Ende 2025 hat der Magistrat das Sparbuch (Rücklagen) leergefegt.

Es wird der Koalition 2026 zur Kommunalwahl schwerfallen, einen glaubwürdigen Wahlkampf zu führen.

Die bisherige Arbeit der Koalition in Verbindung mit dem hauptamtlichen Mitgliedsratsgespann ist äußerst unbefriedigend.


Quelle: Entwicklung Haushalt 2025

Wie interpretieren Sie das? Hat Rödermark ohne Grundsteuererhöhung Ende 2025 ein Defizit von 8.200.000 Euro?
Von diesen 8.200.000 Euro kann man gemäß Stadtverordnetenbeschluss (die Zustimmung fehlt noch) die erneute Grundsteuererhöhung in Höhe von 4.200.000 Euro abziehen.
Es verbleibt also ein Minus von 4.000.000 Euro. Die Rücklagen sind vollständig aufgebraucht.

Wird der Magistrat in Rödermark in 2026 dem bewährten Muster aus 2025 folgen und erst nach einer Wahl, diesmal der Kommunalwahl, eine neue Haushaltssatzung vorlegen, die einen Hebesatz von etwa 1.700 Prozentpunkten enthält?

#Kommunalwahl2026
Kommunalwahl 2026


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Über eine Grundsteuererhöhung auf 1.250 wird abgestimmt. RÜCKWIRKEND

NACHTRAG: 01.05.2025

Zum Bild
Stadtverordnetenversammlung 24.03.2015. Auszug aus dem Sitzungssaal

In 2015 ging es darum, dass die Grundsteuer B um 90 Punkte erhöht werden soll.
Jetzt geht es darum, dass sich innerhalb des Jahres 2025 die Grundsteuer um insgesamt 535 Punkte auf 1.250 Punkte (85+450) erhöhen wird, wenn die Stadtverordneten der Bitte des Magistrats nachkommen und dem Antrag zustimmen.




DIE ZWEITE GRUNDSTEUERERHÖHUNG FÜR 2025 IN RÖDERMARK

Antrag der Verwaltung im
Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuss – 08.05.2025

Tagesordnung

Es gibt mehr arme Menschen in Deutschland, und jetzt werden diese noch ärmer. Siehe:

Die Stadtverordnetenversammlung beschließt, den Hebesatz der Grundsteuer B, gemäß beigefügtem Satzungsentwurf, rückwirkend zum 01.01.2025 von bisher 800 auf 1.250 Hebesatzpunkte anzuheben. Quelle

Bestimmte die Bürgermeisterwahl 2025 die Vorgehensweise?
Die Verantwortlichen könnten argumentieren, dass die erste Grundsteuererhöhung keine Mehreinnahmen für die Stadt bringen sollte – sie sei aufkommensneutral. Da bereits Ende 2024 war ein ganz miserabler Haushalt 2024 FAKT. Da wäre es angebracht gewesen, den korrekten (notwendigen) Hebesatz schon zum 1.1.2025 in die Haushaltssatzung aufzunehmen. Inzwischen glaubt in Rödermark wohl kaum noch jemand, dass diese Vorgehensweise nicht im Zusammenhang mit der bevorstehenden Bürgermeisterwahl stand. Steht der GEWERBESTEUERHAMMER NOCH BEVOR. Der Magistrat hat ja noch Zeit bis zur Juni Sitzung.

Ganz unverbindlich.
Die drei höchsten Hebesätze im Kreis Offenbach:
Heusenstamm 1.327
Langen: 1.269
Rödermark geplant: 1.250
Sind wir in Rödermark eigentlich noch Spitzenreiter bei der Hundesteuer?
Zahlen zu einigen Haushalten 2025 im Kreis Offenbach


Beachtenswerter Antrag der SPD Rödermark und Anfrage FDP Rödermark.
Hoffentlich wird der Bürger dadurch aufgeklärt, wie hoch in Euro die – fehlende Unterstützung von oben – sein sollte.

Der Magistrat wird beauftragt zu prüfen, bei welchen Pflichtaufgaben der Stadt Rödermark das Konnexitätsprinzip durch das Land Hessen und den Bund verletzt wird.
Die Höhe der hierdurch vorenthaltenen Finanzmittel ist jeweils zu ermitteln.
Quelle: ALLRIS

Eine gleichgeartete Anfrage zur Stadtverordnetenversammlung von der FDP Rödermark.

In welcher Höhe finanziert die Stadt Rödermark aktuell Leistungen, die allein durch Landes- und Bundesgesetze sowie entsprechende Vorgaben als (gesetzliche) Pflichtleistungen vorgegeben sind?Welche Erstattungen und/oder Kompensationen erhält die Stadt Rödermark dafür von Land und Bund? Wie hoch ist im Ergebnis die Unterfinanzierung durch Land und Bund dabei wofür genau?
Bei welchen Leistungen in wessen (Land/Bund) Auftrag sieht der Magistrat in welcher finanziellen Höhe das Konnexitätsprinzip zu Lasten von Rödermark verletzt?
Quelle: ALLRIS

Ganz ehrlich. Wurde auch langsam mal Zeit, dass man diese Frage stellt.

https://www.roedermark.sitzung-online.de/public/vo020?VOLFDNR=1000234&refresh=false&TOLFDNR=1000681

Bin mal gespannt, ob bei der Juni-Sitzung die Gewerbesteuer auch noch angehoben wird.?

So einen Anstieg hatten wir nicht einmal in der Konsolidierungsphase!
» Grundsteuer ab 01.01.2011 330%
» Grundsteuer ab 01.01.2013 450%
» Grundsteuer ab 01.01.2015 540%
» Grundsteuer ab 01.01.2020 715%
» Grundsteuer ab 01.01.2025 800 %
» geplant 01.01.2025 Grundsteuer 1.250%
Kann es daran liegen, dass der Bürgermeister und die Stadtkämmerin mit den Anforderungen ihres Amtes überfordert sind?

Ein Antrag der Koalition, der schon vor einem Jahr angebracht gewesen wäre.
Bereits bei der Verabschiedung des Haushalts 2024/2025 war bekannt, dass 2025 erhebliche Mittel fehlen würden.
Beschlussvorschlag
Der Magistrat wird beauftragt, Vorschläge zur Einsparung von Personalaufwendungen zu entwickeln, die noch in diesem Jahr haushaltswirksam sind und geeignet sind, eine Belastung der Bürger mit Steuern zu begrenzen.
Siehe

Siehe auch:
» Wie hoch in EURO eine ausreichende Finanzierung sein müsste.
» Was bleibt von der Rentenerhöhung über?
» Keine Steuererhöhung in Rödermark



 
#Kommunalwahl2026
Kommunalwahl 2026


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Rentner dürfen sich über eine Rentenerhöhung freuen. 3,74% gibt es mehr. Was bleibt über, wenn die Grundsteuer in Rödermark erneut angehoben würde?

NACHTRAG:
Über eine Grundsteuererhöhung auf 1.250 wird abgestimmt. RÜCKWIRKEND


Wann könnte noch eine Grundsteuer B Erhöhung rückwirkend beschlossen werden?

A) Bei der Stadtverordnetenversammlung am 20.05.2025
B) Bei der Stadtverordnetenversammlung am 17.06.2025


Denn nach langem Rätselraten um die Rentenerhöhung 2025 gibt es seit dem 6. März Gewissheit: Demnach werden die Renten ab Juli 2025 um 3,74 Prozent steigen. Dies verkündete Arbeitsminister Hubertus Heil. Rentnerinnen und Rentner können sich somit auf eine spürbare Erhöhung ihrer Bezüge freuen.
Quelle: t.online.de


In Rödermark hört man bisher nichts darüber, ob im Jahr 2025 noch mit einer weiteren Grundsteuererhöhung zu rechnen ist. Man kann nur spekulieren. Wer aber Realist ist, muss davon ausgehen, dass die Erhöhung kommen wird – wenn nicht mehr 2025, dann mit voller Wucht 2026.

Was die Rentner – und dazu gehöre ich – bekommen werden, ist eine Steigerung der Rente um 3,74 %. Doch was wird davon übrig bleiben, wenn der Magistrat der Stadt Rödermark die Grundsteuer tatsächlich noch anhebt? Zwei Termine bleiben dem Magistrat noch.

Die Steigerung der Rente auf das Jahr gesehen wäre:
Bei montlicher Rente 1.000,00 wären das jährlich 448,00 Euro mehr
Bei montlicher Rente 1.500,00 wären das Jährlich 673,00 Euro mehr
Bei montlicher Rente 2.000,00 wären das Jährlich 897,00 Euro mehr
Bei montlicher Rente 2.500,00 wären das Jährlich 1.122,00 Euro mehr
Bei montlicher Rente 3.000,00 wären das Jährlich 1.346,00 Euro mehr
In 2025 wird es allerdings nur die Hälfte sein.

Aktuell zu zahlende Grundsteuer B


Quelle: Wann verlässt der Magistrat den Modus -Keine Informationen zum Haushalt-?

Beispiel:
Sie zahlen jetzt 600 Euro jährliche Grundsteuer B
Nehmen wir einmal an, der Magistart erhöht den Hebesatz von 800 auf 1100 Prozentpunkte. Ihre monatliche Rente beträgt 1.500,00 Euro.
Die Grundsteuer wird dann 825,00 Euro betragen. Also ein Mehraufwand von 225,00 €

Das Rentenplus
Von der Rentenerhöhung würden Ihnen nach einer evtl. Grundsteuererhöhung auf 1100 Prozentpunkte immerhin noch 448,00 überbleiben.

 

 
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Kommunalwahl 2026


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Wann verlässt der Magistrat den Modus -Keine Informationen zum Haushalt-?

Es geht um Euer Geld.

Stadtverodnetenversammlung 25.03.2025. Mitteilungen des Magistrats
🙁 Es liegen keine Mitteilungen des Magistrats vor 🙁
Quelle


Zum Haushalt in Rödermark hört man nur wenig von offizieller Seite. Oft ist zu vernehmen, dass die Lage … „bescheiden“ aussieht.

Wäre die Situation nicht bescheiden oder gar dramatisch, würde man sicherlich viel Lob darüber hören, wie sorgsam und vorausschauend der Magistrat die Steuergelder der Bürger verwaltet.

Daher können wir wohl davon ausgehen, dass das vom Bürgermeister erwähnte „Waterloo“ über den Haushalt hereingebrochen ist. Was jedoch noch fehlt, ist die für die Bürger entscheidende Zahl: „Wie teuer wird es künftig sein, in Rödermark zu leben?“ Kann ich mir meinen Sommerurlaub noch leisten?

„Sollte es wirklich so schlimm werden, wie es ist“ (Karl Valentin), könnte eine Erhöhung der Grundsteuer B unausweichlich sein. Wie das aussehen könnte, entnehmen Sie der groben Übersicht.

Siehe auch
» Finanzierungssaldo Stadt Rödermark -10.273.553,00 Euro
» Zahlen zu einigen Haushalten 2025 im Kreis Offenbach


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Sitzung zum Haushalt. Vorsichtshalber nicht öffentlich. Bis Juni kann die Grundsteuer B noch auf 1600 oder mehr Punkte angehoben werden. RÜCKWIRKEND AB 1.1.2025

Bis Juni kann die Grundsteuer B noch auf 1.600 Prozentpunkte oder mehr angehoben werden.
RÜCKWIRKEND AB 1.1.2025

Für mich war die Entscheidung, einen Doppelhaushalt
für 2024/2025 zu erstellen, einzig dem geschuldet, dass man sich erst nach der Bürgermeister- und Stadtratswahl zur tatsächlichen Haushaltssituation äußern musste. Wie man zu den hohen Steigerungsraten im Haushalt bei den Einnahmen gekommen ist, war mir schon immer völlig schleierhaft. Dass sich die Skepsis als berechtigt herausstellt, hat sich nun bestätigt. Für mich ist der Doppelhaushalt (Märchenbuch) ein ganz schmutziger Plan.

Hier meine ganz persönliche Rechnung zum Doppelhaushalt 2024/2025. Erstellt in 2024+Fortschreibung. Schon Anfang 2025 fehlen demnach 9.873.648,00 (volatil) und sämtliche Rücklagen sind aufgebraucht. Hessenkasse aber bezahlt.

Zu dem Plan passt die Mitteilung auf der Webseite der Grünen: GUT, dass wir einen Doppelhaushalt haben!
Das sollte den Bürgern wohl noch vor der Bügermeisterwahl zeigen, keine Angst vorm Waterloo. Alles bestens.


Heute, 18.03.2025, eine NICHT ÖFFENTLICHE Sitzung1 zu Haushalt.
Warum nicht Öffentlich?1
Haushaltsdebatten und Blätterrunden zum Haushalt sind doch auch öffentlich.
Was hat man zu verbergen?

Da es nicht nur um den Haushalt der Stadt geht,
sondern auch um den privaten Haushalt (Grundsteuer) der Bürger, kann man darauf hoffen, dass die Verwaltung bis zum Wochenende detailliert auf der Homepage der Stadt über das stattgefundenen Gespräch informiert. Soviel Zeit muss sein. Evtl. lässt man einen Fototermin platzen. Man hat die Bürger schließlich schon lange genug am langen Arm verhungern lassen.
 
Sollte sich diese Hoffnung nicht erfüllen, sollte/muss einer der von den Bürgern gewählten Stadtverordneten, der an der Sitzung teilgenommen hat, aus dieser Sitzung berichten – ganz gleich, ob es sich um eine nicht öffentliche1 Sitzung handelte. Sollten sich die Stadtverordneten auch weiterhin die vermutliche, nicht ausgesprochene Meinung des hauptamtlichen Magistrats anschließen – Der Bürger braucht noch keine Information. Der neue Grundsteuerbescheid reicht – dann muss man sich nicht über die mangelnde Wahlbeteiligung bei einer Kommunalwahl wundern.

Man kann meine Aufforderung, die Bürger zu informieren, kritisieren.
Wie kommt ein Blogger dazu, der Verwaltung bzw den Stadtverordnete einen Termin zu setzen?‘
Seit dem 18.11.2024 wissen die Rödermärker, dass es um den Haushalt sehr schlecht (katastrophal) steht. Oder wie deuten Sie den Ausdruck Waterloo in Verbindung mit dem Haushalt des Bürgermeisters oder die bestehende Haushaltssperre? Aber darüber, was es den Bürgern im Jahr 2025 noch kosten wird, darüber hört man nichts. Dass es aber keine neue Belastung geben wird, daran kann ich nicht glauben. Keine neue Belastung, dann gäbe es auch keine öffentliche Sitzung zum Haushalt.
Ich möchte auch langsam wissen, ob ich meine Reise buchen kann. Bei einer kräftigen Steigerung der Grundsteuer im Jahr 2025 kann ich mir die Reise nämlich nicht mehr erlauben.

Hat der Magistrat so schlechte Zahlen zum Haushalt,
dass er den Unmut der Bevölkerung fürchtet? Der Doppelhaushalt steht doch! Teile der Koalition sind doch froh darüber, dass ein Doppelhaushalt beschlossen wurde. ‚Wir haben die Zeichen der Zeit erkannt und alles richtig gemacht‚, heißt es von der Quelle AL/Die Grünen. Scheinbar hat die Fraktion der Stadtkämmerin noch einige Tage vor der Bürgermeisterwahl wunderbare Zahlen für einen Haushalt mit Überschuss erhalten. Oder wurde einfach nur falsches Zeug verbreitet?

Warum braucht der Magistrat und die Koalition
jetzt plötzlich die Opposition? Bestimmt nicht, um festzulegen, wie das ganze Geld, das in der Kasse ist, ausgegeben werden soll. Doch sicher nicht, damit die Opposition Vorschläge macht, wie man Kosten einsparen kann. In der Vergangenheit gab es bei den Diskussionen zum Haushalt meist Ablehnung seitens der Koalition zu Sparanträgen der Opposition.

Natürlich hat die Koalition mit den Grünen bei der Erstellung
eines 590 Seiten umfassenden Märchenbuchs nicht alles richtig gemacht. Rechenfehler durch Vorzeichenfehler im Haushalt, unrealistische Einnahmen durch den KfA, das Hinwegsehen über Kreisumlagen von mehr als 4,5 Millionen sowie die Übernahme der Steigerung der Gewerbesteuereinnahmen – wohl unter Nichtberücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten – und viele weitere Mängel haben dem Doppelhaushalt Ende 2025 jedoch zu einem positiven Ergebnis verholfen. Ganz in Hinblick auf die bevorstehende Bürgermeister- und Stadtratswahl?

Braucht der Magistrat und die Koalition die Fraktionsvorsitzenden
aller Fraktionen bei der heutigen Sitzung auch deshalb, um die Verantwortung für einen schlechten Haushalt, der derzeit mit dem Prädikat ‚Haushaltssperre‘ versehen ist, auf alle Schultern der Stadtverordneten zu verteilen? „Die waren ja dabei!“

Bei der ersten Grundsteuererhöhung konnte man noch damit argumentieren,
dass die Grundsteuer aufgrund der Grundsteuerreform erhöht werden musste. Allerdings wurde den Bürgern nicht mitgeteilt, dass bis Juni 2025 eine weitere Grundsteuererhöhung beschlossen werden kann, die dann rückwirkend zum 1. Januar 2025 in Kraft tritt.

Was sagt eigentlich
der Doppelhaushalt 2024/2025 Seite 92 zur Grundsteuer aus? Der fiktive Hebesatz ist dort für 2024 bereits mit 1.229 Prozetpunkte angegeben. Hätte man im Doppelhaushalt die bereits beim Beschluss des Doppelhaushalts bekannte Steigerung der Kreisumlagen in Höhe von ca. 2,2 Millionen Euro in 2024 eingerechnet, würde der fiktive Hebesatz ca. 1.429 Prozetpunkte betragen.

Da auch in 2026 die Kreisumlagen nicht berücksichtigt sind,
wird der Betrag weiter steigen. Eine seriöse Schätzung, ob der Hebesatz eventuell noch höher oder ein wenig niedriger als 1629 sein könnte, ist kaum möglich. Kaum möglich, weil auch die im Haushalt 2025 angenommene Steigerung der Gewerbesteuer sich kaum realisieren lässt. Nicht nur der Prozentsatz wurde im Finanzplanungserlass drastisch reduziert, sondern auch deshalb, weil die Steigerung von einer Summe ausgeht, die im Haushalt 2025 viel zu hoch (ca. 2,3 Mio.) angesetzt ist.

Kaum möglich auch deshalb,
weil Rödermark sich zum zweiten Mal nach 2020 die Heimatumlage stunden lassen kann. Seinerzeit wurde die Hälte der Hessenkasse auf fünf Raten aufgeteilt. Jetzt wäre es der komplette Betrag für zwei Jahre. Die Laufzeit wird entsprechend verlängert. Wir reden von einem Jahresbetrag, den Rödermark an die Hessenkasse zu zahlen hat, von 749.000 Euro. Ich kann nicht sagen, ob die zweite Stundung auch in dem Betrag der ersten Stundung enthalten ist. Ohne erste Stundung -681.050 Mit erster Stundung -749.155.
Der Finanzplanungserlass lässt auch pauschale Kürzungen bei Aufwendungen und Auszahlungen zu.
Siehe: Finanzplanungserlass Seite 5

Zur Erinnerung. Die 10 Wahrheiten der CDU zum Haushalt 2024/2025
1.) Keine Steuererhöhung.
2.) Finanzierung wichtiger Investitionen ist gesichert.
3.) Kinderbetreuung ist gesichert.
4.) Die Risiken, die bestehen, sind allgemeiner Natur.
5.) Wirtschaft ist gesichert. Kapellenstraße, Hainchesbuckel.
6.) Haushalt 2024 und 2025 ist genehmigungsfähig.
7.) Liquidität. Wir werden die gestiegene Kreisumlage meistern.
8.) Ortskerngestaltung geht weiter.
9.) KBR bleibt handlungsfähig.
10.) Kirche erhalten.
Quelle: https://www.rm-news.de/?p=259458

Ich bin mir ziemlich sicher,
dass die Bürger auch mit den zu erwartenden Horrorzahlen Herrn Rotter erneut gewählt hätten. Haushaltszahlen interessieren die Bürger meist erst dann, wenn es um die Grundsteuer B oder die Hundesteuer geht.


Hat zwar nichts damit zu tun, fällt mir aber spontan ein:
Alles für den Dackel. Alles für den Club.


Siehe auch
» Verabschiedung des Doppelhaushalts 2024-2025
» Vieles zu den Haushalte der vergangenen Jahre
» Chaos in der Haushaltskasse.
» In Wolkenkuckucksheim dürfte es aufregender sein.
» Möglichkeiten eines Magistrats im Jahr 2025 und 2026 einen schlechten Haushalt besser aussehen zu lassen bzw. den überhaupt genehmigt zu bekommen.
 
1Die Frage ist, sind die Stadtverordneten auch bei dieser Sitzung einer „Arbeitsgruppe“ zur Verschwiegenheit verpflichtet?
 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.