Knapp 14 Mio Defizit im Haushalt. Aber Geld für eine Parkanlage ausgeben.

Ja. Ich koche vor Wut. Ich finde es eine Unverschämtheit, bei einer Haushaltssituation, in der die Grundsteuer vermutlich weiter steigen wird (1700 oder sogar > 2000), für aus meiner Sicht völlig unnötige Maßnahmen das Geld der ohnehin stark belasteten Bürger auszugeben.

Wann kommt der Parkplatz hinter dem Rathaus dran? Der kann ja auch noch verschönert werden. Die Frage ist nur, ob wir uns solche Verschönerungen angesichts der aktuellen Haushaltssituation tatsächlich leisten können.

Für weitere Zeilen fehlt mir leider die Fähigkeit zu einer rechtssicheren Formulierung.


Rödermark hat bis heute, 13.08.2026, keinen beschlossenen Haushalt 2026 und auch kein beschlossenes Haushaltssicherungskonzept.

8 Antworten auf „Knapp 14 Mio Defizit im Haushalt. Aber Geld für eine Parkanlage ausgeben.“

  1. WAHNSINN


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  2. Eine Unverschämtheit ist das.
    Wenn ich den Leserbrief der BI im Heimatblatt lese, könnte ich schon wieder reiern. Statt die Fähigkeiten eines ehemaligen Polizeibeamten zu nutzen, sucht Mr. Rotter wieder nach Ausreden.
    Jahrelang haben die die BI als Lügner bezeichnet, dabei haben die Obrigkeiten gelogen.


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  3. Wenn der Park feierlich freigegeben wird, darf die Trillerpfeife nicht fehlen.


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  4. Gibt es eigentlich noch einen funktionierenden Landrat? Der sollte Frau Schülner und Herrn Rotter mal zum Gespräch einladen.


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  5. Rotter hat fertig


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  6. Hallo Admin, nicht aufregen, denken Sie an Ihr Herz.
    Bestimmt gibt’s dafür doch Zuschüsse und die Stadt kommt plus minus null raus; dann noch ein paar Hochglanzfotos mit Bürgermeister und 1. Stadträtin und alle sind zufrieden und hoch des Lobes! – Ironie aus!


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  7. Bereits am 7.4.25 (OP) wurden die Bürger aus Ober-Roden ermuntert Ideen für die Wiese hinter der Trinkbornschule einzubringen.
    Aber: Zitat (OP, Bürgerversammlung Finanzen August 25): Wir befinden uns in der schwierigsten Finanzlage seit dem Krieg.
    Nun wundert es mich, daß trotz leerer Kassen, kein genehmigter Haushalt 26, hoch defizitäre Stadt Rödermark, eine immense Grundsteuer Erhöhung rückwirkend zum 1.1.26 die Bauarbeiten hinter der Trinkbornschule beginnen. 2 Wiesen 4 Millionen allein für Rödermark und der Rest über Fördertopf (ebenfalls Steuergeld seitens des Landes Hessen, kein Geschenk!). Die Parteien, die zukünftig für Fördertöpfe und Investitionen Friedhof Ober-Roden(siehe Investitionsplan Rödermark) zustimmen, werden für mich persönlich nicht mehr wählbar sein.
    Dabei hatte Herr Michael Gensert am 9.12.25 zum hoch defizitären Haushalt gesagt, es dürfe nur noch für das nötigste Geld ausgegeben werden. Auch habe ich noch seine Aussage aus 2025 im Kopf Projekte die geplant werden/sind müssen nicht unbedingt durchgeführt werden oder wir müssen die Einnahmem (ich hoffe hier war nicht nur die Grundsteuer gemeint) erhöhen und die Ausgaben mindern.
    Mit Interesse werde ich die Sitzungen 25-27.8.26 und die Stadtverordnetenversammlungen ab dem 8.9.26 verfolgen. Wann wird der Haushalt 2026 genehmigt? Wird der Haushalt 2027 ebenfalls hoch defizitär sein? Eine weitere Grundsteuererhöhung?
    Zum Beginn des Bau’s der WiesenTrinkbornschule war weder bei Stadt Rödermark Aktuelles noch online meinerseits Infos zu finden. Im Kopf habe ich auch noch den Einwand in einer Sitzung (war das eventuell NABU?) Die Wiesenflächen und Grünzüge im Bereich der Trinkbornschule bzw. entlang der Rodau in Ober-Roden liegen in einem definierten Vorbehalts- und Überflutungsgebiet für den vorbeugenden Hochwasserschutz und fungieren bei Starkregen oder ansteigenden Pegeln als natürlicher Überschwemmungs- und Rückhalteraum. Diese Info ist auch über Google nach zu lesen.


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  8. 4 Millionen für zwei Wiesen und für Blitzer, die sich selbst bezahlen ist bzw, Einnahmen generieren, ist kein Geld da.

    Witzig, liebe Frau Schülner !


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