Eine Schnur ein Netz und ein Kleinfeld ist fertig.

1982: Spielspaß muss nicht unbedingt teuer sein und braucht nicht unbedingt Förderprogramme.

Ober-Rodener Anzeigeblatt 19.05.1982
Ober-Rodener Anzeigeblatt 19.05.1982

Die Frage, die man sich heute stellen könnte: „Entspricht ein solch einfacher Ansatz zur Freizeitgestaltung dem hohen Anspruch der Stadt Rödermark?“
2023: 50.000,00 € PLANUNGSkosten für einen Bolzplatz.


Erster Stadtrat Alfons Mauer 1982
Die Zeit der Prestigeobjekte sind vorbei
[..]zukünftigen Investitionen darauf hinweisen, daß die Zeiten vorbei sind, in denen Städte und Gemeinden durch Prestigeprojekte für ihre eigene Prosperität werben konnten. Manche übertriebene Investitionsfreude rächt sich heute bitter, wenn die Folgelasten defizitär zu Buche schlagen. [..] Quelle:Obe-Rodener Anzeigeblatt 03.06.1982
 

3 Antworten auf „Eine Schnur ein Netz und ein Kleinfeld ist fertig.“

  1. Preiswert geht in Rödemark nicht. Sonst könnte der schlecht Informierte nachfragen: Geht es der Stadt so schlecht? Wer ist euer Bürgermeister?
    Bei dem Katastrophenhaushalt 2026 war es wohl auch dem Landrat zu viel Minus und er sah sich gezwungen, den Finanzen der Stadt ein Haushaltssicherungskonzept überzustülpen. Das heißt, Rödermar ist für längere Zeit nicht mehr alleiniger Herr seiner Finanzen. Eine der schlimmsten Klatschen für einen Bürgermeister für den Umgang mit den Steuergeldern. In der freien Wirtschaft würde das mit einer Abfindung und Entlassung enden.


    Hinweis: Kommentare spiegeln die Meinung der Verfasser wider. Bitte respektvoll und themenbezogen schreiben. Tatsachenbehauptungen sollten überprüfbar sein; Unbestätigtes bitte als Spekulation kennzeichnen. Beleidigungen, Diskriminierung, Spam oder Verstöße gegen Urheberrechte werden gelöscht. Problematische Inhalte melden an: Info@rm-news.de

  2. Weniger ist mehr oder minimalistisch arbeiten kann jeder und überall. Die Bürger sollten mehr eingebunden werden (alle, in allen Stadtteilen). Eine Blumen oder Bienenwiese, wie zB. am Bahnhof Urberach hätte man auch kostengünstiger gestalten können, indem Bürger für den Halbschatten Blumen bereitgestellt oder empfohlen hätten. Diese wären eingepflanzt worden und jeder Bürger wäre mit Stolz daran vorbeigegangen. Im Park Entenweiher hätte es genügt die Wege aufzubessern und den Spielplatz zu erneuern. Hunderttausende gespart. Eine Scater Bahn steht, 33 Spielplätze in Rödermark, JUZ, muss es immer weiter, höher, besser werden? Lasst die Kinder draußen spielen. Diese Liste lässt sich erweitern. Auch wenn die FDP in der Ampel Koalition nicht viele eigene Ziele erreichen konnte, aber die Corona Regeln wurden aufgehoben und die Wirtschaft hat aufgeatmet, Gleichberechtigung und Vielfalt wurden verbessert, Schuldenbremse wurde gehalten und nur wenig Sondervermögen (Schulden) aufgenommen. Immer ansprechbar für jeden Bürger und Lösungsorientiert auf allen Ebenen. Nach Beendigung der Ampel wurde ein immenses Sondervermögen (Schulden) aufgenommen und man hat das Gefühl für nichts. Lösungsorientiert denken, für den Bürger da sein und die Wirtschaft nach vorne bringen ist für Rödermark wichtig. Klein aber fein. Vielfalt auch in der Parteienlandschaft – nicht nur 2 oder 3 die ständig Zwist haben – sondern ausgleichende Parteien sind wichtiger denn je. Wie gesagt, man kann auch mit wenig Geld viel erreichen.


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  3. @Buchhalter
    Über die Fähigkeiten des Bürgermeisters in der Vergangenheit brauchen wir nicht mehr diskutieren. Hätten die Bürger gewusst was im Juni mit der Grundsteuer passiert, wäre die Wahl anders ausgefallen.
    Das was da kommt geht negativ in die Geschichte der Stadt ein.
    Vielleicht wird ja morgen noch ein Zeichen gesetzt. Wie schrieb kürzlich Jemand in Facebook. Nach dem 15.03. braucht keiner mehr überrascht sein.
    Die beiden demokratischen Parteien FDP und FWR haben ausreichend informiert.
    Morgen gilt es erste Schritte zu einem lebenswerten Rödermark einzuleiten.
    Kein weiter so.


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