In Rödermark steht die Uhr. Bitte nicht stören.

Stillstand in Rödermark.
Stillstand in Rödermark.

Stavo abgesagt

Bei aufkommender Corona-Pandemie und wenige Stunden vor der Ausgangsbeschränkung ging es noch, obwohl hier eine Absage angebracht gewesen wäre. Jetzt, wo Lockerung angesagt ist, Geschäfte und Schulen werden geöffnet, jetzt gibt es Bedenken. Und Bürgermeister Rotter findet Kritik an der Entscheidung, die Stavo abzusagen, fehl am Platz. Laut OP kritisierte er gestern gestern diese Position auf Anfrage scharf. Lesen Sie den Artikel bei OP-Online.

In Rödermark herrscht bei Einigen Unmut über die Absage von Sitzungen. Stadtverordnetenvorsteher Sven Sulzmann (CDU) weist die Kritik zurück. OP-Online

Hat man bei der Stavo am 20.03.2020 den „Schutz aller Stadtverordneten“ einfach mal so ausgeblendet bzw. die getroffenen Vorkehrungen für ausreichend erachtet?
In diesen schweren Zeiten geht es mir um den Schutz aller Stadtverordneten“, argumentierte der Vorsteher. (OP-Online)

Immer so, wie Mann es gerade passt.

Siehe auch
» Stavo am 12.05.2020 abgesagt. Warum? Keine Ahnung.
» FWR fordern Einhaltung parlamentarischer Rechte ein.
» FDP kritisiert Informationspolitik der Stadt

11 Replies to “In Rödermark steht die Uhr. Bitte nicht stören.”

  1. Wie wäre es mit einer digitalen Sitzung? Die Stadt Rödermark berichtet doch vom Einzug modernster Kommunikation.

  2. Sven Sulzmann hatte nicht ein Sachargument für die Stavo-Absage. Der „Schutz der älteren Stadtverordneten“ ist mehr als durchsichtig vorgeschoben, denn die so ausgesperrten kommen dann als Zuhörer – sind aber dann wohl nicht mehr gefährdet 🙁 ??
    Die „scharfe Kritik“ des Bgm. beschränkte sich auf inhaltsleere Floskeln. Und dass er jede Meinung die nicht die seine ist als „nicht zielführend“ diffamiert wird sind wir schon gewöhnt!!

  3. Aber mit einem Chor von 6 oder 7 Personen, einschließlich Bürgermeister Rotter, bei einer 90-jährigen antanzen und der ein Ständchen bringen.
    Das kann man machen Herr Bürgermeister?

  4. Sie haben ja beim singen Abstand gehalten, da kann ja nicht viel passieren, die Kolping Mitglieder und unser Bürgermeister haben ihre Tröpfchen beim fröhlichen trällern besser im Griff als alle anderen Menschen, vor allem besser als die, die aufgrund des singens nicht in die Kirchen dürfen *ironieaus* Die einen sind gleich – die anderen gleicher…..

  5. Wenn das stimmen sollte hat Herr Rotter der Sache schwersten Schaden zugeführt. Als Vorbild wär er dann ab sofort nicht mehr zu gebrauchen. Ganz im Gegenteil.

  6. Es stimmt, er hat es ja selbst geschrieben. Ebenso die Kolping auf ihrer Facebook Seite.

  7. Mit dem Wissen von jetzt. Das beste an der Osteransprache von Herrn Rotter ist das Intro und der Abspann.
    Dazwischen etwas woran man sich halten sollte wenn man nicht Bürgermeister ist.
    Muss man sich nicht unbedingt antun.

  8. Meine Stimme hat er durch diese Aktion definitiv verloren. Ständig erklärt man dem Kind, warum es sich nicht mit anderen treffen darf/kann und dann liest es sowas…. er ist halt auch für die Jugend hier eine Autoritätsperson- Mama nun noch mehr die doofe –

  9. @Muddi: Können Sie sagen, wo Herr Rotter von der Geschichte mit dem Besuch bei der 90-Jährigen geschrieben haben soll? Ich finde dazu nichts. Auch hat die Kolping Rödermark im Übrigen gar keine Facebook-Seite, soweit ich das erkennen kann. Wo kommen diese Informationen also her?

  10. @Schlaubi Schlumpf
    Guten Morgen.
    Leider lässt es der Admin nicht zu, Screenshots aus geschlossenen FB-Gruppen mit den Kommentaren, auch damit den von Herrn Rotter, einzustellen.
    Die Kolping finden Sie unter „Kolpingsfamilie Ober-Roden“.

    Ein Bericht zum Geburtstag war übrigens auch in der OP Printausgabe vom 22.4 – mit Bild.

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