Dramaturgie einer Rede.

Dramaturgie einer Rede.

Sie müssen auf eine kritische Frage antworten.

Vorbereitung
Vorbereitung kaum möglich. Auf spontan gestellte Fragen ist eine aussagekräftige Antwort nur dann möglich, wenn man über genügend Fachwissen verfügt und voll im Thema ist. Fehlt ein Parameter nimmt man den folgenden Standard.

Der Einstieg.
Sie beginnen, indem Sie nichts sagen. Dann saugen Sie Ihre Lungen voll mit frischer Luft. Aber immer daran denken, die Luft muss, wenn Sie an den Zähnen vorbeikommt, einen zischenden Laut verursachen.

Dann ein mitleidsvolles bis arrogantes „Ach, wissen Sie ……“

Aussage der Rede
Auf die gestellten Fragen antworten Sie natürlich nicht. Wenigen wird auffallen, dass Ihre Rede fast nur heiße Luft ist. Zufällig anwesende Gästen wird, auch wenn man das Gesagte nicht verstanden hat, ihre Rede evtl. gefallen.

Der Fragesteller und Gast hört zu. Die Vasallen des Redners kümmern sich bei der Rede mehr um das Smartphone, Tablet, ihrem Nachbarn oder verpassten Mittagsschlaf. Was gesagt wird, ist, außer für den Fragesteller und Gast (der wartet ja [meist vergeblich] auf eine Antwort), selten von Interesse.

Schluss
Jetzt noch einen Seitenhieb in Richtung Fragesteller und der Behauptung jetzt sei doch ALLES GESAGT.
Ihre Anhänger werden lautstark applaudieren, obwohl kaum einer zugehört hat. Und der Fragesteller? Der wird in den seltensten Fällen nachfragen.

Sie haben gewonnen.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Bürgerfest der Quartiersgruppe Waldacker

Rödermark. Bürgerfest der Quartiersgruppe Waldacker

[..]Waldacker – Zur Eröffnung eher ruhig, im Lauf des Nachmittags voll lebendiger Unruhe: Waldacker bewies beim Bürgerfest, dass es lebt und dass die dort wohnenden Menschen durchaus bereit sind, für Geselligkeit zu sorgen und sie auch zu genießen.[..] Quelle: OP-Online


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Rentner rufen zum Streik auf.

Rentner rufen zum Streik auf11.06.2015 – ( S )

Rentner rufen zum Streik auf

Wie bekannt ist, werden die Renten im Juli um 2,5% erhöht. Nur um 2,5%.

Die Arbeit der Rentner ist mehr wert als mit einer 2,5% Erhöhung abgespeist zu werden. Die in letzter Zeit gestiegenen Anforderungen an die Rentner lassen die 2,5% geradezu lächerlich erscheinen.

Was hätte die Gesellschaft für Problem bei den letzten Streiks gehabt, wenn es die Rentner nicht gäbe?

Die Rentner fordern die Gewerkschaft auf, den Generalstreik auszurufen. Da es bei einem Streik letztendlich nur und ausschl. um das Geld geht, sparen wir uns bei dem Streikaufruf die dummen Parolen.

Unsere Forderung ist eine Rentenerhöhung, die in etwas der Gehaltserhöhung der Erzieher gleichkommt. Sollte der Forderungen nicht Folge geleistet werden, werden wir:

– Täglich den Arzt aufsuchen..
– Thermen meiden und verstärkt kleinere Schwimmbäder aufsuchen.
– Den Enkeldienst einstellen.
– Die Apothekerzeitung nicht mehr mitnehmen.
– Jeden Abend die Kinder besuchen und die Enkel küssen.
– Ehrenämter ruhen lassen.
– An den Wochenenden die Ausflugsziele aufsuchen.
– Morgens ab 6.45h in die Ballungszentren fahren.
– Reisen nur noch während der Hauptsaison.
– Ausschl. nach 16.00 und an Samstagen einkaufen gehen.
– Jedes Verkehrsschild beachten.
– Zu jeder Wahl gehen.
(Liste wird erweitert.)

Der Streik wird unbefristet sein.

Lichtverschmutzung

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Peter Meiwald, Steffi
Lemke, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
 
Forschung zu Lichtverschmutzung
Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit/Antwort

Berlin: (hib/JOH) Der Bundesregierung liegen keine Daten vor, die eine quantitative Bewertung der Lichtverschmutzung über die vergangenen zehn Jahre erlauben. Das geht aus einer Antwort (18/4996) auf eine Kleine Anfrage (18/4853) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. Die Bundesregierung verweist jedoch auf das Forschungs- und Entwicklungsvorhaben „Handlungsleitfaden zur Bewältigung negativer Effekte von künstlichem Licht im Rahmen von Eingriffen“, das eine Laufzeit vom Jahr 2014 bis zum Jahr 2017 habe. Außerdem habe sie das interdisziplinäre Forschungsvorhaben „Verlust der Nacht“ mit mehr als 3 Millionen Euro gefördert. Weitere Forschungsvorhaben seien derzeit nicht geplant.

Licht gehöre zu den Emissionen und Immissionen im Sinne des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, betont die Bundesregierung. Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Immissionsschutz habe dazu Hinweise zur Messung, Beurteilung und Minderung von Lichtemissionen verabschiedet. Deren Überarbeitung sei am 13. September 2013 beschlossen worden. In ihrem Anhang enthielten sie auch Angaben über schädliche Einwirkungen von Beleuchtungsanlagen auf Tiere, insbesondere auf Vögel und Insekten, sowie Vorschläge zu deren Minderung.
Hier die Antwort der Bundesregierung.

TTIP. Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie

Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie
Sigmar Gabriel zu TTIP

Gabriel zu TTIP.
Gabriel zu TTIP.

Lesen Sie weiter bei Deutscher Bundestag. 102. Sitzung.


Rödermark intern
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