Sollten Bahn-Bashing nicht übertreiben

Deutsche Bahn
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Pressemitteilung
„Sollten Bahn-Bashing nicht übertreiben“
Michael Donth (CDU) im Interview mit der Wochenzeitung „Das Parlament“

Vorabmeldung zu einem Interview in der nächsten Ausgabe der Wochenzeitung
„Das Parlament“ (Erscheinungstag: 21. Januar 2019)

– bei Nennung der Quelle frei zur sofortigen Veröffentlichung –

Der Bahnexperte der Unionsfraktion, Michael Donth (CDU) warnt davor, die Deutsche Bahn immer nur als Problem darzustellen. „Wir sollten das Bahn-Bashing nicht übertreiben“, sagt Donth im Interview mit der Wochenzeitung „Das Parlament“. Der Unionsabgeordnete räumt zugleich ein, dass im Zusammenhang mit der Deutschen Bahn AG eine Eskalationsstufe erreicht sei, „wo man sagen muss: So geht es nicht weiter“. Es sei richtig, dass die Bundesregierung vom Bahnvorstand verlangt, bis März ein Konzept vorzulegen, um die Missstände zu beseitigen. Als Eigentümer mache der Bund klare Ansagen – der Vorstand aber müsse handeln.
 
Die Forderung, Netz und Betrieb stärker zu trennen, findet bei Donth keine Unterstützung. „Wir haben ja schon eine Trennung“, sagt er. Schließlich zahle der Fernverkehrszug der DB für die Nutzung der Trasse an die DB Netz AG. „Es hat durchaus Vorteile, wenn alles in einer Hand ist“, findet der CDU-Politiker. Das System sei dennoch transparent.
 
Donth verweist in dem Interview auf positive Entwicklungen bei der Bahn. „Die Fahrgastzahlen und die Mitarbeiterzahlen steigen – ebenso wie die Zufriedenheit der Mitarbeiter“, sagt er. Optimistisch ist der Abgeordneten aus dem baden-württembergischen Reutlingen auch mit Blick auf das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21. Damit werde eine große Verbesserung für den Nah- und Fernverkehr der Region geschaffen. „Davon bin ich absolut überzeugt.“

Das Interview im Wortlaut: Sollten Bahn-Bashing nicht übertreiben weiterlesen

Kraftfahrt-Bundesamt und der Werbebrief

Brief vom Kraftfahrt-Bundesamt
Brief vom Kraftfahrt-Bundesamt

Selbst nach mehrfachem Lesen des Briefes werde ich den Verdacht nicht los, dass hier der eigentliche Verfasser die Lobby der Automobilindustrie sein muss.
Der letzte Satz vor der Abschlussfloskel:
Durch Ihr Mitwirken bei der Flottenerneuerung kann die Luft in unseren Städten weiter verbessert werden, ohne dass Sie eine Einschränkung für Ihr Mobilitätsverhalten befürchten müssen.
ist an Frechheit kaum noch zu überbieten. Geht es noch KFA? Ich habe mitgeholfen, indem ich einen SAUBEREN Diesel erworben habe, um mit einem niedrigen CO2 Ausstoß für weniger Schadstoffe zu sorgen. Mitwirken sollten mal unsere Volksvertreter.
So wie es aussieht, scheint die Zusammenarbeit des Kraftfahr-Bundesamts mit der Autolobby bestens zu funktionieren.

Ich will mich nicht weiter über das Versagen des Kraftfahrt-Bundesamts (in Person Andreas Scheuer, Alexander Dobrindt) auslassen. Die beiden Herren können jetzt wirklich nichts dafür. Um schon drei Jahre nach Bekanntwerden der Schummelei die Autobauer verbindlich in die Pflicht zu nehmen, dafür ist die Zeit nun wirklich zu kurz. Drei Jahre braucht man doch bestimmt, um sich in die Materie einzuarbeiten.

Für die Umwelt setzt sich die höchst ehrenwerte „Deutsche Umwelthilfe“ (eine gemeinnützige Organisation) ein. Deren erfolgreiche Arbeit sollte man unterstützen, wo man nur kann. So können wir die aus heutiger Sicht Drecksdiesel, angepriesen von den Autobauern als saubere Lösung, aus dem Straßenverkehr entfernen. Den enormen Schaden, den die „Deutsche Umwelthilfe“ der Wirtschaft antut, bis hin zum Stillstand, müssen wir hinnehmen, da die Dieselautos durch die in die Luft geblasenen Abgase den frühen Tod bringen können. Aber schaden die von der EU festgelegten Werte wirklich? Ein anerkannter Lungenfacharzt, Prof. Dr. Dieter Köhler, behauptet sogar – „Die Schadstoffbelastung in Städten ist völlig unbedenklich

Gerichte entscheiden über festgesetzte Grenzwerte. Ob diese sinnvoll sind und auch richtig gemessen wurde, dürfte egal sein. Die EU hat die Grenzwerte festgelegt und irgendwer hat verbindlich gemessen. Basta. So kann man sich auch das Verhalten der „Deutschen Umwelthilfe“ vorstellen. Grenzwert gemessen, überschritten, klagen. Sinnhaftigkeit überprüfen?
Bei der „Deutschen Umwelthilfe“ finde ich keine Artikel mit einer Auseinandersetzung zu den Aussagen von Prof. Dieter Köhler. Der Suchbegriff „Dieter Köhler“ (mit Hochkomma) auf der Webseite der Umwelthilfe ergab bei mir keinen Treffer.

Hier können Sie Fördermitglied werden. Die „Deutsche Umwelthilfe“ wird es mit Ihrer Spende den Zuweisungen von Toyota und Abmahnungen (so die FAZ ) schaffen, den Diesel abzuschaffen. Durch viele Spenden können viele Fahrverbote eingerichtet werden und der viele Diesel von den Straßen verschwinden. Ein großes Ziel für die „Deutsche Umwelthilfe“ muss es sein, nach der A40 das Frankfurter Kreuz als Umweltzone einzurichten.
Durch den dann höheren Anteil an CO2 Belastungen gibt es dann, wenn es Sponsoren so wollen, neue Tätigkeitsfelder.

Der Hammer ist, durch eine Petition wollen es doch in der Tat Bürger erreichen, dass der „Deutschen Umwelthilfe“ die Gemeinnützigkeit aberkannt wird. Hier der Link zu dieser Aufforderung.

Wer hat Schuld?
Schuld hat doch der Verbraucher. Wer hat denn den Drecksdiesel gekauft? Es waren diejenigen, die den Prospekten der Autobauer geglaubt haben, etwas Gutes für die Umwelt zu tun.

Siehe auch
» Prof. Dieter Köhler bei Stern TV

Verkehrslenkungsmaßnahmen erfordern Ampel. Eine blitzgescheite Idee oder einfach nur Mist?

Ampel sorgt für …???…. Kopfschütteln. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man darüber lachen.

Eine Ampel
Eine Ampel

In Rödermark wird ein Mini Kreisel gebaut.
Wegen der Baumaßnahme – Mini-Kreisel auf der Odenwaldstraße – mussten umfangreiche Verkehrslenkungsmaßnahmen eingerichtet werden. Der Verkehr rund um den im Bau befindlichen Mini Kreisel muss ja weiterhin zügig fließen.


Ob das der Minikreisel wird?
Ob das der Minikreisel wird?

Was wird dieser Mini Kreisel wohl kosten? Kann die Stadt den eigentlich noch bezahlen oder zahlt den der Investor des Wohnquartetts S1? Siehe Vorgriff auf den Haushalt 2019

Eine blitzgescheite Idee oder einfach nur Mist?
Im Lengertenweg gab es meines Wissens nach in der Vergangenheit mit Begegnungsverkehr keine Probleme.
Auf die Idee, am Lengertenweg eine Ampel zu installieren, muss man erst einmal kommen. Was für eine Idee mag dahinterstecken? Verstärktes Verkehrsaufkommen kann nicht der Grund sein! Wenn auf dem Lengertenweg Richtung Gewerbegebiet mehr als drei Autos vor der roten Ampel stehen, kommt kein Fahrzeug mehr auf dem Lengertenweg in Richtung Odenwaldstraße vorwärts. Genial; nicht wahr. Ab dem Abzweig zur Marienstraße kann einseitig auf dem Lengertenweg geparkt werden und dadurch ist der Weg Richtung Odenwaldstraße ZU. Was NU?

Ampel Lengerten Weg.
Ampel Lengerten Weg.

Ab dem vierten Fahrzeug, das auf eine Grünphase wartete, ist „Schicht im Schacht“. Das Fahrzeug macht den Lengertenweg für Gegenverkehr unpassierbar. Ist das der Plan unserer Verkehrsplaner?

Warum darf man hier nicht parken?
Ist der Mini Kreisel in der Odenwaldstraße fertiggestellt, wird die Ampel und Halteverbotsschilder wieder entfernt. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Ohne Gegenverkehr ist die Straße zu eng, um den Autos das Parken zu erlauben. Wenn der Gegenverkehr wieder zugelassen ist, darf man wieder dort parken. So. wie es schon immer war.
Was eine Logik. Einfach nur lächerlich.

Warum darf man hier nicht parken?
Warum darf man hier nicht parken?

Lengertenweg Behelfsampel. Hin und zurück durch den Lengertenweg.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.