Wenn man die mal nicht nach Messel geschickt hat, …..

…. sollte die Ordnungspolizei versuchen, das Rodgauer Beispiel in Rödermark umzusetzen?

Gehwege sind keine Parkplätze für Autos, Anhänger oder Motorräder. Die Stadt Rodgau setzt ihre Aktion gegen Gehwegparker [..]
Lesen Sie den Artikel bei OP-Online

Rodgau. Ordnungspolizei verwarnt Gehwegparker 3.9.2022. OP Printausgabe


Rödermark intern
Stand zum Auftrag zur Erschließung Gewerbegebiet nördlich der Germania. Oder wurde die Arbeit daran einseitig eingestellt?

Dreispitze. Kontrolle zu lasch oder zu pingelig?

Verkehtrsberuhigte Zone (Symbolfoto)
Verkehtrsberuhigte Zone (Symbolfoto)

Selbst im kleinen Wohngebiet in der Dreispitze in Rödermark/Ober-Roden streiten Anwohner mit der Stadt und untereinander, wo Autos stehen dürfen. Und wo sie nichts zu suchen haben.

Lesen Sie den Artikel bei OP-Online
 
» 17.08.2020 Ohne nennenwertes Ergebnis bis August 2020
» 20.08.2018 Zone zugeparkt. Ordnungsamt tatenlos.

Das würde mich brennend interessieren.

Erste Stadträtin zu illegaler Müllablagerung
Erste Stadträtin zu illegaler Müllablagerung

Aussage von Andrea Schülner zur Bürgermeisterwahl 2019 . Hat zwar nicht ganz geklappt, aber immerhin ist Sie jetzt Erste Stadträtin und damit auch stellvertretene Bürgermeisterin. Sie hat als Stadträtin das Dezernat Ordnungsamt übernommen.

Ich bin mir zwar nicht ganz sicher. Ich kann mir aber vorstellen, dass der Punkt »Illegale Müllentsorgung muss konsequent verfolgt und geahndet werden.« in ihr Aufgabengebiet fällt.

Jetzt dazu – was mich brennend interessiert -.
„Wurde –konsequent verfolgt– und –geahndet-„. Wenn ja, welche Strafen wurden ausgesprochen?

Nein, mir ist kein Danksagung bekannt

Ordnungsamt
Ordnungsamt

Warum sollte er auch; der Bürgermeister aus Messel. Es handelt sich um einen ganz normalen Deal.
Kann man ein „quid pro quo“ erwarten? Z.B. Ortsumgehung Urberach. Glaube ich kaum. Ich glaube, beide wollten davon profitieren und ohne weiteren Hintergedanken seitens Messel.

Dass die Zusammenarbeit Vorteile für Rödermark bringt, wage ich zu bezweifeln.

Ob der Bürgremeister von Messel den Deal in seiner wöchentlichen Ansprache an die Bürger, womit der Bürgermeister von Messel auch außerhalb von Wahlen die Bürger sehr gut über das Verwaltungsgeschehen informiert, erwähnt hat, können Sie selber überprüfen.

Hier das Videoarchiv des Bürgermeisters von Messel mit seinen wöchentlichen Ansprachen an die Bürger von Messel

Ganz vergessen. Um was geht es eigentlich?
Auf meinen gestrigen Artikel gab es Anfragen per Mail. Ich will da nicht tiefer einsteigen und es bei den wenigen Worten belassen.

Siehe auch
» Einsatz der Ordnungspolizei Rödermark in Messel.
» Das Konzept des Verwaltungs- und Ordnungsbehördenbezirks

Das Ergebnis einer stümperhaften Umfrage

Feedback
Feedback

Eine Kurzbeschreibung der stümperhaft durchgeführten Befragung der Bürger zum Sicherheitsempfinden steht auf der Webseite der Stadt Rödermark zur Einsicht bereit.

Ganze 54 Bürger (20.824 Wahlberechtigte haben wir in Rödermark ) haben sich an der Umfrage beteiligt. Lag es daran, dass es den Bürgern verdammt schwer gemacht wurde, sich an dieser Umfrage zu beteiligen? Gibt es kein Interesse an den Themen –Sicherheit, Verkehr und Müll? Wenn es an dem fehlenden Interesse liegt, wird der Bürgermeister wohl kaum Akzeptanz für sein seit Jahren immer mal ins Gespräch (bei Kampagnen) gebrachten Neubau eines „Gefahrenabwehrzentrums“ finden.

[..] Am häufigsten bewegt die Teilnehmer der Befragung das Thema Straßenverkehr in Rödermark. Kriminalität als Sicherheitsproblem tritt dabei eher in den Hintergrund. [..]

Fazit.
Nur 54 Antworten (0,26% der Wahlberechtigten) ist eine Blamage. Ich finde, die Umfrage vom Juni 2020 soll ganz schnell in die Mülltonne wandern. Taugt nicht einmal für einen Trend. Nehmen wir einmal an, dass 50% der Antworten von Fraktions- bzw. Parteimitgliedern gekommen sind, was mir nicht ganz unrealistisch erscheint, dann verliert diese Umfrage, bei einer solch niedrigen Beteiligung, weiter an Aussagekraft.
[…] Konkretere Analysen werden später im Zusammenhang mit der repräsentativen Bevölkerungsbefragung im Rahmen von KOMPASS angestellt. […]

Man kann nur hoffen, dass die kommende repräsentative Bevölkerungsbefragung nicht so stümperhaft geplant und ausgeführt wird.

Aus dieser Erfahrung heraus sollte man eine erneute Umfrage von Profis planen und durchführen lassen. Bordmittel scheinen nicht auszureichen.

Siehe auch
» Aktive Bürgerbeteiligung ist entscheidend. Wenn es dann mal klappen würde.
 
Einige Reaktionen auf Facebook zur Umfrage im Juni

  • Oh Mann… die leben echt noch in der Steinzeit.
  • Hier der Link zur Seite dann muss ihn nicht jeder abtippen. https://buergerservice-roedermark.de/oeffentliche-sicherheit-und-ordnung/ordnungsamt-stadtroedermark/kompass/kurzbefragung/ (Anmerkung Admin. Anfänglich musste man diesen Lindwurm von Link abtippen um zu der Umfrage zu gelangen.)
  • Genau mein Humor, anonym aber man schickt es per E-Mail Eine tolle Idee die Meinung der Bürger einzubinden. Ich glaube aber das aufgrund der technischen Methodik die Rückmeldequote gering sein wird.
  • vor allem, weil es auch nicht so wirklich klappt. Das Suchen hat mich schon echt Zeit gekostet…man könnte es ja theoretisch auch direkt auf die Startseite der Stadt Rödermark packen…
  • ich kann das PDF aber online mit dem Ipad nicht ausfüllen. So meinte ich das. Viele arbeiten heute mit einem Tablet und nicht mit dem PC
  • Nur festgestellt, dass meine ehrenamtliche Hilfe scheinbar nicht nötig/erwünscht ist. (Anmerkung Admin. Es wurde angeboten, das .pfd Dokument so zu gestalten, dass es direkt und anonym verschickt werden kann.)

» 08.09.2022 Arbeitskreis sucht Orte der Angst OP Printausgabe


Rödermark intern
Wann kommt die frei zugängliche Toilette im Bahnhofsgebäude Ober-Roden?

Kurzumfrage KOMPASS: Gemeinsam mehr Sicherheit

Feedback
Feedback

Können Sie sich noch an die Umfrage (Juli 2020) „Gemeinsam mehr Sicherheit“ erinnern? Zur Erinnerung. Hier die „Kurzbefragung zur Sicherheit in Rödermark.“ Drei Ankreuzfragen und Abfragen nach den dringlichsten Problemen in Rödermark sowie den unsicheren Orten (Angstorte) in Rödermark.

Wir haben jetzt Dezember. Habe ich die evtl. publizierte Auswertung übersehen? Wurde die Auswertung des/der Fragebogens/Fragebögen den Bürgern überhaupt schon zur Verfügung gestellt?
Lesen Sie hier etwas über den Verlauf der Umfrage im August 2020. Aktive Bürgerbeteiligung ist entscheidend.

Siehe auch
» 24.12.2020 Straßenverkehr, Müll, Angstorte. Im Heimatblatt

Im Juni 2016 begonnen. Ohne nennenwertes Ergebnis bis August 2020

Verkehtrsberuhigte Zone
Verkehtrsberuhigte Zone

In der Dreispitze
Nach vier Jahren der (mehr oder weniger) Untätigkeit
hat Frau Schülner den Staffelstab von Herrn Rotter
übernehmen müssen.

In dem Artikel zur Sommertour/Sommerfest der FPD hatte ich von den Gesprächen der Gäste geschrieben, die beim Sommerfest der FDP geführt wurden.
Wie es der Zufall so will, erreichte mich eine Mail, die zu einem angesprochenen Punkt, der zu –was tut sich eigentlich bei/an passt „wie Faust aufs Auge“.

Es geht um einen Initiativkreis, der im Juni 2016 angetreten war und bis zum heutigen Tag kein befriedigendes Ergebnis erzielen konnte. Nur ein von der Stadt zusätzlich angebrachtes Schild war nicht das angestrebte Ziel. Lesen Sie hierzu den Artikel im „Blog für Rödermark

Ein total frustriertes Mitglied der Initiative gab letztendlich mit folgender Argumentation auf:
„Allerdings sollte man vor diesem Hintergrund auch nicht überrascht sein, wenn die Politikverdrossenheit der Bürger immer mehr zunimmt, und zwar auf allen politischen Ebenen!“ Und weiter: „Ich habe mich nach gründlicher Abwägung des Für und Wider aus unserem Initiativkreis verabschiedet und werde somit in der o.e. Angelegenheit nicht weiter aktiv!“

Mehr als VIER Jahre nach den ersten Versuchen der INITIATIVE sind vergangen. Nun hat der Magistrat sich wieder der Sache angenommen. Da Herr Rotter den Staffelstab an Frau Schülner übergeben hat kommt evtl. nach vier Jahren frischer Wind in „Parksituation In der Dreispitze„.
Mit einem Anschreiben vom 14.08.2020 wurden die Anwohner der Dreispitze gebeten, sich zu der dortigen Parksituation zu äußern.

Es bleibt für die Anwohner die Hoffnung, dass man für die Problemlösung „In der Dreispitze“ nicht weitere vier Jahre benötigen wird.

Wahlbeteiligung. Die Politikverdrossenheit der Bürger nimmt zu.
» Bürgermeisterwahl findet immer weniger Interessierte.

Wie kann man den Dezernenten dazu bringen, zu handeln?

Raserei in Rödermark
Raserei in Rödermark

Wenn nichts mehr geht; Facebook

Die Frage: „Wie bekommt man die Stadt wachgerüttelt?“
hat sich wohl ein Bürger gestellt. Er hat sein Anliegen in Facebooke, mit einer direkten Frage an den Bürgermeister, gestellt. Warum bei Facebook? Wie man bei Facebook lesen kann, bekam er dem normalen Weg keine Antwort (es gibt in dem entsprechenden Thread bei Facebook keinen Hinweis auf eine Antwort ) zu „wann wird endlich was gegen die „[..] Raser im Taubhaus unternommen [..] “. Stand 31.07.2020 wurden zu diesem Thema 237 Kommentare abgegeben.

Plötzlich geht es. Der öffentliche Druck hat scheinbar gewirkt. Jetzt wird geblitzt.
Mag ja sein, dass die von der Stadt nun eingeleiteten Kontrollen schon vor dem Facebook-Aufruf, » etwas gegen die Raser zu unternehmen «, geplant waren. Jedenfalls wird/wurde danach in Messenhausen und Waldacker geblitzt. Wäre traurig, wenn man Aufmerksamkeit für sein Anliegen bekommen will (wie auch ein Unternehmer aus Rödermark es gemacht hat) über Facebook gehen muss.

Eines verstehe ich allerdings überhaupt nicht.
Die Kommentatoren wollen Kontrollen. Die wollen die Raser betraft sehen. Aber was passiert? Genau in dieser Facebookgruppe wird vor den Blitzern gewarnt. 🙁

Aktive Bürgerbeteiligung ist entscheidend. Wenn es dann mal klappen würde.

Feedback
Feedback

Ich gebe auf.

Nachtrag: Warum ich aufgebe? Keine Lust, mich den täglichen Veränderungen zu stellen.

Es gibt nette Menschen bei Facebook, die den Lindwurm von Link abgestellt haben. Jetzt kann man mit einem Klick die richtige Webseite aufrufen. Die Ernüchterung kommt dann etwas später.
So bei Facebook zu lesen. Hier der Link zur Seite dann muss ihn nicht jeder abtippen. Danach folgt der Link.

Leider habe ich nur einen Hinweis darauf gegeben, dass nun bei https://roedermark.de/leben-in-roedermark/aktuelles/ endlich einen anklickbarer Link eingebaut wurde. Ich habe den dort aufgeführten Link nicht aufgerufen. Für mich war klar, dass der Link auf die Webseite zum Fragebogen zeigt. Schreckliches folgte.
Ein Anrufer forderte mich auf, den Link einmal anzuklicken. Was nach dem Klick kommt, hätte ich mir in den kühnsten Träumen nicht ausmalen können. 🙁 🙁 🙁
(Fragebogen zum Thema „Sicherheit“ ausfüllen )

Es steht auch noch im Linktext, Fragebogen zum Thema „Sicherheit“ ausfüllen. Der Link verspricht zuviel. Man gelangt zu dem Artikel mit dem Lindwurm-Link. (https://buergerservice-roedermark.de/oeffentliche-sicherheit-und-ordnung/ordnungsamt-stadt-roedermark/kompass/kurzbefragung) 🙁 🙁 🙁
 
Verschwenden Sie keinen Gedanken daran, dass man dort einen Link eingebaut hat, den man nur anzuklicken braucht.

Des Weiteren ist es mir nicht gelungen, den ausgefüllten Fragebogen zu versenden.
Ich sage: „Selten sowas ungelenkes gesehen!“ Ich nehme das zurück, wenn ich von denjenigen, die versuchen den Fragebogen zu finden und dann auszufüllen, mich vom Gegenteil überzeugen.

Zum Ausfüllen.
Wenn ich im Fragebogen bei F3 einen Text eingegeben habe und unter F5 einen weiteren Text eingebe, wird, nachdem ich auf Absenden gedrückt habe, der Text unter F5 mit dem aus F3 ersetzt.
Ob sich überhaupt etwas tut, wenn man „Absenden“ angeklickt hat, kann man nicht nachvollziehen.
Auf eine Nachricht wie z.B. „Ihr Formular wurde übermittelt“, warte(t) man (ich) vergeblich.
Windows und Browser auf dem aktuellen Stand.

Es wird berichtet.:
» Gelaufen: musste mehrfach Link kopieren und einfügen, um dann endlich zum Formular zu gelangen, das ich noch extra öffnen musste, um es dann NICHT online ausfüllen zu können
» Das ist wirklich eine Zumutung. Ein gutes Beispiel dafür, dass die beste Absicht an der schlechten Methode scheitert. Sie können es einfach nicht.
» „Zumutung“ trifft es sehr gut. Hinzu kommt, dass es an Peinlichkeit kaum zu überbieten ist, sowas online freizugeben – offenkundig ohne vorher mal ein paar Testläufe zu machen.

Ich glaube, ich kann bei meiner Aussage „Selten sowas ungelenkes gesehen!“ bleiben.
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Aktive Bürgerbeteiligung ist entscheidend

Die Fragebogenaktion ist Teil der Sicherheitsinitiative „KOMPASS“ (KOMmunalProgrAmmSicherheitsSiegel) des Hessischen Innenministeriums. Deren Ziel ist es, die Sicherheitsarchitektur in den Kommunen individuell weiterzuentwickeln. Die Stadt hat sich dieser Initiative im März 2019 angeschlossen. Bei „KOMPASS“ geht es um Lösungen für die Sicherheit vor Ort. Und diese Lösungen sollen

  • im Zusammenspiel von Kommune, Polizei, Bürgern und weiteren gesellschaftlichen Akteuren erarbeitet werden. Qu
  • elle: https://buergerservice-roedermark.de/oeffentliche-sicherheit-und-ordnung/ordnungsamt-stadt-roedermark/kompass/kurzbefragung

    Damit auch viele Bürger sich an der Umfrage beteiligen, wurde ein bürgerfreundlicher Link in der Offenbach Post (Printausgabe 22.07.2020) angeben. Geben Sie den Link bitte fehlerfrei ein und schon gelangen Sie auf die Webseite, bei der Sie den Fragebogen unter – Direkt zum Fragebogen beantworten/anfordern können. Das scheint wohl der Plan zu sein. 🙁 (Stand 22.02.2020 11:40h) Link – Direkt zum Fragebogen – wurde entfernt.
    https://buergerservice-roedermark.de/oeffentliche-sicherheit-und-ordnung/ordnungsamt-stadt-roedermark/kompass/kurzbefragung

    Sie können aber auch ganz einfach HIER DEN LINK ANKLICKEN.

    Erhalten Sie nach dem Klick auf den Link bei – Direkt zum Fragebogen nicht das erwartete Ergebnis, schaffen Sie das über die Navigationszeile/Menue der Webseite.
    Link – Direkt zum Fragebogen– wurde entfernt. Man hätte den auch einfach berichtigen können.

    Sollte sich etwas ändern, werde ich den Artikel entsprechend anpassen.
     
    Nachtrag
    Mir geht es darum, dass viele Bürger den Fragebogen unkompliziert finden und bearbeiten können.
    roedermark.de unter -Leben in Rödermark- zu erreichen.
    Vielen Dank.

    » 08.09.2022 Arbeitskreis sucht Orte der Angst OP Printausgabe


    Rödermark intern
    Müllsammeln mit den Umweltfreunden Rödermark.

    In zwei Tagen, drei offene Feuerstellen im Breidert.

    Feuerstelle im Breidert.
    Feuerstelle im Breidert.

    Bis zu einem Waldbrand ist es kein weiter Weg.

    Am 3.7. und 4.7. offene Feuerstelle mit noch glühende Asche in der Hütte am BraaredBernsche. Von einer dritten im Breidert wurde mir am 4.7. berichtet. Waldrand Richtung Birkenweg.
    Nicht die „relativ ordentlich“ abgestellten Hinterlassenschaften einer kleinen Feier bringen mich auf die Palme. Das Feuer ist es. Wissen die dort feiernden „Mitbürger“ eigentlich, was man im Wald mit einer offenen Feuerstelle alles anrichten kann? Dass diese „Bürger“ nach dem Alkoholgenuss (an beiden Tagen eine Flasche Jack Daniel`s) Vorsicht walten lassen, kann man allerdimgs kaum erwarten. Zeigt sich auch darin, dass man das Feuer in der Hütte nicht gelöscht hat.

    Kann man von den Mitarbeitern des Ordnungsamts so ohne weiteres erwarten, dass die an den Wochenenden (in der Ferienzeit öfters) dort Streife fahren? Zwischen 8:00h und 19:00h wird es dort nicht zu solchen Aktionen kommen. Es wäre wohl die Zeit zwischen 22:00h und 02:00h.

    Aus freien Stücken wird sich (mit Fug und Recht) kaum ein Arbeitnehmer bereit erklären, Zusatzstunden in den Abendstunden/Nachtstunden und zusätzlich mit erhöhtem Sicherheitsrisiko und ohne gute Bezahlung abzuleisten. Aber was schreib ich da? Ist ja eigentlich alles geklärt. Man muss nur ein wenig am Tourenplan ändern und dann könnte es besser werden.

    In der Stadtpost war zu lesen, dass bereits in den Abendstunden und Wochenenden Streife gefahren wird. Man sollte das Breidert in die Tourenplanung aufnehmen.
    [..]Das Personal wird von der Stadt Rödermark gestellt. Die Ordnungsamtsmitarbeiter sind dann in beiden Kommunen unterwegs, auch abends und an Wochenenden. .[..] Quelle: Stadtpost
    Zu klären: Ist mit Abendstunden die Zeit zwischen 18:00h und 24:00 h gemeint?

    Wenn wir schon mal bei Messel und der „interkommunalen Zusammenarbeit“ sind.
    [..]Für die Gründung des Verwaltungsbehördenbezirks erhält die Stadt Rödermark innerhalb der ersten fünf Jahre eine Landesförderung in Höhe von 50.000 Euro. Außerdem zahlt Messel für die Dienstleistung an Rödermark Geld, spart im Gegenzug aber auch Geld.[..] Quelle: Stadtpost

    Fördergelder. 25.000,00€ oder 50.000,00€?
    Bekommt Rödermark die 50.000,00, oder werden die auf die zwei teilnehmenden Kommunen aufgeteilt?
    [..]Die Fördersumme beträgt pro Kommune 25.000 Euro. Voraussetzung für die Förderung dieser interkommunalen Zusammenschlüsse ist die Zusammenarbeit von mindestens zwei Kommunen.[..] Quelle: Kommunalbrief

    Siehe auch
    » Zustand BraaredBernsche
     

    NACHTRAG zu den Fördergeldern.
    Dürfte sich geklärt haben. Rödermark bekommt, so am 6.7.2020 auf der Webseite der Stadt zu lesen, Fördergelder in Höhe von 50.000,00 €.

    Das Zusammenlegen von Behörden soll dazu führen, Verwaltungshandeln zu optimieren und Kosten einzusparen. Zudem wird diese Form der Zusammenarbeit vom Land finanziell unterstützt. Für die Gründung des Verwaltungsbehördenbezirks erhält die Stadt Rödermark innerhalb der ersten fünf Jahre eine Landesförderung in Höhe von 50.000 Euro.

    Quelle: Stadt Rödermark.


    Rödermark intern
    Müllsammeln mit den Umweltfreunden Rödermark.