende Klage bezügl. Babenhäuser Strasse
 
» Was sollte das Schillerhaus den Bürgern im Jahr kosten? Was kostet den Bürgern das Schillerhaus im Jahr?
 
 
Weiterführende Links
» Zahlen zum Badehaus Rödermark. Wird da wieder geschummelt?
» Sinnlose Automaten im Badehaus
» Badehaus Rödermark. Sozialräume für das Badehaus
» Rödermark. Badehaus defizitär aber wirtschaftlich.
 
Getrübte Badehausfreuden im Schuldenmeer

[..]Baumängel, undichtes Becken, lose Fließen, Pannen über Pannen, explodierende Kosten, handwerkliche Fehler, ungeübtes Manager Team, nicht geplante Widrigkeiten – ein aufgehäufter Millionen Schuldenberg für die Stadt ohne Aussicht auf Besserung, das ist der Stand der Dinge. Optimistische Geschäftspläne, überwältigende Präsentationen, vielversprechende Gutachten, Durchhalteparolen, Hochglanz in allen Bereichen vom Feinsten – damit wurden die Stadtverordneten seitens des Kämmerers berieselt.[..]Lesen Sie den ganzen Artikel bei Manfred Rädlein

 
Badengehende Kalkulationen – von Tobias Kruger (FDP- Rödermark

Jetzt ist die Katze endlich aus dem Sack: Erster Stadtrat Alexander Sturm räumt zum ersten Mal „offiziell“ in der Offenbach Post (21.01.2011, S.38) ein, dass die Kalkulationen betreffend das Badehaus und dessen Wirtschaftlichkeit nie aufgegangen sind. Doch Grund zur Freude, dass die FDP mit diesem Standpunkt also seit Jahren richtig lag und liegt, gibt es wahrlich nicht. Vielmehr muss man ernüchtert feststellen, dass es traurigerweise tatsächlich genauso und sogar noch schlimmer ist….Ganzer Blogeintrag bei der FDP-Rödermark

Manfred Rädlein FWR. Haushaltsrede 2012

Haushaltsrede 2012. Manfred Rädlein. Freie Wähler Rödermark

Herr Vorsitzender, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Gäste,

„Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.
Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen soll.“
Marcus Tullius Cicero,
römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, berühmtester Redner Roms und Konsul im Jahr 63 v. Chr.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Steuereinnahmen in Deutschland sprudeln auf nie erreichtem Niveau; im Dezember 2011 flossen mehr als 70 Milliarden Euro in den Haushalt des Bundes. Mehr als je zuvor in einem einzelnen Monat. Die deutschen Exporte haben im Gesamtjahr 2011 die Billionengrenze durchbrochen.
Die europäische Schuldenkrise hat bisher keinen Einfluss auf den deutschen Export. Die Prognosen für 2012 sind gut.

Die gute Konjunktur hat die Beschäftigung in Deutschland 2011 auf ein Rekordhoch getrieben. 41 Millionen Deutsche in Lohn und Brot: Beschäftigung auf Rekordniveau. Deutschland und seinen Bürgern geht es so gut wie selten zuvor. Deutschlands Produkte sind weltweit begehrt. DENNOCH: Trotz der daraus resultierenden, sprudelnden Steuern scheint sich weder auf Landes- noch auf Bundesebene eine Haushaltskonsolidierung anzudeuten. Die Schuldenberge wachsen kräftig: Deutschlands Schulden werden bis Ende 2012 auf den Rekordwert von ca. 2,1 Billionen Euro klettern. Hessen allein steht mit ca. 40 Milliarden in der Kreide. Die Haushaltsabschlüsse zeigen erheblichen Konsolidierungsbedarf.

Dies hat auch Auswirkungen auf den Rödermärker Haushalt 2012. Zunächst ein paar Zahlen und Fakten. Der Haushalt 2012 zeigt ein horrendes Defizit von Euro 9.1 Mio. Bei einem Gesamtschuldenstand Rödermarks von ca. 60 Mio. Euro müssen innerhalb der rechtlichen Möglichkeiten alle Leistungen und Ausgaben überprüft, gekürzt, reduziert, umgeschichtet….. oder in Gänze eingestellt werden. Voraussagen des Kämmerers über weitere hohe Haushaltsdefizite in den kommenden Jahren verbieten jegliche Tabus über den gesamten Haushalt. Alles, ich sage alles muss auf den Prüfstand.

Ein ausgeglichener Haushalt in absehbarer Zeit ist zwingend notwendig.

Vor der Wahl hatte ich noch Hoffung. Das gesamte Haus beschloss hehre Anträge der damaligen Schwarz / Roten Kooperation mit Blick auf eine Reduzierung des Defizits bis 2016 und einer stringenten Hauhaltskonsolidierung in allen Bereichen. Dann kam die Kommunalwahl und kurz zuvor Fukushima. Ein Jahrtausend – Tsunami in Japan löste fast einen Super – GAU aus. Selbst die politische Landschaft Rödermarks änderte sich dadurch: AL/Die Grünen legten kräftig zu. Nichtsdestotrotz zogen die FREIEN WÄHLER Rödermark mit zwei Sitzen und nahezu 5 % in die Stavo ein.

Um dem neuen MERKELISMUS – 180° gerecht zu werden (das bedeutet abwarten, was die Mehrheit denkt, sich an deren Spitze setzen und heute die Entscheidungen von gestern umwerfen), wurde trotz offensichtlichen Widerstandes in beiden Reihen,,,,, eine Schwarz/Grüne Koalition gebildet. Nach der Wahl beteuerte die Koalition ihre demokratische Einstellung. Sie schwor gegenüber den kleinen Parteien Großzügigkeit. Das ging gut,,, solange die kleinen Parteien sich dem Schicksal der 2/3 Mehrheit ergaben. Als die aber versuchten, sich vor der Schwarz/Grünen Demokratiewalze zu schützen, gab es sofort Strafen. So wurde eine gerechte Besetzung des Magistrats mit taktischen Mitteln verhindert, die Demokratie mit Füßen getreten.

Wie man jetzt im Nachhinein erkennen kann, steht Schwarz für die Ämter und Grün für die Inhalte. Die CDU will die Ämter, AL/die Grünen wollen endlich ihren lang ersehnten Traum einer grünen Öko Stadt – gedeckt mit Solardächern und Menschen auf Fahrrädern.

Und der größte Gewinner ist: Unser Bürgermeister. Mit dieser neuen Konstellation wird sein Lebenstraum endlich Realität.
Rödermark wird zur grünen Hauptstadt Südhessens für „Kunst, Kultur, Integration und Soziales“.
Das wiederum zieht schwerwiegende Nachteile für Rödermarks Haushalt 2012 nach sich. Trotz des ausufernden Defizits zeigen weder die Koalition noch der Bürgermeister den geringsten Sparwillen. Voraussagen des Kämmerers über weitere, zu erwartende hohe Haushaltsdefizite in den kommenden Jahren lassen aber keine Tabus mehr zu. Alle Leistungen, Einnahmen und Ausgaben müssen auf den Prüfstand – ALLE !!!

Die Antwort der Koalition:
eine Bürgerbefragung zum Haushalt – jedoch ohne das Millionengrab BADEHAUS und den ausgelagerten Eigenbetrieb. Warum fehlen die? Die Koalition sagt, es war zu wenig Zeit die beiden Punkte zu integrieren. Ich sage, die wurden bewusst herausgelassen!

Die Resultate der Bürgerbefragung gaben Anlass zu einem Show – Antrag zur HHK. Das Defizit hat sich gegenüber 2011 um weitere 1,2 Mio. Euro erhöht. Die Koalition schlägt als Spar – Medizin vor, diese Defiziterhöhung um ca. 1/2 Mio. Euro durch „Sparmaßnahmen“ zu reduzieren. Alibisparen à la Schwarzgrün. Betrachtet man den Antrag genauer, erscheinen die Einsparungen recht löchrig. Ein Antrag der besonderen Klasse. Ein Stück Papier und ein paar Zahlen – wehe wir hätte so einen Antrag formuliert…….
Bei den Haushaltsdebatten in den Ausschüssen stellten die FWR mit Schrecken fest: Die einzigen überhaupt wirkungsvollen Anträge kommen von den FWR und der FDP mit ihren zahlreichen Detailanträgen – und von uns mit unseren wichtigen und richtigen Anträgen zur Weichenstellung für einen zukünftig ausgeglichenen Haushalt.

Beide, die FWR und die FDP, haben ihren Sachverstand eingesetzt, um im Haushalt 2012 eine Rödermärker HAUSHALTS-DEFIZIT-WENDE herbei zu führen. Schwarzgrün belässt es da bei der mittlerweile umstrittenen Energiewende.
Ich sage, dass bei den bisherigen Haushaltsdebatten die Koalitionäre sich, ohne eigene, zielgerichtete Anträge zur HHK,,,,,,,,, sehr wortkarg gaben. Hauptsächlich wurden die Beratungen zum Abbügeln der Sparanträge der FWR und FDP genutzt. Wahrlich keine guten Aussichten für eine gesunde Zukunft der Rödermärker Finanzen. BEISPIEL: Der KOA „SUPERSPAR“ – Antrag,,, mit der Nummer 38, unausgegoren, mit fragwürdigen Zirka – Zahlen, keiner weiß wie die zustande kamen, schlicht ein Alibiantrag, um den Eindruck zu erwecken, beim Sparen dabei zu sein.

Die Reaktionen von Verwaltung, der Koalition und SPD auf den vom Land Hessen auf den Weg gebrachten „Schutzschirm“ für stark verschuldete Kommunen,,,,,,,, ließen entgegen verbaler Positionierungen keinen wirklichen Willen zum Sparen erkennen. Der Verlauf der öffentlichen Ausschusssitzungen in der letzten Januarwoche hat es an den Tag gebracht. Die ersten spontanen Kommentare auf die vom Land angebotene Übernahme von € 12,5 Mio des Rödermärker Schuldenberges waren durchweg negativ. Die dafür vom Land geforderte nachhaltige Konsolidierung mit Ziel eines ausgeglichenen Haushaltes bis 2016 wurde ad hoc als nicht leistbar bezeichnet. Aber genau das wurde bereits vor gerade mal zehn Monaten von allen Parteien in der Stavo einstimmig als erklärtes Ziel beschlossen. Der Kämmerer erklärte mehrfach, dies in seinem Haushaltskonsolidierungskonzept 2011 ausdrücklich fest geschrieben zu haben. Schon vergessen??? Bleibt die Frage, was sich in den letzten zehn Monaten seit dem genannten Beschluss verändert hat, dass vor allem die SPD jetzt mit apokalyptischen Visionen an die Öffentlichkeit geht.

Die CDU-Fraktion ist zwar verbal bereit, unter den Schutzschirm zu schlüpfen, trägt aber zur Erfüllung der erforderlichen Voraussetzung einer nachhaltigen Haushalt-Konsolidierung so gut wie nichts bei. Vorschläge der kleinen Oppositionsparteien zur Verbesserung der Einnahmen und Reduzierung der Ausgaben werden mit teilweise unerträglicher Arroganz,,,, einer nach dem anderen niedergebügelt. Die Personalkostenreduzierung wird schon im Ansatz abgeblockt und das Thema Kosten der Kinderbetreuung wird erst mal in die Ausschüsse und damit auf die lange Bank geschickt. Mit einer solchen Politik wird das gesteckte und notwendige Ziel natürlich nicht zu erreichen sein. Lauthals wird gebetsmühlenartig beschworen, dass der nächsten Generation kein untragbarer Schuldenberg aufgebürdet werden darf, aber ein Beitrag der heutigen Generation dazu wird nicht eingefordert – kann ja auch nicht sein – handelt es sich dabei doch um ihre Wähler!!!
Diesen Weg wollen die FREIEN WÄHLER nicht mitgehen und haben KONKRETE ANTRÄGE für eine schrittweise Konsolidierung des Haushalts formuliert: zum Beispiel
Einsparungen über die Fachbereiche
Im Jahr 2010 hat sich das Budget über alle Fachbereiche hinweg um 1,117 Millionen Euro verbessert. Tatsächlich wurde diese Summe weniger ausgegeben. Bei der Vorstellung des Jahresberichts 2010 durch den Kämmerer wurde diese Leistung der Fachbereiche vom gesamten Haus honoriert und mit Applaus beschieden.
Die Erläuterungen zu diesen Ersparnissen sind sehr zahlreich, vielfältig und von Fachbereich zu Fachbereich verschieden. Letztendlich haben die Freien Wähler Rödermark bei der Präsentation den Eindruck gewonnen, dass solche Budgetreduzierungen in folgenden Haushaltsjahren weiter geführt werden sollten. Um einmaligen oder ähnlichen Kosten Rechnung zu tragen, gehen wir davon aus, dass im Haushalt 2012 eine Kostenersparung über sämtliche Fachbereiche in der Größenordnung von 500 000 Euro möglich ist. Dabei sollen sich die Fachbereiche einigen, wer wie viel einsparen kann.
Freiwillige Leistungen
Hier fordern die FWR die KOA und den Bürgermeister auf,,,,sich an die Auflagen der zuständigen Kommunalaufsichtsbehörde vom 10.Juni 2011 zu halten, die Vorraussetzungen für die Genehmigung des Haushaltes darstellen.
Gebühren Kinderbetreuung

In Rödermark besteht ein gutes Angebot für die Betreuung von Kindern ab dem ersten Lebensjahr. Die FWR unterstützen im Grundsatz die Bemühungen der Stadt Rödermark, den Bürgern ein breit gefächertes Angebot zur Verfügung zu stellen und dies auch weiter auszubauen, um Chancengleichheit und bestmögliche Förderung der Kinder zu gewährleisten.

Der im Haushaltsplan 2012 insgesamt ausgewiesene Fehlbetrag wird zum weitaus größten Teil durch das Produkt Kinderbetreuung verursacht.

Es ist eine Frage der Generationengerechtigkeit, dass die Eltern sich deutlich stärker an den Kosten für die Betreuung ihrer Kinder beteiligen soweit dies zumutbar ist.

Antrag der FWR und der FDP- Fraktion: „Externes Consulting“
Seit Jahren schreibt die Stadt Rödermark für neue Projekte Gutachten aus, um möglichst kosteneffizient die gesteckten Ziele zu erreichen. Die FWR sehen einen ähnlichen Ansatz für die Optimierung der Verwaltung Rödermarks. Die Steigerung der Leistungsfähigkeit von öffentlichen Verwaltungen ist ein zentrales Anliegen des gesamten öffentlichen Sektors. Beratungsfirmen begleiten seit Jahrzehnten die öffentlichen Verwaltungen mit Beratungsprojekten.
Die Erfahrungen der Beratungsfirmen haben deutlich aufgezeigt, dass Managementkonzepte aus der freien Wirtschaft nicht einfach kopiert werden können. Sie verstehen sich als Transformationsberater, die mit ihren Kunden gemeinsam maßgeschneiderte Lösungen zur umfassenden und nachhaltigen Leistungssteigerung erarbeiten und implementieren.

Die Beratungsfirmen für den öffentlichen Sektor integrieren alle erfolgskritischen Ebenen in Modernisierungsprozessen: Strategie, Prozess, System und Mensch. Mit diesem Verständnis von Beratung zeigt die Historie, dass die Berater gemeinsam mit ihren Kunden erfolgreiche Projekte in allen Teilbranchen des öffentlichen Sektors erzielten. Gemeinsames Ziel der Projekte: die Steigerung der Effektivität der Organisationen im Spannungsfeld von Qualitätsanforderungen und Budgetrestriktionen.
Lebendige Beispiele in anderen Kommunen, zum Beispiel bei unseren Nachbarn in Dreieich, haben gezeigt, dass durch Maßnahmen – basierend auf Erkenntnissen der Beratungs-firmen und deren Integration in die Verwaltungsabläufe – erhebliche Kosteneinsparungen erzielt werden können, die zur Reduzierung von Haushaltsdefiziten führen und ausgeglichene Haushalte ermöglichen. bei Innenuntersuchungen ist Gleiches aus naturgemäßen Gründen nicht erreichbar. Da wird der Bock zum Gärtner.

Antrag der Freien Wähler: Gewerbliche Innenentwicklung Rödermarks

steht zwar zur Beratung in der nächsten Stavorunde, ist aber von großer Bedeutung für die lange vernachlässigte Erhöhung der Einnahmenseite.

Es müssen verbesserte Voraussetzungen für die Ansiedlung von Unternehmen mit neuen Arbeitsplätzen und den damit verbundenen höheren Gewerbesteuereinnahmen geschaffen werden. Eine steuerfähige, gewerbliche Entwicklung im Innenbereich Rödermarks ist ein wichtiger Faktor zur Haushaltskonsolidierung und der damit verbundenen Optimierung des finanziellen Spielraums der Stadt Rödermark. Leider wurde versäumt, notwendige und vorhandene Gewerbeflächen in den Flächennutzungsplan zu packen. Das hat nun zur Folge, dass es kaum noch Gewerbeflächen zur Ansiedlung neuer Unternehmen gibt.

Um so wichtiger ist es, die noch vorhandenen Flächen, die sich als Gewerbeflächen eigenen, zu nutzen, um eine damit verbundene Ansiedlung von modernem, ökologisch orientierten, nachhaltigem Handel, Dienstleistungen und Gewerbe zu ermöglichen.
Die FWR sehen das als einen wesentlichen Bestandteil der Arbeit des neu zu orientierenden I/C Rödermark. Photovoltaische Anlagen erwirtschaften zwar sogenannte Gewinne zu Lasten der Stromkunden (ohne Dach), können aber nicht den Schwerpunkt des neuen I/C darstellen. Das vorliegende Papier der Projektgruppe Wirtschaftsförderung Rödermark gründet eher auf Ideologie und einer gewissen Blauäugigkeit,,,,, als auf der Erkenntnis und dem Willen, die für Rödermark notwendigen wirtschaftspolitischen Schritte endlich einzuleiten. Leider wurde ein von den Gewerbetreibenden Rödermarks entwickeltes Fachpapier ignoriert. Die wenigsten Protagonisten haben es höchstwahrscheinlich gelesen. Rödermarks Wirtschaft in den Gedankenprozess einzubeziehen wäre jedoch das Grundsätzlichste aller Dinge. Das Gewerbe weiß wie es geht und stellt sein Know-how gerne zur Verfügung.

Es herrscht Handlungsbedarf – es ist 1 Minute vor 12.

Kämmerer Sturm berichtete, dass Rödermark im Vergleich mit anderen vergleichbaren hessischen Kommunen höhere Betreuungs-, Sozial-, Verwaltungs- und Ordnungsamtkosten hat, bei den Gewerbesteuereinnahmen aber das ROTE Licht bildet. Die täglich wachsenden Schulden müssen irgendwann einmal bezahlt werden. Badehaus, Schillerhaus, ,,,,, mittlerweile vom ursprünglichen Beschluss von 24 – auf sage und schreibe 205 000 Euro explodiert, Kulturhalle, freiwillige Leistungen, Fehler bei Investitionen (Bahnhof Ober – Roden), Seitzhaus und Jägerhaus – alle diese Wohltaten und politischen Wohlfühlprojekte kosten eine Menge Geld.
Diese wuchernd wachsenden Schulden müssen getilgt werden. Das geht nur mit einer soliden Haushaltsführung und Mut zur Einsicht – Zuversicht, Herr Bürgermeister reicht da nicht aus. Mut zum Sparen jedoch können die FWR beileibe nicht erkennen.

Im Übrigen gilt der Grundsatz guter Haushaltsführung: Auch ein Staat kann nur ausgeben was durch Einnahmen gedeckt ist. Wer das missachtet, muss hinterher umso mehr sparen und verspielt die eigene Handlungsfähigkeit.

Die amtierenden Rödermärker Entscheidungsträger werden sich in der Stunde der Herausforderung zeigen müssen.
Rödermark hat soziale gesellschaftliche Pflichten gegenüber seinen Bürgern – aber auch die Verantwortung zu einem solide geführten und ausgeglichenen Haushalt. Wer das vergisst, macht einen historischen Fehler. Wer das vergisst, verschiebt die finanzielle Verantwortung auf zukünftige Generationen. Das wäre unverantwortlich.
Rödermark schreitet mit Siebenmeilenstiefeln auf eine Pleite zu. Die Schwarz – Grüne – Koalition und der Magistrat sehen taten-los zu.

Meine Forderung an die Regierung Rödermarks heute Abend: Rödermarks Haushalt wird nicht durch politische Kuschellisten saniert. Taten, bei denen alle Dezernate heftig schlucken müssen sind gefordert. Haben Sie Mut, packen Sie es an!!!!!
Manfred Rädlein
 


Rödermark.Waldacker.
Umbau der B459 erst ab Frühjahr 2012

Rödermark. Waldacker. Umbau der B459 erst ab Frühjahr 19.10.2011 – ( KOD )
 
 
 
Aus dem Blog von Manfred Rädlein

Nun ist raus, was die BI Hauptstraße B459 Waldacker bereits im August 2011 nach intensiven Kontakten zu Stadt (Rödermark, Dietzenbach), ASV und Kreis OF erarbeitete.
Nach der Mitteilung des Rödermärker Bürgermeisters im Bauausschuß im Juni, sollte der Radwegelückenschluß erst in ca. 4 Jahren erfolgen…..Lesen Sie den ganzen Artikel bei Manfred Rädlein.

 
[..]Nach der Mitteilung des Rödermärker Bürgermeisters im Bauausschuß im Juni,….
Hier die Mitteilungen des Bürgermeisters im Bauausschuß von der 3. öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie am 8.11.2011. Etwas über Waldacker finden Sie unter dem Punkt
Begrüßung und Feststellen der Beschlussfähigkeit Top 7.
 
 
Weiterführende Informationen finden Sie bei bgb.roedermark.de

29.06.2010.
[…]1. Der Magistrat wird aufgefordert, mit der Stadt Dietzenbach und dem ASV zu verhandeln und darauf hinzuwirken, dass die bei der Sanierung der Hauptstraße in Waldacker die Anbindung des Fahrradweges nach Dietzenbach optimiert wird. Fahrradfahrer sollen so von Dietzenbach nach Waldacker fahren können, ohne mehrmals die Bundesstraße überqueren zu müssen.
Quelle: 36. öffentlichen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rödermark. Punkt Ö15.

Zu Waldacker und der B459 gibt es weitere Änderungsanträge. Blättern Sie einfach einmal bei bgb.roedermark.de