Rödermark. Fördergelder aus dem Landesprogramm SWIM

Badehaus
Badehaus

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Nachtrag. 07.02.2020
70.000,00 € gibt es aus dem Förderprogramm SWIM

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Nachtrag. 05.01.2020
Da hat die FDP aber noch einmal Glück gehabt, dass ihre Anfrage beantwortet wurde. Dem Bürgermeister hat der DUKTUS nicht gefallen. Dessen ungeachtet beantworte der Bürgermeister trotzdem die Anfrage wie folgt .

Was für die FDP besonders peinlich sein müsste. Fragen veröffentlichen, ohne die Antwort zu kennen.
„[..]Erstens suggerieren Sie mit diesem Duktus, dass die Verwaltung Ihre Hausaufgaben nicht macht und zweitens veröffentlichen Sie Fragen, ohne die Antworten zu kennen.“ Ich vestehe den Satz nicht so richtig. 🙁

Hier jetzt die schriftliche Antwort auf die FDP Anfrage zum zum SWIM Program
An die anfragenden Fraktionen. Zukünftig auf den Duktus achten.

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Bei der Stadtverordnetenversammlung am 10.12.2019 nannte Bürgermeister Rotter die Beträge, die die Stadt Rödermark aus dem Landesprogramm SWIM zur Sanierung und Modernisierung des Badehauses erhalten wird. Die Zahlen habe ich nicht notiert, da ich sicher war, dass die Presse schon berichten wird bzw. die Zahlen den Stadtverordneten zur Veröffentlichung mitgeteilt werden.

Kommunen, die sich über Gelder freuen können und das ihren Bürgern auch mitteilen.
» Nov. 2019 Gemeinde Feldatal Förderzusage in Höhe von 42.000 Euro.
» 04.12.2019 Helsa: Fördergeld bewilligt – Schwimmbad gerettet
» 27.11.2019 Förderung über 367.000 Euro für Freibead Bieberstein
» 05.11.2019 155.000 Euro für das Schwimmbad der Gemeinde Roßdorf
usw. usw.
» 21.03.2019 Land fördert Arbeit am Badehaus
Siehe auch
» Damit ich nichts vergesse.

10 Replies to “Rödermark. Fördergelder aus dem Landesprogramm SWIM”

  1. Mein Vorschlag an die Fraktionen für zukünftige Anfragen/Anträge

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
    die Fraktion xxxxx hat vor, eine Anfrage/Antrag mit folgendem Wortlaut zu stellen.
    Wenn Ihnen der Tonfall (Duktus) genehm ist, werden wir die/den Anfrage/Antrag dann in dieser Form offiziell stellen.
    Bei Nichtgefallen bitten wir darum, die Ihnen gefällige Korrekturen vorzunehmen.

    Mit ergebenen und demokratischen Grüßen.
    Fraktion…..

  2. Trotz Missfallen des Duktus geantwortet, Was für ein guter Bürgermeister.

  3. Und daran denken, den vom Bürgermeister zitierten „Esel“ nicht mit Anträgen überlasten.

  4. Versucht Herr Rotter mit dem .. Dessen ungeachtet beantworte .. zu suggerieren, dass er
    bzw. die Verwaltung zur Beantwortung erst abschätzen darf, ob ihnen die Ausdrucksweise oder das Publizieren
    vor einer Antwort gefällt? Kann er oder die Verwaltung dann
    entscheiden, ob man antworten möchte oder nicht?

  5. Zu dem immer langsamer werdenden Esel: da hat Herr Rotter wohl nicht unrecht, das Problem liegt aber wohl weniger in einer größer werdenden Menge an Anträgen, sondern an der zunehmenden Bürokratisierung, die sich auch in der Menge an zu beachtender Vorgaben niederschlägt. Und dann fehlt es ja weiterhin an Geld, um die vielen Aufgaben der Stadtverwaltung erfüllen zu können, die noch nicht einmal etwas mit Verwaltung zu tun haben.

    Und zu Duktus: da muß ich an die Hinweistafel denken, die in dem Areal des Projektes „Grün in die Stadt bringen“ (bei den Hochhäusern im Breidert) steht. „Sei kein Schwein…“ Inhaltlich richtig, aber gleichzeitig irgendwie falsch ausgedrückt, auch wenn es humorvoll gemeint ist. Ich jedenfalls ärgere mich dann mal wieder, wenn ich am frühen Abend (so ca. 17:30 Uhr) auf Breidert-Bürgersteigen kaum was sehe, und dann an überstehenden Büschen hängenbleibe. Da denke ich mir dann auch, dass die Stadt kein Schwein sollte, und sich mal häufiger um Ordnung und Sauberkeit kümmern sollte. Von Verkehrserziehung ganz zu schweigen, denn irgendwie scheinen die meisten Fußgänger, denen ich so begegne einfach nicht zu kapieren oder zu wissen, dass man auf der rechten Seite läuft. Man fährt ja auch auf der Straße nicht einfach auf der linken Seite oder wo es einem gerade gefällt und hofft, dass der Gegenverkehr ausweicht.

  6. Habe ich mir eben angeschaut.

    Drei Lösungen werden angesprochen.
    1) Der Mensch von der Bertelsmann-Stiftung spricht von der Eitelkeit der Länder, die fürchten Machtverlust. Ich verstehe nicht, was er damit genau meint, aber die Lösung wäre dann wohl den Ländern Macht wegzunehmen, was auch immer Macht in diesem Zusammenhang bedeutet.
    2) Die Einführung von Pauschalen für vorbestimmte Zwecke, über die die Kommunen unbürokratisch verfügen können.
    3) Die Entschuldung der Kommunen, weil entschuldete Kommunen wieder über Geld verfügen können.

    Lösung 3 würde meiner Meinung nach der Verschwendung von Steuergeldern keinen Einhalt gebieten. Es wäre lediglich ein Reset des jetzigen Systems.
    Lösung 2 scheint interessant zu sein, wenn Pauschalzuweisungen für bestimmte Zwecke sich in Pauschalbesteuerung wiederspiegeln würde. Müßte noch bestimmt werden für welche Zwecke es Geld gibt.
    Lösung 1 verstehe ich nicht. Mehr Macht den Kommunen oder mehr Macht an Deutschland, die EU, die VN?

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