Ja. Man sieht vor und baut Rücklagen auf. Wenn es dann einmal nicht so gut läuft, kann man auf das von Ihnen als „Sparbuch“ bezeichnete Guthaben zurückgreifen.
Rücklagen. Hier aus dem Haushaltsplan aus 2023

Wie Sie sehen, hatte der Magistrat Anfang 2023 insgesamt 7.795,00 € zur Verfügung, um z.B. einen negativen Ergebnishaushalt auszugleichen. Der Verlauf zeigte schon 2023, dass Ende 2026 von den ca. 7,8 Mio auf 1.543.000 € abgebaut wird. So der Plan 2023.
Da die Verwaltung es bis heute noch nicht geschafft hat, einen Haushaltsplan aufzustellen, der auch verabschiedet werden kann, müssen wir uns an die Zahlen halten, die die Stadtkämmerin Ende 2025 als Entwurf vorgelegt hat.

Mein Fazit.
Rödermark hat laut HaushaltsplanENTWURF (also auch mit Zahlen vor der Grundsteuererhöhung auf 1.327) nicht nur ein Defizit von ca. 13,8 Mio, sondern auch noch sämliche Rücklagen in Höhe von ca. 7,8 Mio. (Anfang 2023) aufgebraucht.
Zur zweiten Frage:
Ja, wir haben noch einen Bürgermeister. Warum er sich in dieser für die Stadt und ihre Bürger so schwierigen Situation nicht im Rahmen eines Bürgerforums öffentlich äußert, müssen Sie ihn schon selbst fragen.
Meine persönliche Meinung:
Das Verhalten des Bürgermeisters ist angesichts der aktuellen Situation unterirdisch. Die Bürger hätten mehr verdient als Schweigen und Sofa-Auftritte.
Ich hoffe, damit sind die Fragen beantwortet.
Quellen zu den Screenshots
Haushaltsplan 2023
HaushaltsplanENTWURF 2026
Ich kann den Bürgermeister nicht mehr verstehen. Ich schätzte ihn früher wirklich sehr. Aber diese zweimalige Lügerei vor der Wahlen mit der Grundsteuer werde ich ihm nicht verzeihen. Auch wie er mit dieser BIVER Mannschaft umgeht, ist unter aller Sau. Wir können froh sein, dass wir es Bürger gibt, die sich für sowas einsetzen. Bis auf schöne Fotos und einzelne verschönerte Stellen wird nach der Amtszeit nicht viel von diesem Bürgermeister übrig bleiben. Und über die Stadträtin, möchte ich mich erst gar nicht öffentlich äußern, dass könnte in einer Strafanzeige wegen Beleidigung enden. Schönes Rödermark, wo bist Du hin ?
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Die Kommunikation unseres Bürgermeister, in Richtung der Bürger, ist meines Erachtens nicht mehr zu akzeptieren.
Wie es gehen kann, erleben die Bürger Rödermarks durch nahezu allen Kommunen im Umfeld. Besonders positiv fallen die Bürgermeister von Babenhausen, Obertshausen, Heusenstamm u.a. auf.
Ein guter Manager übernimmt besonders in schwierigen Fällen die Kommunikation persönlich und lässt seine Bürger nicht im Tal der Tränen stehen, sondern baut Sie auf. Baut Sie auf damit Sie das Gefühl bekommen, dass die Situation besser nachvollziehbar werden wird. Ansonsten soll er seinen Hut nehmen und sich in den Bürgermeister-Ruhestand begeben.
Auch der Umgang mit BIVer ist alles andere als Professionell. Egal wie schwierig eine Situation scheint, einen Abbruch der Kommunikativen Ebene ist nicht zu akzeptieren. Für mein Gefühl ist es schon schlimm das sich überhaupt erst Bürgerinitiativen bilden müssen.
Davon unabhängig, ein guter Manager würde die Erfahrung eines ehemalig, erfahrenen Polizeibeamten sofort direkt bzw. Persönlich nutzen. Verkehrssicherheit verdient die höchste Aufmerksamkeit, allein im Sinne und Schutz der Bürger.
Sicherheit ist und bleibt Managementaufgabe.
…..auch der Kapitän eines Schiffes, verlässt bei Sturm oder heiklen Situationen niemals die Brücke, sondern übernimmt verantwortlich das Geschehen.😎
In Rödermark kommt es mir eher vor wie auf der Costa Cocordia, mit dem „erfahrenen“ Kapitän Francesco Schettino.🤭
Als es kritisch wurde, hatte er sich als Erster bereits im Rettungsboot, in Landnähe befunden und Mannschaft und Passagiere dem Schicksal überlassen.😡😡
Das Lebens-, und Liebenswerte Rödermark verdient dringend Veränderung.
Besonders da der Magistrat und nicht die Stadtverordneten letztendlich die finanzielle Verantwortung zu tragen hat.
Kopiert von Facebook. Das trifft es doch mal echt auf den Punkt.
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