Regina Gerlach.
Gestern Abend (25.8.26) war die erste Sitzung der Stadt Rödermark, Soziales und Kultur. Kurz wurde auf Reduktion in den Bereichen Umbau Wertstoffhof, Straßenbeleuchtung und Radweg Rodau eingegangen und abgestimmt, dass der Vertrag mit der Musikschule zum Okt.27 gekündigt wird. Eine weitere Mitteilung war die Verschiebung des Förderprojektes „Badehaus Spielpark“ mit 1 Mio ins Jahr 27. Eine Presseerklärung folgt.
Für mich ist das der 4. Park/Spielplatz auf einem km² in Urberach. Meine Frage: Ist das wirklich notwendig?
Es wurde doch bereits auf der Bürgerversammlung Finanzen 25 die hohe Anzahl und deren Kosten der Spielplätze in Rödermark kritisiert. Da wir zum Juni 26 eine hohe Grundsteuererhöhung auf 1327% erhielten (und für 28 auf 1700% in den Raum gestellt wird) frage ich mich – wie Herr Pitz, Rodgau: (OP-Printmedien 26.08.20276) Jeder private Haushalt müsse mit dem Geld auskommen, das ihm zur Verfügung steht. Jedes Unternehmen müsse Prioritäten setzen, Kosten reduzieren und auf Dinge verzichten. Eine Kommune dürfe es sich nicht zu einfach machen und Haushaltsprobleme dadurch lösen, dass sie ihren Bürgern immer tiefer in die Tasche greift.
Die Fragen, die auch bei mir bleiben: Welche Strukturen werden verschlankt? Welche Ausgaben/Projekte werden gestrichen? Ich wünsche mir mehr Informationstransparenz seitens der Politik für alle Rödermärker.