
Wohnnebenkosten dürfen durch
Grundsteuer-Reform
nicht noch stärker steigen
[..]Die politisch Verantwortlichen haben jedoch immer versprochen, dass die Reform durch angepasste Hebesätze aufkommensneutral ausfallen soll. Dieses Ziel darf nun auf keinen Fall aufgeweicht werden, um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger nicht zu verspielen!“, erklärt Jochen Kilp, Vorstandsmitglied des BdSt Hessen. [..]
[..] Das Land Hessen wird dazu den Hebesatz berechnen und veröffentlichen, mit dem die Stadt oder Gemeinde ein genauso hohes Grundsteueraufkommen hat wie 2024. Allerdings sind die Kommunen an diese aufkommensneutralen Hebesätze nicht gebunden. [..] Quelle: Bund der Steuerzahler
Siehe auch
» Am 5.12.2023 wird der Doppelhaushalt …
Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.